News Gothic Remake: Darum verzichten die Entwickler bewusst auf ein Soulslike-Kampfsystem

PCGH-Redaktion

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Bei ihren Bemühungen, der Vorlage so gut wie möglich gerecht zu werden, stellte das Kampfsystem die Entwickler des Gothic Remakes vor besondere Herausforderungen. Dabei entschied sich das Team bewusst gegen die Soulslike-Formel.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gothic Remake: Darum verzichten die Entwickler bewusst auf ein Soulslike-Kampfsystem

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Hört sich gut an, finde ich persönlich auch besser so.

Aber die Frage aller Fragen, wird es einen Techniktest bei PCGH geben?
Wenn ja, wann?
 
Zum Glück kein Soulslike, ist für meine Gesundheit und meinen Controller auch besser.
"Kein Soulslike" heißt ja nicht, dass es einfache Kämpfe gibt. Ich erinnere mich an meine ersten Stunden in Gothic 2 damals, wo ich auf jeden Fall öfter gestorben bin, als in den ersten Stunden in Dark Souls. Bei letzterem musst du besser werden, bei Gothic musst du Lernpunkte in einen künstlich beschränkten Spiele-Char investieren. Ein bedeutender Unterschied.
 
"Kein Soulslike" heißt ja nicht, dass es einfache Kämpfe gibt. Ich erinnere mich an meine ersten Stunden in Gothic 2 damals, wo ich auf jeden Fall öfter gestorben bin, als in den ersten Stunden in Dark Souls. Bei letzterem musst du besser werden, bei Gothic musst du Lernpunkte in einen künstlich beschränkten Spiele-Char investieren. Ein bedeutender Unterschied.
Dann muss ich die Beruhigungsmittel hoffentlich nur zum Anfang nehmen. Dark Souls hatte ich bereits früh weggelegt und Elden Ring mich lange durchgekämpft, allerdings dann auch aufgegeben.
Bin gespannt wie sich das Remake bei mir schlägt, gekauft wird es in jedem Fall, bei Soulslike mache ich inzwischen einen großen Bogen drum.
 
Mag ich inzwischen auch nicht mehr, weil 99,9 Prozent der Entwickler, die nicht From Software heißen, bis heute nicht verstehen, warum Soulsbourne-Spiele so gut sind. Hint: Es ist u. a. die Präzision bei den Kämpfen.
Oh ja, gerade bei Nacht des Raben ist der Anfang knackig gewesen, da kostete alles doppelte LP.
Jup, deshalb auch nie durchgespielt. Und ich habs mehr als oft genug versucht, weil ich die Welt gerne entdecken wollte.
 
Jup, deshalb auch nie durchgespielt. Und ich habs mehr als oft genug versucht, weil ich die Welt gerne entdecken wollte.
Ich hab es echt oft durchgespielt, alle paar Jahre mal wieder, aber es dauert echt eine Weile bis man den Punkt überschritten hat, an dem man nicht nur auf der Suche nach leichten Gegnern ist, damit man überhaubt Stufen aufsteigt und LP bekommt, um seine Werte zu erhöhen.
 
Was haben die verschiedenen Angriffe mit Soulslike zu tun?
Verschiedene Schlagstärken, Blöcke, Ausweichen und Co. gab es schon vorher in unzähligen Spielen.
Der Begriff Soulslike wird immer inflationärer mMn.

Und die Schwierigkeit in Kämpfen hat auch nichts mit Soulslike zu tun. Es gab schon vorher Bockschwere Spiele an denen sich die Spieler die Zähne ausgebissen haben. Das einzige was Soulslike ist sind die Bonfire und das die Level bei Benutzung dieser zurückgesetzt werden. Dieses Spielprinzip kannte ich vorher so nicht.

Also nichts gegen die Souls Spiele, aber irgendwo muss auch mal gut sein.
 

"Gothic Remake: Darum verzichten die Entwickler bewusst auf ein Soulslike-Kampfsystem"


Wieder mal so eine Schlagzeile, wo aus dem Text nichts dergleichen hervorgeht... :schief:

Aber warum sollte man Gothic damit überhaupt auch irgendwie in Verbindung bringen? So ein Quatsch. Es wäre dann kein Gothic.
 
"Kein Soulslike" heißt ja nicht, dass es einfache Kämpfe gibt. Ich erinnere mich an meine ersten Stunden in Gothic 2 damals, wo ich auf jeden Fall öfter gestorben bin, als in den ersten Stunden in Dark Souls. Bei letzterem musst du besser werden, bei Gothic musst du Lernpunkte in einen künstlich beschränkten Spiele-Char investieren. Ein bedeutender Unterschied.

Absolut. Gothic ist kein Soulslike. Es ist ein Nicht-Skyrimlike. :devil:

Du startest als ein Lauch, der weder Muckis noch Freunde noch Lobby hat und musst dich nach oben schwitzen -- wie'n Praktikant am ersten Tag in der PCGH-Redaktion. Jede Ohrfeige kostet die halben Lebenspunkte, jede Fetchquest ist ein Ausflug in den Tempel des Todes. Aber Dranbleiben belohnt! Denn am Ende wirst du sie alle abräumen wie Raff die 8GB-Grafikkarten und Dave die Vierkern-Prozessoren. Und sogar der König persönlich samt Bossgegner wollen ein Autogramm von dir.

Not so bei Bethesda. Die rhabarbern dir vom ersten Dialog, Ladebildschirm-Tooltip und Lorebuch was von "legendären Drachen". Tatsächlich macht der erste davon Männchen vor dir auf Autolevel vier -- so geht anti-motivierende Charakterprogression (und null Respekt vorm eigenen Worldbuilding). :daumen2: Kingdom Come (und Drovadrovadrova) waren neulich zum Glück eher Gothic statt Todd Howard. Apropos Drova: An dem muss dieses Gothmake erst mal noch vorbei. Und das ist kein Pixel-Joke. :D
 
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Bei letzterem musst du besser werden, bei Gothic musst du Lernpunkte in einen künstlich beschränkten Spiele-Char investieren. Ein bedeutender Unterschied.

Mir gefällt der beschränkte Charakter den ich verbessern kann besser, als der schon 1000 mal gescheiterte Versuch, selbst in solchen Spielen besser zu werden.

Alles hat seine Grenzen. :D

Not so bei Bethesda. Die rhabarbern dir vom ersten Dialog, Ladebildschirm-Tooltip und Lorebuch was von "legendären Drachen". Tatsächlich macht der erste davon Männchen vor dir auf Autolevel vier -- so geht anti-motivierende Charakterprogression (und null Respekt vorm eigenen Worldbuilding). :daumen2:

Für mich, und wohl ganz viele andere, steht die Charaterentwicklung bei einem ES definitiv nicht an erster Stelle.
Für mich ist es das Entdecken einer riesigen Welt...weshalb mir Gothic 1+2 auch nicht zugesagt haben. Das war mir wie The Witcher 2 alles zu eng und zu starr.

Außerdem spielen auch die grandiosen Total Conversions von SureAI für die ES Titel natürlich mit hinein.
 
Für mich, und wohl ganz viele andere, steht die Charaterentwicklung bei einem ES definitiv nicht an erster Stelle.
Für mich ist es das Entdecken einer riesigen Welt...

Ja, absolult. Vor einiger Zeit noch mal Skyrim (Vanilla) installiert gehabt. Und schnell gemerkt, dass die Erkundung der Welt der eigentliche "Star" ist -- quasi digitaler Tourismus, darunter ist nicht viel Herausragendes. Deshalb ist es für mich auch kein Wunder, dass Starfield bei vielen Fans nicht ankam. Denn die Handarbeit des Weltbauteams hatte es in großen Teilen gegen prozedural generierte (und wie ich finde hässliche) Staubbälle am Arsch der Galaxis ersetzt. Das, was Skyrim et all ausmachte, findet sich aktuell viel eher in KCD2 wider -- bloß, dass das auch RPG-technisch ein bisschen mehr Tiefe hat als der Loot-Tümpel von nebenan. :-D
 
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