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Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Auch Finanzanalysten kommen nicht umher, den Aufruhr rund um Star Wars Battlefront 2, dessen Lootboxen und die Pay2Win-Vorwürfe zu bemerken und zu kommentieren. Evan Wingren von Keybanc Capital Markets bezieht EAs Position. Spieler würden für Videotitel nicht zu viel zahlen, sondern zu wenig, wenn man sich andere Unterhaltungsformen ansehe.

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teachmeluv

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Wer hätte gedacht, dass es zwei Seiten der Medaille gibt ;-)

Shitstorm in 3...2...1
 

Nazzy

BIOS-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Für guten Content zahl ich gerne, aber nicht für solchen P2W Kram.
 

Turbo1993

Freizeitschrauber(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Ich finde es allgemein nicht sinnvoll, Spielzeit im Verhältnis zum Preis zu setzen, um daraus einen Faktor zu errechnen, der Angibt, wie gut ein Spiel für das Geld ist.
Einfaches Beispiel. Ich hab DOOM für ca. 20€ gekauft (war ein Bundle mit Maus) und Fallout 4 ebenfalls. DOOM hab ich ca. 20h gespielt, Fallout 4 60h. Also ist DOOM pro Stunde dreimal so teuer und Fallout damit der bessere Kauf. Blöd nur, dass mir DOOM mehr Spaß gemacht hat und zum Glück nicht gestreckt wurde :p
 

BikeRider

Volt-Modder(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

"Spieler zahlen zu wenig"
Ist meiner Meinung nach noch immer zu viel.
Gar nichts wäre besser.
SO ein Mist sollte meiner Meinung nach gar nicht unterstützt werden.
 

kero81

Lötkolbengott/-göttin
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

"Spieler zahlen zu wenig." Diese Aussage ist anhand der Produktionskosten wahrscheinlich sogar richtig. Knackpunkt an der Sache, der Fokus seitens der Entwickler wird falsch gelegt. Daher finden viele Spieler, auch ich, das wir zu viel für das gebotene bezahlen; bzw uns ein Produkt geboten wird welches viele Spieler in der Form garnicht wollen.
 

SchumiGSG9

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

mehr als [2,5x365 ]700 Stunden spielt man wohl sehr sehr selten ein Game

höchsten WOW, Star Trek Online, World of Warships und Co. und die haben ja alle schon ihre Boxen und Co.

Und ich möchte nicht die Börse Finanzieren sondern nur die spiele Entwicklung plus etwas Gewinn für das nächste Game. Aber bei Games wie BF oder CoD was gibt da von Version zu Version schon groß neues was ich wirklich unterstützen will ... nichts . Dann doch lieber 3000$ für Star Citizen.
 

TheBadFrag

Lötkolbengott/-göttin
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Ich würde auch 100-120€ für ein Spiel zahlen, wenn ich etwas davon habe. Die Lootboxen können die sich in den Arsch schieben.

Ich habe mir auch ne PS4 Pro für Horizon Zero Dawn + DLC gekauft. War jeden Cent wert. Top Spiel, würde jederzeit wieder Geld für mehr Horizon DLCs ausgeben. Man bekommt viel Inhalt zum zocken und nicht nur ne beschissene pinke AK47. :motz:
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Die sollten mal Schach spielen.
100€ für ein wirklich gutes Set, gratis Multiplayer, Spielbar auch noch in 50 Jahren, wenn amns mag steckt man schnell mal > 200 Stunden rein.

ja - Schach ist viel zu billig, der preis sollte auf 2€/Stunde erhöht und das Spiel mit DLCs überschüttet werden. :ugly:



"Spieler zahlen zu wenig." Diese Aussage ist anhand der Produktionskosten wahrscheinlich sogar richtig. Knackpunkt an der Sache, der Fokus seitens der Entwickler wird falsch gelegt. Daher finden viele Spieler, auch ich, das wir zu viel für das gebotene bezahlen; bzw uns ein Produkt geboten wird welches viele Spieler in der Form garnicht wollen.

und wie kommst du auf den blödsinn?
Die großen Studios und hersteller die schön mit ingame-shiops arbeiten verdienen besser den je.
GTA 5 hat ~270 Millionen Dollar gekostet (über die hälfte davon für Marketing !).
Mit jetzt über 80 Millionen verkauften kopien hätten sie selbst bei einem Preis von 20€ mit Steuern noch ordentlich Gewinn gemacht.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Ob wir bezahlen zu wenig für Spiele. Soso, wenn der Analyst das sagt, muss das wohl stimmen. Ich dachte immer wir bezahlen zu viel. Der Analyst muss es ja wissen. Die wissen ja auch sonst immer alles.
 

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Ob wir bezahlen zu wenig für Spiele. Soso, wenn der Analyst das sagt, muss das wohl stimmen. Ich dachte immer wir bezahlen zu viel. Der Analyst muss es ja wissen. Die wissen ja auch sonst immer alles.

Natürlich weiß er es... ;)
Er verdient zu wenig an seinen Publisher-Aktien. Würden die Kunden genug / mehr zahlen würde auch der Kurs steigen und die Ausschütungen wären besser.
Folglich, die Spieler "zahlen definitiv zu wenig". :ugly:

@topic:
Was soll man zu dem Herren ansonsten noch sagen?
Für voll kann denn sowieso niemand mit Verstand nehmen, schlicht schon weil es ihm ausschließlich darum geht das maximale an Gewinn daraus zu schlagen, also natürlich wird er entsprechend sagen das Spieler zu wenig bezahlen, selbst wenn das eine verdammte Lüge ist / wäre.
 

Asuramaru

PC-Selbstbauer(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Also ich habe über 400 Videospiele und ich zahle zu wenig,so ist das also,na der hat ja eine Ahnung.
 

ULKi22

Freizeitschrauber(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Er geht also davon aus, dass ein Großteil der Spieler das Spiel über 900 Stunden pro Jahr spielen UND 240$ für Lootboxen verballern würde? Klarer Fall von "Blinde die von Farben reden"
Wer zur Hölle hat denn genug Zeit neben der Arbeit (die man ja haben muss um 300$ für EIN Spiel zu blechen) fast 18 Stunden pro Woche zu spielen?
Also ich hatte zwischen Weihnachten letzten Jahres und jetzt bestimmt keine 400 Stunden Zeit um neben dem Studium zu zocken (und Studenten haben ja angeblich so unglaublich viel Zeit) und das verteilt auf mehrere Spiele und der Werte Herr geht davon aus dass man 900 Stunden in nur ein Spiel reinstecken kann. Alles klar, ich mache dann wohl etwas gewaltig falsch:ugly:
 

Farning

PC-Selbstbauer(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Manchmal hab ich echt ein schlechtes Gewissen, wenn ich ein Spiel im Sale gekauft habe und es mich über viele Stunden begeistert. Habe dann gefühlt zu wenig bezahlt und bedauere, dass ich die Entwickler nicht entsprechend finanziell honoriert habe. Echt wahr.
 

zicco93

Freizeitschrauber(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

mehr als [2,5x365 ]Aber bei Games wie BF oder CoD was gibt da von Version zu Version schon groß neues was ich wirklich unterstützen will ... nichts .
Genau das.
Dann doch lieber 3000$ für Star Citizen.

Ich muss hier eher Valve mit ihrem oft kritisierten Skinssystem in CSGO loben. Die haben mittlerweile auch ca. 1800-1900€ in Microtransaktionen von mir bekommen und das nicht nur weil ich CS-Fan der (fast) ersten Stunde bin.
Bei Ubishit :) bin ich leider öfter schwach geworden obwohl diese Spiele zumeist noch extra fehlerbehaftet sind. Die sind aber auch kurz nach der Veröffentlichung wesentlich günstiger zu erstehen.
Um das allseits beliebte EA-Bashing:D aufzugreifen: EA kann mir wieder gestohlen bleiben. Außer BF1 habe ich die letzten Jahre kein EA Spiel mehr gekauft und würde mich freuen wenn dieser Boykott irgendwann etwas bewirkt.
 

Lotto

Software-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Alleine mit der Aussage sieht man das der Analyst keine Ahnung von Videospielen hat.

Man kann keinen 2 Stunden Film mit 2 Stunden Gaming vergleichen.
Ein Film erzählt eine Geschichte, und zwar in seiner kompletten Zeit.
Videospiele erzählen zwar auch Geschichten, doch das sind evtl. 6-10 Stunden Spielzeit bei einem Vollpreistitel. Der Rest ist sich wiederholender Inhalt! Alles was dann noch finanziert werden muss sind die Server und evtl. Contentupdates (welche bei EA aber auch kostenpflichtig sind und somit in dem Fall schonmal rausfallen).
Zudem sollte man sich evtl. mal fragen warum die Entwicklungskosten für manche Titel so astronomisch hoch sind im Vergleich zu anderen, obwohl daraus keine besseren Spiele resultieren. So manche Indie-Spiele aus ner 1-Mann-Bude bringen mehr Spass als irgendein AAA-Titel.

Ein weiterer Punkt: die Casual spielt keine 2,5 Stunden pro Tag. Der spielt evtl. 2 mal die Woche für 2 Stunden das Spiel. Dagegen steht der Hardcore-Gamer mit 8-10 Stunden pro Tag (Schüler/Student/arbeitslos/was auch immer). Wenn nun zusätzlich abkassiert wird bezahlt der Casual viel zu viel und der Hardcore-Gamer zu wenig. Und nun?

Und wenn man sich dann mal das Sammelkartensystem von FIFA anschaut, an dem EA mittlerweile mehr verdient als am Spiel selber (welches monatelang um Weihnachten die Charts auf amazon dominiert), wird das ganze noch absurder.
EA verdient nicht zu wenig, sondern immer noch viel zu viel!
 

Edelhamster

Software-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Interessanter Artikel.
Der Vergleich mit dem Pay-TV bringt mich zum Nachdenken.
Zahle monatlich aktuell 67€ für Sky, gegenüber durchschnittlich dann vllt 30-40€ für PC-Games.
Sitze dabei aber 5 x länger vor meinem PC-Monitor, als dass ich 2.Bundesliga gucke.
Zahle ich dann jetzt zu wenig für PC-Games oder zu viel für Sky?^^

Letztendlich ist meine Meinung lieber mal den Vollpreis von 59€ für ein gutes Forza7 zu löhnen, als Multiplayer Mikrotransaktionen Pay-to-Win zu unterstützen. Ist ja fast wie Sky-Select *würg*

So manche Indie-Spiele aus ner 1-Mann-Bude bringen mehr Spass als irgendein AAA-Titel.
Da stimme ich vollkommen zu.
Beste Game für mich dieses Jahr Kamiko - das macht einfach mega Spaß^^
YouTube
 
Zuletzt bearbeitet:

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Auf jeden Fall zahlt ihm sein Arbeitgeber deutlich zu viel...
Na dann vergleichen wir andere Freizeitbeschäftigungen mit Spielen und stellen fest, dass Computerspiele sehr wohl zu teuer sind. Spazierengehen kann ich kostenlos, Sport treiben meist auch und beim Lesen hab ich oft 50 und mehr Stunden Spaß für höchstens 15 € und das immer wieder (einige Bücher habe ich gut 10mal gelesen) von Kindle-Sammlungen abgesehen mit 15tausend Seiten für 0,99 €..

Man muss nur die richtige Seite für die Argumentation suchen.
 

-Xe0n-

BIOS-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Wenn der gute Herr es so sieht, dann sollen sie die Spiele doch bitte nach Spielstunde abrechnen. Man sehen von welchem Modell sie am meisten Umsatz generieren :D

Wenn sie nach Spielstunde abrechnen würden, wären die Entwickler wenigstens motiviert das Spiel eine längere Zeit zu Supporten um auch die Langzeitmotivation der Spieler aufrecht zu erhalten
 

Lotto

Software-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Naja bei Sky nimmt man die Kosten in Kauf weil man eben Fussball gucken möchte und es keine Alternative gibt (sofern man Anhänger eines bestimmten Vereins ist).
Übrigens solltest du jedes Jahr Sky kündigen (mach ich immer direkt einen Monat nachdem das Abojahr angefangen hat), die werden dich dann schon einige Wochen vor Aboablauf anrufen/per Email kontaktieren und dir ein günstigeres Angebot unterbreiten. Nicht gleich das erste annehmen, die werden noch weiter runter gehen je näher das Aboende rückt. Ich bezahl zur Zeit knapp 45 Euro für Sky komplett (alle Pakete, HD, Sky Go, Sky Box Sets etc.), ein Kumpel liegt bei 29 Euro komplett!
 

ChrisMK72

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Manchmal hab ich echt ein schlechtes Gewissen, wenn ich ein Spiel im Sale gekauft habe und es mich über viele Stunden begeistert. Habe dann gefühlt zu wenig bezahlt und bedauere, dass ich die Entwickler nicht entsprechend finanziell honoriert habe. Echt wahr.

Das kann tatsächlich passieren.
Is mir mal bei "The Long Dark" passiert, was ich extrem günstig im Steamsale gekauft habe.
(Hatte nur niedrige Erwartungen an das Spiel).

Anschließend hat es mich so begeistert, dass ich es einfach noch mal gekauft habe und einem Freund geschenkt.
Das hat ja jeder selbst in der Hand.

Auf "Paywars Battlecash 2" trifft das sicher nicht zu.

Und natürlich verdient der arme Analyst immer zu wenig an seinen Investitionen.
Er hat ja erst 8 Häuser, 7 Autos und 12 Yachten.
Also bezahlt mal endlich mehr, für EA Spiele !
Der arme verhungert sonst noch. ;) (Was ihm recht geschehen würde :D )
 

Sir Demencia

Freizeitschrauber(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Sorry, aber ich muss den Machern dieser Analyse vollkommen recht geben. Wenn man mal den heutigen Aufwand für ein Spiel rechnet, wiel Mannstunden da drin stecken, dann müsste ein AAA- Titel durchaus 120,-€ kosten.
Ich meine, wir hier in Deutschland haben ja auch mit die höchsten Netto- Löhne weltweit im Vergleich.

Machen wir doch mal ein ganz einfaches Rechenbeispiel:

AAA- Titel im Kauf 120,-€. Dann kommt die Zeit für den Download. Die Publisher sparen sich ja die Kosten für Datenträger. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bei DSL in der BRD liegt bei etwa 15.000. Heisst ein heutiger AAA-Titel braucht mit etwas Glück 4 Stunden bis er herunter geladen ist. Natürlich sitze ich nicht die ganze Zeit am Rechner während dessen. Aber alles in allem kommen da schon mal eine 15 min zusammen. Dann die Installationszeit und das komplette Lesen der AGB (sorry, aber ich habe die nicht so lang geschrieben. Das waren schon die Publisher) nochmal zusammen 45 min. Dann kommen Firstday- Patches und alle folgenden. Weiter einige andere Ungereimtheiten, warum ein Game nicht sofort auf meiner Daddelkiste läuft. Das sind dann nochmal im Lauf der gesamten Nutzungszeit (inclusive Recherche im Internet, warum es nicht läuft) 2 Stunden zusammen.
Die meisten Spiel sind Multiplayer. Da kommt dann noch der ganze Ärger mit Cheatern und Co dazu, weil die Hersteller es nicht gebacken bekommen einen wirkungsvollen Schutz einzubauen. Sind grob geschätzt nochmal 60 min. Wenn ich das alles zusammenzähle, was ich an Zeit investieren muss um das Game zu zocken, komme ich auf etwa 4 Stunden. Bei einem Stundenlohn von durchschnittlich 37,-€ brutto, wären das etwa 20,-€ netto.
Das macht dann 80,-€.
Bleiben unterm Strich pro AAA- Titel 40,-€.

:wall::wall::wall:
 

Edelhamster

Software-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Beviers gedanklichen Ansatz finde ich vollkommen richtig und deine Argumentation Lotto bzgl. des Sky-Vergleichs stimmt auch. Bei Fußball sind es andere Emotionen, eine andere Leidenschaft - und letztendlich mit Sky natürlich auch alternativlosigkeit.
Am PC gibts da zum Glück mehr Möglichkeiten - dank den Keyshops und deren Wettbewerb. Konsoleros müssen vergleichsweise sehr viel tiefer in die Tasche greifen..

An meine Abo-Konditionen setz ich mich auf jeden Fall mal ran - die schnellten nach dem Ablauf von vorher vereinbarten Boni gut nach oben^^

edit: Abo als Stichwort - wie teuer ist das PCGH Online-Abo nochmal? Meine ich bin hier so oft unterwegs - ich gucke es mir nochmal an!
 

r3dshiftx2

PC-Selbstbauer(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

ja da hat der analyst wohl recht.. der preis des spiels sollte sich nach dem aufwand richten und nicht pauschal €60.- betragen.. immerhin sollen sich die studios nicht umsonst bemühen und sich auch bitte vorher gedanken machen ob sich der aufwand lohnt.. bf2 is eh nur ein blender.. ok für sw fans noch ok.. aber spielspaß scheint nichtmehr so inn zu sein.. die leute sollen die games kaufen und nicht zocken!!! damit se schnell wieder was anderes zocken moment halt falsches wort.. kaufen natürlich.... :devil:
 

Zsinj

BIOS-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Wir zahlen also zu wenig für Spiele?
Mag sein, einige sind für den Inhalt sicher sehr günstig.
Aber warum schreibt ihr denn nicht den "Richtigen" Preis auf das Preisschild? Oder ein Battlefield Abo ala WoW?

Warum muss das über Mikrotransaktionen geschehen über die man plötzlich (massiv) besser wird? Sollen damit quasi alle zum kaufen gebracht werden um überhaupt mithalten zu können? Das ganze garniert mit einer süchtig machenden Glücksspielstruktur? Was soll der Blödsinn? Wollt ihr uns zum Narren halten? Da mache ich nicht mit!

Schade, ich hatte mich aufs neue Battlefront gefreut. Aber die "Beuteboxen" in der Beta haben mir den Spielspaß geraubt. Schon die "Sternkarten" im letzten BF empfand ich als Spielspaßkiller.

Wenn ihr mein Geld wollt, dann bitte ehrlich und nicht irgendwie hinten herum.
 

Nightlight

BIOS-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Naja, im Grunde sind die Spielpreise seit ca. 25 Jahren auf dem selben Niveau: in den frühen 90ern hat man für ein 16-Bit Konsolen-Modul zwischen 100 und 120 DM gezahlt, nun sind es 50-60 € - bloß das die damaligen Spiele nach nur wenige Stunden durchgedaddelt waren und Multiplayer gab's auch nicht.
Im Verhältnis bekommt man heutzutage wesentlich mehr für's Geld als früher. Alleine Titel wie Skyrim, CS, PUBG, GTA, BF, CoD etc. generieren bei vielen Käufern oftmals weit über hundert Spielstunden, von daher passt das schon mit der Aussage des Analysten...
 
Zuletzt bearbeitet:

Christoph1717

Freizeitschrauber(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Eine Staffel Big Bang Theory kostet 10€ wenn sie nicht mehr ganz neu ist.
24 Folgen zusammen 7,6Stunden. Da sind es umgerechnet 1,31€ pro Stunde
Das Rise of the TombRaider gab es bei Humble auch für ca 10€ also bei mir sind es grad 20 Stunden dann 0,5€ die Stunde und es wird noch besser.
Da hat er schon recht aber z.b. bei der Bücherei kann ich kostenlos was ausleihen und viele Stunden lesen und da sagt auch keiner das ist zu billig.
 

neo27484

PC-Selbstbauer(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

immer wieder schön zu sehen wie sich diese Analysten alles schön rechnen. wusstet ihr das der Begriff Analyst eine Kombination aus **** und lyse ist .....

edit : warum werde ich hier mit Sternchen zensiert? da oben soll A.N.A.L stehen
 

Edelhamster

Software-Overclocker(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Ich bin da aktuell auch im EA-Bash-Modus, grundsätzlich sollte man aber differenzieren. Es gibt solche und solche Mikrotransaktionen.
Wenn ich jetzt beispielsweise in HotS per Mikrotransaktion ein Stimpack für schnelleres Leveln oder irgendwelche Skins bezahle ist das denke ich in Ordnung. Das ist der reine haben-wollen-Faktor - kein Vorteil der sich daraus ergiben würde wenn man cool aussieht.
Bei BF2 habe ich durch Mikrotransaktionen allerdings einen spielerischen Vorteil im Multiplayer, was halt gar nicht geht, da es Pay-to-Win wird.
Spieler als auch Publisher sollten sich in diesem Bereich und dessen Bewertung sensibilisieren.
 

Speedbone

Freizeitschrauber(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Es gibt noch viel mehr zu beachten : Während ich den Film danach noch verkaufen kann sind die meisten Spiele an Accounts gebunden, was den Wiederverkauf oder den Tausch im Freundeskreis schon mal erschwert. Desweiteren bekomme ich einen Film vollständig (Extend Version vorausgesetzt) . Extended wäre somit wenn dann Gold bzw. GOTY Edition.
Auch könnte man Rechnen wie viel Filme man schauen kann allein durch das normale Fernsehen bzw. Netflix Amazon Prime usw. Rechnen wir Amazon Prime ca 45,-€ im Jahr für eine ständig wechselnde Datenbank. Da bin ich mal schnell im mehrstelligen Komma-bereich was ein Film kostet.


Das Fazit daraus man kann alles schön rechnen
 

Davi33

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: Analyst nach P2W-Kontroverse in Battlefront 2: "Spieler zahlen zu wenig"

Jaja jetzt werden Alternative Fakten Gestreut.
Für was Bezahl ich denn. Für die Grafik oder die zur kurze Story.
Moment haben Die nicht grade ein Studio dicht gemacht weil Sie ein SW RPG gemacht haben und es soll bei der Community nicht gefallen haben.
Verdammt was für Tester haben sie da 50+.

EA ist unten durch für mich.
 
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