News Star-Trek-Film bestätigt: Bei Paramount Teil einer großen Franchise-Offensive

Benjamin_G

Redakteur
Während die aktuelle Serienphase nach der Absetzung von Starfleet Academy vermutlich endet, gibt es ein neues Lebenszeichen vom nächsten Star-Trek-Film. Er ist Teil einer Kinooffensive mit anderen bekannten Marken.

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Hm .. schauen wir mal, was das Ganze für Früchte tragen wird.
Zu Sektion 31: ich hab ihn mir gekauft, obwohl die Rezensionen so schlecht waren.
Und ich habe den Kauf bereut. Es ist sehr lange her, dass ich so einen belanglosen und sinnlosen Film gesehen habe. Echt krass. Ich war wirklich schockiert, wie wenig richtig guter Inhalt in so moderne Filme gepackt werden kann. Nicht ein Charakter wäre irgendeiner Erwägung wert.
 
Die Kelvin Zeitlinie hatte mir gut gefallen, leider nicht weiter geführt. Für mich ist Star Trek stark verbunden mit Kirk, Spock und die anderen Besatzungmitglieder, gern eine weitere Zeitlinie mit neuen Gesichter und neuen Inhalten.
 
Ganz ehrlich, ich war ein begeisterter Kinogänger. Aber Cinemax hat mir die Lust darauf verhagelt. Hatte zig tausend Punkte gesammelt, und während Corona haben die mir die Punkte ohne Vorwarnung verfallen lassen. Darüber hab ich mich so massiv geärgert, das ich seither auf den stream warte und es dann im heimkino schauen kann.

Man kann sich auch absichtlich unbeliebt machen beim Kunden, selbst Schuld!
 
Ich bin dafür offen. Die neuen Star Trek Filme haben mir ganz gut gefallen.
 
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Oh nein, mir graust es jetzt schon. Bock hätte ich ja auf einen guten Film, nur hat die Vergangenheit gezeigt, das es halt wieder nichts werden könnte. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt. :banane:
 
"Obwohl sich der eine oder andere möglicherweise mehr Star Trek im Stile Alex Kurtzmans wünscht, gilt dessen Ära als beendet"

Wer bitte wünscht sich das ??????? :lol:
Ich würde schreiend davonlaufen! :lol:


Einen Star Trek Film, ohne Bezug zu einer vorangegangenen Serie, wird es schwer haben viele Leute ins Kino zu locken. Star Trek hat schon immer von guten Serien mit interessanten Charakteren und Geschichten gelebt.
Danach hat man sich darauf gefreut, seine Helden auf der großen Leinwand zu sehen.
Aber die Fans wurden in letzter Zeit zu oft enttäuscht!

Ich fand die Kelvin Zeitlinie auch nicht sooo schlecht, aber da ging es auch um Kirk, Spock und Co.
Ein neuer Star Trek Film muss schon richtig viel bieten, damit ich ins Kino gehe. Es muss Star Trek sein und nicht nur etwas, wo Star Trek draufsteht. :schief:
 
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Ich hatte damals gehofft das Academy sich tatsächlich auf die Alte Zeit besinnt. Und mit den Roten edlen uniformen daher kommt, so wie seinerzeit das Starfleet Academy PC Spiel (was ich geliebt habe)
Nein, stattdessen bezog sich die Serie auf das ohnehin gescheiterte Discovery Gedönse.

Außerdem muss ich das jetzt auch nicht alles so Hypermodern haben, auch die Machart der Serien fand ich eine Katastrophe, diese Idiotische Abrams Überstrahleffekte, und auch der Aufbau der Schiffe, warum hat man da immer den Eindruck, dass die innendrinne zu 90% Hohl sind und eher fliegende Lagerhäuser sind?

Edit: Unabhängig vom Artikel. Ich habe gerade mal in die Auktion der "Star Trek Sets" geschaut und muss mich irgendwie Fremdschämen. Also bis auf ein paar Labor Utensilien erinnert mich das eher an ein Dekoladen ala Depot :D
 
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Auch wenn ich froh bin das die Kurzman Ära ENDLICH vorbei ist, habe ich nicht wirklich Hoffnung das da was Besseres kommt. Außer man lässt einen Star Trek Fan wie Seth MacFarlane an das Franchise.
Gespannt bin ich schon, sehr hoch ist meine Erwartung aber nicht.
Die Kelvin Zeitlinie hatte mir gut gefallen, leider nicht weiter geführt. Für mich ist Star Trek stark verbunden mit Kirk, Spock und die anderen Besatzungmitglieder, gern eine weitere Zeitlinie mit neuen Gesichter und neuen Inhalten.
Warum nicht gleich eine Serie mit dem Zeitschiff Relativity? Damit könnte man dann ein Star Trek Multiverse schaffen, in dem man immer dann in ein neues Universum vordringt, wenn die erzählte Geschichte beim Publikum nicht ankommt. Dann kann man so viele Reboots machen wie man will in dem man einfach die Crew der Relativity in die Vergangenheit reist und die Ereignisse in der Vergangenheit verändert. /Ironie OFF

Mal ernsthaft. Es braucht nicht schon wieder ein Reboot, der letzte ist schon gefloppt. Das Problem liegt nicht nur darin, das die Erzählweise der Geschichten immer schlechter geworden ist. Ein weiter Grund ist auch das man mehr Zuschauer erwartet, die Produktionen aber hinter einer Paywall eines einzigen Streamingdienstes veröffentlicht.
Keiner der mit Star Trek noch nicht so viel zu tun hatte, wird Paramount+ Abonieren nur wegen einer neuen Star Trek Serie oder Film. Neue Zuschauer gewinnt man so nicht mehr so einfach wie damals im Free TV.
 
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Eine neue Serie, einen neuen Film, ca 20-50 Jahre nach dem Dominion Krieg.
Der nicht wieder was mit den Borg zu tun hat, sondern einfach (bei der Serie) eine neue Enterprise Crew einführt (mit Picard als Anfang Gast, so wie Pille) die wieder neue Geschichten in Episoden Form erlebt, gerne wieder 20+x Folgen pro Staffel mit vielleicht so wie bei DS9 einen Roten Faden in der Serie.

Dazu Filme in der gleichen Zeit, entweder nach der Enterprise Serie oder zur gleichen Zeit mit der gleichen Crew.

Wichtig es muss Star Trek sein, endlich wieder „normale“ Brücken und gute Charakter mit logischen Dialogen.
 
Eine neue Serie, einen neuen Film, ca 20-50 Jahre nach dem Dominion Krieg.
Der nicht wieder was mit den Borg zu tun hat, sondern einfach (bei der Serie) eine neue Enterprise Crew einführt (mit Picard als Anfang Gast, so wie Pille) die wieder neue Geschichten in Episoden Form erlebt, gerne wieder 20+x Folgen pro Staffel mit vielleicht so wie bei DS9 einen Roten Faden in der Serie.
Ich schätze mal du hast Picard Staffel 3 nicht gesehen. Kann ich nur dringend empfehlen. Hat wenig mit den ersten zwei Staffeln (oder anderen Kurtzman-Trek) zu tun und ist ein 10-Stunden-TNG-Abschiedsfilm, der genau diese Serie die du dir wünscht am Ende fertig auf den Tisch legt: "Star Trek Legacy".

Ne Menge Leute warten seit zwei Jahren darauf, dass sie endlich grünes Licht kriegt.
 
Ich fand die Filme um Chris Pine eigentlich alle ganz gut. Hat sich als Kirk gut gemacht und auch die anderen Rollen wurden gut an die Originale angelegt. Fand ich stimmig. Davon hätte ich gern mehr gesehen.

Nur bitte nicht das Zeug was zuletzt in vielen Serien / Filmen stattfindet, egal ob Star Trek, Star Wars oder sonstige. Damit meine ich das Woke-Zeug, dass neuerdings überall dabei ist, um wirklich jeden anzusprechen.. obwohl diese woken Charaktere null passen. Das scheint den Produzenten heutzutage wichtiger zu sein, als Handlung und Schauspiel. Hauptsache ein Charakter ist dunkelhäutig, ein Asiat am Besten auch, und noch ein Lateinamerikaner. Dazu mindestens ein Kleinwüchsigen, eine homosexuelle Person, eine Transperson, eine ADHS-Person, einen Rollstuhlfahrer, einen mit Down-Syndrom und und und... geht mir mittlerweile völlig auf den Keks.

Nicht falsch verstehen, habe nichts gegen "Betroffene"... aber für mich sollten Rollen so besetzt werden, dass sie der Handlung und nicht einem Weltbild dienen.
 
Ich hab zu lange auf einen 4. Kelvin-Film gewartet... Der Zug ist abgefahren, und ohne eine bestehende Basis kann sich Paramount die Entwicklung eines neuen Films schenken. Niemand wird in einen Trek-Film gehen dessen Schiff, Crew, Timeline gänzlich unbekannt sind.

ST ist und war schon immer ein Serien-Phänomen, und wenn sich ein Film auf Nichts Bestehendes stürzt braucht man sich eigentlich nicht die Mühe machen.
 
"Obwohl sich der eine oder andere möglicherweise mehr Star Trek im Stile Alex Kurtzmans wünscht, gilt dessen Ära als beendet"

Wer bitte wünscht sich das ??????? :lol:

Exakt das wollte ich auch fragen. Ich selbst fand das meiste schon anschaubar und war jetzt erst bei starfleet academy raus und hab es nicht mehr geschaut, aber fand das jetzt wirklich jemand gut? Ich meine wirklich gut und nicht nur im reflex "rechtskonservative finden es scheiße und hetzen dagegen, d.h. ich muss es gut finden, denn ich bin links" - gut?
Ich kenne wirklich niemanden.
 
Warum nicht gleich eine Serie mit dem Zeitschiff Relativity? Damit könnte man dann ein Star Trek Multiverse schaffen, in dem man immer dann in ein neues Universum vordringt, wenn die erzählte Geschichte beim Publikum nicht ankommt. Dann kann man so viele Reboots machen wie man will in dem man einfach die Crew der Relativity in die Vergangenheit reist und die Ereignisse in der Vergangenheit verändert. /Ironie OFF
Warum so zynisch und überspitzt, wenn der Geschmack Deinen nicht trifft?
 
Wieso sollte man sich neues ST-Material von Kurtzman wünschen? Bloß nicht!

Auf alles nach Kurtzman bin ich wieder gespannt.
 
Ich bin schon froh das die Ära Kurtzman endlich vorbei ist.
Obwohl ich schon viele der Figuren bzw. Darsteller in Discovery und Strange New Worlds mochte, aber allein das verschenkte Potential bei beiden Serien tat schon weh.

Year One hätte ich mit dem aktuellen Kirk Darsteller zwar gerne gesehen, aber nicht mit zhe Kurtz als Showrunner.

Jetzt müssen wir nur hoffen das jemand ans Ruder kommt, welche/r Gene Roddenberrys Erbe auch versteht und die Fantasie hat, ethische Probleme ernsthaft und interessant in dem Setting aufzuarbeiten.
 
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Ich schätze mal du hast Picard Staffel 3 nicht gesehen. Kann ich nur dringend empfehlen. Hat wenig mit den ersten zwei Staffeln (oder anderen Kurtzman-Trek) zu tun und ist ein 10-Stunden-TNG-Abschiedsfilm, der genau diese Serie die du dir wünscht am Ende fertig auf den Tisch legt: "Star Trek Legacy".

Ne Menge Leute warten seit zwei Jahren darauf, dass sie endlich grünes Licht kriegt.

Ja habe ich gesehen, deswegen auch die Bitte nicht wieder Borg Aussage :)

Ja würde ich auch gern haben, dann aber bitte mit einer Seven so wie sie auf der Voyager war, mochte sie dort lieber als in Picard.

Gerne dann auch mit Kim usw dabei(als Crew oder als Gäste)

Warum nicht eine Art TNG/DS9 Serie, wo es einen starken neuen/alten Feind gibt. So ala Dominion Krieg.
 
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