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Auch dank Ryzen 5000: AMD kann auch auf Steam seinen Marktanteil steigern

PCGH-Redaktion

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Teammitglied
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War Intel lange Zeit der absolute Platzhirsch bei den CPUs der Gamer, scheint sich AMD langsam aber sicher einen immer höheren Anteil abzugraben. Dies geht aus der letzten Hardware-Umfrage von Steam hervor. Lag Intel im Dezember bei den Prozessoren noch bei satten 75 Prozent, konnte sich AMD seitdem um ganze fünf Prozent steigern und war im April bereits bei knapp 30 Prozent der Steam-Nutzer verbaut.

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chill_eule

Moderator
Teammitglied
der magischen 30-Prozent-Marke
Warum ist diese Marke magisch? :huh:

dass nicht nur Einstiegsmodelle ihrer Chips immer beliebter werden,
Die es in der aktuellen Generation ja nicht wirklich gibt... Wo ist ein 5500X, ein 5600 (und auch ein 5700X)??
Den Einsteigermarkt überlässt man, seit dem sehr erfolgreichen 3600er, ja nun doch wieder Intel und deren 10400F und jetzt 11400F CPUs :ka:

Wäre AMD da am Ball geblieben, wäre die ach so magische 30%-Marke schon längst geknackt, wetten? :ka:
 

Chatstar

BIOS-Overclocker(in)
Intel verliert langsam die Steam Vorherrschaft, für mich ein ganz klares Zeichen für einen Wandel in der Gesellschaft!!
 

rhalin

Freizeitschrauber(in)
Warum ist diese Marke magisch? :huh:


Die es in der aktuellen Generation ja nicht wirklich gibt... Wo ist ein 5500X, ein 5600 (und auch ein 5700X)??
Den Einsteigermarkt überlässt man, seit dem sehr erfolgreichen 3600er, ja nun doch wieder Intel und deren 10400F und jetzt 11400F CPUs :ka:

Wäre AMD da am Ball geblieben, wäre die ach so magische 30%-Marke schon längst geknackt, wetten? :ka:
Ich vermute mal AMD bzw. TSMC ist mit der Produnktion total überfordert.
PS5 , XBOX , GPU's , CPU's , da ist einfach kein Plazt für noch mehr.
Selbst wenn sie diese CPU's ankündigen würden gäbe es wohl kaum welche bei Release.
 

Humanist1986

Freizeitschrauber(in)
für mich ein ganz klares Zeichen für einen Wandel in der Gesellschaft!!
1789: Die Französische Revolution schafft den feudal-absolutistischen Städestaat ab und propagiert die Werte "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit". Die Folge sind tiefgreifende macht -und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa.

19. Jahrhundert: Durch die industrielle Revolution entwickelt sich die Agrar- zur Industriegesellschaft und führt zu tiefgreifenden und dauerhaften Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse.

1918: Die erste parlamentarische Demokratie in Deutschland entsteht. Der Adel wird entmachtet und die Weimarer Verfassung bringt ein allgemeines Wahlrecht für alle.

...
...
...

2021: AMD gewinnt im CPU-Segment immer größere Anteile bei den Steam-Usern und sorgt mit dem nun stolzen Anteil von 29,48% für eine revolutionäre Umgestaltung der postindustriellen Informationsgesellschaft.
:rollen:
 

unti20

PC-Selbstbauer(in)
Die es in der aktuellen Generation ja nicht wirklich gibt... Wo ist ein 5500X, ein 5600 (und auch ein 5700X)??
Den Einsteigermarkt überlässt man, seit dem sehr erfolgreichen 3600er, ja nun doch wieder Intel und deren 10400F und jetzt 11400F CPUs :ka:

Wäre AMD da am Ball geblieben, wäre die ach so magische 30%-Marke schon längst geknackt, wetten? :ka:

AMD macht doch alles richtig, für was Einsteigermodell mit Ryzen 5000, wenn man mit dem 5600X einen 300 Euro Prozessor am unteren Ende hat.
Wer weniger zahlen möchte geht hald auf 3600X für 230€ oder dann noch niedriger.
In dieser Klasse braucht es keine TOP Notch CPU Kerne, die PCs in dieser Klasse müssen sowieso nicht so viel leisten.

Reicht also vollkommen aus.
Ich vermute mal AMD bzw. TSMC ist mit der Produnktion total überfordert.
PS5 , XBOX , GPU's , CPU's , da ist einfach kein Plazt für noch mehr.

Das kommt erschwerend hinzu, Marge ist hier das Zauberwort...

Ändert aber generell nichts an der Tatsache, dass Ryzen 3000 und Ryzen 5000 einfach spitze sind, egal welches Produkt aus der jeweiligen Reihe.
Intel darf man hier aber auch nicht einfach in den Dreck ziehen - im unteren Bereich sind die einfach P/L Sieger und die CPUs tun ja immer noch gut ihren Dienst, sind also kein "totaler" Crap, wie viele ja behaupten.
 

gerX7a

BIOS-Overclocker(in)
Warum ist diese Marke magisch? :huh:
Wäre diese "Marke" nichts besonderes, müsste man sich einen anderen Grund suchen, wie man erklärt, dass ein paar wenige Prozentpunkte mehr eine separate News auf der Webseite wert sind. ;-)
Faktisch hat AMD nun mit vier Jahren Zen auf Steam effektiv 9,5 % Prozentpunkte hinzugewonnen (im März 2017 lagen sie bei 20 %).

Wäre AMD da am Ball geblieben, wäre die ach so magische 30%-Marke schon längst geknackt, wetten? :ka:
Zweifelllos, aber da kam ja so was wie Bulldozer & Co dazwischen. ;-) Beispielsweise im Dezember 2013 hatte AMD noch 25,9 % CPU-Anteile auf Steam.

AMD macht doch alles richtig, ...
Alles machen und machten sie zweifellos nicht richtig, denn ansonsten wären sie nun nicht der Underdog. Aber seit ein paar Jahren machen sie zumindest deutlich mehr richtig als zuvor und das beschert ihnen den verdienten Aufwind (und uns Konsumenten eine größere Produktvielfalt am Markt und damit auch bessere Preise; wenn man mal die aktuell besondere Marktsituation außen vor lässt ;-))
 
Zuletzt bearbeitet:

chill_eule

Moderator
Teammitglied
Wer weniger zahlen möchte geht hald auf 3600X für 230€ oder dann noch niedriger.
Naja eben nicht.
Wer weniger Zahlen will, der kauft einen 10400F für 140€ oder 11400F für 170€ und hat für weniger Geld mehr CPU Power als mit dem 3600(X/XT).
Sagst du ja selbst bzgl. Intel.
im unteren Bereich sind die einfach P/L Sieger
Eine wirklich clevere Strategie zur Gewinnung von Marktanteilen sieht anders aus mNn.

Aus welchen Gründen auch immer, aktuell fehlt einfach die Abrundung nach unten in der Zen3 Riege.
Gäbe es diese, könnte AMD denke ich noch mehr und noch schneller Marktanteile gewinnen. (Das ist dann auch an @gerX7a gerichtet)
Klar zu Bulldozer Zeiten war AMD noch viel weiter ab vom Schuss und musste agressiv über den Preis werben.

Das müssen sie aktuell nicht mehr, weil die Leistung einfach indiskutabel gut ist.
Sie ist nur leider nicht für jeden auch zu einem vernünftigen Preis zu haben.
Genau das, was man Intel gefühlt Ewigkeiten vorgehalten hat, treibt nun die Budget Käufer in Richtung des "blauen Riesen": Mehr als ausreichende CPU Leistung zu einem guten Preis.

Bei Zen2 hat das noch wunderbar funktioniert mit der Brot und Butter CPU, dem Ryzen 5 3600.
Und sogar der 3500X ohne SMT war für Budgetkäufer eine sehr interessante Option.
Und @PCGH_Dave hat sogar dem 4-Kerner 3300X im Test zumindest Respekt gezollt:
Die kleinen Racker haben einen starken Eindruck in der PCGH-Redaktion hinterlassen. Während der AMD Ryzen 3 3300X die neue Speerspitze in Sachen Quadcore-CPUs darstellt und sich spielend unter ehemalige Octa- und Hexacore-Prozessoren mischt, [...]. Damit wäre ein preiswerter Einstieg in den AM4-Sockel möglich, [...]. Preis und Leistung stimmen, da sind wir uns einig.

Neue Quadcores in Zen3 sind natürlich keine wirkliche Option, aber die Brot und Butter 6-Kerner fehlen aktuell.
Inzwischen kann man auch nicht mehr die "wir haben aber schon PCIe 4.0, ätschbätsch!" Karte ausspielen.
 

gerX7a

BIOS-Overclocker(in)
[...] Neue Quadcores in Zen3 sind natürlich keine wirkliche Option, aber die Brot und Butter 6-Kerner fehlen aktuell.
Inzwischen kann man auch nicht mehr die "wir haben aber schon PCIe 4.0, ätschbätsch!" Karte ausspielen.
Das ist einfach den beschränkten Kapazitäten geschuldet. Die größeren Consumer-CPUs werden ja gut abgenommen (wenn auch AMD in den letzten beiden Quartalen keine Zugewinne mehr im Desktop-Markt verbuchen konnte) und der Server wird natürlich auch gut verkauft bei den Leistungsdaten (auch wenn das absolute Volumen noch gering ist). Da macht es derzeit wenig Sinn für AMD zu früh CCDs für kleinere Consumer-CPUs zu verschwenden, zumal die Fertigung dieser CPUs für AMD eh teuer ist. Das ist schlichtes wirtschaftliches Kalkühl und liegt derzeit nicht in deren Interesse, insbesondere, wenn die ein optimales Wachstum anstreben. Die CCDs sind beim Epyc, und den margenträchtigen Ryzen 5000-CPUs derzeit schlicht besser aufgehoben.
 
Zuletzt bearbeitet:

chill_eule

Moderator
Teammitglied
Das ist einfach den beschränkten Kapazitäten geschuldet.
Fluch und Segen zugleich, könnte man sagen ;)
TSMCs Prozess ist ja anscheinend mittlerweile so gut, dass kaum "Abfall" für kleinere Prozessoren entsteht und AMD nur die hochpreisigen Produkte verkaufen kann/muss.
Andererseits ist so, meiner Ansicht nach, aber auch das, doch wichtige, Wachstum im Markt generell benachteiligt.
"Normalerweise" müsste AMD ja nun versuchen auch massiv in den OEM Markt zu drängen, der ja doch noch immernoch von Intel dominiert wird. Da findet man ja sogar noch viele PCs mit einem 9700er/9900er...

Bin allerdings auch überhaupt kein Experte in Sachen Wirtschaft oder für den globalen Markt. Ich kann das nur aus der Sicht des kleinen DIY Kunden beurteilen :ka:
Als Selbstbauer (genau so aber als Fertig-PC-Käufer) hätte man sicherlich kleinere und günstigere CPUs von AMD genau so gern gesehen, wie die Intel 6-Kerner für unter 200€.
Da spielt aber auch um so mehr das "Image" rein. Der Durchschnittskäufer vorm ALDI Regal kauft sicherlich sehr viel häufiger "blind" ein Medion-PC mit "Intel Inside" als ein AMD System :hmm:
 

unti20

PC-Selbstbauer(in)
Der Durchschnittskäufer vorm ALDI Regal kauft sicherlich sehr viel häufiger "blind" ein Medion-PC mit "Intel Inside" als ein AMD System :hmm:

Der Durchschnittskäufer bei ALDI hat von AMD/Intel. vermutlich nie etwas gehört und ist was PC und IT anbetrifft vermutlich klug wie ein Meter Feldweg.

Die kaufen doch alles wo "Multimedia" oder "Gaming" - ganz besonders, wenn "Gaming" draufsteht.
Dann eskaliert es und die Leute kaufen Blind.

Gaming Notebook für 399? Gekauft
Gaming Stuhl für 1000? Gekauft
Gaming Dildo für 5000? Gekauft

Junge Junge, wenn man sich manche Foren (Gott sei Dank hier nicht) so anschaut, dann gibts da Fragen wie "bringen mir RGB mehr FPS" und die Leute Antworten teilweise noch mit "Ja" (ob das jetzt Sarkasmus oder Dummheit ist, will ich lieber nicht wissen). :ugly:

Somit würde das "Image" im OEM Bereich vermutlich aus meiner beschränkten Sicht wohl keine große Rolle hier spielen.
 

gerX7a

BIOS-Overclocker(in)
Das mit dem "Klug" würde ich zumindest im Allgemeinen nicht unterschreiben, insbesondere, da der Weg zu einem Kontakt in der hauseigenen IT zumeist nicht besonders weit ist (oder aber auch zum computeraffinen Bekanntenkreis).
Aber wer bei Aldi & Co kauft, setzt zumeist auch andere Proritäten und schaut vorrangig auf den Preis, was durchaus legitim ist, denn (spendierfreudige) Ethusiast-Gamer sind eher eine Seltenheit ... der Markt insgesamt agiert da deutlich anders (inkl. einem großen Teil der PC-Gamer).

Darüber hinaus ist der große OEM-Markt auch nicht so simpel über einen Kamm zu scheren, da hier bei einem wesentlichen Teil gut informierte IT-Verantwortliche für die Anschaffungen verantwortlich sind. Beispielsweise in 2020 zeichneten sich bereits Intels drei größte Kunden für 39 % von deren Revenue verantwortlich, d. h. 30,4 Mrd. US$ Revenue entfielen alleine schon auf Dell, Lenovo und HP.
AMD fällt hier im Vergleich alleine schon aufgrund ihrer geringeren Größe und der deutlich beschränkteren Kapazitäten deutlich zurück, d. h. entsprechend findet man natürlicherweise auch deutlich weniger Produkte von denen im Markt und entsprechend sind sie natürlich auch weiterhin bestrebt ihr Wachstum voranzutreiben.
 

unti20

PC-Selbstbauer(in)
Aber wer bei Aldi & Co kauft, setzt zumeist auch andere Proritäten und schaut vorrangig auf den Preis, was durchaus legitim ist, denn (spendierfreudige) Ethusiast-Gamer sind eher eine Seltenheit ... der Markt insgesamt agiert da deutlich anders (inkl. einem großen Teil der PC-Gamer).

Meiner Erfahrung ist, dass man entweder mich fragt wo man "günstige" gute Notebooks bekommt - dann gibts auch gute Angebote bei Notebooksbilliger oder so und diese sind meist fürs selbe Geld oder paar Euro mehr bessere ausgestattet wie bei ALDI.
Kann mir kaum vorstellen, dass jemand der zumindest etwas Ahnung von den Herstellern und ihren Produkten hat bei ALDI ein Gerät kaufen würde?! Also ich möchte Medion jetzt gar nicht schlecht reden, die haben teilweise auch ganz solide und günstige Produkte aber alles in allem doch zum größten Teil schlecht zusammengestellt Systeme.
Von dem her würde mich da schon eine Statistik und die Käufer explizit interessieren.

Hoffe mein Post oben wurde als Spaß hingenommen und nicht zu ernsthaft beäugelt ;)

Darüber hinaus ist der große OEM-Markt auch nicht so simpel über einen Kamm zu scheren, da hier bei einem wesentlichen Teil gut informierte IT-Verantwortliche für die Anschaffungen verantwortlich sind. Beispielsweise in 2020 zeichneten sich bereits Intels drei größte Kunden für 39 % von deren Revenue verantwortlich, d. h. 30,4 Mrd. US$ Revenue entfielen alleine schon auf Dell, Lenovo und HP.
AMD fällt hier im Vergleich alleine schon aufgrund ihrer geringeren Größe und der deutlich beschränkteren Kapazitäten deutlich zurück, d. h. entsprechend findet man natürlicherweise auch deutlich weniger Produkte von denen im Markt und entsprechend sind sie natürlich auch weiterhin bestrebt ihr Wachstum voranzutreiben.

Ok, echt interessant, war mir so gar nicht klar, schon eine Hausnummer!
 

gerX7a

BIOS-Overclocker(in)
"Meiner Erfahrung ist ..." genau das sagte ich ja, der Weg zu einem besser Informierten ist da oftmals nicht weit, d. h. da sind also zumindest indirekt nicht nur dumme Lämmer unterwegs und der Preis ist dort sicherlich immer ein Kriterium.
Darüber hinaus muss man aber auch sagen, dass "so informiert wie hier" auch nur die Spitze des Eisberges darstellen. Bei vielen anderen muss das Dingen einfach funktionieren und es reicht den Einschalter und die linke Maustaste zu kennen und man erkennt noch die Verknüpfung auf dem Desktop für die Lieblingsapplikation wieder. ;-) Das ist aber ebenso wie beim Auto. Die wenigsten haben was mit Mechanik oder Verbrennungsmotoren am Hut und nicht selten können die nicht einmal eine Glühbirne dort tauschen (heute bei so manchen Modellen aber auch nicht verwunderlich) ... Autos haben und fahren aberr dennoch alle. Tendenziell wandert hier dennoch mehr Gehirnschmalz in eine Anschaffung rein, weil die Investition größer ist, aber dennoch kaufen viele auch hier bei "mehr Aldi-ähnlichen" Angeboten. ;-)

Ja, das ist schon eine deutlich andere Dimensionen bei denen. Dell alleine hat schon nahezu doppelt so viel Geld bei Intel gelassen, wie AMD überhaupt im ganzen Jahr 2020 verdient hat. Da darf man sich nicht wundern, warum es so schwer ist bei den großen OEMs hineinzukommen denn mit ein paar läppischen Tausend CPUs als Zusicherung braucht man da für eine Großserie nicht ums Eck zu kommen. Dazu Zusagen zun Konditionen darüber hinaus, bspw. Supportangebote für die Produktentwicklung Up- und Downgrade-Möglichkeiten bei Liefermengen und die langfristige Verfügbarkeit einiger Komponenten.
Beispielsweise ausgewählte CPUs bei Intel werden garantiert 7 Jahre lang gefertigt, noch weniger, weiter ausgewählte Modelle stehen gar garantierte 15 Jahre lang zur Verfügung, so bspw. ein, zwei aktuelle Tiger Lake-Modelle, für bspw. den IoT-Markt schlicht unerlässlich und AMD muss hier erst noch weiter wachsen und sich bis dahin auf einzelne Großkunden und deren Produktserien fokussieren und das führt dann bspw. dazu, dass es bestimmte Produkte fast oder gar ausschließlich nur für OEMs gibt oder dass bspw. die Threadripper Pro-Plattform in Verbindung mit Lenovo zeitexklusiv eingeführt wurde, usw.
 
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