News Windows 11: Microsoft macht das Kontextmenü anpassbar

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft hat bestätigt, dass sich das Kontextmenü von Windows 11 künftig anpassen lässt: schneller, schlanker und konfigurierbar. Wer das alte Rechtsklick-Menü vermisst, muss vorerst zur Registry greifen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11: Microsoft macht das Kontextmenü anpassbar

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"Konzernchef Satya Nadella hatte angekündigt, mit einer Rückbesinnung auf Grundfunktionen die Gunst der Windows-Anhänger zurückgewinnen zu wollen. Das konfigurierbare Rechtsklick-Menü passt in genau diese Linie."

Ich verstehs einfach nicht. Was zur Hölle ist so schwer daran, den Leuten die Wahl zu lassen was sie lieber mögen? Das alte oder das neue Rechtsklickmenü? Einfach in den Einstellungen nen Knopf anbieten zum Umschalten. Das könnte man dann sogar über die übliche Telemetrie abfragen und nach wenigen Wochen wüsste man, ob das neue Menu ankommt oder nicht bzw. wie viele Leute was benutzen und wer aktiv auf was umschaltet.

Aber nein, man zwingt die User zum neuen Menü und versteckt das alte hinter einer Tastenkombination oder in der Registry. Jahre später kommt man dann auf die Idee, sowas anpassbar zu machen. Na herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Intelligenzleistung.

Soll ich euch maln Tipp geben wie man schnell und einfach an weitere grandiose Ideen kommt? Kauft euchn paar Praktikanten/Studenten/etc. und schickt sie wahllos auf die Straße mit der Aufgabe, wild irgendwelche leute zu fragen was sie an Windows mögen und was nicht bzw. was sie sich wünschen würden. Innerhalb weniger Tage würden da mehr gute Ideen rumkommen als Microsoft im Jahr zustandebringt. Aber dafür müsste man aus seinem Turm rauskommen in den man sich verschanzt hat und den Leuten zuhören, die sich täglich mit Windows und Office rumschlagen.
 
"Konzernchef Satya Nadella hatte angekündigt, mit einer Rückbesinnung auf Grundfunktionen die Gunst der Windows-Anhänger zurückgewinnen zu wollen. Das konfigurierbare Rechtsklick-Menü passt in genau diese Linie."

Ich verstehs einfach nicht. Was zur Hölle ist so schwer daran, den Leuten die Wahl zu lassen was sie lieber mögen? Das alte oder das neue Rechtsklickmenü? Einfach in den Einstellungen nen Knopf anbieten zum Umschalten. Das könnte man dann sogar über die übliche Telemetrie abfragen und nach wenigen Wochen wüsste man, ob das neue Menu ankommt oder nicht bzw. wie viele Leute was benutzen und wer aktiv auf was umschaltet.

Aber nein, man zwingt die User zum neuen Menü und versteckt das alte hinter einer Tastenkombination oder in der Registry. Jahre später kommt man dann auf die Idee, sowas anpassbar zu machen. Na herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Intelligenzleistung.

Soll ich euch maln Tipp geben wie man schnell und einfach an weitere grandiose Ideen kommt? Kauft euchn paar Praktikanten/Studenten/etc. und schickt sie wahllos auf die Straße mit der Aufgabe, wild irgendwelche leute zu fragen was sie an Windows mögen und was nicht bzw. was sie sich wünschen würden. Innerhalb weniger Tage würden da mehr gute Ideen rumkommen als Microsoft im Jahr zustandebringt. Aber dafür müsste man aus seinem Turm rauskommen in den man sich verschanzt hat und den Leuten zuhören, die sich täglich mit Windows und Office rumschlagen.
Bei denen ist eh längst Hopfen und Malz verloren. Die kriechen sich zu sehr in ihren eigenen Arsch, aber das ist ja inzwischen bei allen großen (Tech-)Konzernen so. Früher wurde gemacht was die Kunden wünschten und wenn es doch nicht so gut an kam, besann man sich recht schnell eines Besseren, aber heutzutage wird immer weiter gemacht, denn "die Kunden haben es lieben zu lernen!".

Den Kunden die Wahl zu lassen und sowas wie das UI sogar wesentlich anpassbarer zu machen kommt MS doch gar nicht erst in den Sinn. Man könnte meinen die UI Designer bei MS sind Architekten, welche oft auch eher ihre Vorstellung vom Design durchsetzen wollen, als wie Praktikabilität zu bedenken (ich denke da speziell an unser Fakultätsgebäude und seine unzähligen Probleme...).
 
... Man könnte meinen die UI Designer bei MS sind Architekten, welche oft auch eher ihre Vorstellung vom Design durchsetzen wollen, als wie Praktikabilität zu bedenken (ich denke da speziell an unser Fakultätsgebäude und seine unzähligen Probleme...).
Das mit den Architekten hingt etwas, es gibt z.B. auch so was wie Bauhaus! Da ist der Verbraucher Mensch die Vorgabe für das Design.
 
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