News Laser-Kühlung: Maxwell Labs will Datacenter-GPUs mit Licht auf Temperatur halten

PCGH-Redaktion

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Ein Start-up will mithilfe eines quantenmechanischen Effekts die Kühlung von Datacenter-Chips revolutionieren. Dazu kommt ein Laser zum Einsatz, der einen Energietransfer anregt.

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Hört sich nach dem üblichen Mist an,. bei dem ein eigentlich legitimes Konzept, zu irgendeinem Mist aufgeblasen wird, den das ganze einfach nicht leisten kann. Etwas den Radionuklidbatterien, die mit C14 ein Smartphone 5000 Jahre versorgen können sollen.

Das ganze hier ist extrem interessant, um z.B. alltagstaugliche Quantencomputer herstellen zu können. Da reichen dann ein paar Milliwatt Kühlleistung aus, wenn man damit nahe dem absoluten Nullpunkt kommt. Damit die Kühlleistung eines konventionellen Rechenzentrums bereitstellen zu können, das sich im Megawattbereich bewegt, ist jedoch absoluter Blödsinn. Dann auch noch aus der abgeführten Energie Strom machen zu wollen ist utopischer Blödsinn.

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber die 1900W* einer RTX 9090 wird man so nicht abführen können.

* wenn es so weiter geht.
 
Pu244 ist zwar wieder sehr direkt, aber hat grundsätzlich die richtigen Bedenken geäußert.
Zudem ist Feuchtigkeit ein großes Problem. Diese Temperaturunterschiede stressen nicht nur das Material, sondern sorgen auch für Kondensat. Im Labor lässt sich dagegen leicht etwas tun, aber unterm Schreibtisch?
 
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