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NewsAssassin's Creed Shadows: Zum Start erfolgreicher als Origins und Odyssey
Shadows ist jetzt weder ein (besonders) schlechtes, noch ein (besonders) gutes Spiel. Es ist ein solides "above average" im Bereich von 6 bis 7 von 10 Punkten. Meine First Impressions nebst bislang drei Addenda gibt's hier. Dass Ubisoft für den Titel so viel Kontra bekommt, liegt einerseits am typischen Ubislop Game Design, das die Spielerschaft schon seit einer Weile leid ist, und andererseits - und hieran ist Ubisoft zumindest nicht vollständig dran Schuld - am derzeitigen gesellschaftlichen Zeitgeist. Ein erheblicher Anteil der Spielerschaft ist Virtue Signalling leid. Dass Ubisoft das Spiel so gestaltet hat, wie geschehen, sorgt schlicht und ergreifend für unfassbar schlechtes Marketing. Das wird jetzt noch durch wirklich unsinnige Romanzen im Spiel verstärkt. Aber gut, ich will hier keine gesellschaftskritische Diskussion starten.
EDIT: Ubisoft müssen endlich einmal ihre ganzen (Pseudo-) Franzosen aus dem Team werfen und Ubisoft Brazil machen lassen. Die haben bei Weitem das beste Marketingmaterial zum Spiel abgeliefert:
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@G4mest3r
Und das sind die Kritikpunkte? Ernsthaft? Das sind die gleichen Punkte, die man der Serie seit Origins ankreiden könnte
Also gibt es keine neuen Kritikpunkte. Okay, vielleicht die teleportiernde Spielfigur in Gesprächen. Trotzdem kein Grund für diese schlechte Stimmung(smache) gegen das Spiel. Klingt, für mich, nach Ubisofthass!
Zum Bausystem: Meiner persönlichen Ansicht nach, ist sowas vollkommen überflüssig und unnötiger Bloat, bei dem ich keine Interesse habe, mich auch nur ansatzweise damit zu beschäftigen. Wenn ich mich mit sowas auseinandersetzen möchte, würde ich Anno spielen anstatt ein AC. Zumindest meine Meinung.
Das musst Du nicht mit mir ausdiskutieren.
Kommt nicht von mir. Du hattest gefragt, was kritisiert wird - abseits von Ubisoft's Fehlverhalten.
Für mich sind AC2 auf itlaienisch und Black Flag immer noch die besten Teile zur Hochzeit.
AC2 hatte damals aber auch schon so seltsame Ubisoftanwandlungen, wo sie die Story im Vollpreisspiel nicht vollständig zur Verfügung stellten, sondern einige Kapitel des Handlungsstrangs aus der Mitte als DLC extra verkauften. Damals ging es so langsam los mit Ubisofts Verlotterung.
Bei Black Flag war es dann die online-Armada, die man heute nicht mehr nutzen kann. Aber dort fand ich das Ausbausystem der Basis ganz gut. Und die Perks die man dadurch erhielt.
Origins fand ich cool, allein weil Pyramiden. Und ja, auch schon seit dem Origins Revamp gibt es solche Kritiken und die Defizite treten immer stärker zum Vorschein. Ist ja eigentlich schlimm, wenn die Kritik schon lange existiert und nie angegangen wird, sondern sich immer weiter verschärft, oder?
Valhalla reizt mich höchstens wegen Vikinger-Simulation - hätte aber auch stärker sein können.
Ich finde, bei AC2 wurde man zu oft rausgerissen durch die Animus-Handlung. Jetzt aber fehlt die ganze Hintergrundstory mit Animus - vererbten Erinnerungen, Templar vs Assassinen, Eden, den Isu und Pieces of Eden fast ganz. Das ist auch schade.
Shadows ist jetzt weder ein (besonders) schlechtes, noch ein (besonders) gutes Spiel. Es ist ein solides "above average" im Bereich von 6 bis 7 von 10 Punkten. Meine First Impressions nebst bislang drei Addenda gibt's hier. Dass Ubisoft für den Titel so viel Kontra bekommt, liegt einerseits am typischen Ubislop Game Design, das die Spielerschaft schon seit einer Weile leid ist, und andererseits - und hieran ist Ubisoft zumindest nicht vollständig dran Schuld - am derzeitigen gesellschaftlichen Zeitgeist. Ein erheblicher Anteil der Spielerschaft ist Virtue Signalling leid. Dass Ubisoft das Spiel so gestaltet hat, wie geschehen, sorgt schlicht und ergreifend für unfassbar schlechtes Marketing. Das wird jetzt noch durch wirklich unsinnige Romanzen im Spiel verstärkt. Aber gut, ich will hier keine gesellschaftskritische Diskussion starten.
EDIT: Ubisoft müssen endlich einmal ihre ganzen (Pseudo-) Franzosen aus dem Team werfen und Ubisoft Brazil machen lassen. Die haben bei Weitem das beste Marketingmaterial zum Spiel abgeliefert:
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Above average? Bei dem Anspruch, den man an Ubisoft haben darf als AAAA-Publisher, würde ich es vermutlich vorsichtig mit gutem Willen eher "visually stunning average" nennen. Weiss noch nicht ...
Sag mal - was für ein Kampfsystem hatten noch gleich die ersten 2-3-4 AC-Teile? Wie ich in meinem Post bereits schrieb, ist das Kampsysten sehr ähnlich zu den Anfängen - und die wurden und werden doch immer auch für das Gameplay gelobt.
Und Kampftechniken gibt es. Kombos auch. Aber naja, ist halt schon doof, wenn man nur nachplappert, was der Drama-Youtuber mit Ubisoft-Hass-Erektion gerade in sein Video onaniert, um dann durch dich finanziert zu werden.
Seit Teil 1 fester Bestandteil der AC-Reihe.
Beispiel? Oder meinst du irrationales Verhalten wie Wut/Trauer aufgrund der Situation gerne auch mal fehlgeleitet? Nennt sich Charakter(-entwicklung).
Cool. Welches Spiel lässt den Hauptcharakter immer korrekt mit der Umwelt interagieren? Das würde ich gerne spielen.
Das wirkt nur am Anfang so. Liegt aber in der Natur der Dinge, dass "Tiefgang" (sagt schon das Wort) Zeit braucht.
Ist das so? Hast bestimmt ein Beispiel parat. Ich spiele das SPiel schon etliche Stunden und sehe das anders.
Wie kommst du darauf?
Blödsinn Man bekommt ordentliche Belohnungen und hat mindestens dadurch Motivation. Oder Quests, die sich nur so finden lassen.
Nochmal: mach das nicht mit mir aus. Ich hab das Ding nicht mal angespielt. Ich schaue mir tatsächlich erst mal nur die Kritiken und Reviews der Leute an. Und dazu gehören u.a. auch PCG und Gamestar.
Diskutiere das mit denen.
Es wurde wie gesagt gefragt, was es über die Ubisoft-Verhaltenskritik am Spiel zu bemängeln gibt und ich habe, so gut es ging versucht, zusammenzufassen, was so kursiert.
Ich kann mit Dir die Punkte nicht erörtern und ausdiskutieren. Ich kann nur wiedergeben, was andere sagen - das wurde gefragt. Nicht, was meine Meinung zu dem Spiel ist.
Daher habe ich die Aufzählung auch mit den einleitenden Worten "Soweit ich das überblicken kann, richtet sich die Enttäuschung bei Shadows an..." begonnen.
Damit sollte eigentlich klar sein, dass ich nicht meine eigene Spielerfahrung zu dem Titel wiedergebe, sondern versuche, die Kritikpunkte der Masse zu ergründen.
Ich bin wie immer zwiegespalten, je nachdem, was man gerade entdeckt oder machen kann, schwankt das Spiel so dermaßen, dass ich mich frage, ob es denn selber gespielt worden ist oder nur entwickelt wurde, ohne zu testen, ob die Inhalte auch Spaß machen. Wäre die Technik nicht Champions League, wäre ich vermutlich schon abgesprungen.
Above average? Bei dem Anspruch, den man an Ubisoft haben darf als AAAA-Publisher, würde ich es vermutlich vorsichtig mit gutem Willen eher "visually stunning average" nennen. Weiss noch nicht ...
Dann wäre doch alles bestens. Die Bestsellerlisten sind jedes Jahr voll mit Durchschnitt. Egal ob in Musik, Film, Literatur -- oder Games. Oder um den guten alten Jörg Luibl zu zitieren: "Die Masse mag das Mittelmaß."
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Ach ja: Deabonniere dringend den Kanal hinter dem vierten Link da von dir. Solche Parasiten waren auch dabei, als neulich vor Release Kingdom Come 2 gemobbt wurde. Nach Release ruderten sie natürlich zurück, weil sie sonst Gefahr liefen, Teile ihrer Kundschaft zu verlieren. Das sind Grifter, die Menschen wie dich ausbeuten und Klicks generieren, weil sie wissen, wie und womit sie dich triggern können. Die springen auf jede Kontroverse zum Thema auf oder generieren sie sogar selbst. Selbst, wenn es Nothingburger sind.
Dann wäre doch alles bestens. Die Bestsellerlisten sind jedes Jahr voll mit Durchschnitt. Egal ob in Musik, Film, Literatur -- oder Games. Oder um den guten alten Jörg Luibl zu zitieren: "Die Masse mag das Mittelmaß."
"Bestens"? Mittelmäßigkeit ist "bestens"? Na wenn man gar keine Ansprüche mehr hat und den Einheitsbrei sucht ...
Früher wollte man unter den Besten sein. heute reicht es, nicht der letzte zu sein?
Ich gebe mich mit Mittelmaß jedenfalls nicht ab - da müsste es schon entweder absolut in meine Nische fallen oder ich extrem hungrig und gerade nichts anderes verfügbar sein.
Habe gar keine Zeit, mein Leben mit Mittelmaß zu füllen.
PS: ich abonniere keine Kanäle. Es gibt wenige, die ich regelmäßig aufrufe (Hardware Unboxed, Level 1 Techs, Michael Horn ... sowas eher). Außerdem logge ich mich ja auch gar nicht zu YT ein.
Ich hab da lediglich quer Beet die ersten Reviewer durchforstet (außer Legendary Drops. Finde, der bringt die Probleme in Hollywood und den Spielestudios eloquent auf den Punkt).
Ein Indie-Spiel, von einem nie zuvor gehörten Developer, im Selbstpublishing, mit einem nicht groß vorher publik gewordenem Titel, schafft es direkt einen großen bekannten AAAA-Publisher mit großer Fanbase und Bekanntheitsgrad bei seinem Haupt-Produkt aus der Verkaufstatistik kurz nach Release rauszukegeln und erreicht schon in den ersten Stunden mehr als doppelt so viele gleichzeitige Spieler - und das noch im Early Access!
Und ihr lasst euch tatsächlich auf Diskussionen ein, ob AC: Shadows gemäß Ubisofts Eigenmeldung eventuell doch recht erfolgreich ist???
Ich kann mit Dir die Punkte nicht erörtern und ausdiskutieren. Ich kann nur wiedergeben, was andere sagen - das wurde gefragt. Nicht, was meine Meinung zu dem Spiel ist.
Daher habe ich die Aufzählung auch mit den einleitenden Worten "Soweit ich das überblicken kann, richtet sich die Enttäuschung bei Shadows an..." begonnen.
Damit sollte eigentlich klar sein, dass ich nicht meine eigene Spielerfahrung zu dem Titel wiedergebe, sondern versuche, die Kritikpunkte der Masse zu ergründen.
Wer Ubisoft-Spiele kauft, muss sich bewusst sein, dass er die Ubisoft-Formel bekommt – genau deshalb kaufe ich seit Jahren nichts mehr von denen. Für mich sind diese Spiele reine Blender: Sie sehen meist toll aus, entpuppen sich aber nach wenigen Stunden als generischer Abklatsch vorheriger Assassin’s Creed-, Far Cry- oder sonstiger Ubisoft-Titel, nur mit einem anderen Skin-Paket. Statt echter Innovation gibt es eine Endlos-Grind-Schleife, die schnell zur Erschöpfung führt.
Es sind keine Spiele von Spielern für Spieler – und das merkt man. Da geht es nur ums Geldverdienen. Hinzu kommen die oft mangelhafte Steuerung und die strunzdoofe KI. Außerdem sind viele dieser Titel, insbesondere AC, FC und Avatar, viel zu einfach. Anspruch? Fehlanzeige.
Aktuell bin ich ohnehin schwer zu begeistern. Nach über 310 Stunden in Elden Ring habe ich mir noch einmal die Dark Souls-Reihe geschnappt und im NG+ alles durchgerockt. Wo andere frustriert aufgeben, wenn sie ein Boss mehrfach besiegt, empfinde ich es als pures Glücksgefühl, wenn eine gut durchdachte Strategie endlich aufgeht. Die Vielfalt an Builds ist riesig, jeder Stil hat einen echten spielerischen Impact – ganz anders als in Ubisoft-Spielen. In Far Cry 6 konnte man die Hälfte des Contents ignorieren, weil er schlicht irrelevant war. Vieles fühlte sich nach Füllmaterial an, das künstlich Komplexität vortäuschen soll. Du kannst einfach dumm durch Gegnerhorden durchrennen wie Terminator.
Bevor ich mir so etwas nochmal antue, greife ich lieber zu Hades 2 oder einem anderen Indie-Titel. Da steckt einfach mehr Liebe drin. Hades 1 war bereits großartig – ein kompaktes, aber süchtig machendes Spiel mit gutem Grind.
Aber am Ende gilt: Geschmäcker sind verschieden. Wir leben in einer großartigen Zeit für Gaming – es gibt für jeden etwas. Eigentlich ist man schon fast überfordert, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Wer Ubisoft-Spiele kauft, muss sich bewusst sein, dass er die Ubisoft-Formel bekommt – genau deshalb kaufe ich seit Jahren nichts mehr von denen. Für mich sind diese Spiele reine Blender: Sie sehen meist toll aus, entpuppen sich aber nach wenigen Stunden als generischer Abklatsch vorheriger Assassin’s Creed-, Far Cry- oder sonstiger Ubisoft-Titel, nur mit einem anderen Skin-Paket. Statt echter Innovation gibt es eine Endlos-Grind-Schleife, die schnell zur Erschöpfung führt.
Es sind keine Spiele von Spielern für Spieler – und das merkt man. Da geht es nur ums Geldverdienen. Hinzu kommen die oft mangelhafte Steuerung und die strunzdoofe KI. Außerdem sind viele dieser Titel, insbesondere AC, FC und Avatar, viel zu einfach. Anspruch? Fehlanzeige.
Aktuell bin ich ohnehin schwer zu begeistern. Nach über 310 Stunden in Elden Ring habe ich mir noch einmal die Dark Souls-Reihe geschnappt und im NG+ alles durchgerockt. Wo andere frustriert aufgeben, wenn sie ein Boss mehrfach besiegt, empfinde ich es als pures Glücksgefühl, wenn eine gut durchdachte Strategie endlich aufgeht. Die Vielfalt an Builds ist riesig, jeder Stil hat einen echten spielerischen Impact – ganz anders als in Ubisoft-Spielen. In Far Cry 6 konnte man die Hälfte des Contents ignorieren, weil er schlicht irrelevant war. Vieles fühlte sich nach Füllmaterial an, das künstlich Komplexität vortäuschen soll. Du kannst einfach dumm durch Gegnerhorden durchrennen wie Terminator.
Bevor ich mir so etwas nochmal antue, greife ich lieber zu Hades 2 oder einem anderen Indie-Titel. Da steckt einfach mehr Liebe drin. Hades 1 war bereits großartig – ein kompaktes, aber süchtig machendes Spiel mit gutem Grind.
Aber am Ende gilt: Geschmäcker sind verschieden. Wir leben in einer großartigen Zeit für Gaming – es gibt für jeden etwas. Eigentlich ist man schon fast überfordert, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Für mich ist Far Cry (1) immer noch von Crytek
Ich habe ganz vergessen, dass Ubisoft das gekauft hat und dann in ihre Massenproduktion der Fließbandmaschinerie integriert hat.
Und genau das ist Ubisoft: eine Massenproduktion.
Sie nehmen eine gute Idee, die Potential und Erfolg hat und skalieren diese auf Massenproduktion. Ab aufs Fließband und raus kommt die Fertigpizza ... palettenweise, fürs Kühlregal beim Discounter (wobei dafür beim "Discounter" Nobel-Preise abgerufen werden, als "Deluxe"-Marke).
Danach wird nur noch inkrementell daran rumverfeinert und getuned, bzw. verschiedene "flavours" generiert. An der Grundrezeptur ändert sich nicht mehr viel. Und die In-house Prozesse zur Generierung neuer Pizza-Varianten und geringfügigen Iterationen sind gut ausgearbeitet und einstudiert.
(Mal abgesehen davon, dass ab dem dritten Teil von irgendetwas sowieso niemand mehr das Spielprinzip und grundsätzliche Mechaniken fundamental verändert oder über den Haufen wirft und neu denkt)