Special Xeon 600 for Workstation gegen Threadripper: Intel mit 86 P-Kernen, Octa-DDR5-8000 & 128× PCIe 5.0

PCGH_Torsten

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Intel gibt die Workstations nicht auf: Rund ein Jahr nach dem Server-Launch tritt Granite Rapids jetzt auch in diesem Markt an. Viel RAM, viel PCIe und viele Kerne (aus der Meteor-Lake-Generation) sollen die Lücke zu AMDs Threadripper (Pro) 9000 schließen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Xeon 600 for Workstation gegen Threadripper: Intel mit 86 P-Kernen, Octa-DDR5-8000 & 128× PCIe 5.0

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Gibt es denn spannende NPU/TPUs für CXL? Den ganzen RAM an eine/mehrere NPUs anzuschließen scheint doch am ehesten ein Einsatzgebiet für diese Plattform zu sein.
 
Puh, ich weiß nicht, was ich von Intel halten soll. Ich sehe hier nur umgelabelte Server-CPUs und vermutlich werden wir hier von den Mainboard-Herstellern mal wieder nur unnütze Frankenstein-Consumer-Workstation-Boards sehen, die alle eines gemeinsam haben werden: mangelnde Luftstromoptimierung für Desktop-Systeme und -Gehäuse. Daran krankt es insbesondere auch bei TR. Wenn man nicht gerade proprietäre OEM-Systeme haben möchte, ist man vollkommen aufgeschmissen, mit dem, was Asus und Co da abliefern.

Es nutzt nicht einmal etwas, wenn Intel superpreisgünstige CPUs auf den Markt werfen würde. Der zwanghafte Fokus auf RDIMM lässt jede CPU wie ein zu vernachlässigendes Kleinteil aussehen, was aus der Portokasse bezahlt wird.

Es wäre die Chance da gewesen, die Non-X-Modelle ggf. nur mit UDIMM-DDR5 laufen zu lassen. Das wäre eine Option gewesen, aber so? Erstmal 10000 €+ hinlegen für 256 GB RDIMM. Ja ne, ist klar.
 
Ich hab geträumt das Intel den Super-Takt erfunden hat. Da war 1MHz dann so schnell wie 316 MHz. Da waren aber alle aus dem Häuschen :banane:
 
Hat sich auf Seite 1 unter der letzten Überschrift ein Fehler eingeschlichen?
nutzen Xeon 6500 und 6700 mit bis zu 86 Kernen und acht Octa-Channel-RAM schon lange den Sockel 4710.

Acht Octa (also 8-fach) Channel? Ist das nicht doppelt gemoppelt?
Oder verstehe ich da was falsch
 
Hmm interessant aber erstmal Reviews abwarten, glaube nicht so richtig dass die Land sehen gegen die Threadripper 9000. Preise naja, Lineup halt wie AMD Octa und Quadchannel, etwas mehr PCiE v5 Lanes, der Non Pro hatt 88 Lanes, aber auch da abwarten wie viele bei Intel frei sind, Brutto habe ich 92 z.B. Dazu welche Taktraten und Verbrauch.
 
Gibt es denn spannende NPU/TPUs für CXL? Den ganzen RAM an eine/mehrere NPUs anzuschließen scheint doch am ehesten ein Einsatzgebiet für diese Plattform zu sein.

Liegt etwas jenseits meines Fachgebiets, aber aktuell scheint die Diskussion im KI-Bereich sogar umgekehrt zu laufen: Zusätzlichen RAM anbinden (insgesamt wohl die aktivste CXL-Nutzung überhaupt) und GPU-less-KI-Systeme zu bauen. Mir erschließt sich aber nicht, wieso man ausgehend von 4 TiB nativem RAM-Ausbau noch weitere TiBs für KI ergänzen sollte. Erst recht nicht, wenn diese Datenmengen nur von einer CPU beackert werden, deren spezifische Leistung verglichen mit GPUs eher klein ist.

Puh, ich weiß nicht, was ich von Intel halten soll. Ich sehe hier nur umgelabelte Server-CPUs und vermutlich werden wir hier von den Mainboard-Herstellern mal wieder nur unnütze Frankenstein-Consumer-Workstation-Boards sehen, die alle eines gemeinsam haben werden: mangelnde Luftstromoptimierung für Desktop-Systeme und -Gehäuse. Daran krankt es insbesondere auch bei TR. Wenn man nicht gerade proprietäre OEM-Systeme haben möchte, ist man vollkommen aufgeschmissen, mit dem, was Asus und Co da abliefern.

Also wir hatte mit unseren Asus- und Asrock-Boards für Sapphire Rapids und Threadripper keine Probleme. Klar: Bei CPU-Peak-Verbräuchen von über 400 W muss man auf ausreichend Belüftung der Umgebung achten, da müssen der DIY-Bastler oder der Systemintegrator bei einem xx.xxx-Euro-System eine Minute länger nachdenken als beim xxx-Euro-Office-Build. Aber gerade die Consumer-Like-Konstruktionen (Asus Sage & Co) haben ziemlich üppige Spannungswandlerkühler und brauchen kein speziell optimiertes Rack mit 80-dB(A)-Lüftern. Kritischer sehe ich da schon sogenannte "Workstation"-Platinen, die direkt aus Servern gerissen erscheinen. Ich habe soetwas zwar noch nie getestet und effizientere, hochwertigere Bauteile können einen riesigen Unterschied machen. Aber in die obere Hälfte der 90er muss man erstmal kommen.

Es nutzt nicht einmal etwas, wenn Intel superpreisgünstige CPUs auf den Markt werfen würde. Der zwanghafte Fokus auf RDIMM lässt jede CPU wie ein zu vernachlässigendes Kleinteil aussehen, was aus der Portokasse bezahlt wird.

Es wäre die Chance da gewesen, die Non-X-Modelle ggf. nur mit UDIMM-DDR5 laufen zu lassen. Das wäre eine Option gewesen, aber so? Erstmal 10000 €+ hinlegen für 256 GB RDIMM. Ja ne, ist klar.

Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals ein Registered-oder-Unbuffered-Speichercontroller veröffentlicht wurde. Entweder eine Plattform unterstützt das eine oder das andere. Da einer der Selling-Points dieser Systeme die riesige RAM-Ausstattung ist, setzt man hier zu Recht auf "das eine", also RDIMMs. 256 GB UDIMM dagegen kann man dagegen auch im Mainstream verbauen*; dafür braucht niemand eine große Plattform zu kaufen.

*: Wenn man es sich leisten kann, heißt das. Aber CPU-Entwicklung und -Planung ist selbst im Best Case viel zu träge, um auf die aktuelle Preisentwicklung zu reagieren und Workstation-Xeons sind kein Best Case. Als die Eckdaten festgelegt wurden, war vermutlich noch 2024, große Speichermengen waren billig und auch als RDIMM nicht viel teurer.

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Acht Octa (also 8-fach) Channel? Ist das nicht doppelt gemoppelt?
Oder verstehe ich da was falsch

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Zuletzt bearbeitet:
Nur weil das verlinkte Board oben sechs Slots hat und nicht einmal näher angeben muss, dass die 5.0 und elektrisch ×16 sind, weil sich das von selbst versteht.^^ (Wohlgemerkt auf einer Platine, die sich primär an die "kleinen" Quad-Channel-SKUs richtet.)
 
Also wir hatte mit unseren Asus- und Asrock-Boards für Sapphire Rapids und Threadripper keine Probleme. Klar: Bei CPU-Peak-Verbräuchen von über 400 W muss man auf ausreichend Belüftung der Umgebung achten, da müssen der DIY-Bastler oder der Systemintegrator bei einem xx.xxx-Euro-System eine Minute länger nachdenken als beim xxx-Euro-Office-Build. Aber gerade die Consumer-Like-Konstruktionen (Asus Sage & Co) haben ziemlich üppige Spannungswandlerkühler und brauchen kein speziell optimiertes Rack mit 80-dB(A)-Lüftern.

CPU- und VRM-Kühlung ist tatsächlich weniger das Problem. Es geht eigentlich immer nur um den RAM, der selten direkten Luftstrom in Desktop-Gehäusen abbekommt, aber dringend benötigen würde. Es gibt bis dato dazu keine Lösung. Ein übergroßer Topblower-Kühler wäre eine. Den hat aber keiner im Programm. Die Mainboards selbst haben ihre ATX- und EPS-Kabel meistens wild irgendwo im Luftstrom verteilt. Also nicht einmal ein Rack wäre eine Lösung diese Workstation-Boards wie das Asus Sage.

Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals ein Registered-oder-Unbuffered-Speichercontroller veröffentlicht wurde. Entweder eine Plattform unterstützt das eine oder das andere. Da einer der Selling-Points dieser Systeme die riesige RAM-Ausstattung ist, setzt man hier zu Recht auf "das eine", also RDIMMs. 256 GB UDIMM dagegen kann man dagegen auch im Mainstream verbauen*; dafür braucht niemand eine große Plattform zu kaufen.

Es gibt mehr als genug Anwender, die keinen Nutzen aus 1851/AM5 ziehen können, mangels Lanes und Steckplätzen. Aus 4677 bzw. WRX80/WRX90 sehr wohl. Aktueller Geheimtipp ist hier WRX80 mit einem 3945WX. Billigster DDR4-RAM bis 128 GB möglich, aber mal eben 7 Capture-Karten einbauen oder 4 Dual-Slot-Workstation-Grafikkkarten? Gar kein Problem! Mit DDR5-RDIMM darf man erst einmal tausende Euros investieren, ohne irgendeinen Nutzen davon zu haben.
 
Intel macht deutlich: Workstations leben, und sie sind fest entschlossen, AMDs Vorsprung nicht länger hinzunehmen. Der Abstand zum Threadripper Pro 9000 schrumpft spürbar – und in manchen Workloads könnte Intel sogar die Nase vorn haben. Mehr Kerne, mehr Speicherbandbreite, mehr PCIe‑Lanes, bessere Effizienz.
Wenn ich immer die Anzahl an PCIe-Lanes lese, bei den Workstation. Bekomme ich das Heulen, was die Desktop Systeme so zu bieten haben. :heul:
Ich fühl’s total. Wenn man sich die Workstation‑Plattformen mit 128 PCIe‑5.0‑Lanes, teils sogar mehr über CXL, anschaut und dann auf AM5 oder LGA1700/LGA1851 zurückblickt, fühlt sich das wie zwei komplett unterschiedliche Welten an.:heul:
Nur weil das verlinkte Board oben sechs Slots hat und nicht einmal näher angeben muss, dass die 5.0 und elektrisch ×16 sind, weil sich das von selbst versteht.^^ (Wohlgemerkt auf einer Platine, die sich primär an die "kleinen" Quad-Channel-SKUs richtet.)
Das ist genau der Punkt, der einem als Desktop‑User fast schon weh tut: Auf diesen von Workstation‑ oder Server‑Plattformen abgeleiteten Systemen ist Vollausstattung einfach Standard. Niemand muss extra erwähnen, dass die sechs PCIe‑5.0‑×16‑Slots auch elektrisch voll angebunden sind – alles andere wäre dort schon fast ein Designfehler.

Und dann der eigentliche Hammer: Das Board, auf das du dich beziehst, ist nicht einmal für die „Monster‑CPUs“ gedacht, sondern für die kleineren Quad‑Channel‑Xeons. Also nicht mal die Top‑Tier‑Workstation‑Modelle – und trotzdem bekommst du eine I/O‑Ausstattung, die im Desktop‑Bereich wie Science‑Fiction wirkt.

Das zeigt einfach, wie extrem die Segmentierung inzwischen geworden ist.
CPU- und VRM-Kühlung ist tatsächlich weniger das Problem. Es geht eigentlich immer nur um den RAM, der selten direkten Luftstrom in Desktop-Gehäusen abbekommt, aber dringend benötigen würde. Es gibt bis dato dazu keine Lösung. Ein übergroßer Topblower-Kühler wäre eine. Den hat aber keiner im Programm. Die Mainboards selbst haben ihre ATX- und EPS-Kabel meistens wild irgendwo im Luftstrom verteilt. Also nicht einmal ein Rack wäre eine Lösung diese Workstation-Boards wie das Asus Sage.
Du sprichst ein zentrales Problem dieser „Consumer‑Workstation‑Boards“ an – und es schwingt auch in deinem Tab deutlich mit: Diese Plattformen sind elektrisch gesehen Workstations, aber mechanisch eher Desktops, und genau hier prallen zwei Welten aufeinander. Der RAM ist dabei tatsächlich der Engpass, nicht die CPU oder die VRMs.
 
Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals ein Registered-oder-Unbuffered-Speichercontroller veröffentlicht wurde. Entweder eine Plattform unterstützt das eine oder das andere. Da einer der Selling-Points dieser Systeme die riesige RAM-Ausstattung ist, setzt man hier zu Recht auf "das eine", also RDIMMs. 256 GB UDIMM dagegen kann man dagegen auch im Mainstream verbauen*; dafür braucht niemand eine große Plattform zu kaufen.
Ich darf da kurz nachhaken. Das war einer der größten Vorteile der letzten wirklich interessanten HEDT Plattform von Intel. Es war zwar kaum bekannt, aber von mir sehr gerne genutzt: Die XEONs liefen ebenso auf den X99er Boards - und zwar natürlich auch mit RDIMMs. Sicher waren diese Singlecore wesentlich schwächer, aber das war für mich irrelevant - vor allem im Gebrauchtmarkt tummelten sich die Speichermodule, die man problemlos für weniger als die Hälfte wie für normale DIMMs bekam...
Kurz gesagt, die Plattform X99 unterstützte beides ;-) - ebenso davor X79, der Bruch kam erst mit X299
 
CPU- und VRM-Kühlung ist tatsächlich weniger das Problem. Es geht eigentlich immer nur um den RAM, der selten direkten Luftstrom in Desktop-Gehäusen abbekommt, aber dringend benötigen würde. Es gibt bis dato dazu keine Lösung. Ein übergroßer Topblower-Kühler wäre eine. Den hat aber keiner im Programm. Die Mainboards selbst haben ihre ATX- und EPS-Kabel meistens wild irgendwo im Luftstrom verteilt. Also nicht einmal ein Rack wäre eine Lösung diese Workstation-Boards wie das Asus Sage.

Also bei den Platinen, die ich bislang in der Hand hatte, konnte man die Stromkabel, Führung in der Nähe des Mainboard-Trays statt quer über allem baumelnd vorausgesetzt, leicht aus dem Luftstrom für den RAM raushalten und bei den größeren 8-Channel-Plattformen sind die Slots auch nahezu immer in Ost-West-Richtung orientiert, sodass Frontlüfter dazwischen blasen können. Falls diese zu schwach sein sollte, gibt es weiterhin RAM-Luftkühler, auch wenn die scheinbar kein Händler mehr an Geizhals reportet. (Im Gegensatz zu Wasserkühlern.)

Es gibt mehr als genug Anwender, die keinen Nutzen aus 1851/AM5 ziehen können, mangels Lanes und Steckplätzen. Aus 4677 bzw. WRX80/WRX90 sehr wohl. Aktueller Geheimtipp ist hier WRX80 mit einem 3945WX. Billigster DDR4-RAM bis 128 GB möglich, aber mal eben 7 Capture-Karten einbauen oder 4 Dual-Slot-Workstation-Grafikkkarten? Gar kein Problem! Mit DDR5-RDIMM darf man erst einmal tausende Euros investieren, ohne irgendeinen Nutzen davon zu haben.

Wieso sind für Anwender, denen 128 GiB oder weniger DDR4 reichen, die Preise für 256 GiB RDIMM ein Problem? Nur weil die CPU ggf. Octa-Channel hat, muss man doch nicht alle acht Slots bestücken. Ich gebe zu, dass 1.700 Euro (günstigstes Angebot im Moment des Postens) für 4× 16 GiB alles andere als günstig sind. (Ich habe dafür im Sockel 1151 mal 260 Euro bezahlt.^^) Aber wenn wir von einem professionellen System mit 600-1.000 Euro für die CPU, 400-800 Euro für das Mainboard und 2.000-8.000 Euro an Capture-Karten reden, denen sicherlich noch eine SSD-Ausstattung in ähnlicher Größenordnung gegenüberstehen, dann sind die 1.000 Euro Mehrkosten gegenüber UDIMM auch "nur" 5-15 Prozent Aufpreis, trotz unserer extremen Zeiten.

Das ist dann der saure Apfel, in den man als Nischennutzer beißen muss. Niemand entwickelt eine Plattform exklusiv für "7 Capture Karten, die ihre Anbindung voll Auslasten, nebst Massenspeicher, aber keinen Platz mehr für Bildausgabe". 3-4 4.0-×4-Karten laufen auch auf normalen Desktop-Plattformen (sechs auch und mit aktiven Risern sogar noch mehr, aber dann kriegt man nicht mehr genug Laufwerke für die aufaddierte Datenrate bei Volllast unter). Die nächst höhere Klasse reicht eben auch bis zu Leuten, die 1+-TiB-RAM und 60 Kerne für Software-Raytraycing suchen. Sowas ist für Käufer am unteren Ende eines Bereichs immer blöd – frag mal Leute die nur ein billiges Office-System mit 70-Euro-Mainboards ala 1150 suchen, heute aber einen Sockel AM5 designed für 16-Kerner, Multi-High-End-SSD & Co bezahlen müssen.

Ich darf da kurz nachhaken. Das war einer der größten Vorteile der letzten wirklich interessanten HEDT Plattform von Intel. Es war zwar kaum bekannt, aber von mir sehr gerne genutzt: Die XEONs liefen ebenso auf den X99er Boards - und zwar natürlich auch mit RDIMMs. Sicher waren diese Singlecore wesentlich schwächer, aber das war für mich irrelevant - vor allem im Gebrauchtmarkt tummelten sich die Speichermodule, die man problemlos für weniger als die Hälfte wie für normale DIMMs bekam...
Kurz gesagt, die Plattform X99 unterstützte beides ;-) - ebenso davor X79, der Bruch kam erst mit X299

Vielleicht habe ich etwas mit Fully Buffered vermischt (umgekehrt wird Registered aber auch oft mit ECC in einen Topf geworfen, letzteres ist definitiv flexibler), entsprechende Specs scheinen erstaunlich selten zu sein. Meine "ich kann mich nicht erinnern"-Aussage hat aber trotzdem Bestand.^^
 
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