News RAM-Preise: Während DDR5 stagniert, zieht Laptop-Arbeitsspeicher stark an

PCGH_Oliver

Redakteur
Teammitglied
3DCenter schaut sich seit Juli 2025 die Speicherpreise an und konstatiert, dass DDR5-RAM eine Teuerungspause eingelegt hat. Eine andere Form des Arbeitsspeichers hat allerdings preislich deutlich zugelegt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu RAM-Preise: Während DDR5 stagniert, zieht Laptop-Arbeitsspeicher stark an

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Während DDR5 stagniert, zieht Laptop-Arbeitsspeicher stark an.
Na ist das denn die Möglichkeit, wer hatte es nicht erraten können...
Nun haben wir schon einen Teil der Hardware durch, die durch Teuerung einfach nur unverschämt ist.
So etwas ist schlicht und einfach Planwirtschaft und es werden immer mehr Hersteller mitziehen...:klatsch:
 
Na wenn viele Kanäle über Desktop Adapter sprechen, mit denen man SO DIMM betreiben kann, was das nur eine Frage der Zeit.
Da kann man Dir nur zustimmen. Einige Bekannte haben genau dies getan: "Günstig SODIMM bestellen und für ein Appel un'Ei ein Adapter besorgt." Es war zu erwarten, dass dieser schöne Schritt der Umgehung irgendwann sich tot laufen wird: Angebot und Nachfrage.

Dazu kommen noch einige Scalper und schwupps: vorbei ist's mit dem schnellen PC für Normalverdiener.

Nahezu jede wichtige Komponente wurde bisher vom Preisdruck unattraktiv gemacht: GraKas, RAM (und damit neu angeschaffte Plattformen mit neuen CPUs), SSDs.

Irgendwann wird auch die Nachfrage nach ziehen. Nur dass eben hier Endkunden für viele Hersteller irrelevant werden.

Im Endeffekt sind "wir" am Ar... äh am Ende der Fahnenstange. Fehlende Marktmacht.

Am Ende erwarte ich mit Schrecken einen Boom beim Cloud Gaming mit miesen Latenzen - Amazon mit dem zwiespältigen Select Stick und VegaOS plus Luna sowie Xbox-Abo legen hier vor: Mit einen billigen Stick kann man vergleichend für die Tausend Euro eines RAM-Kits laaaange in der elenden Cloud zocken. Leider.

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PS.: Der Gebrauchtmarkt mit "Gerade noch gängigen Teilen" wird eh immer attraktiver.
 
Da kann man Dir nur zustimmen. Einige Bekannte haben genau dies getan: "Günstig SODIMM bestellen und für ein Appel un'Ei ein Adapter besorgt." Es war zu erwarten, dass dieser schöne Schritt der Umgehung irgendwann sich tot laufen wird: Angebot und Nachfrage.

Dazu kommen noch einige Scalper und schwupps: vorbei ist's mit dem schnellen PC für Normalverdiener.

Nahezu jede wichtige Komponente wurde bisher vom Preisdruck unattraktiv gemacht: GraKas, RAM (und damit neu angeschaffte Plattformen mit neuen CPUs), SSDs.

Irgendwann wird auch die Nachfrage nach ziehen. Nur dass eben hier Endkunden für viele Hersteller irrelevant werden.

Im Endeffekt sind "wir" am Ar... äh am Ende der Fahnenstange. Fehlende Marktmacht.

Am Ende erwarte ich mit Schrecken einen Boom beim Cloud Gaming mit miesen Latenzen - Amazon mit dem zwiespältigen Select Stick und VegaOS plus Luna sowie Xbox-Abo legen hier vor: Mit einen billigen Stick kann man vergleichend für die Tausend Euro eines RAM-Kits laaaange in der elenden Cloud zocken. Leider.

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PS.: Der Gebrauchtmarkt mit "Gerade noch gängigen Teilen" wird eh immer attraktiver.

Oder man schrumpft seine Ansprüche, oder zockt auf einer Konsole. Aussterben tut Hardware ja nicht, sie wird "nur" teurer. Gibt genug Ausweichmöglichkeiten um mit Gaming nicht arm zu werden und auf Streaming zu verzichten.
 
So etwas ist schlicht und einfach Planwirtschaft und es werden immer mehr Hersteller mitziehen...:klatsch:

Eigentlich ist es Marktwirtschaft.

Bei einer Planwirtschaft würde der RAM nach wie vor das gleiche kosten, du mußt dich nur in eine sehr, sehr lange Liste eintragen, bis du den RAM bekommst. Außerdem wird staatlich gesteuert, wer als erstes versorgt wird und da steht Gaming ganz hinten an. War in der DDR auch so.
 
die Preise bleiben jetzt sechs Monate so und dann gibt es die ersten feiermeldungen über ram fällt um 10 % und jeder jubelt, weil jeder vergessen hat, dass es erst vor kurzem eine mega Preiserhöhung gegeben hat.

man braucht nur die Leute. fragen für alle sind die extremen lebensmittelpreise, die wir seit ca. einem Jahr auf höchstem Niveau haben die Normalität geworden. wenn jetzt z.b irgendetwas um ein paar Prozent fällt, dann jubelt man

obwohl es eigentlich im Vergleich zu 2019 noch immer doppelt so teuer ist.
 
die Preise bleiben jetzt sechs Monate so und dann gibt es die ersten feiermeldungen über ram fällt um 10 % und jeder jubelt, weil jeder vergessen hat, dass es erst vor kurzem eine mega Preiserhöhung gegeben hat.

Garantiert nicht. Wenn der RAM das zehnfache kostet, werden die Leute nicht jubeln, wenn er nur noch das neunfache kostet. Aber es kann durchaus sein, dass die Leute zufrieden sind, wenn er in 5+ Jahren wieder auf das dreifache fällt, auch wenn das mehr als das doppelte ist, was man 2012 pro GB gezahlt hat.
 
Eigentlich ist es Marktwirtschaft.

Bei einer Planwirtschaft würde der RAM nach wie vor das gleiche kosten, du mußt dich nur in eine sehr, sehr lange Liste eintragen, bis du den RAM bekommst. Außerdem wird staatlich gesteuert, wer als erstes versorgt wird und da steht Gaming ganz hinten an. War in der DDR auch so.
Zum Teil ist es schon richtig, aber aus heutiger Sicht spricht es eher für eine Planwirtschaft, da die Gegebenheiten sich verändert haben. Was mit der RAM Krise anfing, geht ja schon weit über dessen Horizont hinaus. Mittlerweile ist die Krise ein sehr lukratives Geschäft geworden und planmäßig will man sich zum Ziel setzen DDR RAM zu verdrängen. Dafür bekommt HBM RAM kräftig Aufwind. Das sieht man deutlich an der Wirtschaftslage & Co...
 
Oder man schrumpft seine Ansprüche, oder zockt auf einer Konsole. Aussterben tut Hardware ja nicht, sie wird "nur" teurer. Gibt genug Ausweichmöglichkeiten um mit Gaming nicht arm zu werden und auf Streaming zu verzichten.
Eine Konsole kaufen, die bald das gleiche von dem kostet was ein PC kostet.
Ich für meinen Teil halte es für Geld Verschwendung. Das ist weit entfernt von Ansprüche zurück schrauben.

Wenn man der Aussage folgt wäre es eher: neue Titel in Mittel, oder niedriger Grafik spielen um bestehende Hardware länger zu nutzen.
Dann sieht es wie auf der Konsole aus, die wahrscheinlich immer noch bei 60 FPS stagniert
 
Eine Konsole kaufen, die bald das gleiche von dem kostet was ein PC kostet.
Ich für meinen Teil halte es für Geld Verschwendung. Das ist weit entfernt von Ansprüche zurück schrauben.
Was bedeutet bald? Eine PS5 kriegst Du für den Preis von aktuell 32GB Ram. Eine PS5pro zum Preis einer 9070. Was die Zukunft bringt wird man sehen. Ist ja kein Plädoyer für Konsolen, aber für manche sind die ja die Pest.
Wenn man der Aussage folgt wäre es eher: neue Titel in Mittel, oder niedriger Grafik spielen um bestehende Hardware länger zu nutzen.
Dann sieht es wie auf der Konsole aus, die wahrscheinlich immer noch bei 60 FPS stagniert
Das finde ich generell einen guten Ansatz für die nächsten 2-4 Jahre, ausser man hat Hardware wo man jetzt schon auf Mittel oder Niedrig spielen muss.
 
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