Special Gaming auf der großen Leinwand: Premium-Beamer XGimi Titan Noir Max für 5.500 Euro im Test

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Der XGimi Titan Noir Max lockt mit 7.000 ISO-Lumen, RGB-Triple-Laser, 240 Hz in Full HD und vielen Heimkino-Features - aber zum entsprechenden Preis. Ob der Premium-Beamer diesen rechtfertigen kann, klären wir im Test.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gaming auf der großen Leinwand: Premium-Beamer XGimi Titan Noir Max für 5.500 Euro im Test

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Danke für den Test! Aber bei dem Preis kann man echt auch native 4K Auflösung erwarten.
Dennoch sehr interessant. Ich bin gespannt wohin die Entwicklung von Gaming-Beamern noch geht.
Und wann sie Massenmarkt tauglich sind.
 
die UVP kann man aus meiner Sicht ignorieren... würde mich nicht wundern, wenn man den in ein paar Monaten für die Hälfte bekommt ^^

Mein neuer TCL lag UVP bei 6999 ...direkt zum Release für 4k gekauft...hätte ich bis zum BF gewartet, wären sicherlich nochmal 1k weniger drin gewesen.

Finde das Gerät durchaus spannend...aber Pixel Shift haben wir nun seit 10 Jahren und mich verwundert, dass die Geräte anscheinend da kleben bleiben.

Mein Beamer ging in Rente und wurde von einem OLED verdrängt, jetzt gerade hat Mini LED den OLED verdrängt.
 
Selbst das ist noch sehr, sehr viel Geld, oder?

MfG
Raff
Für mich auf jeden Fall 😅, aber im 4K-Beamerbereich geht wohl allein das Einsteigersegment schon bis über 1000 €. Ich find das Thema halt generell spannend, sehe aber schon die Frage aus Verbrauchersicht, warum man da so viel mehr für ausgeben sollte. Der ausschlaggebende Faktor wird am Ende für die meisten vermutlich Platz und Bildgröße sein.
 
Bei dem Preis hätte ich jetzt ein Triple DMD Gerät erwartet, aber ok.
Das Gerät ist trotzdem ein Hammer, ein 5000 Lumen Gerät mussten wir damals mit zwei Mann aus demFahrzeug heben heben, der Preis lag auf Kleinwagen Niveau.

Es würde helfen, wenn im Test erwähnt wird, welches DMD Chipset von Texas Intruments im Beamer verbaut ist - das erleichtert den Vergleich. Insbesondere wenn zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr ganz klar ist, um welche Generation es sich handelt.

1783943471916.png


Wie für derlei Modi üblich erhöht dieser den Grünanteil im Licht, da Grün als hellste der drei Grundfarben gilt.
Was heißt hier gilt? Das Menschliche Auge ist nun mal, pysikalisch bedingt, für Wellenlängen im Bereich 500-550 nm am empfindlichsten - diesen Farbereich definieren wir als grün.

spektraler_empfindlichkeit-2319740435.jpg

Jeder der schon einmal verschieden Farbige LEDs kombiniert/verlötet hat und dachte die müssten die gleiche Leistung haben, kennt das Problem ;)

Im Prinzip wird im Leistungsmodus einfach CIE Normierungskurve abgeschaltet, die heutzutage in allen Farbdarstellungen als Filter eingesetzt wird - ob jetzt Bildschirm oder RGB Leuchtmittel.

OLED-Niveau wird aufgrund der physikalischen Einschränkungen eines Projektors aber nie erreicht.
Auf welche Eigenschaft eines OLEDs bezieht sich diese Aussage?

Die maximale Leuchtdichte? - die kann man variieren indem die Fläche auf die der Beamer projiziert verkleinert ( bzw. den Projektor dichter an die Leinwand bewegt).
Bei 5000 alltagstauglichen Lumen dieses Beamers hätte man über 4245 cd/m² auf einer Projektionsfläche mit 2,20 m Diagonale. Das übetrifft die maximale Leuchtdichte der meisten OLEDs.

Oder ist hier der Schwarzwert gemeint?
Der lässt sich durch die Farbgebung der Leinwand definieren - von dunkelgrau bis schwarz ist einiges möglich.
Es lassen sich in perfekt abgedunkelter Umgebung und der entsprechenden Leinwand, theoretisch sehr tiefe Schwarztöne erreichen, im Austausch mit der maximalen Leuchtdichte versteht sich.

Finde das Gerät durchaus spannend...aber Pixel Shift haben wir nun seit 10 Jahren und mich verwundert, dass die Geräte anscheinend da kleben bleiben.
Berechtigter Weise - mit Pixel-Schift und Lasern lässt sich mittlerweile nahezu perfekte Bildquailtät errreichen. Wenn die meisten Cineasten mit der Lupe vor der Leinwand nicht mehr unterscheiden können, welches Verfahren zur Anwendung kommt, kann man behaupten die Technik hätte sich als tauglich erwiesen.

Es sind nur ein paar Nostalgiker, (die nicht wahrhaben wollen, dass ihr einst kostspieliger Projektor nun von Beamern die einen Bruchteil davon kosten, übertrumpft werden) die Pixel-Shift einen schlechten Ruf anhaften.

DIe können ja auf dem demnächst erscheinenden 4K DMD Chip gerne natives 4K schauen, alle Anderen freuen sich dann über 8K mit Pixelshift ;)
 
Und damit ist es ja nicht getan.
Eine ordentliche Leinwand in annehmbarer Größe kostet auch noch mal eine ordentliche Stange Geld.
guter Punkt... das vergessen die meisten völlig, zumindest wenn man ein gutes Bild mit akzeptablen Schwarzwerten will. Da ist man schnell bei 1.5k

Das ist es, was mich vom Kauf eines Kurzdistanz-Beamers abhält ... die Gesamtkosten. :daumen2:
die Dinger sind für mich eh komplett sinnfrei... die sind ja (nur) für 100" bis 115" gedacht...

Da dann lieber einen vernünftigen 100" TV
 
Zurück