News Intel Bartlett Lake: 12 P-Kerne für Sockel 1700 als Core Series 2 offiziell vorgestellt

Dann stellt sich die Frage warum ihr als PCGH so viel und ausführlich darüber berichtet?

Auch wenn solche CPU’s aus den genannten Gründen wahrscheinlich nie den Weg in einen Gaming PC finden werden, wäre es wie oben bereit geschrieben, interessant wenn ihr die Chance bekommen könntet, einen zu testen.
 
Der Pentium M war offiziell auch kein Desktop-Gerät, es wurde aber möglich gemacht. Ich hoffe, dass irgendein Hersteller etwas bastelt. :D

MfG
Raff
 
Das sagen wir schon seit dem Aufkommen der ersten News dazu. Aber irgendwie dringt es nicht durch :ka:
Bei sowas sind wir aus Teflon. Infos die uns nicht in den Kram passen, perlen an uns einfach ab. :nicken:

Stell dir mal vor wie langweilig euer Job wäre (oder entspannt?), bräuchtet ihr alles nur ein einziges Mal sagen/schreiben... ⌛ :heul:
Der Pentium M war offiziell auch kein Desktop-Gerät, es wurde aber möglich gemacht. Ich hoffe, dass irgendein Hersteller etwas bastelt. :D

MfG
Raff
Jawoll! Wir brauchen wieder DFI Lanparty-Mainboards, die eine Vorreiterrolle einnehmen.
 
Ein Opteron war auch nie dafür gemacht, dennoch hat man es früher getan, warum? Weil mans kann und weil es Abwechslung bringt.
Ich stehe niemandem im Weg, der sich einen Intel Xeon 6788P aufbaut, um damit Fortnite zu zocken =)
Bei Bartlett Lake hat Intel aber bestätigt, dass die Modelle nicht auf "normalen" Boards laufen werden. Kann man doof finden, ändert aber nichts an der Tatsache. Vielleicht bringt Intel die Unterstützung ja irgendwann noch, das wissen wir aktuell nicht.
 
Interessante Hardware, klingt aber für mich nicht danach, als wolle Intel hier den nächsten großen Wurf präsentieren.

Aktuell ja nur dem Namen nach, da es bei Embedded-CPU's ziemlich egal ist, welcher Sockel das ist. Die CPU wird eh nie gewechselt, wenn es denn überhaupt physisch möglich ist. Siehe dazu auch das Update im Artikel, da läuft (noch?) nichts auf dem, was wir unter Sockel 1700 verstehen.

In-Place-Upgrades beim Kunden sind unüblich, das stimmt. Aber dieser Markt hat sehr viele Nischen, für die spezifische Geräte entwickelt und mit sehr großem Aufwand auf Zuverlässigkeit getestet werden. Für die Hersteller ist es also keineswegs egal, ob die CPU in ein bestehendes Mainboard passt oder ob man bei Null erneut anfangen muss.

Trotz dem "Konsistenz"-Narrativ von Intel (die BTL nicht einmal selbst als "großen Wurf" präsentieren, sondern irgendwie neben PTL schönreden müssen^^) halte ich privat das sogar für wichtiger. Schließlich gibt es schon seit über zwei Jahren Xeon E-2000 mit 8+0-Konfigurationen von Raptor Lake. Da hat man ebenfalls keine Scherereien mit abweichenden E-Clustern. Was machen Hersteller auf der Suche nach Beispielanwendungen? Am Intel-Stand (!) gab es zum Beispiel eine Demo, die auf acht Kernen die Stromaufnahme (und damit den allgemeinen Zustand) von Antrieben aufzeichnete und auf jetzt hinzugekommenen, drei weiteren Kernen, eine KI zur automatischen Auswertung dieser Daten laufen ließ. Da kann mir doch keiner erzählen, dass man für die KI, also eine komplett andere Aufgabe, zwingend identische Kerne braucht. ;-)
Zumal Intel für KI-Analyse doch die (in der Demo brachliegende) IGP bewirbt und Scheduling auch egal ist, wenn alle Threads zwecks Konsistenz manuell auf fixe Kerne festgenagelt werden.

Wenn dieser Prozessor tatsächlich mal irgendwann auf einem Sockel 1700 für Endverbraucher/Gamer läuft, würde ich mich auf einen Test von PCGH freuen.

Wir sind weiter dran, ein Testmuster zu bekommen. Das Problem ist nur, dass es für Embedded-Produkte kein Endkunden-Presse-Sampling gibt und Intel auch nur mäßig viel Interesse hat, Umwege für uns zu gehen – wie schon gesagt und geschrieben: Das ist antike Technik in einer explizit nicht für Endverbraucher nicht optimalen Konfiguration. Salopp gesagt fragen wir die also: "Könnte ihr bitte, bitte eine Ausnahme machen, damit wir unseren Lesern zeigen können, wie lahm eure Produkte sind?"
Kein guter Pitch um PRler zu überzeugen.^^

Dann stellt sich die Frage warum ihr als PCGH so viel und ausführlich darüber berichtet?

Salopp gesagt:
Weil unsere Community sich so sehr dafür interessiert. Ich persönlich fände die [embedded] Core Ultra 300 viel spannender, denn die erlauben Rückschlüsse auf Intels Stärken nach Arrow Lake. Aber wenn die Leser es wollen, gucken wir uns auch Sockel 1700 an. :-)

Ich stehe niemandem im Weg, der sich einen Intel Xeon 6788P aufbaut, um damit Fortnite zu zocken =)

9462! 9462! 9462!
 
Wir sind weiter dran, ein Testmuster zu bekommen. Das Problem ist nur, dass es für Embedded-Produkte kein Endkunden-Presse-Sampling gibt und Intel auch nur mäßig viel Interesse hat, Umwege für uns zu gehen – wie schon gesagt und geschrieben: Das ist antike Technik in einer explizit nicht für Endverbraucher nicht optimalen Konfiguration. Salopp gesagt fragen wir die also: "Könnte ihr bitte, bitte eine Ausnahme machen, damit wir unseren Lesern zeigen können, wie lahm eure Produkte sind?"
Kein guter Pitch um PRler zu überzeugen.^^
Haha da muss Eure Marketingabteilung ran - die müssen denen einen tollen Text schicken, dass ihr das geilste, tollste, satteste, leckerste Produkt von Intel haben wollt, um es zu testen und Intel aus dem tiefen Tal holen wollt... oder so. :D

Oder sagt Roman er soll das nächste Mal, wenn er wieder in den heiligen Hallen von Intel rumspukt, einfach einen mitgehen lassen.

So aber jetzt mal im Ernst, hattet ihr damals™ nicht auch den Wunsch gehabt, zu wissen, wie viel die Dinger geleistet hätten, wenn sie P Core only mit mehr Kernen gewesen wären?
Klar es soll keinen Boost geben, aber vielleicht könnt ihr ja manuell was machen.
Na ja ihr wisst schon... Nerdsachen halt. :kuss:
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar wollen wir wissen, wie schlecht er wirklich ist. :-D
Aber Roman hat schon lange nicht mehr für PCGH gearbeitet; der hat seine eigenen Produkt- und Medienkanäle zu bedienen. Normalerweise haben wir für Testmuster, die Hersteller nicht von sich aus rausrücken, Händlerkontakte oder kaufen notfalls selbst. Aber Edge- und Embedded-Prozessoren laufen meist über andere, reine B2B-Vertriebswege.
 
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