News RAM und SSDs bleiben teuer: Auswirkungen auf AMDs PC-Pläne

PCGH_Jacky

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AMD erwartet für 2026 einen rückläufigen PC-Markt. CEO Lisa Su verweist auf hohe Speicherpreise und betont eine stärkere Ausrichtung auf Enterprise sowie das höherpreisige PC-Segment.

Was sagt die PCGH-X-Community zu RAM und SSDs bleiben teuer: Auswirkungen auf AMDs PC-Pläne

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Im vierten Quartal wurden hier 3,9 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Besonders auffällig entwickelte sich das Gaming-Geschäft, das mit 843 Millionen US-Dollar um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchs

Sicher den Panikkäufen zu verdanken, die ein den November / Dezember 2025 stattgefunden haben.
Fühle mich als PC Nutzer/ Spieler im Mittleren Preis Segment abgehängt, für die Botschaft das RAM und SSD teurer bleiben, braucht man keine Glaskugel.
 
Von wegen Panikkäufe. Wenn die Komponenten teurer werden macht man einfach mehr Gewinn. Je nachdem ob die Leute bereit sind mehr zu zahlen, steigt der Gewinn noch weiter.
 
AMD Grafikkarten warem im Dezember 50% teurer wie vorher?
Aha.
Ich verfolge regelmäßig Neuigkeiten im Hardwaremarkt. Das bedeutet, dass ich auch mitbekomme wenn Preissteigerungen angekündigt werden. Da ich garantiert nicht der Einzige bin der das tut, dürften alle die das machen, ihren Hardwarekauf vorziehen und damit kurzzeitig den Gewinn erhöhen. Ich wäre ziemlich dumm gewesen, wenn ich mit dem Kauf der PC Komponenten für meinen neuen PC nicht schon vor einem halben Jahr begonnen hätte, sondern das erst wie ursprünglich geplant, im Frühjahr oder Sommer diesen Jahres tun würde. Das hat mit Panikkäufen nichts zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Die paar Leute die wirklich Grafikkarten zu Hause bunkern sind wahrscheinlich eine unbedeutende Minderheit.
 
Von wegen Panikkäufe. Wenn die Komponenten teurer werden macht man einfach mehr Gewinn. Je nachdem ob die Leute bereit sind mehr zu zahlen, steigt der Gewinn noch weiter.
Anbei der Preistrend einer 9070Xt als Beispiel, Im November und Dezember war noch alle gut, als der Arbeitsspeicher anzog und die Vermutung das Grafikarten teuer werde, setzte der große RUN an, die Preissteigerungen begannen im Ende Dezember / Januar 2026
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Es is ja nich nur das Thema "teuer", wenn AMD sich wirklich mehr auf Enterprise-Kram und High-End fokussiert. Da geht's dann nich nur um den Preis, sondern auch um Verfügbarkeiten 👀
Fühle mich als PC Nutzer/ Spieler im Mittleren Preis Segment abgehängt
Darauf bezog sich das, hätte mich klarer ausdrücken sollen
 
Anbei der Preistrend einer 9070Xt als Beispiel, Im November und Dezember war noch alle gut, als der Arbeitsspeicher anzog und die Vermutung das Grafikarten teuer werde, setzte der große RUN an, die Preissteigerungen begannen im Ende Dezember / Januar 2026Anhang anzeigen 1515589
Dann waren es, wie schon von mir später erwähnt, nicht die aktuellen, sondern die kommenden Preissteigerungen, weshalb Käufe vorgezogen wurden, was den Gewinn erhöht. Ich habe z.B. den Kauf meiner AMD Grafikkarte bereits im Dezember getätigt, da Preissteigerungen unmittelbar bevorstanden. Wie ursprünglich geplant, bis ins Frühjahr zu warten, war damit keine gute Idee. Dass Grafikkarten teurer werden war weniger eine Vermutung, sondern gesichert, da auch diese genau wie RAM Speicherchips benötigen.
 
Wie jetzt "RAM und SSDs bleiben teuer"?
Hattet ihr jetzt etwa erwartet, dass es ab März wieder besser wird, oder was?
Waren die Prognosen nicht bis 2028 düster?
Worüber reden wir eigentlich? Ihr braucht nicht jeden Tag erzählen, dass es teurer wird und sich dieses Jahr nichts bessert. Ich glaub, dass ist mittlerweile recht klar.
 
Mensch, und ich habe vor einem halben Jahr noch mit mir gehadert, ob ich nun 32 GB RAM für 68€ ohne RGB, oder dann doch das Kit mit RGB für 89€ kaufe. Schwein gehabt! :hail:

Aber mal im Ernst, es ist schade, dass zur Zeit die eine Krise der Nächsten folgt. Erst wartet man ewig ab, um sich eine GPU zu einem halbwegs akzeptablem Preis leisten zu können, jetzt muss man, dem Ki-Boom sei Dank, steigende Preise für RAM aussitzen. Mir tut jeder leid, der aktuell, aber auch zuvor, "gezwungen" war, zu diesen horrenden Preisen einkaufen zu müssen.

Von wegen Panikkäufe. Wenn die Komponenten teurer werden macht man einfach mehr Gewinn. Je nachdem ob die Leute bereit sind mehr zu zahlen, steigt der Gewinn noch weiter.
Im Artikel geht es um den Umsatz, aber da du vom Gewinn sprichst:
Ceteris paribus steigt der Umsatz in erster Linie, der Gewinn nicht zwingend. Höhere Preise sorgen für eine geringere Nachfrage und damit auch zu geringerem Umsatz und Gewinn. Um den Gewinn zu steigern, müsste AMD also zusätzlich zu den erhöhten Speicherkosten, nochmals eine erhöhte Marge auf die Produkte setzen. Das ist zwar praktisch möglich, aber da Gaming GPUs als Luxusgüter gelten, haben diese eine höhere Preiselastizität. Und das wiederum bedeutet, das Kunden auf Preiserhöhungen empfindlicher reagieren (hier: Nachfragerückgang). Oder zusammengefasst: Es ist nicht so leicht, auf ein teurer werdendes, nicht lebensnotwendiges Produkt, eine abermals höhere Gewinnmarge zu legen.

Dazu kommt: AMD bietet die Karten gar nicht selbst im Direktvertrieb an, sie müssten die Marge also erstmal dem Einzelhändlern aufdrücken. Und der wiederum drückt sie dem Endverbraucher auf.

Kommen wir zurück zum Umsatz: Die "Panikkäufe" werden durchaus zu besseren Umsatzergebnissen des letzten Jahres beigetragen haben, weil die Nachfrage dadurch nochmals verstärkt worden ist. Höhere Gewinne durch solche Panikkäufe hingegen, streicht sich aber vorwiegend der Einzelhandel ein, weil dieser viel schneller auf solche (meist) temporäre Ereignisse, mit Preisänderungen reagiert.
 
"Auf das Gesamtjahr gerechnet belief sich der Datacenter-Umsatz auf 16,6 Milliarden US-Dollar...Besonders auffällig entwickelte sich das Gaming-Geschäft, das mit 843 Millionen US-Dollar um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchs...
...Für das Gesamtjahr summierte sich der Umsatz auf 34,6 Milliarden US-Dollar."

Also trotz 50% mehr im Gaming-Geschäft, macht der Umsatz dort ~2,5% des Gesamtumsatzes aus.
Soviel dazu, wo auch bei AMD die Prioritäten liegen und wie relevant der "Gamer" auch dort geworden ist. ;)
 
Ich glaube, der Gaming Markt war und ist nie unwichtig. AMD hat sich so auch nach und nach das Vertrauen der Administratoren zurück erobert. Und diese geben ja quasi dem Einkauf vor, was gebraucht wird.

Auf gute Verbraucher CPUs zu verzichten, ist in meinen Augen ein fataler Fehler. Man sieht ja, mit Intel geht es überall bergab (noch). Vor 7 Jahren war ich noch der einzige AMD Verfechter in unserer IT Firma. Das hat sich inzwischen langsam gedreht.

Leider setzen wir bei Servern imer noch auf Intel. Das hat aber meist mit dem Empfehlungen von Softwareherstellern zu tun, die Otternasen testen immer noch ausschließlich Intel.
 
Letzten Endes wird bei "Gaming" der meiste Umsatz nicht durch Hardware, sondern durch Software generiert. Ich habe es auch schon in anderen Beiträgen gesagt: Eine Verlängerung der Lebenszyklen von Hardwaregenerationen würde vermutlich gar nicht schaden. Grundsätzlich ist aktuelle Hardware stark genug, die Optimierung von Spielen blieb in den letzten Jahren aber doch oft auf der Strecke, oder wurde erst NACH Veröffentlichung und durch Verwendung zahlender Kunden als Beta-, in einzelnen Fällen wohl auch als Alpha-Tester in Angriff genommen. Möglich wurde das, da man mangelnde Performance durch deutlich gestiegene Hardwareleistung kaschieren konnte - die Krone diesbezüglich stellt MFG dar. Versteht mich nicht falsch, ich mag Upscaler, aber anstatt künstlich generierte Frames für "flüssiges" Gameplay zu nutzen, würde ich mir doch lieber besser optimierte Spiele wünschen. Last but not least... war es nicht Helldiver 2, dessen Installationsgröße auf ein Viertel schrumpfte?
 
Letzten Endes wird bei "Gaming" der meiste Umsatz nicht durch Hardware, sondern durch Software generiert. Ich habe es auch schon in anderen Beiträgen gesagt: Eine Verlängerung der Lebenszyklen von Hardwaregenerationen würde vermutlich gar nicht schaden. Grundsätzlich ist aktuelle Hardware stark genug, die Optimierung von Spielen blieb in den letzten Jahren aber doch oft auf der Strecke, oder wurde erst NACH Veröffentlichung und durch Verwendung zahlender Kunden als Beta-, in einzelnen Fällen wohl auch als Alpha-Tester in Angriff genommen. Möglich wurde das, da man mangelnde Performance durch deutlich gestiegene Hardwareleistung kaschieren konnte - die Krone diesbezüglich stellt MFG dar. Versteht mich nicht falsch, ich mag Upscaler, aber anstatt künstlich generierte Frames für "flüssiges" Gameplay zu nutzen, würde ich mir doch lieber besser optimierte Spiele wünschen. Last but not least... war es nicht Helldiver 2, dessen Installationsgröße auf ein Viertel schrumpfte?
Die Optimierung in Spielen wird sich erstmal nicht ändern. Vorher wird das Projekt aufgegeben. Was wiederum schlecht ist.

Das Problem seh ich eher an den 11 unterschiedlichen Modellen die nvidia pro Generation rausbringt( war zumindest bei der 4000er so). Es muss mehr Fokus auf Mittelklasse und höher kommen. Aktuell 60er Modelle gehören einfach nicht mehr produziert. Das erhöht js auch die durchschnittliche Leistung in pc's.... du verlierst zwar am ende Kontingent weil die ausbeute größer chips kleiner ist. Hast am ende dennoch Vorteile, weil man eine Generation viel besser Strecken kann. Wäre das 70er Modelle das kleinste, könnte man ohne Probleme 1 jahr später neue gpus bringen. Es gibt viele Möglichkeiten, nur bringt das alles kein geld.

Ich weis gar nicht wofür ich mir ein 60er Modell kaufen sollte, ich bin ja schon mit mittleklasse gerade noch so zufrieden. 60er Modelle sind zu stark für Office pc's und zu schwach das ich sie als gaming gpu einordnen würde.....
 
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