Asus-Mainboards: Update-Software im UEFI bringt Komfort und Sicherheitsbedenken

Halte ich ja mal so gar nichts von :schief:. Zum Glück nutze ich seit Jahren schon kein ASUS mehr und kann nur hoffen das Gigabyte und AsRock so ein Schmarn nicht integrieren.
 
Realtec, Intel und Atheros usw. Treiber sind doch eh in Windows dabei. Ich habe seit Win 7 keinen Lantreiber mehr installiert. Auch WLAN Sticks haben immer mit dem Fallbacktreiber von Windows funktioniert. Unter Ubuntu (Linux?) sollte das viel weniger ein Problem sein.
Sogar mein "Killer LAN" läuft ohne externe Treiber, ist auch nur ein Realtec Chip.

:what: Komisch ich muss andauernd den Lan Treiber installieren, zumindest bei Windows 7 :what:.
 
Ich hatte jahrelang ASRock-Mainboards. ASRock Z170 Extreme6+: Ständig nur Mängel, seien es die zu leistungsschwachen LPCIO-IDCs, von denen in maximal die beiden CPU_FANs die Power aufbringen, um zwei gekoppelte be quiet! Silent Wings 3 HIGH-SPEED an wenigstens 7 Volt anzufeuern, die CHA_FANs waren allesamt Müll, packten teilweise nicht mal einen einzelnen Lüfter dieser Gattung, und das in dieser Preisklasse (UVP 225€), und sonstige Einsparungen, hauptsächlich am CPU/RAM-VRM, durchweg Billig-Plunder, sogar der VDDP-VPP, dieses sogenannte Driect Media Interface an dem Upgrade auf RS2 lädiert ist und im Laufe der Zeit immer mehr Schäden zunahm, bis letztendlich nebst CPU auch Grafikakrte nicht mehr performte. Ich bin froh von den unnötigen Einsparungen weg zu sein und jetzt bei ASUS zu sein und dort bleibe ich.
 
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Warum kann man das Rom nicht einfach als virtuellen USB-Stick einbinden? Liefert quasi den selben Komfort aber führt nicht komplett unkontrolliert Code aus.
@Killer-LAN: Die echten Karten haben durchaus einen eigenen Chip. Das was auf den Boards ist ist oft nur ein besonderer Treiber für Standardchips (genau wie bei Creative Sound).

Die ersten beiden Killer-Karten hatten eine einen Chip und die neueste Generation soll auch in Eigenregie entwickelt worden sein. Dazwischen handelte es sich vor allem um Qualcomm-Rebrands mit eigener Software. Die Integration eines UEFI-Teils als USB-Stick wäre vermutlich aufwendiger als einfach einen echten USB-Stick beizulegen (beim Maximus XI Hero übrigens der Fall), ermöglicht aber nicht automatische Anzeige eines DAU-sicheren Installationshinweises.


Ja, beim Mainboard sollte man wohl vom UEFI sprechen, mittlerweile. Grafikarten haben aber immer noch ein BIOS, und ein integriertes UEFI/GOP innerhalb dessen. Ich glaub das passt dann so..

Mit dem klassischen Mainboard-BIOS hat die auf Grafikkarten installierten Firmware ebensowenig etwas gemeinsam, auch wenn sich die Bezeichnung eingebürgert hat.


:what: Komisch ich muss andauernd den Lan Treiber installieren, zumindest bei Windows 7 :what:.

Ob man Treiber nachträglich installieren muss oder nicht, hängt vom Alter des Betriebssystem-Images ab. Wer jedesmal ein USB-Installationsmedium neu erstellt oder vergleichsweise alte Plattformen nutzt, muss keine Treiber installieren. Wenn dagegen ein altes Windows auf neue Plattformen trifft, sieht die Situation anders aus. Ich kann von meinen Mainboard-Tests her bestätigen dass der I219-V nicht von Windows 10 Pro 1703 erkannt wird. Armoury Crate allerdings ebensowenig :cool:
 
Wobei nur der LAN-Treiber alleine doch pipifax ist nachträglich zu installieren.
Das ist ja kein Chipset oder NVMe-Treiber.
 
Der LAN-Treiber ist für Anfänger einer der problematischsten Treiber überhaupt, weil sie ohne ihn keinen Zugang zu weiteren Treibern, Online-Ratgerbern und ähnlichem haben. Der I/O-Hub arbeitet dagegen erstmal so und aktuelle Windows-Versionen bringen auch einen NVME-Treiber mit. Nur für Windows-7-Nutzer, die letzteren und zusätzlich XHCI integrieren müssen, haben andere Treiber noch höhere Priorität – aber wer heute ein Windows 7 auf einen neuen Rechner installiert, der weiß in der Regel genau was er will und was er machen muss.

Ergänzung zum Maximus XI Hero: Ich habe ein Image der einheitlichen Mainboard-Testumgebung probehalber auf 1803 geupdatet und dann ebenfalls den Installationsdialog erhalten. Lehnt man ab, läuft ab sofort ein AsusUpdateService im Hintergrund (1,4 MiB, 0 Prozent CPU-Auslastung), die Meldung erscheint aber nicht erneut. Alternativ kann man Armoury Crate eben im UEFI deaktivieren (unter \Tool\).
 
Die weiteren Treiber kommen per USB-Stick wo man sich die wichtigsten Treiber im Vorfeld runtergeladen hat.
Ohne Chipset oder bei alten Betriebssystemen USB-Treiber würde nicht mal die Tastatur oder Maus funktionieren.

Der LAN-Treiber ist essentiell, aber den zu installieren ist absolut kein Problem.
 
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