News Windows 11: Microsoft zwingt einige Nutzer zu einem Update auf Version 25H2

PCGH-Redaktion

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Microsoft lässt einigen seiner Kunden keine Wahl. Wer noch Windows 11 in Version 23H2 oder älter verwendet, bei dem wird jetzt automatisch die neueste Variante des Betriebssystems installiert. Das hat jedoch nachvollziehbare Gründe.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11: Microsoft zwingt einige Nutzer zu einem Update auf Version 25H2

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Ich find das eigentlich ok. Wer keine Sicherheitsupdates mehr will, kann ja Windows Update bestimmt auch irgendwie abschalten und sollte besser sowieso nicht ans Netz.
 
Einige Anwender werden jetzt allerdings zwangsbeglückt. Bei ihnen wird Windows 11 25H2 automatisch und ohne ihre aktive Zustimmung heruntergeladen und aufgespielt.
Oh, das klingt aber nett! Hatten aber jene Nutzer:innen nicht auch berechtigtes Interesse, bei den älteren Ausgaben zu bleiben, weil sie bspw. Features der nachfolgenden nicht wollten?

Das Vorgehen von Microsoft ist also nachvollziehbar.
Ja, ist es das? Mh, okay, ich lese die News noch einmal. Also ...

Der Grund für die automatische Installation von Version 25H2 dürfte sein, dass alle drei genannten Varianten des Betriebssystems mittlerweile keinen Support und damit auch keine Sicherheitsupdates mehr erhalten.
Nanu? MS stellt selbst den Support ein!? Naja, würden sie Patches weiterhin für jene recht junge Versionen liefern, müssten sie jene auch nicht zwangs-mini-upgraden, würde ich meinen. Aber wahrscheinlich bin ich mit dieser Annahme auf dem Holzweg.
Naja, vielleicht hat MS ja nach der Windows 10-Sache Gefallen daran gefunden, hektische Flecken und Schnappatmung bei ihren Kund:innen auszulösen. Ah, als Datenkrake, äh, Datenschutzbesorgtes Unternehmen checkt deren Support-Abteilung womöglich die Webcams nach Updates und so kann der Support den Anblick von so manchen Kund:innen live genießen. :ugly:

Dennoch könnten einige Nutzer nicht begeistert über das erzwungene Update sein.
Aber nicht verzweifeln. Es gibt ja Alternativen. :)
Linux Mint 22 bspw. kam im Juli 2024 heraus und erhält wie 22.1 und 22.2 Updates bis 2029. Und der Clou ist, dass mensch nicht befürchten muss, dass eine Cloud, KI-Tool o.ä. ohne Zustimmung installiert/aktiviert wird. ;)
 
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Nanu? MS stellt selbst den Support ein!? Naja, würden sie Patches weiterhin für jene recht junge Versionen liefern, müssten sie jene auch nicht zwangs-mini-upgraden, würde ich meinen. Aber wahrscheinlich bin ich mit dieser Annahme auf dem Holzweg.
Windows 11 25H2 ist ja das weiterführende Update von 24H2 und Vorgängern und wird sogar per Windows Update installiert.

Es wäre manchmal für Microsoft und User besser, wenn mal ein Jahr pausiert werden würde und es dann mehr und überhaupt echte Verbesserungen gäbe.
 
Windows 11 25H2 ist ja das weiterführende Update von 24H2 und Vorgängern und wird sogar per Windows Update installiert.

Es wäre manchmal für Microsoft und User besser, wenn mal ein Jahr pausiert werden würde und es dann mehr und überhaupt echte Verbesserungen gäbe.
Bei den XXHX-Updates handelt es sich doch aber um Funktionsupdates (oder nicht?) und bezüglich Updates kann mensch doch eigentlich wählen, was für Updates mensch vornehmen lassen möchte - bspw. Sicherheitsupdates, Funktionsupdates und/oder ...
 
Dennoch könnten einige Nutzer nicht begeistert über das erzwungene Update sein.
Ob jemand weiß, wie groß diese Gruppe ist?

Mir kann doch keiner erzählen, dass 80% der Privatnutzer freiwillig und begründet auf einer alten Version hängen.
Das ist doch so ein Ding der lokalen 5090-Nutzer, die am liebsten noch Win XP nutzen würden.

Besonders im Vergleich zu seinem direkten Nachfolger gilt Windows 11 23H2 nämlich als eine der stabilsten Versionen des Betriebssystems, die von wesentlich weniger Bugs und Problemen geplagt war als Variante 24H2.
Zählt jemand die möglichen Fehler mit, findet Unterschiede zwischen den Versionen heraus (gibt es die überhaupt?) und auch wer von wie vielen der möglichen Problemen tatsächlich mal betroffen war?

Mir kommt das ja wie immer extrem übertrieben vor.
 
Ja, stimmt, aber quasi gehen mit den Funktionsupdates auch die Sicherheitsupdates weiter.

Das ist schon seit Windows 10 1505 und 1511 so.
Verstehe. Mh, als Außenstehende:r wird mensch die Verzahnung und inwieweit dies anders gemacht werden könnte (also mit längerem Support älterer Mini-Versionen) wohl schwerlich beurteilen können, da Windows proprietär/Close Source und somit Blackbox ist, würde ich annehmen ...
 
Wird wohl zum Teil eine Kostenfrage sein, zum anderen verliert man auch den Überblick bei ein, zwei Releases pro Jahr.
Hehe, seit einer Weile wird ja die Windowsauslieferungsqualität kritisiert. Kürzlich beklagte sich auch Chris Titus (IT-"Youtuber", Windows Utility Initiator und Hauptentwickler) wieder mal über den Zustand. Zudem nimmt er an, dass sich Windows weiter verschlechtern würde, u.a. weil Microsoft Teile vom Windows-Code mittels K.I. programmieren lässt (eben aus Kosten/Gewinnmaximierungsgründen). Siehe auch:
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@inhuman_nature
Ich habe mich auch selbst als Windows Nutzer schon darüber lustig gemacht.
=) :ugly:
Ich sage immer man sollte bei Windows 10 / 11 Releases einen gewissen Reifegrad abwarten, wiederum aber auch nicht zu lange zögern. Der eine bezahlte Tester wechselt ja dann auch zur neuen Version.
 
Es gibt weiterhin die Möglichkeit Updates zu verhindern. Da muss man halt in Registry rein. So habe ich das zumindest gemacht, um 24H2 zu verhindern. Die 24er hat mir mehrfach das System geschrottet. 😠

Ich für meinen Teil bleibe bei 23H2, da sie in der Tat die stabilste Version von Windows 11 ist.
Irgendwann, wenn der Frust über die Faulheit siegt, geht es zu Linux.
 
Muss echt sagen, das ich kein System kenne, welches irgendwie unbrauchbar geworden ist durch Windows Updates, außer es wurde zuvor schon mit „tweaks“ und optimizern vorbehandelt.

Nichtsdestotrotz.
Ein Zwang zum Update sollte es nicht geben.
Aber ich bin mir sicher, das erfahrene Nutzer, sowieso schon Vorkehrungen getroffen haben, um Updates aufzuschieben.
 
Gibt es updates, wird geheult.
Gibt es keine, wird auch geheult.

Kosten Updates Geld, wird geheult.
Sind sie kostenlos, wird auch geheult.
Dem Mob kann man echt nichts recht machen.


Dann ist diese ganzen Win 10 Apokalypse ja für die Katz, wenn eh alle auf veraltete Versionen abfahren und keine Updates wollen.
 
Durch die Zwangsupdates auf 25H2 haben diejenigen ein großes Problem, die Windows 11 unter Umgehung der Mindestvoraussetzungen installiert UND eine CPU ohne SSE 4.2 und POPCNT haben. Ab der Version 24H2 werden nämlich SSE 4.2+POPCNT vorausgesetzt, sonst bootet der PC nicht mehr. Booten kann das System nach dem Zwangsupdate auf 25H2 dann natürlich auch nicht mehr. Für betroffene Nutzer ist das bitter. Sie werden einfach ausgesperrt…ohne Hinweis und ohne Warnung.
 
Gibt es updates, wird geheult.
Gibt es keine, wird auch geheult.

Kosten Updates Geld, wird geheult.
Sind sie kostenlos, wird auch geheult.
Dem Mob kann man echt nichts recht machen.


Dann ist diese ganzen Win 10 Apokalypse ja für die Katz, wenn eh alle auf veraltete Versionen abfahren und keine Updates wollen.
Die Wege des Mobs sind unergründlich - so sieht es scheinbar aus mancher Windows-Fan-Brille aus. Womöglich gibt es mehrere Mobs mit jeweils eigenen Interessen und Sichtweisen? Ich habe sogar bereits von einem FreeDOS-Mob gehört ...

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Durch die Zwangsupdates auf 25H2 haben diejenigen ein großes Problem, die Windows 11 unter Umgehung der Mindestvoraussetzungen installiert UND eine CPU ohne SSE 4.2 und POPCNT haben. Ab der Version 24H2 werden nämlich SSE 4.2+POPCNT vorausgesetzt, sonst bootet der PC nicht mehr. Booten kann das System nach dem Zwangsupdate auf 25H2 dann natürlich auch nicht mehr. Für betroffene Nutzer ist das bitter. Sie werden einfach ausgesperrt…ohne Hinweis und ohne Warnung.
Oh, wenn das stimmt, wäre das Zwangsupdate schon "ein bisschen doof". Naja, gerade auf alten Rechnern macht sich ja Linux gut, da es von Haus aus nicht so mit Diensten vollgestopft ist. Also ausrangieren muss mensch den Rechner wegen Microsofts ätzender Produktpolitik zumindest nicht.
 
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