News Assassin's Creed Shadows: Zukunft der Serie mit Fragezeichen

PCGH-Redaktion

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Während kommende Woche endlich Ubisofts neues Spiel "Assassin's Creed Shadows" auf den Markt kommen soll, ist die Zukunft der Marke ungewiss. Offenbar wird unter anderem eine Auslagerung in ein neues Unternehmen erwogen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Assassin's Creed Shadows: Zukunft der Serie mit Fragezeichen

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Am Ende wird Ubisoft (wie EA wahrscheinlich auch) bestimmt zerschlagen und aufgeteilt. Wäre das sinnvollste für alle Aktionäre (und die haben ja das sagen).
 
Ich verstehe nicht, was eine Restrukturierung in Form von IP-Auslagerungen bringen soll. Wer soll ohne die IPs den Laden übernehmen? Das würde nur bedeuten, dass man den Laden abwickelt. "Auslagerung" kurz vor einer möglichen Insolvenz dürfte hierbei auch in Frankreich nicht legal sein (Stichwort: Gläubigerbenachteiligung). Ubisoft sollte sich endlich gesundschrumpfen und einen Großteil der 20k Angestellten entlassen. Allein deren Lohnkosten liegen mindestens bei 1 Mrd. EUR pro Jahr. Dazu sollte man vielleicht endlich wieder damit anfangen, Spiele für die eigentliche Zielgruppe zu machen und sich auf die Qualität der Spiele zu konzentieren.
 
Ich sehe eine sehr gute Einnahme Quelle für Ubisoft, die sich im Laufe des Jahres eröffnet: Die Switch 2.
Die deutlich stärkere Hardware lässt dann endlich Ports der ganzen PS4 Assassin's Creed, Far Cry, Ghost Recon, The Division, The Crew usw. Titel zu, die einfach nicht auf der Switch laufen konnten. Man kann dann relativ schnell mit Ports der alten Spiele bei den Nintendo-only Spielern, von denen es Millionen gibt, Einnahmen erzielen. Im idealen Fall schaffen sie es sogar Avatar und SW Outlaw zum laufen zu bekommen..
Durch Nintendos zu schwache Hardware fallen nämlich auch sehr viele Spieler generell als Käufer von teuren AAA-Spielen weg. Das Problem betrifft natürlich auch andere Publisher. Gerade auf dem Videospiel afinen japanischen Markt lassen sich Spiele die nicht für die Switch erhältlich sind immer schwerer verkaufen, da die Konsole den Markt dominiert.

Ich freue mich auf jeden Fall darauf nächste Woche meine PS5 AC Shadows Collectors Edition zu bekommen. Und hoffe, dass es in Zukunft noch viele Teile geben wird, gerne auch kleinere wie Mirage.
PC Spieler bekommen übrigens für 100 Ubisoft Points 20% Rabatt im Ubisoft Launcher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer die eigene Kernkompetenz aus den Augen verliert (Spiele für Spieler zu entwickeln) und nur noch den Shareholder-Value im Auge hat darf sich nicht wundern wenn niemand die eigenen Produkte kauft.

Dem Konzern weine ich keine Träne hinterher wenn er krachen geht. Um die Marken wie Anno tuts mir Leid, aber die hat damals keiner zum Verkauf an Ubisoft gezwungen.
 
Ich sehe eine sehr gute Einnahme Quelle für Ubisoft, die sich im Laufe des Jahres eröffnet: Die Switch 2.
Man kann ja über die Stärke der Hardware der Switch memen, wie man will - die Spiele sind qualitativ in der Regel hochwertig; zumindest aber hochwertiger als das, was Ubisoft in den letzten Jahren abgeliefert hat. Da frage ich mich wirklich, warum sich Switch-2-Spieler auf das krasse Downgrade einlassen sollten.
 
Dem Konzern weine ich keine Träne hinterher wenn er krachen geht. Um die Marken wie Anno tuts mir Leid, aber die hat damals keiner zum Verkauf an Ubisoft gezwungen.
Die Marken sind prinzipiell stark. Und Anno hat immer noch einen tadellosen Ruf. 1800 gilt als der Beste Teil der Reihe. Wenn Ubisoft selbst baden geht wird das Entwickler Studio und die Marke einfach übernommen und weitergeführt. Wichtig ist nur das der nächste Teil auch wieder gut wird.

AC und Far Cry sind auch starke Marken, die sicher übernommen werden würden. Was draus gemacht wird ist das entscheidende. Komplett durchmonetarisieren wird wohl nicht die Lösung sein wenn die Spiele selbst nicht gut sind.
 
Ich verstehe nicht, was eine Restrukturierung in Form von IP-Auslagerungen bringen soll. Wer soll ohne die IPs den Laden übernehmen? Das würde nur bedeuten, dass man den Laden abwickelt. "Auslagerung" kurz vor einer möglichen Insolvenz dürfte hierbei auch in Frankreich nicht legal sein (Stichwort: Gläubigerbenachteiligung). Ubisoft sollte sich endlich gesundschrumpfen und einen Großteil der 20k Angestellten entlassen. Allein deren Lohnkosten liegen mindestens bei 1 Mrd. EUR pro Jahr. Dazu sollte man vielleicht endlich wieder damit anfangen, Spiele für die eigentliche Zielgruppe zu machen und sich auf die Qualität der Spiele zu konzentieren.
Ich gehe davon aus, dass die üppige Staatsgelder nur geflossen sind, weil im Austausch dafür Arbeitnehmer-Garantien gewährt wurden. Im Grunde ist das auch sehr okay. Das Problem war, wie fast immer, eine Konzernspitze, welche zunehmend ideologisierten Content ausliefern möchte.
"Burgers?"
 
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