8K und 500 Hz sinnlos? Raffs Rant und Manus Meinung

Je nach Bildinhalt wird Aliasing immer ein Problem bleiben. Das hat auch weniger mit der größe eines Displays zu tun. Es sei denn die Pixel werden so klein, dass man sich nicht mehr sieht, was dann allerdings auch kein richtiges AA ist. Nicht umsonst wird AA auch bei CGI in Filmen angewandt.
Ich erinner mich dunkel das es mal hieß mit mit AA zu zocken wäre wie mit einer höheren Auflösung. Lange ist es her.
Bei einem größeren Displays dürfte man aber die "Problemzonen" aber eher wahrnehmen als bei einem kleineren Display (jeweils bei selber ppi).
Bin abergespannt was die Zukunft bringt.
Freesync und DLSS sind ja schon gute Techniken um das Bild zu verbessern.
 
Ich bin da eher bei Dave und Manu.

Manu hat ja auf das Asus 27" WQHD 360 Hz Display verwiesen, dass bald kommen soll...

Wie auch schon im Heft geschrieben, sind da eher die Mini Led 300Hz Geräte interessant, da diese
(hoffentlich) ne geile Ausleuchtung mit dazu bringen. Die Dimmingzonen bei IPS waren meines Wissens nach bei 16 bzw 32. Zwar besser wie keine, aber ich denke ich werde mir son Mini Led Ding holen.

Hatte bisher 2 Monitore von Asus und hätte es gerne wieder aber dieses Mal würde ich dann eher auf die 360 Hz verzichten und lieber die gute Ausleuchtung wählen.... egal von welcher Marke dann...

Dimingzonen sind eine Frage des Backlights, nicht des Panels davor, und es gibt bereits Geräte mit ettlichen hundert. Je nach Hersteller ist dass dann schon "Mini" oder erst bei ein paar tausend – wer das auf die Fläche umrechnet oder mit den Millionen von Pixeln vergleicht, wird aber schnell zu dem Schluss kommen, dass man von einer kompletten Artekfaktfreiheit noch weit entfernt ist.

Ausleuchtungsqualität hat übrigens rein gar nichts damit zu tun, man kann jede Art von Hintergrundbeleuchtung verkacken. Mehr als 32 Zonen werden zwar meinem Wissen nach immer als FALD realisiert und nie mit Edge-Lit-Backlights, was die Gefahr von einheitlich abweichenden Bildschirmkanten reduziert, aber Lichthöfe sind genauso möglich. Und es gibt/gab durchaus Edge-Lit-Geräte mit vorbildlicher Ausleuchtung; das ist alles eher eine Qualitäts- denn eine Methodenfrage. Also Tests lesen, keine Datenblätter. ;-)

Ich persönlich wünsche mir derzeit vor allem, dass man wieder mehr auf Blickwinkel und Reflektionen achtet. Ist ja nett, dass die neuen Coatings und Polarisatoren IPS auf 1.000:1 und besser gebracht haben, aber wenn man bereits am Rande eines 32-Zöllers wegen Glare, Helligkeitsverlust und Reflektionen einen sichtbar anderen Eindruck hat, dann stört das zumindest mich viel stärker als ein allgemein geringerer Kontrast.
 
find selbst 4K sinnlos und bleib die nächsten 3 Jahre easy peezy auf 1080, juckt nicht mal nach 1440...
Wenn die Displays in der Größe nicht mit wachsen hast du wohl sogar recht !
24 zoll und 4k sind schon lachhaft in meinen Augen und bei 4k sollten es auch schon mindestens 30 Zoll sein , also wo zieht man denn dann noch denn wirklichen nutzen bei 8k ? und wie gross will man einen PC Monitor haben ...
Also ich bin mit meinem WQHD bei 27 Zoll noch immer mehr als zufrieden und selbst dann fahre ich oft genug mit 1080P :)

PS: "Also liebe Monitorhersteller: 27 Zoll, 4k und 1000hz bei 1ms Bildpersitenz is the way to go :D"
Naja 1000 Hz muss nicht sein , ab 144 ist der Unterschied im allgemeinen immer weniger zu sehen ... aber geradfe Ausleuchtung ist ein Punkt wo CRTs heute noch ungeschlagen sind mMn
 
Ich erinner mich dunkel das es mal hieß mit mit AA zu zocken wäre wie mit einer höheren Auflösung. Lange ist es her.
Bei einem größeren Displays dürfte man aber die "Problemzonen" aber eher wahrnehmen als bei einem kleineren Display (jeweils bei selber ppi).
Da kommen wir in den Bereich, wo das Display dann mehr darstellt als du erkennen kannst. Was das Display an sich wieder in Frage stellt. Es ist eigentlich keine Lösung für das Problem.
Bin abergespannt was die Zukunft bringt.
Freesync und DLSS sind ja schon gute Techniken um das Bild zu verbessern.
Ich denke eher, dass es eher in diese Richtung geht, mehr Bildqualität Abseits erhöhter Auflösung zu erzielen.
 
Wenn die Displays in der Größe nicht mit wachsen hast du wohl sogar recht !
24 zoll und 4k sind schon lachhaft in meinen Augen und bei 4k sollten es auch schon mindestens 30 Zoll sein , also wo zieht man denn dann noch denn wirklichen nutzen bei 8k ? und wie gross will man einen PC Monitor haben ...
Also ich bin mit meinem WQHD bei 27 Zoll noch immer mehr als zufrieden und selbst dann fahre ich oft genug mit 1080P :)

PS: "Also liebe Monitorhersteller: 27 Zoll, 4k und 1000hz bei 1ms Bildpersitenz is the way to go :D"
Naja 1000 Hz muss nicht sein , ab 144 ist der Unterschied im allgemeinen immer weniger zu sehen ... aber geradfe Ausleuchtung ist ein Punkt wo CRTs heute noch ungeschlagen sind mMn

4K auf 24 Zoll ist bei normalen Betrachtungsentfernungen noch in einem Bereich, den das menschliche Auge auflösen kann. Man nimmt zwar pixelfeine Details nur noch selten bewusst war, wenn man nicht darauf achtet, aber sie bleiben gerade noch erkennbar. Mit der bei etwas größeren Displays üblichen, größeren Betrachtungsentfernung ist das also die grenzwertige Pixeldichte, jenseits derer Vorteile nicht mehr erkennbar wären. Dass wir eine Entwicklung direkt auf 8K 48 Zoll sehen werden, bezweifle ich aber ebenfalls. Die doppelte Höhe eines 24 Zöllers ist für viele normale Schreibtischumgebungen einfach zu viel, während in der Breite Multi-Monitor-Nutzer gerne schon heute mehr nutzen. Jenseits von UHD sehe ich daher erstmal einen Wechsel auf ein neues Seitenverhältnis. 7.680 Spalten können dann zwar trotzdem kommen, aber vermutlich nur auf 2.160 oder 2.880, vielleicht 3.200 Zeilen Höhe. Nicht als × 4.320.
 
8k sind tatsächlich sinnlos, von VR-Brillen mal abgesehen. Bildwiederholraten jenseits der 144 Hz machen jedoch durchaus Sinn. Jeder der mal bei 144+ Hz mit seiner Maus mal über seinen Bildschirm gefahren ist wird feststellen, dass die Maus ab einer bestimmten Geschwindigkeit immer noch noch sichtbare Sprünge macht. Und diese Sprünge hat man dann auch in Spielen, in denen die man die Kamera sehr schnell dreht. Die werden wohl auch erst jenseits der 1000 Hz für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar sein.
 
Mit der bei etwas größeren Displays üblichen, größeren Betrachtungsentfernung ist das also die grenzwertige Pixeldichte, jenseits derer Vorteile nicht mehr erkennbar wären.

Wenn ich Internetseiten u.a. betrachte, dann gehe ich auch näher hin. Es wäre ja auch kontraproduktiv, sich einen größeren Monitor zuzulegen, nur um den Vorteil durch den höheren Sitzabstand wieder aufzugeben.

Nicht als × 4.320.

16:9 ist das TV Format und damit der Hauptstandard für Monitore. Ich bin echt froh, und hoffe, dass sich der Trend nicht weiter fortsetzt. Im Gegenteil, das optimale Verhältnis, für das Menschliche Sehfeld, wären 3:2. Daher würde ich einen 33" Monitor, mit 7680x5120 sehr begrüßen.

Meinst du wirklich, dass wir so hohe Auflösungen brauchen?

Es geht um Perfektion.

Ich bin in der Hinsicht mit meinem 4k-Bildschirm aus meiner Sicht komplett versorgt, mehr brauche ich da einfach nicht.

Habe ich zu SVGA Zeiten auch gehört.

Keiner nutzt mehr seinen 15" Röhrenmonitor, wirklich keiner.

Ob man dann auch in weiterer Zukunft nur in 4k rendern muss, ist ja nochmal eine andere Frage. Downsampling bringt schon enorm gute Verbesserungen mit sich, das merke ich vor allem daran, wie überraschend gut 4k Downsampling auf FullHD im Vergleich zu nativem 4k aussieht.

Der Trend wird wohl zum Gegenteil hingehen. Mit DLSS und FSRT bläßt man einfach die Auflösung auf, das Ergebnis ist irre.

Der Unterschied zwischen deinen Beispielen und der 8K/ 500Hz Diskussion ist, einfach die Wahrnehmbarkeit und somit der tatsächliche Nutzen.

Der Nutzen ist gegeben, die große Frage ist, ob man dafür extra viel Geld ausgeben sollte. Aber das ist eine andere Sache.

Wer oberhalb von 120Hz und 100PPI keine Unterschiede mehr in der Praxis erkennen kann, der wird wenig bereit sein für eine Verbesserung, in der Hinsicht, Geld auf den Tisch zu legen.

Wie gesagt: das habe ich schon zu SVGA Zeiten gehört und dann immer wieder.

Das gleiche gilt z.B. für Audioequipment, dass Frequenzen darstellt, die kein Mensch hören kann.

Im Gegensatz dazu kann man den Nutzen recht einfach nachweisen.

8k sind tatsächlich sinnlos, von VR-Brillen mal abgesehen.

Nein, sind sie nicht, zumindest bei Monitoren über 10".
 
Bei den 500Hz sehe ich persönlich keinen grossen Vorteil. Mein Gaming-Monitor (WGHQ, 32 Zoll) macht 75hz, und das ist im grossen und ganzen gut genug für mich und das was ich spiele (immer noch Elder Scrolls zum Beispiel).

8k-Auflösung wird kommen, bei Gaming und anderen Anwendungen. Nicht morgen oder übermorgen, aber irgendwann, vielleicht auch erst in 5 oder 10 Jahren. Wer den Platz für einen grossen Bildschirm auf/hinter dem Schreibtisch hat, für den ist das sicher toll, mit vielleicht 50 Zoll oder so. Und in 5-10 Jahren können die Grafikkarten das auch bespielen.

Beim Format schliesse ich mich einer bereits geschriebenen Äußerung an - ideal sehe ich so was wie 16:10 oder, wie früher, 4:3. Wenn ich Skyrim spiele, will ich auch den Boden und den Himmel sehen, und selbst 16:9 ist da schon nicht mehr ideal, aber geht gerade noch so. Wenn ich den gleichen Bildschirm auch verwende um Seiten im Internet anzusehen, brauche ich definitiv viel Höhe.

Bei mir, mit meiner starken Brille (kurzsichtig), die alles verkleinert, darf gerne der Bildschirm etwas größer sein, und eine Pixeldichte von ca. 90-100dpi reicht mir voll aus.
 
So lange Display Anschlüsse nicht richtig standartisiert werden müssen wir über "Weiterentwicklung garnicht reden.
Höhere Bildrate oder Pixeldichte mit minderer Ausgabequalität kommt bei mir nicht in Frage und hat nichts mit Vortschritt zu tun ausserhalb einer Studie!

PS: Bin mit was ich so sehe in den letzten Jahren garnicht zufrieden.
Aufgefallen ist mir, Weiss ist immer viel zu hell und dunklere Stellen sind oft ohne Abstufung ein Brei.
 
Wenn die Displays in der Größe nicht mit wachsen hast du wohl sogar recht !
24 zoll und 4k sind schon lachhaft in meinen Augen und bei 4k sollten es auch schon mindestens 30 Zoll sein , also wo zieht man denn dann noch denn wirklichen nutzen bei 8k ? und wie gross will man einen PC Monitor haben ...
Also ich bin mit meinem WQHD bei 27 Zoll noch immer mehr als zufrieden und selbst dann fahre ich oft genug mit 1080P :)

PS: "Also liebe Monitorhersteller: 27 Zoll, 4k und 1000hz bei 1ms Bildpersitenz is the way to go :D"
Naja 1000 Hz muss nicht sein , ab 144 ist der Unterschied im allgemeinen immer weniger zu sehen ... aber geradfe Ausleuchtung ist ein Punkt wo CRTs heute noch ungeschlagen sind mMn
Ich spiel halt auch übermäßig viel Competetive, gerade CSGO. Nen riesen Monitor is da halt auch massiv kontraproduktiv, für mich is ab einer bestimmten Auflösung und Größe des Bildschirms halt nen Sweetspot erreicht, danach gehts nur noch Berg ab ... das mögen Leute die gerne Microsoft Flight Simulator spielen anders sehen aber ich werd mir niemals nen 4K Monitor holen in den nächsten 6-10 Jahren (schon garnich für die massiven Aufpreise) ... dann lieber 240Hz und so Sachen wie DynAC von Zowie.
 
Der Nutzen ist gegeben, die große Frage ist, ob man dafür extra viel Geld ausgeben sollte. Aber das ist eine andere Sache.

Wie gesagt: das habe ich schon zu SVGA Zeiten gehört und dann immer wieder.
Nochmal, im Gegensatz zu damals, sind wir heute an der Grenze, was ein Mensch wahrnehmen kann. Begründe doch mal deine Behauptung, dass der Nutzen eines Displays mit einer Auflösung und Bildwiederholrate weit jenseits des Wahrnehmungsbreichs von Menschen für die breite Masse gegeben ist.
 
Wenn ich Internetseiten u.a. betrachte, dann gehe ich auch näher hin. Es wäre ja auch kontraproduktiv, sich einen größeren Monitor zuzulegen, nur um den Vorteil durch den höheren Sitzabstand wieder aufzugeben.



16:9 ist das TV Format und damit der Hauptstandard für Monitore. Ich bin echt froh, und hoffe, dass sich der Trend nicht weiter fortsetzt. Im Gegenteil, das optimale Verhältnis, für das Menschliche Sehfeld, wären 3:2. Daher würde ich einen 33" Monitor, mit 7680x5120 sehr begrüßen.

Die Fovea ist rund, entsprechend hat unser scharfes Sehfeld das Format 1:1. Monitore sind aber schon lange größer als dieser Bereich und oft auch größer als das ebenfalls im bei ungefähr 20° × 20° liegende Gebrauchsblickfeld. Das Seitenverhältnis der Darstellung orientiert sich nicht am Sehenden, sondern am Inhalt: Alles was Landschaften beinhaltet, bevorzugt Breitbild (daher auch die immer breiteren Kinoformate), genauso wie die Darstellung horizontaler Bewegungen oder zahlreicher gleichrangiger Objekte (z.B. Menschen) verteilt auf einer horizontalen Ebene.

Reine Datenanzeigen wäre theoretisch flexibler und hier würde eine 1:1-Darstellung die nötigen Kopfbewegungen minimieren. Allerdings scheinen die meisten Menschen es zu bevorzugen, Dinge nebeneinander anzuordnen denn übereinander. Auch im Office-Bereich wird selten mit Pivot gearbeitet und zwei Displays werden nicht übereinander platziert, selbst wenn die Halterung das erlauben würde. Und schon lange vor dem ersten Monitor hat sich die Menschheit entschlossen, Bücher mit zwei Seiten nebeneinander zu drucken, obwohl man sie genauso gut nach oben aufschlagen könnte, wenn man kein Breitbildformat mögen würde.
 
Reine Datenanzeigen wäre theoretisch flexibler und hier würde eine 1:1-Darstellung die nötigen Kopfbewegungen minimieren. Allerdings scheinen die meisten Menschen es zu bevorzugen, Dinge nebeneinander anzuordnen denn übereinander. Auch im Office-Bereich wird selten mit Pivot gearbeitet und zwei Displays werden nicht übereinander platziert, selbst wenn die Halterung das erlauben würde.
Vielleicht ist das auch eine Frage der Ergonomie? Nach oben schauen oder zu stark nach unten schauen ist in dem Bereich möglicherweise problematischer.
 
Das halte ich auch für naheliegend (evolutionär möglicherweise aus dem gleichen "Landschafts"-Aspekt resultierend), allerdings zeigt das (Taschen-)Buch-Beispiel, dass selbst in Situationen ohne Kopfbewegung die "nebeneinander"-Anordnung bevorzugt wird.
Wichtig war mir nur aufzuzeigen, dass der Aufbau der Augen weder 3:2 noch 4:3 noch 16:9 begründen kann, obwohl man solche Aussagen häufiger liest.
 
Für mich als Laien lässt sich daraus schon begründen warum wir eher Breitbild als 1:1 Format bevorzugen, wir haben ja schließlich 2 Augen die Nebeneinander angeordnet sind und unser peripheres Sichtfeld erstreckt sich eher in die Breite als in die Höhe.

Wobei ich zugeben muss, dass ich die alten fast quadratischen Displays schon manchmal vermisse, vor allem bei Spielen mit Iso-Ansicht.
 
Peripher nehmen wir aber nur sehr grobe Strukturen war, das nützt bei der Arbeit an einem Monitor wenig, und die scharfen Kernbereiche der Sichtfelder beider Augen überlagern sich exakt, solange man nicht schielt. Soweit ich es nachvollziehen kann, ging es auch im Kino immer nur um Inhalte (und Kosten), nie um die menschliche Wahrnehmung, wenn Seitenverhältnisse angepasst wurden. Iso-Spiele sind da leider eine ziemliche Ausnahme, was den Inhalt angeht, um im Laufe der Zeit unter die Räder gekommen.

Wobei mir nicht einmal auf Seiten der Entwickler Bemühungen bekannt wären, dem Trend gegenzusteuern: Auch Strategiespiele haben sehr früh das Bild auf hohen Monitoren links und rechts beschnitten, anstatt es oben und unten zu erweitern. So hatten nicht einmal einschlägige Genre-Liebhaber einen Grund, 4:3 oder wenigstens 16:10 zu kaufen, sondern nur Nachteile. Ich weiß noch, wie ich damals geflucht habe, dass man auf einem 20-Zoll-Monitor mit 1.600 × 1.200 deutlich weniger sehen konnte, als bei 1.336 × 786 auf den ersten 17 Zoll "Widescreens". Eigentlich waren die eher "Flatscreens" im Wortsinne, also ziemlich arm an Höhe, aber keineswegs breit. Aber trotzdem bekamen sie exklusiven Bildinhalt, der anderen vorenthalten wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich vermisse das 16:10 Format.
16:9 ist zwar nicht weit weg, aber mein alter Vorvorgänger-Monitor mit 16:10 (bei 1600x1200 Pixeln) war bisher noch mein Liebster und die Umstellung auf 16:9 dann mit FHD-Auflösung war... nervig :-|
 
1.600 × 1.200 ist 4:3 ;-) Ich bin von da auf WUXGA gegangen und steckte dann jahrelang in der Aufrüstfalle, denn ein Rückschritt auf 10 Prozent weniger Zeilen bei FHD kam gar nicht in frage; WQXGA war aber zeitlebens zu teuer und QHD ging bis vor kurzem meist mit anderen Nachteilen, vor allem bei der Gesamtgröße einher.
 
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