News Hoffnung für Linux-Multiplayer: Epic sucht Anti-Cheat-Profi

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Epic Games sucht per Stellenanzeige einen Security-Spezialisten, der ausdrücklich das Anti-Cheat unter Linux voranbringen soll. Ein Produktversprechen für SteamOS-Multiplayer ist das noch nicht, als Signal taugt es trotzdem.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Hoffnung für Linux-Multiplayer: Epic sucht Anti-Cheat-Profi

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Mal fürs Verständnis. Wie kann es sein, dass ein Profi gesucht werden muss, wenn hier ständig gesagt wird das es doch nur ein Schalter ist um Anti Cheat in Linux zu aktivieren und man sich ja wohl AKTIV dazu entscheidet ein Spiel unter Linux nicht zu supporten?

Es geht hier darum Kernel Zugriff zu bekommen, ja das sehe ich. Also ist es wohl der Grund warum man Spiele nicht unter Linux freigibt.
 
Mal fürs Verständnis. Wie kann es sein, dass ein Profi gesucht werden muss, wenn hier ständig gesagt wird das es doch nur ein Schalter ist um Anti Cheat in Linux zu aktivieren und man sich ja wohl AKTIV dazu entscheidet ein Spiel unter Linux nicht zu supporten?

Es geht hier darum Kernel Zugriff zu bekommen, ja das sehe ich. Also ist es wohl der Grund warum man Spiele nicht unter Linux freigibt.
da stehts doch:

"Easy Anti-Cheat läuft unter Linux zwar, allerdings ohne Zugriff auf den Kernel; dieser fehlende Kernel-Modus ist der eigentliche Knackpunkt. Während die Proton-Software Grafikbefehle wie DirectX zuverlässig nach Vulkan übersetzt, lässt sich ein auf den Windows-Kernel ausgelegtes Anti-Cheat nicht ohne Weiteres in den Linux-Kernel überführen und daran scheitern aktuell noch zahlreiche der Multiplayer-Titel."

Es geht also nicht darum, die Software ans Laufen zu bringen, sondern um die Simulation der Gängelung unter Windows.
Vermutlich ist das so schwer wie das Hacken eines angeblich absolut totsicher gesicherter Kopierschutzes.
 
da stehts doch:

"Easy Anti-Cheat läuft unter Linux zwar, allerdings ohne Zugriff auf den Kernel; dieser fehlende Kernel-Modus ist der eigentliche Knackpunkt. Während die Proton-Software Grafikbefehle wie DirectX zuverlässig nach Vulkan übersetzt, lässt sich ein auf den Windows-Kernel ausgelegtes Anti-Cheat nicht ohne Weiteres in den Linux-Kernel überführen und daran scheitern aktuell noch zahlreiche der Multiplayer-Titel."

Es geht also nicht darum, die Software ans Laufen zu bringen, sondern um die Simulation der Gängelung unter Windows.
Vermutlich ist das so schwer wie das Hacken eines angeblich absolut totsicher gesicherter Kopierschutzes.
Und es wird auch niemals dazu kommen das derartige Programme Zugriff auf den Kernel bekommen. Das ist ein Grundstein der Linux Philisophie. Und das ist auch gut so. Deshalb brauchen sie Jemanden der andere Lösungen findet. Emulation, Simulation, was auch immer. Interessant ist die Tatsache dass es Epic ist, die sich anscheinend Linux öffnen. Das ist positiv zu werten.
Ich könnte mir vorstellen das die es zukünftig mit einer Art "Dummie Kernel" lösen, der virtuell und abgeschottet, aber ohne direkten Hardwarezugriff, dem Anti-Cheat Funktion "vorgaukelt"
Aber das ist nur meine Laienhafte Spekulation
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfachste Lösung wäre wohl Anticheat gegen etwas zu ersetzen das nicht im Kernel mit geladen werden muss, was Wünschenswert wäre denn bis Dato hat sich das ganze nicht gerade mi Ruhm bekleckert und wirklich effektiv scheint es auch nicht zu sein wie man in sämtlichen damit laufenden Spielen sehen kann.
 
Einfachste Lösung wäre wohl Anticheat gegen etwas zu ersetzen das nicht im Kernel mit geladen werden muss, was Wünschenswert wäre denn bis Dato hat sich das ganze nicht gerade mi Ruhm bekleckert und wirklich effektiv scheint es auch nicht zu sein wie man in sämtlichen damit laufenden Spielen sehen kann.

In Rocket League hat es zumindest dazu geführt, dass keine Bots mehr verwendet werden.
 
da stehts doch:

"Easy Anti-Cheat läuft unter Linux zwar, allerdings ohne Zugriff auf den Kernel; dieser fehlende Kernel-Modus ist der eigentliche Knackpunkt. Während die Proton-Software Grafikbefehle wie DirectX zuverlässig nach Vulkan übersetzt, lässt sich ein auf den Windows-Kernel ausgelegtes Anti-Cheat nicht ohne Weiteres in den Linux-Kernel überführen und daran scheitern aktuell noch zahlreiche der Multiplayer-Titel."

Es geht also nicht darum, die Software ans Laufen zu bringen, sondern um die Simulation der Gängelung unter Windows.
Vermutlich ist das so schwer wie das Hacken eines angeblich absolut totsicher gesicherter Kopierschutzes.
Anscheinend hast du nicht gelesen was ich geschrieben habe. Ja ich weiß das es um den Kernel geht, aber dann könnte man ja ein Anti Cheat für Linux verwenden welches läuft und nicht auf den Kernel zugreifen muss. Aber das ist ja anscheinend nicht gewollt. Somit ist es ja nicht nur ein Hacken, sondern die Philosophie die man hat.
 
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