News Nvidia Blackwell Ultra bringt 784 GiB Speicher im Desktop-PC

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Asus bringt Nvidias Blackwell Ultra mit seiner neuen KI-Workstation, dem Asus ExpertCenter Pro ET900N G3, in einen Desktop-PC, der auf Basis des GB300-Superchips ("Grace Blackwell Ultra") mit insgesamt 784 GiB Systemspeicher beeindruckt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nvidia Blackwell Ultra bringt 784 GiB Speicher im Desktop-PC

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"Als Betriebssystem kommt die hauseigene Linux-Distribution Nvidia DGX OS 7 zum Einsatz, welche wiederum auf Ubuntu 24.04 LTS ("Noble Numbat") aufbaut"

Reden wird doch lieber vom Original: Debian = denn Ubuntu ist ein Fork. ;)
Wie jetzt kein Windows? Kein Industrie Standard der einfach funktioniert? Ich bin entsetzt.

Aber wirklich schade von Nvidea da waren sie für mich einfach zu spät. Habe mich jetzt für eine Intel Arc B50 als Ki Beschleuniger entschieden. Wäre die Blackwell Ultra seinerzeit schon auf dem Markt gewesen hätte ich diese ganz sicher in meine Auswahl einbezogen.
 
Minimal-Linux drauf und ne Office-Kiste draus machen. Dann sich am permanent freien RAM erfreuen.
Ging schon mal viel günstiger als es 256gb RAM noch für einen knappen 1000er gab :D
Reden wird doch lieber vom Original: Debian = denn Ubuntu ist ein Fork. ;)
Ist doch schon lange nicht mehr vergleichbar, völlig andere Philosophie. Außerdem gibt's bei Ubuntu offiziellen Support und man bekommt mit ESM bis 15 Jahre Support
 
Schickes Teil, auch wenn ich bei fünfstelligen Preisen und einer Leistungsaufnahme, die den Standard Kaltgerätestecker vor Probleme stellt nicht mehr von "Desktop" reden würde.

Aber klar, für Profis, die an aktuellen Modellen werkeln macht das Ding natürlich Sinn, vorrausgesetzt das Datacenter der Wahl nutzt ebenfalls den nVidia Stack. Denn dann kann man bequem lokal die großen Modelle mit der exakt gleichen Softwareumgebung testen, und braucht den großen Server nur für wirklich große Jobs oder Deployment.

Und solche Angestellten verdienen in der Regel auch gut genug, dass sich eine Maschine dieses Kalibers lohnt.
 
Ich denke das Ding könnte in einem Haus die Basis für einen Jarvis (aus Iron Man) darstellen.
Aber leider ist die Software noch nicht reif genug und wenn sie es mal ist, ist der PC schon wieder veraltet.
 
784 GB Speicher im Desktop-PC für AI und 8 GB RAM mit womöglich 24 GB in der Cloud, weil der zu teuer ist :)

Das sind dann 2940 Euro nur für den Speicher, aber da dies natürlich Einkaufspreise sind, kann man das nochmal verdoppeln, wenn nicht verdreifachen und dann kommen noch die Kosten der restlichen Karte hinzu. :)

Klar, total für Desktop geeignet, da werden sich sicher 3 Kunden weltweit finden :)

Irgendwie witzig (wenns nicht so traurig wäre): Lt. A.I. kosten 16 GB GDDR7 nur 60 Euro, ist also viel günstiger als DDR5 für den Endkunden! Da wirds noch klarer, wie man bei den Grafikkarten abgezockt wird und ich frag mich, warum die da so mit Speicher geizen, so günstig wie der Speicher früher gewesen sein muss!?
 
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