AM3-Mainboard von Gigabyte für unter 50 Euro mit Sechskern-Support

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AM3-Mainboard von Gigabyte für unter 50 Euro mit Sechskern-Support

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AM3-Mainboard von Gigabyte für unter 50 Euro mit Sechskern-Support

hört sich garnicht so schlecht an, aber die 2 SATA Anschlüsse sind schon etwas mau :(
 
AW: AM3-Mainboard von Gigabyte für unter 50 Euro mit Sechskern-Support

Dann lieber für 51 EUR das AsRock M3A770DE.

Bietet zusätzlich einen zweiten PCIe x16 Slot (@x4) für eventuelle PhysX-Spielereien...

Hat auch mehr als zwei S-ATA-Ports *g* und Gigabit-LAN...

Achja: Nach einem BIOS-Update unterstützt es auch die Phenom II X6.
 
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Mächtig viel Anschlüße und Austattung....:lol::ugly:

Das Board is doch ne Beleidigung für Gigabyte und nen Phenom II X6!:daumen2:
 
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ich finde das voll in Ordnung...

mal ehrlich die meisten nutzen eine Grafikkarte, ein optisches Laufwerk und eine Festplatte, evtl hat man ja auch ein optisches IDE Laufwerk, von daher...

wenn es jetzt noch gutes BIOS mit OC Optionen bietet, why not???

ich mein ist doch logisch, dass man für 50 Euro nicht viel erwarten kann...
 
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ich finde das voll in Ordnung...
ich mein ist doch logisch, dass man für 50 Euro nicht viel erwarten kann...

Hauptsache nen serial und nen parallel port! Braucht doch fast kein Mensch mehr, wenn man nich grad nen Drucker und nen Joystick aus den guten alten 90ern hat!:ugly:

Dafür könnte man wenigsten eine E-SATA port hinten dran machen.

Wäre das Board im mATX Format, wäre das durchaus ok, aber als großes ATX-Board ist das eigentlich nur Materialverschwendung.
 
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Vorsicht: Das Asrock und auch dieses Gigabyte supporten nur 95W-X6! Und die gibt's hierzulande offiziell nicht.
 
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Dann lieber für 51 EUR das AsRock M3A770DE.

Bietet zusätzlich einen zweiten PCIe x16 Slot (@x4) für eventuelle PhysX-Spielereien...

Hat auch mehr als zwei S-ATA-Ports *g* und Gigabit-LAN...

Achja: Nach einem BIOS-Update unterstützt es auch die Phenom II X6.

uuiihh aber das kostet ja keine 50€!!!111Elf

ne nun mal ernsthaft.
Ich wäre mal dafür das PCG(H) auch mal ein "Spezial" macht mit MoBos die unter 75€ kosten.
Kann man sogar zwei Hefte vollmachen; einmal für AMD und einmal für Intel
 
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Sicher nicht schlecht für Budget Gaming-PC's. Schließlich braucht man kein High-End Board, wenn man nicht übertakten will, oder ein Multi-Gpu System anstrebt. Aber auf diesem Board kann doch nur ein 95 Watt Prozessor verwendet werden, oder? :huh:also sollte man für einen guten AM-3 Prozessor schon lieber 20 € mehr für ein Board mit 140Watt CPU Support ausgeben.
 
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Für simple Office-Pc´s und Low budget-Computer sicherlich nicht schlecht, was mir aber nicht gefällt das es ein Nforce ist. Hab immer wieder Computer mit Nforce Chipsätzen die Probleme mit den SATA-Controllern haben. Auffälig ist dabei das man bei diesen Boards im Bios den Sata Modus nicht anpassen kann, und das dann Windows mal mit Nvidia-Storage-Treiber oder mit Windows-Eigenen IDE-Treiber stabil läuft, kommt immer aufs Mainboard an. Wenn man den falschen Treiber verwendet leiden die Windows immer unter Freezes und Bluescreens.
 
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Falsch ! Wie Du an meinem Beispiel (AsRock M3A770DE) siehst, kann man auch für ca. 50 EUR mehr erwarten...

mag sein und was ist mit qualität der Bauteile???

Gigabyte verwendet zb teure, aber dafür gute japanische Kondensatoren, alles eine Frage des Betrachtungswinkels...
 
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Hauptsache nen serial und nen parallel port! Braucht doch fast kein Mensch mehr, wenn man nich grad nen Drucker und nen Joystick aus den guten alten 90ern hat!:ugly:

Joystick kommt an nen Midi.
Im übrigen gibt es durchaus Leute, die noch alte Drucker haben (ich z.B., ich hab außerdem n Interface, das COM braucht und nen Gameport-Joystick :ugly: ) und es sitzt ohnehin auf jedem Board ein super-I/O-Chip, der die entsprechenden Ports bereitstellen kann. Viele Hersteller sind nur zu faul, die entsprechenden Kontakte/Anschlüsse zu verbauen :daumen2:

Dafür könnte man wenigsten eine E-SATA port hinten dran machen.

Wie denn ohne SATA-Controller?

Wäre das Board im mATX Format, wäre das durchaus ok, aber als großes ATX-Board ist das eigentlich nur Materialverschwendung.

Der Formfaktor wundert mich allerdings auch. Leistungsfähige CPU und viele Erweiterungskarten und absolutes Minimalbudget wollen nicht so recht passen.


mag sein und was ist mit qualität der Bauteile???

Gigabyte verwendet zb teure, aber dafür gute japanische Kondensatoren, alles eine Frage des Betrachtungswinkels...

Was nützen die besonders hochwertige Bauteile auf einem Board, mit dem man eh nicht vernünftig übertakten kann?
Die Welt hat jahrehntelang Elkos eingesetzt und es gab selten Probleme. Da würde ich jetzt eher auf all-solid verzichten, denn auf HT3.0, x4-Slot, SATA-Anschlüsse, sparsamen Chipsatz,...
 
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J
Was nützen die besonders hochwertige Bauteile auf einem Board, mit dem man eh nicht vernünftig übertakten kann?
Die Welt hat jahrehntelang Elkos eingesetzt und es gab selten Probleme. Da würde ich jetzt eher auf all-solid verzichten, denn auf HT3.0, x4-Slot, SATA-Anschlüsse, sparsamen Chipsatz,...

Sehe ich auch so :daumen:
Ich habe übrigens schon bei drei Freunden das M3A770DE verbaut. Laufen seit ca. einem Jahr ohne Probleme.
So viel zum Thema "Qualität"...

Qualität gibt's halt auch ohne "all-solid" (Marketing-Geblubber, höchstens für Extrem-Übertakter interessant)...
Ein Extrem-Übertakter würde sich aber nicht gerade über die fehlende Anschlüsse dieses Gigabyte-Boards freuen.

PS.: Ein AOpen-Board samt Athlon XP bei meiner Schwiegermutter läuft schon seit 8 Jahren...ohne "all-solid"...
 
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Ich hätte ne Frage zum Chipsatz? Ist der nicht ein bisschen überholt?
 
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Ist er - aber nur "ein bißchen". Chipsätze haben bei IMC-CPUs nur noch einen kleinen Einfluss auf die Grafikleistung (PCI-E-Anbindung via HT, bei einer Graka aber selten von Bedeutung) und natürlich den Stromverbrauch - aber sonst stellen sie einfach nur Anschlüsse bereit. Davon hat das Board wenige, aber das ist in der Preisklasse auch mit einem neueren Chipsatz kaum anders, man hat halt nur mehr SATA (dafür kein PATA)
 
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@ freyny80

Ich meinte das N68C-S UCC für 30€, nicht das M3A770DE für 50€.
 
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