News Nur drei Wochen nach Release: Neuer Extraction-Shooter schon wieder Geschichte

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Nur drei Wochen nach Release ist schon Schluss: Ein neuer Extraction-Shooter verschwindet wieder vom Markt. Ist das Genre gnadenlos übersättigt?

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nur drei Wochen nach Release: Neuer Extraction-Shooter schon wieder Geschichte

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Das ist ja auch die Idee dahinter.
Man bastelt ein Grundgerüst für ein Live-Service Spiel und wirft es halbgar auf den Markt. Wenn es durchstartet, dann setzt man sich hin und macht den nötigen Content um ein vollständiges Spiel zu erhalten. Wenn die Spieler ausbleiben, stampft man das Projekt ein und bastelt das nächste Spiel.

Wenn man etwas Glück hat und ein "Fortnite" auf die Beine stellen kann, macht man mehr Kohle als man jemals ausgeben kann. Da rechnet sich dann auch, wenn man auf Pump einen Haufen Flops produziert, bis ein Titel mal kleben bleibt.

Sony macht das ja auch so. Da werden Spiele zum Teil schon kurz vor dem eigentlichen Release eingestampft, weil sich der Anspruch im Markt zwischenzeitlich geändert hat.

Echt schade, dass die Spiele-Industrie mittlerweile in eine solche Dynamik geraten ist. Aber wenn ein Live-Service funktioniert, dann ist das quasi eine endlose Gelddruckmaschine. Solange vom Markt kein klares Signal kommt, dass man keine Lust auf Live-Service hat, wird das immer so weiter gehen.
 
Ich dachte schon, das wäre der gewesen. Aber der kommt ja noch. Nice.

 
Viele Titel gehen mittlerweile auch einfach so unter wie dierser im Artikel.
Nie von gehört oder etwas von gesehen. Manchmal richtig schade da es durchaus auch schöne Perlen gibt und trifft, aber wie schon erwähnt wurde, der Spielemarkt ist einfach nur noch ein geldgeiler Golddigger.
 
Marathon ist noch lange nicht über den Berg. Dafür war es einfach zu teuer. Steam scheint der wichtigste Markplatz für das Spiel zu sein, aber da wurde bisher nur ein Bruchteil der benötigten Sales erreicht.

Neben Tarkov war in diesem Segment bisher nach meiner Einschätzung wohl nur Arc Raiders wirklich erfolgreich. Und ob Tarkov momentan noch große Gewinne erwirtschaftet, darf wohl auch bezweifelt werden. Zumindest die Steam-Zahlen sind mies und Battle State Games ist mittlerweile in ziemlich großer Laden (100+ Leute) mit einer saftigen Burn Rate.
 
Ich wusste garnicht das es diesen Titel überhaupt gab? Viele User sind opfer des Algorithmus bei Steam, Seiten wie Gamestar bringen auch fast nur noch unsinnige Werbenews. Die anzahl an tatsächlichen News Beiträgen zu releases gehen spürbar zu gunsten von Werbetexten zurück. Da gehen viele sachen einfach unter.
 
Irgendwie kann ich mir, auch wenn das für die Devs natürlich immer wieder traurig ist wenn sowas passiert, ein schelmisches Grinsen trotzdem nicht verkneifen. Auf der Suche nach dem Fortnite-Gral, der mit möglichst wenig Aufwand fortlaufend für Einnahmen sorgen soll, wird das nächste Instant-Grab und man hat genau gar nichts verdient.

Was hätte man in der Zeit und mit dem Geld für coole SP Erfahrungen generieren können. Aber nun ja, der Markt regelt das schon.
 
Ich verstehe bis heute nicht, was man als Spieler an dem hundertsten extraction live gaming service spiel so attraktiv finden kann das entwickler auf die Idee kommen, nur noch sowas zu produzieren?

Klar gibt's gute und der markt hat auch Platz für mehr als ein Spiel, aber gefühlt sprießt das genre jeden Monat einen neuen flop der das nächste große Ding sein hätte wollen
 
Marathon ist noch lange nicht über den Berg. Dafür war es einfach zu teuer. Steam scheint der wichtigste Markplatz für das Spiel zu sein, aber da wurde bisher nur ein Bruchteil der benötigten Sales erreicht.

Neben Tarkov war in diesem Segment bisher nach meiner Einschätzung wohl nur Arc Raiders wirklich erfolgreich. Und ob Tarkov momentan noch große Gewinne erwirtschaftet, darf wohl auch bezweifelt werden. Zumindest die Steam-Zahlen sind mies und Battle State Games ist mittlerweile in ziemlich großer Laden (100+ Leute) mit einer saftigen Burn Rate.
Tarkov ist in ner guten Lage, weil BSG halt nicht die immensen Kosten hat wie Bungie in einer der teuersten Stadt der Welt. Gehälter sind deutlich niedriger, was halt auch viel ausmacht bei den laufenden Kosten. Server sind ja bei allen etwa gleich, Cloudflare und sonstige Zwischendinger auch.
Steam ist bei EfT egal, die meisten haben über den BSG Launcher gekauft und sind nach wie vor dort.

Marathon ist auch OK, die setzen wie bei jedem vernünftigen Live Service Spiel auf längere Zeiträume. Das ist kein Singleplayer, da kannste nicht sagen - ja in den ersten paar Monaten müssen wir mit dem Hype die Kosten reinholen, sonst Feierabend. Live Service verdient Geld über Jahre, nicht über Wochen.

Und was The Cube, Save Us angeht - war einfach Grütze. Das Genre hat noch viel Raum für neue Spiele. Arc Raiders zeigt ja - auch bei der üblichen Konkurrenz kann man sich wunderbar reinquetschen, wenn das Spiel gut ist.
Das ist das was zählt - ein gutes Spiel welches bei der Community ankommt. Den Rest erledigt die Community selbst, da muss man nicht noch 200Mio ins Marketing schieben. Spiele wie Clair Obscur, Silksong etc. zeigen wunderbar - gutes Spiel bringt viel viel mehr als gutes Marketing für ein mittelmäßiges (oder schlimmer) Spiel.

Spieler haben endlich angefangen, gute Spiele zu belohnen und schlechte Spiele gnadenlos zu ignorieren.
Concord, Highguard und auch das hier ist ein direktes Zeichen - wer Müll released, bekommt keine Spieler. Selbst wenn es anfangs viele sind, die laufen weg innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen.
Und das ist eine super Entwicklung. Publisher kriegen endlich Druck und müssen schauen, was sie da überhaupt auf den Markt werfen. Studios, die Müll releasen - die kriegen die Keule. Klingt hat, aber wie überall - schlechte Produkte verkaufen sich nicht.
Ich verstehe bis heute nicht, was man als Spieler an dem hundertsten extraction live gaming service spiel so attraktiv finden kann das entwickler auf die Idee kommen, nur noch sowas zu produzieren?

Klar gibt's gute und der markt hat auch Platz für mehr als ein Spiel, aber gefühlt sprießt das genre jeden Monat einen neuen flop der das nächste große Ding sein hätte wollen
Ich verstehe bis heute nicht, wie die Leute zum drölfzigsten Mal COD, FIFA usw. kaufen.
Selbe Grütze jedes Jahr wieder, nur etwas aufgewärmt.
Scheint aber zu funktionieren :)
Extraction Shooter haben noch sehr viel Raum für neue Spiele. Da ist nichts überladen, wie Arc Raiders gerade zeigt.
 
Ich verstehe bis heute nicht, wie die Leute zum drölfzigsten Mal COD, FIFA usw. kaufen.
Selbe Grütze jedes Jahr wieder, nur etwas aufgewärmt.
Ich auch nicht, ich auch nicht.
Scheint aber zu funktionieren :)
Extraction Shooter haben noch sehr viel Raum für neue Spiele. Da ist nichts überladen, wie Arc Raiders gerade zeigt.
Sag ja, der Markt gibt noch was her, aber bisher scheinbar wurde meist nur Grütze entwickelt, mit dem live Service Gedanken. Alleine das ist für mich ein Dealbreaker.
 
Ich verstehe bis heute nicht, was man als Spieler an dem hundertsten extraction live gaming service spiel so attraktiv finden kann das entwickler auf die Idee kommen, nur noch sowas zu produzieren?

Klar gibt's gute und der markt hat auch Platz für mehr als ein Spiel, aber gefühlt sprießt das genre jeden Monat einen neuen flop der das nächste große Ding sein hätte wollen
Es gab einen Hype auf diese Spiele, dann denken sich alle: "Ich mache jetzt auch eins, um ein Teil vom Kuchen abzubekommen."
Aber dann wenn das Spiel dann mal raus ist, dann ist der Hype schon lange vorbei.

Manchmal hat man auch Glück und man kann die Leute nach einem Hype abfangen, die Hunger nach mehr haben.
Aber dies hat Arc Raiders schon getan und damit ist die Lücke gefüllt.
Es dauert manchmal bis eine neue Lücke entsteht. Ein gutes Live-Service Spiel kann eine Lücke länger geschlpssen halten.
Ein Genre mit Single-Player hält eine Lücke aber nur kurz geschlossen. Selbst ein ach so erwartetes Silksong hielt die Lücke nicht lange zu, aber das ist auch nie der Sinn von so einem Spiel.
Da geht es darum viele Einheiten zu verkaufen, die Leute spielen es durch und dann kommt das nächste.
- Live-Service, Koop und Single-Player Spiele haben alle ihre eigene Attraktivität/Crowd.


Marathon lebt nur von Bungie Fans, hat aber nicht genug Spieler für ein AAA-Studio, weil die meisten Fans halt ein andere Genre wollen...

Um ein erfolgreiches Spiel rauszubringen muss man ein originelles und gutes Spiel machen das eine Lücke füllt, dann hat man Erfolg.
The Cube macht keines von beiden, es ist nicht sehr originell und es gibt aktuell keine Extraction-Shooter Lücke.

Edit: Zudem gibt es eines was derzeit sehr wichtig ist: Aufmerksamkeit.
Marathon und Arc Raiders hatten viel Aufmerksamkeit, sei es positiv oder negativ.
Aber The Cube hatte kaum Aufmerksamkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
....................

Was hätte man in der Zeit und mit dem Geld für coole SP Erfahrungen generieren können. Aber nun ja, der Markt regelt das schon.

Genau meine Meinung, der Markt ist satt.

Hätten die das Game als Survival SP/COOP Shooter mit 8-10 Std. Spielzeit zum erkunden, kraften mit einem Ziel
zumm Ende hin entwickelt, hätte ich es wohl gekauft. Aber so? Unter Zeitdruck nen Ausgang finden geht mir völlig ab,
auch Tarkov habe ich deswegen nach der Alpha/Beta nie wieder angerührt...

Meine Teammates wollen auch lieber COOP Shooter/ Exploration Games spielen, von PvP sind wir mittlerweile geheilt!
 
appropo extraction shooter, habe diese woche SPT Tarkov für mich entdeckt. Also die single player mod. Wegen dem ding sollte sowiso niemand mehr weitere Clone programieren... unnötig
 
Genau meine Meinung, der Markt ist satt.

Hätten die das Game als Survival SP/COOP Shooter mit 8-10 Std. Spielzeit zum erkunden, kraften mit einem Ziel
zumm Ende hin entwickelt, hätte ich es wohl gekauft. Aber so? Unter Zeitdruck nen Ausgang finden geht mir völlig ab,
auch Tarkov habe ich deswegen nach der Alpha/Beta nie wieder angerührt...

Meine Teammates wollen auch lieber COOP Shooter/ Exploration Games spielen, von PvP sind wir mittlerweile geheilt!
Das ist ja auch normal.
Hardcore Extraction Shooter ist nicht für jedermann. Das Spielprinzip muss man mögen. Genau wie Battle Royal/King of the Hill PvP.
PvE irgendwas kloppen ist für einige halt extrem langweilig. Vor allem auch berechenbar. PvP kann einem dann den richtigen Kick geben, gegen andere Spieler zu gewinnen und besser zu werden. Das muss man aber auch mögen, ansonsten verzeihen diese Spiele keine Schwäche.
Selbst in Arc Raiders meckern die PvE Leute, wenn die von nem PvPler zerlegt werden. Obwohl das Spiel klar sagt - ja, andere Leute ballern, musst halt zurückballern.
 
Noch nie von dem Spiel gehört und wird den allermeisten vermutlich ebenfalls so gehen, wenn man nicht extrem tief in der Extraction Nische verschwunden ist und Steam einem dann sogar sowas vorschlägt...

Der Start von The Cube, Save Us verlief zunächst solide: Rund 5.000 gleichzeitige Spieler (via Steamdb) sorgten kurzzeitig für Aufmerksamkeit auf Steam.
Und 5000 Spieler ist hier schon ein solider Wert? Nachdem davon welche abwandern, was immer passieren wird nach Release, kennen sich nach ein paar Tagen dann alle noch verbliebenen Spieler beim Namen. Wissen schon wie ihre Kinder und Haustiere heißen und grillen zusammen Würstchen am Lagerfeuer.
Also 5000 Spieler für einen Multiplayer Titel finde ich schon sehr mager.
 
Ich auch nicht, ich auch nicht.
Also bitte Leute! Ihr bringt jeden Monat ein Xtes Magazin zu Taschenrechnern im neuen Gewand die nun einen Ticken schneller als die letzte Gen sind, obendrauf x Pixel mehr haben und schaut hin es verkauft sich noch ;-)
Nichts anderes machen FIFA, COD, xyz auch. Habe bestimmt schon 30 verschiendene Monte Christo Aufführungen im Theater geschaut und sitze nun an meiner 10ten Auflage Mensch Ärger Dich Doch Nicht. :bier:
Das Leben geht weiter, ein schönes WE!
 
Tarkov ist in ner guten Lage, weil BSG halt nicht die immensen Kosten hat wie Bungie in einer der teuersten Stadt der Welt. Gehälter sind deutlich niedriger, was halt auch viel ausmacht bei den laufenden Kosten. Server sind ja bei allen etwa gleich, Cloudflare und sonstige Zwischendinger auch.
Steam ist bei EfT egal, die meisten haben über den BSG Launcher gekauft und sind nach wie vor dort.

Marathon ist auch OK, die setzen wie bei jedem vernünftigen Live Service Spiel auf längere Zeiträume. Das ist kein Singleplayer, da kannste nicht sagen - ja in den ersten paar Monaten müssen wir mit dem Hype die Kosten reinholen, sonst Feierabend. Live Service verdient Geld über Jahre, nicht über Wochen.

...

Extraction Shooter haben noch sehr viel Raum für neue Spiele. Da ist nichts überladen, wie Arc Raiders gerade zeigt.
Bei Tarkov ist das wirklich schwer zu sagen. Das Spiel hat eine riesige Playerbase aufgebaut, bevor es zu Steam gekommen ist. Möglich, dass das reicht, aber wenn man sich die Zahlen anschaut, die wir sehen können, dann ist die Luft zumindest deutlich dünner geworden, während der Entwickler sich aufgebläht hat. Der Corona-Boom hat auch hier Spuren hinterlassen und einen Boom gab es danach für EFT nicht mehr.

Mit Marathon magst Du recht haben. Schwer zu sagen. Sony ist jetzt aber auch nicht unbedingt für Gedult mit seinen Service Games bekannt und es war vermutlich nicht geplant, 6 Wochen nach Release den Break Even Point nicht mal am Horizont sehen zu können. Marathon sollte für Bungie nach Destiny das nächste große Ding werden, spielt aber offensichtlich zwei, drei Liegen darunter. Dazu kommen die laufenden Kosten, die bei einem Online-Service-Game erheblich sein dürften. Ich sehe das Spiel momentan eher in einer Gnadenfrist, als in geplanten Bahnen.

Möglich, dass Arc Raiders in diesem Genre die einzige, größere Lücke geschlossen hat, die neben EFT existiert hat (Hardcore und Casual). Klar scheint es aber zumindest zu sein, dass mehr vom Gleichen eher nicht funktioniert. Da müssen sich die Anwärter schon mehr einfallen lassen, als das EFT oder Arc Raiders Konzept zu kopieren und in ein anderes Gewand zu stecken.

Bisher gab es in keinem Service-Game-Genre mehr als drei, vier große Titel nebeneinander. Sehe nicht, warum das hier anders sein sollte. Neben EFT und Arc gibt es ja auch noch ABI, Delta Force, IRR und mit Abstrichen GZW. Da muss man schon was richtig gutes, innovatives in der Hand haben, um sich da noch rein drängeln zu können. Oder anders gesagt: Man wird Konkurrenten verdrängen müssen, die Jahre Vorsprung und eine loyale Playerbase haben. Gibt sicher leichter erreichbare Ziele. Ist ja auch nicht so, dass das Genre erst gestern entstanden ist.

Der Vergleich mit den Single Player Games stimmt aus meiner Sicht auch einfach nicht. Auch Single Player Games werden mittlerweile mit Langlebigkeit im Hinterkopf umgesetzt und betreut. Gibt dutzende gute Beispiele von Single Player Games, die selbst viele Jahre nach Release noch unterstützt werden und richtig Geld umsetzen. Dass Single Player Games schlecht altern, ist lange Vergangenheit, weil sich die technische Entwicklung ganz erheblich verlangsamt hat. Zudem ist die Langlebigkeit hier sehr viel günstiger zu haben, weil man keine Server braucht.
 
Mit Marathon magst Du recht haben. Schwer zu sagen. Sony ist jetzt aber auch nicht unbedingt für Gedult mit seinen Service Games bekannt und es war vermutlich nicht geplant, 6 Wochen nach Release den Break Even Point nicht mal am Horizont sehen zu können. Marathon sollte für Bungie nach Destiny das nächste große Ding werden, spielt aber offensichtlich zwei, drei Liegen darunter. Dazu kommen die laufenden Kosten, die bei einem Online-Service-Game erheblich sein dürften. Ich sehe das Spiel momentan eher in einer Gnadenfrist, als in geplanten Bahnen.
Sony ist doch nicht doof.
Marathon wurde speziell als ein reines Nischenspiel entwickelt. Die gnadenlose Schwierigkeit. Das beschissene Onboarding für neue Spieler (wer nicht in dem Genre daheim ist und sich auch via Videos, Guides und viel Zeit einarbeiten will - der fällt hinten runter eher der überhaupt was im Spiel erreichen kann).
Dazu der Style, es ist sehr speziell und zieht nur eine geringe Spielerzahl an - das ist ja auch gewollt, aber es limitiert die potenzielle Spielerzahl extrem.

Das kann man genau so sehen wie Microsoft Flight Simulator. Geniales Spiel. Aber definitiv keine Massenware und wird es auch nie sein. Es ist auf eine spezielle, recht kleine Spielerschaft ausgerichtet.

Marathon wird nie die Zahlen von Destiny erreichen. Das kann nicht das nächste große Ding werden.
Nix Fortnite-Killer, nix Massenware.

Es ist ja kein schlechtes Spiel, im Gegenteil - aber es zieht nur einen Bruchteil der gesamten Spielerschaft überhaupt an.
Brutales PvP in einer seltsamen Welt mit einer Grafik die absolut Geschmackssache ist - man kann das nicht mit CounterStrike usw. vergleichen - was halt fast jedem schmeckt wegen dem einfachen, verständlichen und realistischen Setting.

Sony muss halt Bungie auf 3-4 verschiedene Projekte loslassen, die gleichzeitig betreut werden.
Bungie-Fans wollen ein gutes PvE Spiel, Coop/MMO Style.
Und die wollen auch nen guten Singleplayer mit ner sehr guten Story. Das am besten Gleichzeitig, so kann Bungie halt die verschiedenen Spieler unterhalten: Marathon für hardcore PvP, was anderes für Multiplayer PvE und für den Rest der Multiplayer nicht mal im ABC-Schutzanzug anfasst - Singleplayer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück