News Assassin's Creed Shadows: Zum Start erfolgreicher als Origins und Odyssey

PCGH-Redaktion

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Aufatmen bei Ubisoft? Assassin's Creed Shadows legt offenbar einen erfolgreichen Launch hin. Das deuten zumindest aktuelle Zahlen an, die die Verantwortlichen beim französischen Publisher jetzt veröffentlicht haben.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Assassin's Creed Shadows: Zum Start erfolgreicher als Origins und Odyssey

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
60.000 Steam Spieler ist jetzt nicht sonderlich gut, da das Spiel auch über den Ubi Launcher vertrieben wird und der Großteil wahrscheinlich darüber spielen wird, ist die Zahl nicht mehr als ein kleines Indiz.
 
Wenn eine Firma die Spieler Metrik nutzen muss um die Zahlen besser aussehen zu lassen, vor allem die gesamte Spieleranzahl, statt der verkauften Spiele, dass zeigt wie schlecht es um das Spiel eigentlich steht.
Die Spieleranzahl Metrik kann man halt auch recht einfach schönen.
Ich sage es jetzt schon mal, es ist ein finanzieller Flop.
 
Verkaufszahlen und angebliche 2 Millionen Spieler sind zwei Paar Schuhe.

Es ist schon ein großer Unterschied ob man 70/90€ zahlt oder 18€ für 1 Monat Zugang zur 90€ Version.
Wobei man bei den 18€ auch noch andere Spiele mit durch spielen kann.
Assassin's Creed Shadows und Star Wars Outlaws (Zugang zur 130€! Version), sind zum Beispiel mein Weg, somit je 9€ für zwei Spiele die man sowieso nur einmal spielt. :nicken:

Und wie Ubisoft selber sagte: „Dran gewöhnen, dass Games nicht mehr euch gehören!“, also besser nicht kaufen, sonder einmal "ausleihen".

Außerdem, bei einen sehr langen Singleplayer Spiel sind übrigens gerade mal 60.000 zeitgleiche Nutzern auf Stream, recht wenig für ein AAA(A) Spiel.
 
Um Gewinn zu erzielen müssten sie AC: Shadows 100 000 000 Mal verkaufen, und das wage ich zu bezweifeln, dass sie das schaffen.
 
Und das wird auch locker weiter nach oben gehen, denn Ubisoft ist zum Glück wieder ein gutes Spiel geglückt.

Auch wenn viele hier das gerne anders sehen wollen und weiterhin auf ihrem persönlichen Rachefeldzug sind, ändert das nun mal rein gar nichts an der Tatsache, dass AC Shadows ein beachtlich gutes Spiel geworden ist. Nicht perfekt, aber bei weitem nicht so schlecht, wie es herbei beschworen wird.

Und meine Freunde das wird sich herumsprechen und sie Zahlen werden weiter steigen.
Doch nur ruhig Blut, ihr könnt ja weiterhin haten, vielleicht nützt es ja wenigstens euren schlichten Gemüt, an den Verkaufszahlen, wird es aber nichts ändern. 🤷🏻‍♂️
 
Das Spiel gefällt mir genauso gut wie Origins (Odyssey fiel etwas ab). Ich hätte mir aber gewünscht, dass die Protagonistin auch mit dem Bogen umgehen kann. Nahkämpfe sind nicht so mein Ding. Aber zum Glück macht das Schleichen und Attentat eine Menge Spaß.
Mir ist bewusst, dass das Spiel in einigen Details nicht historisch korrekt ist.
Den Hass auf die Figur Yasuke kann ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich könnten die Gebrüder Grimm heute auch keine Märchen mehr veröffentlichen, weil sie Gefahr laufen, die Gefühle Einzelner zu verletzen oder eine Meute von Kritikern nur darauf wartet, ihr Werk in den Dreck zu ziehen und zu verunglimpfen.

Hass macht übrigens hässlich und ist nicht gut für die Seele.
 
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Den Hass auf die Figur Yasuke kann ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich könnten die Gebrüder Grimm heute auch keine Märchen mehr veröffentlichen, weil sie Gefahr laufen, die Gefühle Einzelner zu verletzen oder eine Meute von Kritikern nur darauf wartet, ihr Werk in den Dreck zu ziehen und zu verunglimpfen.

Hass macht übrigens hässlich und ist nicht gut für die Seele.
In den Spielen von Assassins Creed hat man nie historische Figuren gespielt, sondern hat sie nur getroffen. Grund für den Hass auf Ubisoft und Yasuke, ist, dass sein gesammter Charakter und Geschichte auf einer Lüge eines möchtegern Historikers basiert, der sich 99%, der Geschichte von Yasuke ausgedacht hat, es aber immer als Tatsache präsentiert wurde.

Zum Thema:
Das Spiel wird ein Flop und die Zahlen bei Steam zeigen es. Natürlich kann man sagen, dass 80% der Spieler es bei Uplay gekauft haben, aber dass glaube ich kaum. Ich habe aufgehört Spiele von Ubischrott zu kaufen, weil sie alle gleich sind und extrem in die Länge gezogen.
 
Ich habe gerade wieder gespielt. Das neue Feature "Späher" finde ich einfach genial. Wenn man Leuten hilft, kann man sie z.B. zum Ressourcenschmuggel einsetzen. Das Beobachten von Tieren und das anschließende Malen macht mir sehr viel Spaß. AC Shadows ist nicht mehr nur ein Hetzen von Schatzort zu Schatzort.
 
Here we go again.

Steht irgendwo auch wieder was von "Unkenrufen"? ...

Da wird einfach jede verzerrte Pressemitteilung des Publishers unhinterfragt weitergetragen.

Erfolgreicher, als Origins und Odyssey? Gemessen an was?
2 Mio Spieler ... akkumuliert! Schaut man auf Steam, dann sieht man dagegen nur Verkaufszahlen zwischen geschätzten 111k bis 239k bis jetzt. Mit Spielerpeak neugieriger Konsumenten von gerade einmal 40k bis 60k - auf der wichtigsten und beliebtesten Spieleplattform! Gibt das nicht zu denken?
Woher kommt der Rest? Ubisoft, Epic, Xbox? In Zeiten von Game Pass, Playstation Plus, EA Play und Ubisoft+? Game Pass z.B. war 2017, als Origins rauskam, noch sehr neu und wenig verbreitet. Ubisoft+ kam erst 2019 raus.
Shadows ist natürlich auf Ubisoft+ verfügbar.

Platz 1 der Verkaufscharts hat bei einem Neurelease nichts zu bedeuten, vor allem, wenn keine Konkurrenzspiele im gleichen Zeitraum rauskommen.

Da das Spiel sich ja so "super" verkauft und die Qualitätserwartungen "ach so toll" übertrifft, hat auch die Ubisoft-Aktie zum Release einen ordentlichen Einbruch hingelegt und ist seither konstant auf dem Abwärtspfad.
Tipp: Zeichen lesen und richtig deuten.

Ubisoft ist auf damage-control. Da wird alles getan, um den ernüchterten Investoren einen "Erfolg" einzureden.
Dazu wird jede unübliche oder nicht aussagekräftige Messgröße herangezogen.

Immer locker bleiben und mal einige Zeit abwarten, bevor man gleich einen "Sieger" kürt.
Auf Steam bleibt Shadows sogar hinter Veilguard zurück. Ein Titel, der nachweislich ein kommerzieller Tiefschlag war. Aber das wurde Anfangs auch gerne anderslautend in die Welt posaunt.
Veilguard hatte ein geschätztes Produktionsbudget von über 250 Mio $. Bei Ubisoft's Shadows geht man von 250 bis 350 Mio $ aus. Dazu kommen noch aufwendige Überarbeitungen, Schadensbegrenzung und Termin-Verschiebungen. Man darf davon ausgehen, dass dadurch die Produktionskosten nicht gesenkt wurden.

In zwei bis drei Monaten werden wir sehen, dass Ubisoft weiter Geld blutet und keine Gewinne generiert - so viel wage ich bereits zu prophezeien.

Und das wird auch locker weiter nach oben gehen, denn Ubisoft ist zum Glück wieder ein gutes Spiel geglückt.

Auch wenn viele hier das gerne anders sehen wollen und weiterhin auf ihrem persönlichen Rachefeldzug sind, ändert das nun mal rein gar nichts an der Tatsache, dass AC Shadows ein beachtlich gutes Spiel geworden ist. Nicht perfekt, aber bei weitem nicht so schlecht, wie es herbei beschworen wird.

Und meine Freunde das wird sich herumsprechen und sie Zahlen werden weiter steigen.
Doch nur ruhig Blut, ihr könnt ja weiterhin haten, vielleicht nützt es ja wenigstens euren schlichten Gemüt, an den Verkaufszahlen, wird es aber nichts ändern. 🤷🏻‍♂️
Das hat man auch von Star Wars Outlaws behauptet.
"Beachtlich" ist nun nicht gerade ein Wort, das ich in diesem Zusammenhang zitieren würde. "Nicht so Schlecht" = "gut" und das sichere Vertrauen, dass es "locker" weiter nach oben geht, überzeugt mich auch nicht.

Genau! Ruhig Blut. Skepsis ist nicht gleich "Hass".
Jetzt wartet doch einfach mal ab, wo sich das alles in 3 Monaten eingependelt hat, wenn sich der Staub gelegt hat. Dann werden wir wirklich sehen, wo die Verkaufszahlen liegen.
 
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Das Spiel gefällt mir genauso gut wie Origins (Odyssey fiel etwas ab). Ich hätte mir aber gewünscht, dass die Protagonistin auch mit dem Bogen umgehen kann. Nahkämpfe sind nicht so mein Ding. Aber zum Glück macht das Schleichen und Attentat eine Menge Spaß.
Mir ist bewusst, dass das Spiel in einigen Details nicht historisch korrekt ist.
Den Hass auf die Figur Yasuke kann ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich könnten die Gebrüder Grimm heute auch keine Märchen mehr veröffentlichen, weil sie Gefahr laufen, die Gefühle Einzelner zu verletzen oder eine Meute von Kritikern nur darauf wartet, ihr Werk in den Dreck zu ziehen und zu verunglimpfen.

Hass macht übrigens hässlich und ist nicht gut für die Seele.
Danke Dir für diesen Kommentar.

Es ist gerade zu grotesk was heutzutage teilweise "abgeht". Früher hat man sich damit abgefunden, dass es einem nicht liegt und hat sich eben anderem gewidmet. Jetzt muss gefühlt nahezu jeder erklären warum er etwas nicht gut findet und warum andere es bitte gefälligst genauso zu sehen haben.

Ich habe mit Origins das erste mal überhaupt ein Assassin's Creed gespielt.

Mit dem Japan- Setting haben sie direkt mein Interesse geweckt und bisher habe ich meinen Spaß damit. Ich kann aber auch verstehen, wenn jemand mit dem Spiel nichts anfangen kann.
 
Ich hoffe Ubisoft fixt wenigstens noch die KI und die Lock On-Funktion bei Kämpfen. Erstere ist selbst gemessen an den Vorgängern Grütze und zweitere springt besonders bei mehreren Gegnern gerne mal willkürlich hin und her. Ansonsten ist es halt ein solides und gutes Spiel, das durchaus seine Qualitäten hat.
 
Danke Dir für diesen Kommentar.

Es ist gerade zu grotesk was heutzutage teilweise "abgeht". Früher hat man sich damit abgefunden, dass es einem nicht liegt und hat sich eben anderem gewidmet. Jetzt muss gefühlt nahezu jeder erklären warum er etwas nicht gut findet und warum andere es bitte gefälligst genauso zu sehen haben.

Habe auf Youtube einen passenden Kommentar gelesen "Videospieler sind die neuen Karen"
Es ist schon krass wie viel Hass AC:Shadows gegenüberschlägt. Mittlerweile gibt es viele Videos auf Youtube wo man sich versucht über das Game lustig zu machen, und ich denke mir nur so: Wirklich? Sind wir schon bei der Erbsenzählerei eingekommen? Auf die Art kann man fast jedes Game zerreißen.

AC:Shadows ist ein gutes Spiel, kein überragendes, aber ein gutes. Wer die letzten 3 Teile mochte, wird auch den Teil mögen. Viele schwärmen ja für Origins, und der hier steht in nichts nach.
 
Auf Steam bleibt Shadows sogar hinter Veilguard zurück. Ein Titel, der nachweislich ein kommerzieller Tiefschlag war.
Naja, Veilguard wollten damals viele Spieler spielen, die Enttäuschung kam erst später und nicht direkt bei Veröffentlichung. Es war immerhin ein neues Dragon Age, das erste seit ca 10 Jahren.
Bei Shadows ist man hingegen extrem skeptisch wegen dem Verhalten von Ubisoft in der Vergangenheit und evtl noch dem Vallhalla Bloat.
Es sind also vollkommen verschiedenen Ausgangslagen. Die Berichterstattung von Influencern ist auch deutlich positiver als noch bei Veilguard. Es gibt immerhin keine toxische Taash.

Welche aktuellen Probleme hat man eigentlich mit Shadows, die nicht mit Ubisofts Verhalten in der Vergangenheit zu tun haben? Also keine Thomas Lockley Probleme bitte (Ubisoft behauptet mittlerweile nicht mehr historisch korrekt zu sein) und auch kein Randalieren in einem Schrein (mittlerweile gepatcht).
Da fällt mir ein, Yasuke kann schwul werden, wenn man sich für diese Option(!) entscheidet (gabs schon in Mass Effect 3 und damals hat es keinen interessiert). :schief:

Für mich lesen sich die Kritiken wie ein typisches Asassinss Creed, welches entschlackter als Vallhalla ist. Es ist eher mit Origins oder Odyssey zu vergleichen. Absolut kein Meilenstein, aber ein gutes Spiel.
Am Ende kommt die Missgunst gegenüber Shadows daher, weil man sich den Untergang von Ubisoft herbei wünscht und damit, dass über 20.000 Menschen ihre Arbeit verlieren.
 
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Naja, Veilguard wollten damals sehr viele Spieler spielen, die Enttäuschung kam erst später und nicht direkt bei Veröffentlichung. Es war immerhin ein neues Dragon Age, das erste seit ca 10 Jahren.
Bei Shadows ist man hingegen extrem skeptisch wegen dem Verhalten von Ubisoft in der Vergangenheit und evtl noch dem Vallhalla Bloat.
Es sind also vollkommen verschiedenen Ausgangslagen. Die Berichterstattung von Influencern ist auch deutlich positiver als noch bei Veilguard. Es gibt immerhin keine toxische Taash.

Welche aktuellen Probleme hat man eigentlich mit Shadows, die nicht mit Ubisofts Verhalten in der Vergangenheit zu tun haben? Also keine Thomas Lockley Probleme bitte (Ubisoft behauptet mittlerweile nicht mehr historisch korrekt zu sein) und auch kein Randalieren in einem Schrein (mittlerweile gepatcht).
Da fällt mir ein, Yasuke kann schwul werden, wenn man sich für diese Option(!) entscheidet (gabs schon in Mass Effect 3 und damals hat es keinen interessiert). :schief:

Für mich lesen sich die Kritiken wie ein typisches Asassinss Creed, welches entschlackter als Vallhalla ist. Es ist eher mit Origins oder Odyssey zu vergleichen. Absolut kein Meilenstein, aber ein gutes Spiel.
Am Ende kommt die Missgunst gegenüber Shadows daher, weil man sich den Untergang von Ubisoft herbei wünscht und damit, dass über 20.000 Menschen ihre Arbeit verlieren.
Ich spiele das Spiel jetzt schon eine Weile - und es ist in meinen Augen eine solide 8-8,5/10. Die Charaktere sind gut gemacht, es gibt definitiv keinen Bloat ala Valhalla mehr, die Quests sind interessant und das Gameplay ist auch wirklich gut. Negativ ist (aber das ist es in meinen Augen in wirklich jedem einzelnen AC seit Teil 1) die Steuerung ist ne Mischung aus Kernschrott und Müll und ohne extensive persönliche Einstellungen / Tastenbelegungen nicht zu gebrauchen, die KI ist echt nicht sooo helle (aber im allgemeinen Spielevergleich dennoch irgendwo im Mittelfeld angesiedelt) und auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel nicht so richtig schwer - was aber Geschmackssache ist.

Achja, das Kampfsystem (als Naoe) erinnert zu 90% an die ganz alten AC - Teile, wo man quasi auch negativen DMG gemacht hat, außer man hat pariert + hiddenblade Riposte und den Gegner geoneshottet.
 
Naja, Veilguard wollten damals viele Spieler spielen, die Enttäuschung kam erst später und nicht direkt bei Veröffentlichung. Es war immerhin ein neues Dragon Age, das erste seit ca 10 Jahren.
Bei Shadows ist man hingegen extrem skeptisch wegen dem Verhalten von Ubisoft in der Vergangenheit und evtl noch dem Vallhalla Bloat.
Es sind also vollkommen verschiedenen Ausgangslagen. Die Berichterstattung von Influencern ist auch deutlich positiver als noch bei Veilguard. Es gibt immerhin keine toxische Taash.

Welche aktuellen Probleme hat man eigentlich mit Shadows, die nicht mit Ubisofts Verhalten in der Vergangenheit zu tun haben? Also keine Thomas Lockley Probleme bitte (Ubisoft behauptet mittlerweile nicht mehr historisch korrekt zu sein) und auch kein Randalieren in einem Schrein (mittlerweile gepatcht).
Da fällt mir ein, Yasuke kann schwul werden, wenn man sich für diese Option(!) entscheidet (gabs schon in Mass Effect 3 und damals hat es keinen interessiert). :schief:

Für mich lesen sich die Kritiken wie ein typisches Asassinss Creed, welches entschlackter als Vallhalla ist. Es ist eher mit Origins oder Odyssey zu vergleichen. Absolut kein Meilenstein, aber ein gutes Spiel.
Am Ende kommt die Missgunst gegenüber Shadows daher, weil man sich den Untergang von Ubisoft herbei wünscht und damit, dass über 20.000 Menschen ihre Arbeit verlieren.
Soweit ich das überblicken kann, richtet sich die Enttäuschung bei Shadows an Logikfehler (z.B. Videosequenzen mit beiden Charakteren, obwohl man storytechnisch gerade alleine unterwegs war), irrationalem Verhalten und Einschränkungen (dass Naoe nicht ausreichend mit der Umwelt interagieren kann, obwohl sie physikalisch dazu in der Lage sein müsste - Gegenstände wie Kisten und so).
Immer noch mangelnde Parkour-Physik (Klettertrigger ist manchmal buggy - das sollte Ubisift bei AC so langsam mal im Griff haben), primitive Kampfmechanik ohne Taktik/Combos/Kampftechniken.
Dass mancher Tiefgang in den Charakteren fehlt, der Tiefgang und emotionale Nähe durch den Spieler erzeugen würde, repetitiv schematische Nebenquest und Quests, oberflächliche Handlung, teils dumpfe Nebenquests und Charakter oder Crinch-Inhalte (Naoe und der Schmied oder der Mönch und sein "Lustknabe" - wobei es weniger das ist -dies wäre sehr authentisch- sondern dann wieder die mangelnde Interaktion und Entscheidungsfreiheit), wenig Belohnung und Motivation die wunderhübsche undoffene Spielwelt frei zu erkunden, Ein Bausystem, dass viele Chancen geboten hätte aber nicht ausgenutzt wird und kaum zur Geltung kommt.
Dumpfen geistloses und unästetisches Wegweisungssystem ...

Und die Monetarisierungsausrichtung mit Store, Waffen und Items, die nicht nur Kosmetisch sind.
Viele gute Designansätze und Ideen, die Potential gehabt hätte nund die Ubisift wieder mit seinem Einheitsbrei und seiner ausgelutschten Formel und Moentarisierungscheckliste ersäuft hat.

So in etwa.
 
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@G4mest3r
Und das sind die Kritikpunkte? Ernsthaft? Das sind die gleichen Punkte, die man der Serie seit Origins ankreiden könnte :ugly:
Also gibt es keine neuen Kritikpunkte. Okay, vielleicht die teleportiernde Spielfigur in Gesprächen. Trotzdem kein Grund für diese schlechte Stimmung(smache) gegen das Spiel. Klingt, für mich, nach Ubisofthass!

Zum Bausystem: Meiner persönlichen Ansicht nach, ist sowas vollkommen überflüssig und unnötiger Bloat, bei dem ich keine Interesse habe, mich auch nur ansatzweise damit zu beschäftigen. Wenn ich mich mit sowas auseinandersetzen möchte, würde ich Anno spielen anstatt ein AC. Zumindest meine Meinung.
 
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primitive Kampfmechanik ohne Taktik/Combos/Kampftechniken
Sag mal - was für ein Kampfsystem hatten noch gleich die ersten 2-3-4 AC-Teile? Wie ich in meinem Post bereits schrieb, ist das Kampsysten sehr ähnlich zu den Anfängen - und die wurden und werden doch immer auch für das Gameplay gelobt.
Und Kampftechniken gibt es. Kombos auch. Aber naja, ist halt schon doof, wenn man nur nachplappert, was der Drama-Youtuber mit Ubisoft-Hass-Erektion gerade in sein Video onaniert, um dann durch dich finanziert zu werden.

Immer noch mangelnde Parkour-Physik
Seit Teil 1 fester Bestandteil der AC-Reihe.
irrationalem Verhalten
Beispiel? Oder meinst du irrationales Verhalten wie Wut/Trauer aufgrund der Situation gerne auch mal fehlgeleitet? Nennt sich Charakter(-entwicklung).

Einschränkungen (dass Naoe nicht ausreichend mit der Umwelt interagieren kann, obwohl sie physikalisch dazu in der Lage sein müsste - Gegenstände wie Kisten und so).
Cool. Welches Spiel lässt den Hauptcharakter immer korrekt mit der Umwelt interagieren? Das würde ich gerne spielen.


Dass mancher Tiefgang in den Charakteren fehlt,
Das wirkt nur am Anfang so. Liegt aber in der Natur der Dinge, dass "Tiefgang" (sagt schon das Wort) Zeit braucht.
repetitiv schematische Nebenquest und Quests
Ist das so? Hast bestimmt ein Beispiel parat. Ich spiele das SPiel schon etliche Stunden und sehe das anders.
der Mönch und sein "Lustknabe"
Wie kommst du darauf?

wenig Belohnung und Motivation die wunderhübsche undoffene Spielwelt frei zu erkunden
Blödsinn :) Man bekommt ordentliche Belohnungen und hat mindestens dadurch Motivation. Oder Quests, die sich nur so finden lassen.


IEin Bausystem, dass viele Chancen geboten hätte aber nicht ausgenutzt wird
Da bin ich mir mit dir sogar einig :)


Dumpfen geistloses und unästetisches Wegweisungssystem .
häh?
 
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