News Ausblick: Bethesda möchte, dass man Fallout 5 bis zu 600 Stunden spielen kann

PCGH-Redaktion

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Bethesda arbeitet neben Elder Scrolls 6 auch an Fallout 5. Nun gaben Entwickler des Studios an, was sie sich von dem kommenden Fallout-Spiel wünschen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ausblick: Bethesda möchte, dass man Fallout 5 bis zu 600 Stunden spielen kann

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in letzter Zeit ist weniger immer mehr.

Bringt ein Spiel mit ~100 Stunden raus was gut ist (Story + Engine) und dann greife ich gerne auch zu DLCs.
(solange das nicht nur Skins sind)
Habe mich gefragt ob es nur mir so geht.

Ich kann mir wirklich nicht vorstellen ein Spiel so lange zu spielen. Schon 100 Stunden sind sehr selten spannend bis zum Schluss. Denke ich z.b. an Fallout 4 zurück oder Borderlands 3, hat sich bei mir schon nach 20h das Gefühl eingestellt: "Kommt da noch was"? - Und man grinded sich bis zum Ende durch und ist enttäuscht.

Bei den AAA Titeln hab ich zuletzt nur Horizon: Zero Dawn und Death Stranding (nicht jedermanns Sache!) quasi komplettiert.

Richtig gut fühlt es sich nur noch selten an (Return of the Obrah Dinn, Patricks Parabox, Hollow Knight, Hades, Stray um ein paar zu positive Erfahrungen zu nennen)
 
Laut Steam hatte ich dieses Jahr insgesamt ca. 400h Spielzeit. Plus nochmal so 100h auf meine switch 2. Joa, das wären für ein einziges Game schon mehr, als ich dieses Jahr insgesamt am zocken war.

Mir sind mittlerweile Games die in 50 bis maximal 100 Stunden durch sind, eigentlich am liebsten. Gerne auch mal kürzer wenn's richtig gut ist, wie tlou part 2.

Kcd 2 war jetzt mal eine Ausnahme, aber nach knapp 200 Spielstunden ist dann auch echt mal gut 😅

Weiß halt einfach nicht, wo ich noch mehr Zeit fürs zocken hernehmen sollte. Und ich bin schon Single und hab keine Kinder :ugly:
 
Idiotenstudio. Hauptsache 1000 Kilometer breit und 1cm tief. Wie Starfield. Bethesda hat nie verstanden warum Skyrim erfolgreich war. Skyrim war ne recht kleine Karte, so auch Oblivion, und Morrowinds RPG Standards gibt es heute nicht mehr. Seit Fallout 4 hat Todd Howard Hirnfäule und alles ist den Bach runter. Hab seit Fallout 4 das gesamte Studio abgeschrieben und schau an. Schadet nicht. Studio braucht Führungswechsel und Designreinigung. Seit Baldurs Gate 3 kann keiner mehr verstehen warum man Risenwelten braucht wenn man nicht einmal gscheide Dialoge schreiben kann.
 
Habe mich gefragt ob es nur mir so geht.

Ich kann mir wirklich nicht vorstellen ein Spiel so lange zu spielen. Schon 100 Stunden sind sehr selten spannend bis zum Schluss. Denke ich z.b. an Fallout 4 zurück oder Borderlands 3, hat sich bei mir schon nach 20h das Gefühl eingestellt: "Kommt da noch was"? - Und man grinded sich bis zum Ende durch und ist enttäuscht.

Bei den AAA Titeln hab ich zuletzt nur Horizon: Zero Dawn und Death Stranding (nicht jedermanns Sache!) quasi komplettiert.

Richtig gut fühlt es sich nur noch selten an (Return of the Obrah Dinn, Patricks Parabox, Hollow Knight, Hades, Stray um ein paar zu positive Erfahrungen zu nennen)

Bei FO habe ich eher das Gefühl das man den Spielspass selber suchen muß.
Die Hauptstory finde ich eigendlich bei jedem FO mehr oder weniger langweilig.
Ich freue mich eher wenn ich einen neuen Vault gefunden haben oder so was wie HalluciGen bzw. die Schule mit dem ~ rosarotem Brei.
Von daher meine Überlegung mit den DLCs.
Ein DLC mit ~5 Stunden neue Spielzeit für ~5€ sollte die Kasse klingen lassen.
Leider dürfte das Spiel in der Basisversion auch 59,99€ (mit Glück) und jeder DLC eher 9,99€ (auch mit Glück) kosten.

Problem bei einigen Spielen ist das Drumherum was mich irgendwann so nervt das ich keine Lust zum weiterspielen habe.
Oblivion = UI, deutsche Version, Tastaturbelegung. (ok irgendwie auch FO4)
Borderlands = Die Map und im SP schnell langweilig.
Idiotenstudio. Hauptsache 1000 Kilometer breit und 1cm tief. Wie Starfield. Bethesda hat nie verstanden warum Skyrim erfolgreich war. Skyrim war ne recht kleine Karte, so auch Oblivion, und Morrowinds RPG Standards gibt es heute nicht mehr. Seit Fallout 4 hat Todd Howard Hirnfäule und alles ist den Bach runter. Hab seit Fallout 4 das gesamte Studio abgeschrieben und schau an. Schadet nicht. Studio braucht Führungswechsel und Designreinigung. Seit Baldurs Gate 3 kann keiner mehr verstehen warum man Risenwelten braucht wenn man nicht einmal gscheide Dialoge schreiben kann.

Schlimmer.
Was bringt es einem einen risigen Ort zu haben wenn aber in der ersten Stadt (gefühlt) 90+% aller Türen dauerhaft zu sind und oder immer gleich aussehen.
 
in letzter Zeit ist weniger immer mehr.

Bringt ein Spiel mit ~100 Stunden raus was gut ist (Story + Engine) und dann greife ich gerne auch zu DLCs.
(solange das nicht nur Skins sind)

Die wollen wieder den selben Bullshit abziehen wie bei Starfield (zufallsgenetierter Schrottcontent). Masse statt Klasse und spielen wirds dann eh kein Mensch so lange. Damit wären dann Bethesda RPGs wohl auch endgültig tot.
 
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