News 100-kW-Laser aus Deutschland sollen Stahl schneiden, Tunnel bohren und Bergbau revolutionieren

PCGH-Redaktion

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In wenigen Wochen will das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik demonstrieren, wie Hochleistungslaser mit 100 kW Dauerleistung einen neuen "Effizienzschub in der Materialbearbeitung" erreichen wollen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu 100-kW-Laser aus Deutschland sollen Stahl schneiden, Tunnel bohren und Bergbau revolutionieren

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wie man sowas betreiben will unter tage ohne sowas wie ein evinci zu benutzen weisws icha ber auch nicht, das ausland hat sicherlich verwendungszwecke dafür.

was natürlich cool ist, damit könnten wir vielleicht sogar an die präzision ran von dingen die vor 60.000 plus jahren gebaut wurden. 60.000jahre plus deshalb weil man nicht weiter zurückdatieren kann mit der technik die wir derzeit haben. ich weiss ist kurios das wir bisher ehr rückschritte erlebt haben wenn man grössere zeitmassstzäbe nimmt. viele "wissende" haben von derlei tatsache auch warscheinlich noch nie gehört. :lol:
 
wie man sowas betreiben will unter tage ohne sowas wie ein evinci zu benutzen weisws icha ber auch nicht, das ausland hat sicherlich verwendungszwecke dafür.

was natürlich cool ist, damit könnten wir vielleicht sogar an die präzision ran von dingen die vor 60.000 plus jahren gebaut wurden. 60.000jahre plus deshalb weil man nicht weiter zurückdatieren kann mit der technik die wir derzeit haben. ich weiss ist kurios das wir bisher ehr rückschritte erlebt haben wenn man grössere zeitmassstzäbe nimmt. viele "wissende" haben von derlei tatsache auch warscheinlich noch nie gehört. :lol:
Wovon redest du?!
Vor 60000 Jahren haben unsere (UrUrUr...-)Opis mit Holzstöcken nach besonders schmackhaften Maden gebuddelt. Da gab es keinen Untertagebau. Das gab es erst in der Kupferzeit in Europa.

Ich möchte zum Thema anmerken, dass all die coolen Sachen wie AI, Bergbaulaser oder AI Kumpels mit integriertem Laser sehr viel mehr Strom benötigen. Mehr Atomkraft, bitte!
 
Bei all den Begrifflichkeiten, Dr. Evil hat das Wort "Laser" patentiert.

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Zuletzt bearbeitet:
Also die Technik schreitet vorran. Ein Laser als Tunnelbohrer klingt zunächst richtig gut. Aber nach dem Bohrlaser muss dennoch das Material raus geschaft werden. Wird spannedn wie das thenisch umgesetzt wird. Und ob überhaupt.
 
Verstanden Chef. :nicken:
Hab ich mich tatsächlich zu sechs offtopic Beiträgen hinreißen lassen? Entschuldige. :hail:

PS.: Ich denke, du meinst Laser und nicht Leser.

Thema
Mich wundert bei solchen News eher, wie man das mit heutigen Gesundheitsrichtlinien vereinbaren möchte. Ein Laser kann ja nur verbrennen um Material herauszulösen. Sind diese Rauche und Dampfe denn wirklich weniger Bedenklich, oder leichter Aufzufangen, als es die groben Staubpartikel sind, welche für gewöhnlich entstehen?
 
Thema
Mich wundert bei solchen News eher, wie man das mit heutigen Gesundheitsrichtlinien vereinbaren möchte. Ein Laser kann ja nur verbrennen um Material herauszulösen. Sind diese Rauche und Dampfe denn wirklich weniger Bedenklich, oder leichter Aufzufangen, als es die groben Staubpartikel sind, welche für gewöhnlich entstehen?
Ich vermute, Dämpfe werden den Roboter nicht zu sehr stören.

edit: wobei es möglich ist, dass wir in Deutschland speziell sensible Roboter bauen müssen die von allerlei Dämpfen, Stress und Lärm beeinträchtigt werden. In dem Fall, ja das könnte ein grosses Problem darstellen.
 
Thema
Mich wundert bei solchen News eher, wie man das mit heutigen Gesundheitsrichtlinien vereinbaren möchte. Ein Laser kann ja nur verbrennen um Material herauszulösen. Sind diese Rauche und Dampfe denn wirklich weniger Bedenklich, oder leichter Aufzufangen, als es die groben Staubpartikel sind, welche für gewöhnlich entstehen?

Bei Tunnelbohrungen entsteht Sprengunen und beim Bohren entsprechend mehr Staub, als wenn ein Laser am Werk wäre. Zudem könnte man da, wo der Laser operiert, eine Absaugvorrichtung installieren - bei Sprengungen oder Bohrungen schwierig.
 
Wenn man zu schnell Material abträgt damit, dann kann es zu Stresswellen und Rückstoßeffekten durch die Verdampfung kommen.
Von thermoelstischen Virbrationen des Kristallgitters muss ebenfalls ausgegangen werden. das Material resoniert ja, je nachdem ob und wie gepulst wird, oder nicht und dadurch können sich ja ganze Gesteinsplatten spontan lösen. Ein zu hoher Energieeintrag führt zu Mikrovibrationen und kann sogar anhängig von der Zeit UV- bis Nahinfrarotstrahlung und geringe Anteile an Röntgenstrahlung freisetzen im Mineral.
Zudem werden dadurch große Mengen von CO² und SO² freigesetzt.
Also ganz so einfach ist es nicht.

All das sollten sie berücksichtigt haben und genau das interessiert mich.

Edit
Wers noch nicht erraten hat: Ich bin sowohl Laserschutz- als auch Gefahrstoffbeauftragter in unserem Unternehmen.
 
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