Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

macht nichts.

insolvenz. alle mitarbeiter entlassen und fertig.
der bürger bezahlt den schaden über die steuern.

den obersten chefetagen von springer ist das eigentlich egal. die haben ihre schäfchen schon im trockenen.
die leitragenden sind angestellte und der bürger.

bekannter von mir ist mit einem sehr guten betrieb dank amazon preisdumping mit 5 mio € schulden in die insolvenz.
geiz ist geil auf kosten der steuerzahler.
die 5 mio werden natürlich vom steuerzahler bezahlt. er selbst haftet nur mit 650.000€. die er natürlich ebenso nie bezahlen wird.

tja - den unternehmern ist es egal. die sind fein raus. insolvenz/privatkonkurs und tschüss!

meine eltern sind mit ihrem ehemals gut laufenden betrieb auch pleite. haben aber zum glück unveräußerbares privateigentum. das ist nicht pfendbar. ab in die frühpension und tschüss!

macht nur weiter so :D geiz ist wirklich geil.
PCGH sollte mal eine paywall einbauen. wie so viele schon.

PS. euch sollte mal folgendes klar werden. wenn ein unternehmen nicht wirtschaftlich läuft wird es abgedreht. und damit es wirtschaftlich läuft müssen grundlegende zahnräder innerhalb eines betriebs funktionieren. u.a. natürlich für springer die wichtigen werbeeinnahmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Kann zwar nur aus meinen persönlichen Erfahrungen sprechen, aber aus meinem Blickpunkt ist es so, dass die Websitenbetreiber kollektiv selber schuld daran sind, dass Geschäftsmodelle wie die von Adblocker überhaupt funktionieren. Die Werbung auf manchen Websiten stört dermaßen dass man garnicht anders kann als Programme wie Adblocker zu installieren. Auf Willhaben braucht das Werbefenster die halbe Seite. An sich wäre das halb so schlimm, wenn nicht bei jeder Mausbewegung der kurz und mit voller Lautstärke der Ton dazugeschaltet werden würde, oder das Fenster sich über den ganzen Bildschirm erweitern würde, oder beides.
Die PCGH-Website war früher oft für mich stundenlang nicht erreichbar, weil ich die Werbebanner und Popups nichtmal wegklicken konnte. Natürlich greift man dann als "Kunde" zu unfairen Mitteln und installiert solche Tools.

Will ja nicht sagen dass es verboten gehört, aber so lange die Werbung nur informativ und nicht störend aufgefasst wird, braucht keiner Adblocker. Leider haben das viele Werbefutzies nicht verstanden und sind der Meinung, sie müsten die Werbung in den Vordergrund drücken weil nur dann gekauft wird...
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Glaubst du? Ich glaube, die BLÖD wird vom "Regime Merkel" als Systemrelevant eingestuft, schließlich kann sie doch auch dank ihrer Freundin Friede auf eine so große Zustimmung in der Bevölkerung setzen.:D

Im Ernst, wer nur Mist baut kann gerne Pleite gehen. Wenn ein Unternehmen Möbel verkauft, die nach einer Woche zusammenbrechen, weint dem keiner nach. Wenn man miese "journalistische" Erzeugnisse verkauft, auch nicht. Und ehrlich gesagt tun mir die Mitarbeite kein bisschen Leid. Vielleicht tut es jemandem, der Jahrelang auf Arbeitslose einprügelt, ganz gut, selbst mal auf der andere Seite zu stehen.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Im Ernst, wer nur Mist baut kann gerne Pleite gehen. Wenn ein Unternehmen Möbel verkauft, die nach einer Woche zusammenbrechen, weint dem keiner nach. Wenn man miese "journalistische" Erzeugnisse verkauft, auch nicht. Und ehrlich gesagt tun mir die Mitarbeite kein bisschen Leid. Vielleicht tut es jemandem, der Jahrelang auf Arbeitslose einprügelt, ganz gut, selbst mal auf der andere Seite zu stehen.

DU hast das nicht zu entscheiden.

bei einem unternehmen geht es übrigens nicht darum was es tut. sondern ob es lukrativ/wirtschaftlich/gewinnbringend zu führen ist.
ob du bierdeckel herstellst oder flugzeugmotoren ist egal.
einen investor interessiert es einen scheissdreck ob die bild qualitativ hochwertig ist oder nicht. der will rendite sehen.
und da springer ein (erfolgreicher) verlag ist wird er wohl in der vergangenheit sehr attraktiv für investoren gewesen sein.

mitarbeiter haben übrigens einen leistungsvertrag mit einem unternehmen. ein angestellter stellt seine arbeitskraft zur verfügung. nicht mehr und nicht weniger.
es macht auch keinen unterschied für welches unternehmen du arbeitest. die kennzahlen sind immer dieselben. egal wo oder bei wem auf der welt.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Wie wertvoll jemand die Bild findet oder nicht, ist doch gar nicht das Thema. ;) #diskussionversuchzulenk
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

DU hast das nicht zu entscheiden.

bei einem unternehmen geht es übrigens nicht darum was es tut. sondern ob es lukrativ/wirtschaftlich/gewinnbringend zu führen ist.
ob du bierdeckel herstellst oder flugzeugmotoren ist egal.
einen investor interessiert es einen scheissdreck ob die bild qualitativ hochwertig ist oder nicht. der will rendite sehen.
und da springer ein (erfolgreicher) verlag ist wird er wohl in der vergangenheit sehr attraktiv für investoren gewesen sein.

mitarbeiter haben übrigens einen leistungsvertrag mit einem unternehmen. ein angestellter stellt seine arbeitskraft zur verfügung. nicht mehr und nicht weniger.
es macht auch keinen unterschied für welches unternehmen du arbeitest. die kennzahlen sind immer dieselben. egal wo oder bei wem auf der welt.


Klar habe ich das nicht zu entscheiden, habe ich etwas anderes behauptet? Nur wünsche ich mir eben, dass es sich nicht lohnt, nur auf Angst vor allem Fremden und Hass auf eben dieses eine "Zeitung" aufzubauen. Wenn der Markt weg ist gibts auch keine Hetzblätter mehr. Und der sinkenden Nachfrage nach zu urteilen sind wir auf dem besten Weg! Insofern kann ich nur begrüßen, dass Springer nicht nur der Printmarkt flöten geht, sondern dass sie auch online mit Adblockern zu kämpfen haben, wobei mir gar keine Klicks natürlich lieber wären (geht das wieder in die richtige Richtung?:D).

Und ja, es macht einen Unterschied. Jeder weiß, was die BLÖD für ein Kackblatt ist. Jeder weiß, dass er unter Umständen später auf den Persönlichkeitsrechten anderer Leute rumtrampeln soll, wenn er bei Springer arbeitet. Wenn ein Mitarbeiter diesen Vertrag unterschreibt dürfte er das in der Regel in vollem Bewusstsein dessen tun, was die BLÖD so schreibt. Wer bei denen schreibt, muss sich eben konsequent von Moral, Empathie und Ethik befreien. Ich will mit solchen Menschen nichts zu tun haben und wünsche ihnen nichts gutes...

Ansonsten muss ich shootme55 zustimmen. Jedes mal, wenn ich einen PC neu aufsetze bin ich natürlich zuerst ohne Adblocker unterwegs. Und jedes mal komme ich zu dem Schluss, dass das Internet ohne Adblocker leider nicht wirklich zu benutzen ist. Dauernd wird öffnet sich irgendein Tab oder Fenster mit ohrenbetäubend lautem Inhalt, und man sucht ewig, bis man den Übeltäter gefunden hat, ein X ist nicht schließen, sondern maximiert die Werbung, oder man kann das X gar nicht erst finden. Wer so wirbt, darf sich über fehlende Werbeeinnahmen nicht beklagen. Die Alternative zum Adblocker ist in dem Fall komplett auf diese Seite zu verzichten und eine andere zu suchen, auf der das Werbeproblem noch nicht so extrem ist. Aber das bringt der Seite ja auch keine Werbeeinnahmen.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Schon die 2te Niederlage vor Gericht diese Woche.

Läuft!
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Wäre schon wenn sowas von glaubwürdigen Verlag gekommen wäre.
Springer selbst sollte nicht den Samariter spielen wenn sie solche Nummern schieben wie die mit den screenfun Redakteuren.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Wenn der Axel Springer Verlag der Meinung ist, dass Sie das durch Adblock an Werbegelder verlieren, dann sollen die doch alle ihre Inhalte sperren, wenn Adblock erkannt wird.
Aber Nein mann muss ja mehr penetrante Werbung reinpacken und sich dann darüber wundern, dass Adblocker benutz wird.


Die haben ja teilweise Ihr Bild+ Bezahlmodell.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

macht nichts.

insolvenz. alle mitarbeiter entlassen und fertig.
der bürger bezahlt den schaden über die steuern.

den obersten chefetagen von springer ist das eigentlich egal. die haben ihre schäfchen schon im trockenen.
die leitragenden sind angestellte und der bürger.

bekannter von mir ist mit einem sehr guten betrieb dank amazon preisdumping mit 5 mio € schulden in die insolvenz.
geiz ist geil auf kosten der steuerzahler.
die 5 mio werden natürlich vom steuerzahler bezahlt. er selbst haftet nur mit 650.000€. die er natürlich ebenso nie bezahlen wird.

tja - den unternehmern ist es egal. die sind fein raus. insolvenz/privatkonkurs und tschüss!

meine eltern sind mit ihrem ehemals gut laufenden betrieb auch pleite. haben aber zum glück unveräußerbares privateigentum. das ist nicht pfendbar. ab in die frühpension und tschüss!

macht nur weiter so :D geiz ist wirklich geil.
PCGH sollte mal eine paywall einbauen. wie so viele schon.

PS. euch sollte mal folgendes klar werden. wenn ein unternehmen nicht wirtschaftlich läuft wird es abgedreht. und damit es wirtschaftlich läuft müssen grundlegende zahnräder innerhalb eines betriebs funktionieren. u.a. natürlich für springer die wichtigen werbeeinnahmen.
Ich bin ein fast ausnahmsloser Adblockuser.
Das kann man als moralisch verwerflich, betrügerisch, etc bezeichnen. Korrekt ist es ja wirklich nicht.
Dass man einen Großteil seines Geschäftsmodells darauf aufbaut, anderen ungebeten blinkenden, lärmenden Müll ins Gesicht zu drücken, halte ich aber für genauso falsch.

Selbst wenn ich ein Klotz am Bein der werbefinanzierten Websites bin, halte ich es für falsch mich als Schuldigen für deren finanzielles Versagen hinzustellen.

Werbung in Magazinen stören mich nicht, die kann ich überblättern. Im TV schon mehr, aber da schalte ich eben um.
Im Internet entkommt man dem ganzen Zeugs ohne Adblocker deutlich schwerer oder - im schlimmsten Fall - gar nicht.

Naja, das ist halt die Grundsatzdiskussion, die hier schon oft geführt wurde...
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Zu Hause benutze ich NoScript und WOT. Auf der Arbeit einfach ein nacktes Chrome. Die Kombination funktioniert bis jetzt ganz gut. Liegt vermutlich aber daran, dass ich ausschließlich pcgameshardware und hin und wieder mal spiegel/faz/9gag surfe auf der Arbeit :D

Ich denke wenn man qualitativ hochwertigen Content bietet und die Werbung nicht aufdringlich ist muss man sich auch keine Sorgen um die Einnahmen machen. PCGamesHardware zb macht so einen guten Job, dass ich mir 2015 ein Print Abo geholt habe. Das habe ich bis dahin für unmöglich gehalten. Ich dachte Print ist für mich tot
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Zu Hause benutze ich NoScript und WOT. Auf der Arbeit einfach ein nacktes Chrome. Die Kombination funktioniert bis jetzt ganz gut. Liegt vermutlich aber daran, dass ich ausschließlich pcgameshardware und hin und wieder mal spiegel/faz/9gag surfe auf der Arbeit :D
Also ist die Werbung auf PCGH nicht mehr so aufdringlich?
Werde ich dann später mal wieder testen.

Edit:
Aktuell sieht es so aus bei mir ohne Adblocker. :D

Unbenannt.PNG
Damit kann ich gut leben. Dann lasse ich den Adblocker mal aus.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Im moment hab ich ein reines Gewissen bei PCGH. Da ich im Büro immer den Inkognito nutze, der ja ohne Adblocker auskommt, gibts auch hier bei PCGH Werbung auf meinem Bildschirm. Zum Glück ist die momentan nicht so penetrant, daher hab ich kein Problem damit.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Vor ungefähr 4 Jahren war ich mal auf einen Fortbildung, habe natürlich nicht daran gedacht das kein Werbeblocker installiert ist.
Man kann sagen das war eine traumatische Erfahrung, eine riesige Flashwerbung legte sich über den ganzen Bildschirm und spielte auch noch Sound ab.
Da weiß man endlich was man an seinem Werbeblocker hat.
Die Werbeindustrie hat mit dem Fernsehen gelernt das der Konsument sich alles bieten lässt, früher waren es 5 Minuten Werbung einmal in einem Film, ob 90 oder 120 Minuten, heute sind wir bei 3-4 Werbeblöcken mit sogar über 5 Minuten. Bei 45 Minuten 2 Breaks a 5 mins, bei 20 min einer, kennt ihr ja.
Jetzt endlich können wir mal zurückschlagen, brauchen uns nicht jeden Quatsch gefallen lassen.
Was kam dann im Internet an nervigen Dingen:
Popups
Selbststartende Werbevideos
Soundeffekte zu irgendwelchen Bannern
Animierte Banner die von allem anderen Ablenken
Seiten mit 1000er Breite machen bei FullHD Monitoren und den Rest dann mit Werbung zupflastern
Flashpopups jeder Größe (Wie gerne erzählt mir mein Vater wie wenig Werbung er hat seiddem Flash deinstalliert ist)

Dabei kann man Werbung doch angemessen machen, ein einfaches Banner oder Bild mit einer Werbebotschaft stört doch niemanden sehr.
Aber immer wenn ich mal mit einem Browser ohne Werbeschutz surfe sehe ich genau warum ich den Ad-Blocker brauche.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Springer und Qualitätsjournalismus, langsam wird es lächerlich.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

pu244 schrieb:
ich hab ja nichts gegen eine kreative Rechtschreibung (nehme mich nicht aus), aber hier geht der Sinn flöten.
ehh neeeiiinn, du hast es ja verstanden, und wolltest nur grundlos meckern
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

Kann man eigentlich die Tracking-Blacklist von Firefox auch bei normalen Tabs arbeiten lassen?
Dann hätte ich kein Problem Ghostery und Adblock Plus zu entfernen.
 
AW: Adblocker: Springer verliert in Köln trotz Werbung als Kerngeschäft

"Axel Springer" und "Qualitätsjournalismus" :lol:

Finde den Fehler
 
Zurück