News Realistische KI-Spiele: Google Genie 3 als erster Ausblick auf "DLSS 10"?

Ich bin ganz ehrlich, ich bin begeistert von KI, habe aber auch ein wenig Bammel vor ihr. Man kann ja ganz schöne Dialoge mit einer KI führen und sie bringt viel viel Stoff mit in den Dialog ein. So habe ich von der KI erfahren, dass wir uns gerade in der Beschleunigungsphase befinden von Stufe 4 zu 5 und ab 5 bereits Fachpersonal komplett ersetzt werden kann, junge Entwickler nicht mehr benötigt werden und generell bürokratische Vorgänge keinen Menschen mehr benötigen. Ab Stufe 6 werden theoretisch keine Wissenschaftler mehr benötigt, weil eine KI sich selbstständig weiter entwickelt, aber schneller und effektiver als tausende Menschen. Spätestens dann sind so Berufe wie Lehrer, Professor, Hausarzt etc. komplett obsolet.

Generell sagt die KI, dass klassische Arbeiten aus rein ökologischer Sicht dann nicht mehr nötig wären. Das dürfte ein großes Sterben ganzer Berufszweige mit sich führen. Ich habe es dann mal in den Kontext zum Auto setzen lassen, weil da sind wir über ein Jahrhundert ja auch konsequent hinter das Licht geführt worden um diese zu kaufen und das kam dabei rum.

Das ist schon sehr creepy, dass man mit einer Ki über das Problem einer KI diskutieren kann. :ugly:

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Bin zwar kein Spieleentwickler, aber ich hab eben in einem halben Tag mit dem Claude-Sonnet 4.5 Modell 2 funktionierende Python Module für mein Projekt erstellt und die laufen nach ein wenig mit dem AI Agent reden sehr gut. Normalerweise hab ich für jedes Modul etwa 1-2 Wochen gebraucht, je nach Komplexität und Testing, heute bin ich damit wesentlich schneller und es läuft auch. Wichtig dabei ist aber immer der Regressionstest und die Reviews, blind vertrauen sollte man dem Agent dennoch nicht. Es ist ein Werkzeug, das gerate im Softwaredevelopment mittlerweile halbwegs gut funktioniert und daher auch bleiben wird.

Denke das wird auch bei der Spieleentwicklung so werden. Der Kreative Kopf Schreibt weiterhin den Plot, füttert den LLM Agent, raus kommt dann wohl ein Skript mit Figure, Quests, etc. Danach füttern Programmierer einen AI Agent und erstellen die Technik, auch da wieder: mit Testing, mit Reviews. Am Ende kombiniert man das alles. AI Art hingegen ist teilweise ganz nett, aber da finde ich sind die Artefakte bzw die Bildfehler noch seht übel teilweise.
 
Bin zwar kein Spieleentwickler, aber ich hab eben in einem halben Tag mit dem Claude-Sonnet 4.5 Modell 2 funktionierende Python Module für mein Projekt erstellt und die laufen nach ein wenig mit dem AI Agent reden sehr gut. Normalerweise hab ich für jedes Modul etwa 1-2 Wochen gebraucht, je nach Komplexität und Testing, heute bin ich damit wesentlich schneller und es läuft auch. Wichtig dabei ist aber immer der Regressionstest und die Reviews, blind vertrauen sollte man dem Agent dennoch nicht. Es ist ein Werkzeug, das gerate im Softwaredevelopment mittlerweile halbwegs gut funktioniert und daher auch bleiben wird.

Denke das wird auch bei der Spieleentwicklung so werden. Der Kreative Kopf Schreibt weiterhin den Plot, füttert den LLM Agent, raus kommt dann wohl ein Skript mit Figure, Quests, etc. Danach füttern Programmierer einen AI Agent und erstellen die Technik, auch da wieder: mit Testing, mit Reviews. Am Ende kombiniert man das alles. AI Art hingegen ist teilweise ganz nett, aber da finde ich sind die Artefakte bzw die Bildfehler noch seht übel teilweise. Ich glaube auch, dass sich solche Assistenzsysteme in vielen Bereichen weiter verbessern werden, nicht nur in der Programmierung. Selbst bei einfachen Projekten merkt man, wie viel Zeit man sparen kann, wenn Werkzeuge Muster erkennen und Routinearbeit übernehmen. Neben der Arbeit am Code braucht man aber auch manchmal einen kurzen Moment zum Abschalten oder zum Stöbern nach leichter Unterhaltung im Netz, und dabei kann ein Blick auf najboljsionlinecasino.com ganz passend sein. Wichtig bleibt, Technik nur als Hilfe zu sehen und nicht alles blind zu automatisieren. Eigene Kontrolle über Logik, Testing und Ergebnisse sorgt weiterhin für stabile und saubere Projekte. Am Ende ist die Kombination aus menschlicher Idee und technischer Unterstützung wohl der sinnvollste Weg.
Ich stimme zu. Ich sehe auch, dass KI die Arbeit eines Entwicklers beschleunigen kann. Ich teste manchmal Ideen mit Claude, überprüfe den Code aber immer manuell.
 
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