News Dan Houser erklärt, warum GTA nur in Amerika funktioniert - und sich trotzdem immer neu erfindet

NiKo Bellic hat mich total abgeholt. Ich empfand GTA IV als einer der besten. Die Hintergrundgeschichte und seine Entwicklung in dem Game waren aus einem Guss und hatten alle Zutaten für eine tolle Story. Für damals war es einfach grandios. Vielleicht gehts mir auch nur so, weil auch Migrationshintergrund habe (Ostblock) und mich gut damit identifizieren konnte.

Mir hat er am Besten gefallen, weil er eine andere Mentalität als die Stereotypischen Amerikaner hatte.
Nico kam aus der Schei*e und stolperte in die nächste dank seines Cousins.
Und obwohl er eiskalte Entscheidungen treffen musste, blieb er dennoch immer noch nahbar und Menschlich in seinen Handlungen.
Das DLC hatte mir damals auch sehr gut gefallen und das einzige was mich am Vierten Teil genervt hat, waren die Sozialen Komponenten. Nein Ramon! Ich habe keine Lust mit Dir Bowlen zu gehen oder besoffen Dart zu spielen. :ugly:

Aber vielleicht gehts auch nur mir so, weil ich Migartionshintergrund habe. (Ostdeutschland) :D
 
Mir hat er am Besten gefallen, weil er eine andere Mentalität als die Stereotypischen Amerikaner hatte.
Nico kam aus der Schei*e und stolperte in die nächste dank seines Cousins.
Und obwohl er eiskalte Entscheidungen treffen musste, blieb er dennoch immer noch nahbar und Menschlich in seinen Handlungen.
Schön beschrieben, stimme ich voll und ganz zu

Aber vielleicht gehts auch nur mir so, weil ich Migartionshintergrund habe. (Ostdeutschland) :D
Einer von uns :D
 
"Wir haben vor 26 Jahren ein kleines GTA in London gemacht. Das war ganz nett und hat Spaß gemacht. Aber uns wurde klar, dass in der Marke so viel amerikanische Kultur steckt, dass es schwer wäre, das Konzept in London oder irgendwo anders glaubwürdig umzusetzen."
"Man braucht Schusswaffen, man braucht diese überlebensgroßen Charaktere - das alles gehört einfach dazu."

Der Typ war schon lange nicht mehr in Berlin. 🤪
Oder Süd-/Mittelamerika
 
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