Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

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Sollte der Gesetzgeber ein Verbot von Adblockern erwägen, sagen ihm nun zwei Arbeiten verfassungsrechtliche Probleme voraus. Beide Arbeiten stärken wie schon einige Urteile vor Gericht den Nutzern den Rücken. Allerdings wird sich der Markt dennoch verändern, wie man schon jetzt an einigen Angeboten sehen kann.

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der staat ist ja der büttel/handlanger/komplize der industrie. da klappt das auch mit den verboten.

total lächerlich ein addon für ein programm zu verbieten. aber rechtsverdreher bekommen sowieso alle rechte gebogen. dafür sind die ja da.
 
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Die Politik hat schon ganz andere Sachen durchgedrückt.
 
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Haha. Gut so...

... Sollte das doch durchkommen, kehre ich den entsprechenden Websites den Rücken - ich lasse mich nicht dazu nötigen, von Werbung genervt zu werden sowie Bandbreite (die gerade mobil extrem kostbar ist...), Rechenleistung und persönliche Daten zur Verfügung zu stellen.

Da würde ich ja sogar eher für die Websites die es mir wert wären bezahlen... Achja, da hätten Websites wieder Angst um ihre Existenz, weil die User dann ganz sicher nach Qualität entscheiden. Geht also garnicht für die... :schief:
 
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Man hat auch schon das ledigliche knacken oder umgehen eines Kopierschutz verboten, von daher wird das dann kein Problem sein. Im Prinzip kann ich das ja auch verstehen, man erschleicht sich eine Leistung, ohne das man seinen Teil der Abmachung (Werbung ansehen oder zumindest dargestellt lassen) einhält.

Das beste wäre eine Blacklistverpflichtung für Adblocker. Jeder Webseitenanbieter kann sich dort eintragen und den Adblocknutzern wird die Seite dann völlig geblockt. So gewinnt jeder, die Webseitenbetreiber haben ihre Einnahmen und die Adblocknutzer werden nicht mehr durch Werbung traumatisiert.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Das beste wäre eine Blacklistverpflichtung für Adblocker. Jeder Webseitenanbieter kann sich dort eintragen und den Adblocknutzern wird die Seite dann völlig geblockt. So gewinnt jeder, die Webseitenbetreiber haben ihre Einnahmen und die Adblocknutzer werden nicht mehr durch Werbung traumatisiert.

Das wird aber die Pageimpressions, wo die Betreiber ja immer so scharf drauf sind, ziemlich in den Keller drücken.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Im Prinzip kann ich das ja auch verstehen, man erschleicht sich eine Leistung, ohne das man seinen Teil der Abmachung (Werbung ansehen oder zumindest dargestellt lassen) einhält.

Welche Abmachung?
Zeig mir das bitte schwarz auf weiß, bevor hier behauptet wird es gäbe eine Abmachung.

Ständig irgend welche Behauptungen.
Erschleichen, Dieb sein, schmarotzen.....
Das muss man sich ständig anhören
Hoffentlich nicht auch hier schon wieder

Schon in anderen Threads wurde bis jetzt noch nichts dargelegt, dass es irgend welche Abmachungen oder Verbindlichkeiten gibt.
Und dennoch wird ständig diese Karte ausgespielt.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Wenn die Politiker die das durchdrücken wollen, den richtigen Berater haben, dann wird der denen schon erzählen, das das ziemlich viele Wählerstimmen kosten würde !
Seit AFD ist eine Wählerstimme so wertvoll wie Safran :D
Oder wollen die tatsächlich in die einstelligen Zahlen kommen, denn langsam werden die für jeden unsympathisch ?
Wenn die so weitermachen, haben die sogar alle Stubenfliegen Deutschlands gegen sich.

Ach so, wenn ich die Werbung in meinen Briefkasten wegschmeiße, werde ich demnächst zur Zwangsarbeit untertage verdonnert :lol:

Kostet Werbung Traffic, egal wieviel ??
Wenn ja, dann ist ja alles klar !
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Würde mich mal interessieren wie die ein solches Verbot überhaupt durchsetzen wollen.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Verbieten von Adblockern? Ein Aprilscherz? Selten etwas noch Bescheuerteres gehört...
Aber leider hat Unsinn mittlerweile eine riesen Lobby. Die Zeit, in der wir leben ist ein Witz, nur leider Realität... Realsatire trifft es wohl am besten.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Natürlich kann ich die Magazine verstehen, die ihre Mitarbeiter schließlich irgendwie bezahlen wollen aber ganz ehrlich, so ganz schlecht scheint es bei der Masse da draußen ja nicht zu laufen. Wenn selbst so manch parteiischer Dreck oder die liebe Regenbogenpresse noch ausreichend unterstützt wird, scheint das Medium Internetpresse nicht wirklich in Gefahr zu sein...

Ich bin und bleibe überzeugter Adblocknutzer (wenn auch nicht das von der bekannten deutschen Firma, die damit ihr halblegales Geld verdient ^^), sollte es verboten werden, wird trotzdem kein Internetmagazin durch mich mehr Geld verdienen, denn dann hat mich das Internet als Nutzer endgültig verloren! Allerdings werd ich mir mein PCGH- und PCGames-Abo von dann an sparen und ihr verliert sicher nicht nur mich als zahlenden Kunden -.-
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Die Webseitenbetreiber sollten sich halt überlegen, WARUM sich die Leute einen Adblocker zulegen.
Ganz einfach: Weil sies übertrieben haben.
Werbung die den Browser massiv ausbremst, Werbeclips die sich einfach von selbst abspielen, "X"-Symbole, die die Werbung nicht schließen, sondern einen auf eine Seite weiterleiten, lästige Popups oder Overlays die die eigentliche Webseite unbenutzbar machen.
Oft gehts so weit, dass die Werbung zum Sicherheitsrisiko wird, der unerfahrene Nutzer lässt sich dann mal gerne ein vermeindliches Java-Update anbieten.

Da geht jedem Benutzer einfach der Hut hoch, irgendwann muss man den Mist blocken.
Seiten wie PCGH machens richtig, da schaltet man den Blocker gern aus.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Selbst wenn Adblock verboten werden sollte:

Irgendwer wird einen Adblock programmieren und das Ding dann einfach auf Git hochladen. Dann könnte sich jeder mit 2 Klicks seinen eigenen basteln.
Abgesehen von der kommerziellen Vertreibung, kann man die Verbreitung von Software ohnehin nicht verhindern.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Verbieten von Adblockern? Ein Aprilscherz? Selten etwas noch Bescheuerteres gehört...
Aber leider hat Unsinn mittlerweile eine riesen Lobby. Die Zeit, in der wir leben ist ein Witz, nur leider Realität... Realsatire trifft es wohl am besten.

Mal schauen was der Postillon dazu schreibt.
Rest ist doch nur Lügenpresse.... :ugly:
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Ich kann nur sagen das, dass Internet damals nicht so vermüllt war. Und schließlich muss es ja was geben damit die Müllabfuhr nicht über geht. Liebe Betreiber der Seiten, ihr solltet euch in Grund und Boden schämen wenn das die einzige Einnahme Quelle ist mit der man sich am Leben hält. Es wäre nie zu nem Adblocker gekommen wenn er nicht nötig wäre. Ein Kapitalkindergarten im großen Netz.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Selbst wenn Adblock verboten werden sollte:

Irgendwer wird einen Adblock programmieren und das Ding dann einfach auf Git hochladen. Dann könnte sich jeder mit 2 Klicks seinen eigenen basteln.
Abgesehen von der kommerziellen Vertreibung, kann man die Verbreitung von Software ohnehin nicht verhindern.

ist schon auf git: GitHub - gorhill/uBlock: uBlock Origin - An efficient blocker for Chromium and Firefox. Fast and lean.
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Es wäre dann aber auch wichtig zu erfahren, welche Behörde die Haftung für Datenklau/Verlust und anderweitige Schäden durch "Werbung" übernimmt. Dann kann ja jeder Hinz und Kunz seine Progrämmchen auf Webseiten platzieren wo mehr Bechiss als sonstwas betrieben wird. Das mobile Internet sollte dann ja auch ne RICHTIGE Flatrate UND in Deutschland 100% Flächendeckend LTE verfügbar sein. Selbstverständlich sollte sie günstiger sein als die jetzigen 2 GB Verträge.

Zudem sollte man bedenken, das Werbung den Nutzer auch Geld kostet...10 Jahre Twix-Werbung wäre auch nen Riegel in real...also, wo ist mein Schokoriegel ihr verfi....Pen...:wall:
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

Ob sie dann auch verbieten den "Bitte keine Werbung" Aufkleber auf meinen Briefkasten anzubringen ?
 
AW: Adblock-Verbot: Gesetzgeber hätte wohl verfassungsrechtliche Probleme

alleine die Idee zu haben beweist nur wieder:
legal, illegal, scheißegal!

Das Verbot von agressiver oder wie ich es beschreiben würde, um es zu kategorisieren: "unverschlossener Werbung", halte ich seit langem für Verfassungskonform. Ich habe das Gesetz vor über 20 Jahren im Rahmen der kollektiven Hirnabgabe der DDR'ler nach dem Vorbild der BRD'ler erfolgreich eingeführt und diesbezügliche ausschweifende Flame- und Hatespeeches immer aus ganzem Herzen und vollster Überzeugung zur erweiterten Sprachausbildung unterstützt.
Schon einmal im Kino gewesen und 30 Minuten mit Werbung gefoltert worden, obwohl man für einem Film bezahlt? Ich erwähne nur Clockwork Orange, um im Kontext zu bleiben. Dann lieber pro Leben 10 Tonnen verbotene Hecken konsumieren als fremdgesteuert, gesetzlich erlaubt die Auffassungsgabe eines Bierkrugs oder alternativ die eines Plumpsklos zu entwickeln, da man nur noch Blumenkohl und Stroh unter der Haube hat, was dann auch noch stolz vor sich hergetragen wird und als würde man einem Junkie die harten Drogen entziehen mit scharfer Klinge verteidigt wird. Wie tief kann man überhaupt noch fallen? Leute es war nur gut gemeint... Hilfe, Mitleid, Seelsorge - nicht Intoleranz, Neid, Missgunst, Hass oder solche dreisten Dummheiten, die man zBsp. durch agressive Werbung und den damit finanzierten medialen Angeboten gelehrt bekommt, wa.
Boom! :lol:
 
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