News Apple: Fast 50 Jahre alte Befehlssatzerweiterung wird von neuen Chips unterstützt

PCGH-Redaktion

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Apples neue und selbst entwickelte Chips unterstützen eine beinahe 50 Jahre alte Befehlssatzerweiterung, die ursprünglich für Intels 8080 vorgesehen war. Durch die Nutzung von Rosetta 2, dem Teil von macOS, der für die Emulation von Software, die für die x86-Architektur entwickelt wurde, und nun auf ARM laufen muss, soll die Performance deutlich ansteigen. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

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Unglaublich, was der I 8080 für einen Einfluß in der Computergeschichte hat.

Zur Form des Artikels:
Es wäre schön, wenn man den ersten Absatz der Beiträge nicht immer zwei mal verwenden würde.
 
Leider wurde ich aus der Formulierung im Artikel nicht ganz schlau da das Subjekt im Satz zum Teil nicht klar war.
Verstanden habe ich nach dem Lesen der Quelle folgendes:
Das Flag Handling bei z.B. Übertrag im 8080 war eher speziell, im Endeffekt machen das aber alle direkten Nachfolger im x86 Bereich immer noch so. Dieses Vorgehen ist auch dokumentiert und bekannt, keine Befehlssatzerweiterung.
Apple hat nun in seinem Silizium eine undokumentierte(!) Befehlssatzerweiterung eingebaut die bei Aufruf dafür sorgt dass der Prozessor immer die notwendigen Flags in zwei Registern generiert die nach ARM spec aber eigentlich general purpose Register sind. Dieses undokumentierte Verhalten wäre ein Problem für alle Programme die nicht Rosetta sind (schließlich denken sie ja die Register sind frei verwendbar), deswegen wird das Verhalten über die Erweiterung eben nur dann aktiviert wenn exklusiv Rosetta läuft.

So weit richtig?
 
Mhm können die den auch alte MCOS Software abspielen das war ja bis jetzt

bei RISC Prozessoren immer ne Schwachstelle da meist die Software für

den Prozessor angepaßt werden mußte :-)

Etwas was bei CISC Prozessoren nicht so das Problem war da sie Abwärts-

kompatibel sind.
 
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