News Intel Core 200E "Bartlett Lake-S": Leak enthüllt Spezifikationen der Performance-Core-CPUs

PCGH-Redaktion

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Maximal zwölf Performance-Kerne und eine Boost-Taktfrequenz von 5,9 GHz soll das Spitzenmodell der Bartless-Lake-S-Serie erreichen. Doch es gibt noch zehn weitere CPUs, deren Specs jetzt komplett geleakt wurden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel Core 200E "Bartlett Lake-S": Leak enthüllt Spezifikationen der Performance-Core-CPUs

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Also da muss man aber wirklich schon ein SEHR spezielles Anwendungsszenario haben, dass man jetzt noch eine LGA1700-CPU/Architektur nimmt.

Welcher Workload existiert denn, der genau 12 Kerne anspricht (aber nicht mehr) und hart latenzkritisch und zeitkritisch ist so dass er auf einem Bartlettlake so viel schneller ist im Vergleich zu ArrowLake oder ZEN5 dass eine alte Plattform sich gegenüber einer aktuellen rechnet? :what:

Singlecore --> Arrowlake/ZEN5 ist schneller.
Multithread >12 Threads --> Arrowlake/ZEN5 ist schneller.
Spiele --> ZEN5 X3D ist schneller.

Die Nummer kann doch fast nur über den Preis funktionieren...?
 
Ok, das Szenario "weils geil ist / weil ichs kann" habe ich natürlich nicht bedacht. :-D
Das ist aber auch eher nichts worauf eine Firma große Stückzahlen rechnet, von daher ist mir persönlich doch ein ziemliches Rätsel warum ein Bartlettlake (so spät) überhaupt existiert.
 
Also da muss man aber wirklich schon ein SEHR spezielles Anwendungsszenario haben, dass man jetzt noch eine LGA1700-CPU/Architektur nimmt.

Welcher Workload existiert denn, der genau 12 Kerne anspricht (aber nicht mehr) und hart latenzkritisch und zeitkritisch ist so dass er auf einem Bartlettlake so viel schneller ist im Vergleich zu ArrowLake oder ZEN5 dass eine alte Plattform sich gegenüber einer aktuellen rechnet? :what:

Singlecore --> Arrowlake/ZEN5 ist schneller.
Multithread >12 Threads --> Arrowlake/ZEN5 ist schneller.
Spiele --> ZEN5 X3D ist schneller.

Die Nummer kann doch fast nur über den Preis funktionieren...?

Das sind Edge-CPUs. Also für das dezentrale Hosting im weitesten Sinne von Funktionen in mehrfacher Ausführung. Intel hat auch E-Core-only-Xeons in der gleichen Ecke im Angebot, falls einfach nur viele Threads erforderlich sind. Aber wenn man mehr Leistung pro Task braucht, als diese bereitstellen können, und die Gesamtlast pro Einheit zu gering ist, um den Einsatz einer dicken Server-CPU zu rechtfertigen (oder deren ST-Leistung immer noch zu gering), nutzt man halt so etwas. Arrowlake verliert in dieser Rubrik, weil er ohne gemischte Last de facto nur ein Achtkerner ist. Und nicht unbedingt ein billigerer.

Klar: Man könnte alternativ Ryzen Embedded nehmen. Aber warum Intel nicht auf diese verweist, muss ich wohl nicht erklären.^^

Interessant finde ich, dass die relativ große IGP beibehalten wurde, obwohl dieser Chip explizit für nicht-Desktop-Anwendungen konzipiert wurde. Da hätte man eigentlich sparen können, denn wer Berechnungen via GPU ausführen lässt, wird wohl kaum eine homogene Mehr-als-8-Core-Last haben.
 
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Welcher Workload existiert denn, der genau 12 Kerne anspricht (aber nicht mehr) und hart latenzkritisch und zeitkritisch ist so dass er auf einem Bartlettlake so viel schneller ist im Vergleich zu ArrowLake oder ZEN5 dass eine alte Plattform sich gegenüber einer aktuellen rechnet? :what:
Vielleicht will man DDR4 auch anbieten?
RTOS ist z.B. ein sehr spezielles Anwendungsszenario, da gehts nicht um Latenz oder Geschwindigkeit sondern Determinismus, d.h. eine bestimmte Aktion muss immer exakt gleich lange dauern, unabhängig von anderen Systemauslastungen.

Da brauchts dann auch keine E-Helferlein? Ich hab keine Ahnung, aber das wäre mir noch eingefallen.
 
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