Und die Schränken sich selbst so die Käufer ein ?
Nicht jeder wäre dazu bereit sich dann wieder ein neues Board zu kaufen!
Nie und nimmer.
Und grade diejenigen wie ich die ein X870E mit einem 32mb Chip haben würde sie automatisch ausschließen.
Nein ich wette das wird nicht passieren.
Das ist doch genau das, was bei den "kleinen" B-Chipsätzen immer wieder passiert. Hier sind allerdings auch meistens, aus Kostengründen, noch kleinere Speicher verbaut.
Stell dir mal Aufschrei bei den Kunden und den Suppport-Aufwand vor, wenn ein Hersteller durch ein EFI-Update gewollt die Mainboards "unbrauchbar" macht! Es wird viel mehr Kunden geben, die auf einem alten Mainboard noch alte CPUs betreiben, als diejenigen, die auf einem alten Mainboard die neuste CPU einsetzten.
Und denen willst du dann sagen, "Kauf dir gefälligst eine aktuelle CPU wenn du dein Mainboard weiter ntuzten willst!"?
Und bios Updates über Windows Updates ? Sorry aber hab ich noch nie an einem Desktop pc erlebt!
In meiner ganzen PC Laufbahn noch nicht.
Das geschieht bei Laptops ja.
Das ist bei OEMs schon seit vielen Jahren normal und auch die "Nicht-OEM Mainboardhersteller" bieten das seit langem an. Hier tauchen die meist aber nur als optionales Update auf, zumindest bei MSI.
Und selbst wenn sie es nicht über Windows Update verteilen, die ganzen Hersteller-Bloatwares haben doch auch alle Update Funktionen für Treiber und Firmwares. Da diese ja Standardmäßig automatisch mit installiert werden, landen wiese EFIs auch automatisch bei den Kunden.
Und was wäre das für ein Aufwand ?
Nur Code B ins BIOS zu packen und Code A für ältere CPUs draußen zu lassen ?
Richtig kaum einer.
Doch ein gewaltiger! Es geht ja nicht nur darum, dass eine Person ein bisschen Code von A nach B kopiert.
Das muss auch alles wieder getestet (Funktion/Kompatibilität/etc.) wie für ein komplett neues Mainboard.
Dann hast du den Support-aufwand, wenn sich reihenweise die Laute das falsche EFI flashen, weil Beide Versionen auf der gleichen Produktseite angeboten wird.
Oder du baust Sicherheiutsmechanismen ein, die vorher die CPU prüfen. Das ist dann aber auch wieder Entwicklungsaufwand und muss wieder getestet werden. Und der Support muss dann ständig erklären, warum sich das EFI nicht updaten lässt...
Aktuell wird das ja so umgesetzt, dass bei den älteren Boards nur noch Beta-Versionen für die Unterstützung neuerer CPUs angeboten werden. Ohne Support und Gewährleistung. Das kann ein Hersteller aber nicht offiziell für Produkte machen, die noch im regulären life cycle sind. Das sind also keine "reguläten" EFI-Updates.
Da wird AMD ein Wörtchen mitreden glaub mir

Und wie gesagt die werden sich sicherlich nicht den Kundenkreis so einschränken und sich so einen Shitstorm einfangen wollen wo sie doch so die Langlebigkeit von AM5 anpreisen.
Wollen wir wetten das auf den 32mb die CPUs laufen ?
Beim Langzeit-Support, also mehr als drei Generationen, hat AMD gar nichts mitzureden. Glaub mir:
"Selective
Beta BIOS update needed" = Wende dich an der Maiboard-Hersteller, ob er Bock hat ein Bios zu basteln; Nutzung auf eigene Gefahr!
Sobald es den Ryzen 9000 Nachfolger gibt, wird es für AM5 auch eine solche Tabelle geben mit eben jenem Hinweis bei den 600er Chipsätzen geben.
Aber ja, bei 32MB würdest du ohne Probleme AGESA-Updates für die nächsten 10 Jahre unter bekommen. Aber dann passt die Bloatware halt nicht mehr mit drauf!