News Airbnb für Kryptomining ausgenutzt: Vermieter führen "Anti-Mining-Klausel" ein

PCGH-Redaktion

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Immer mehr Airbnb-Vermieter sehen sich dazu gezwungen, eine "Anti-Krypto-Klausel" in ihre Nutzungsbedingungen einzuführen. Ein neuerlicher Fall habe Stromkosten in vierstelliger Höhe verursacht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Airbnb für Kryptomining ausgenutzt: Vermieter führen "Anti-Mining-Klausel" ein

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Bei unseren Strompreisen ist Mining nur was schönes für die Taschen der Energieraffzahnpreiskonzerne.
Wake up sheeple! :ugly:

Ich könnte jetzt drauf hinweisen, dass ein frühzeitiges Kümmern um erneuerbare Energien da geholfen hätte, aber warum sollte man das für Cryptoshit machen? Wem die vielen Betrugsfälle und Hacks das noch nicht beigebracht haben, dem ist nicht zu helfen. Ich meine, ich spiele ja auch mit meiner Tochter und ihren ausgedachten Einhornfreunden, aber Cryptobros ruinieren so nebenher noch den Planeten. Das hat meine Tochter bisher noch nicht geschafft (nur das Haus...)
 
Wake up sheeple! :ugly:

Ich könnte jetzt drauf hinweisen, dass ein frühzeitiges Kümmern um erneuerbare Energien da geholfen hätte, aber warum sollte man das für Cryptoshit machen? Wem die vielen Betrugsfälle und Hacks das noch nicht beigebracht haben, dem ist nicht zu helfen. Ich meine, ich spiele ja auch mit meiner Tochter und ihren ausgedachten Einhornfreunden, aber Cryptobros ruinieren so nebenher noch den Planeten. Das hat meine Tochter bisher noch nicht geschafft (nur das Haus...)
:daumen:
Genau.
Es völlig i.O. das die Strompreise steigen und nichts (richtig) modernisiert wird.
Hauptsache die Dividende für Aktionäre ist jedes Jahr höher.
Ist das Stromnetz zu marode / nicht up-to-date steigt eben weiter der Preis und mit Steuermittel wird da was "ausgebessert". Ein Win-Win für alle (Aktionäre + CEO).
Als Grund für Versäumiss kann man angeben das Weihnachten eben dieses Jahr früher dran ist, Ostermontag nicht auf Mittwoch fällt oder Dinge die absolut nicht vorhersagbar waren (das man komischerweise immer mehr Strom braucht).
Ja Kapitalismus, Vetternwirtschaft und oder korrupt...äh Lobbyarbeiten sind ja was feines.
 
Die News klingen nach Hardcore Crypto Bullshit. 1500$ Stromkosten und 100.000$ ++ erwirtschaftet. Wenn es so einfach wäre, würde das jeder machen. Oder die haben irgendeinen Schrott-Coin im fiktiven Gegenwert von 100.000$++ geschürft, den sie aber nie in echtes Geld getauscht bekommen.
 
Ist das Stromnetz zu marode / nicht up-to-date steigt eben weiter der Preis und mit Steuermittel wird da was "ausgebessert". Ein Win-Win für alle (Aktionäre + CEO).
Wenn man bedenkt das die Energiekonzerne im Zuge der damaligen privatisierung die Netze quasi zum Nulltarif dazu bekommen haben. Ab da wurde Jahr für Jahr ein Rekordgewinn nach dem anderen eingefahren und nur das allernötigste in die Infrastruktur zurück investiert. Und wenn ich dann höre ja aber wieso wir und jetzt nicht der Steuerzahler als es hieß wir brauchen für die Energiewende die stabile Infrastruktur und entsprechend ausgebaute Netze kommt mir der Kaffee hoch. Da würde ich ihnen am liebsten den Hahn abdrehen zwangsenteignen und die unverschämten Überschussgewinne der letzten 30 Jahre zurückholen und in den Ausbau stecken. Dreckspack alle miteinander da kriegt keiner den Hals voll genug und dann auch noch rumstöhnen und jammern.
 
also je höher die stromrechnung desto mieser der kilowatt Preis.Mir wird gesagt ab einer gewissen menge sind es locker 40 oder 45 Cent pro Kilowatt.Das heißt wer viel braucht wird auch noch doppelt bestraft.Das als privat Person,nein danke.
 
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