News Ein Computer aus lebenden Nervenzellen: Wie Biologie die Technik verändern könnte

PCGH-Redaktion

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Klassische Computerchips stoßen bei Energieverbrauch und Effizienz zunehmend an ihre Grenzen. Forscher arbeiten deshalb an einer neuen Alternative, bei der lebende Gehirnzellen künftig beim Rechnen helfen könnten.

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Diese Art Fortschritt sehe ich zwiespälig. Zum Einen kann man z. B. Menschen mit Demenz oder anderen Hirnschäden wieder zum besseren Leben verhelfen. Zum Zweiten sehe ich auch negatives Potential, wobei man gezielt Menschen manpulieren kann und somit z. B. für Kriegszwecke, Attentate & Co einsetzen kann.
Sicher kann kann man auch eine Wissensdatenbank ins Gehirn kopieren und bräuchte es dann nicht jahrelang lernen.
Ja, das Anwendungsgebiet ist sehr ausgeprägt, aber so lange es in sinnvoller Anwendung geschiet, habe ich nichts dagegen.
 
Wenn etwas biologisches natürliches im Einsatz ist, wie ist dann erst die "Haltbarkeit"? Muss dann alle XY Jahren/ Monaten die Hardware ausgetauscht werden, weil die Nervenzellen abgestorben sind, oder verschimmelt!?
 
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