News Assassin's Creed: Prominenter Abgang nach Auslagerung wohl nicht ganz freiwillig

PCGH-Redaktion

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Nachdem Marc-Alexis Côté, Chefentwickler für Assassin's Creed bei Ubisoft, das Unternehmen verlassen hat, kommen weitere Details ans Licht. Anders als von Verantwortlichen bei Ubisoft behauptet, kündigte Côté wohl nicht freiwillig.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Assassin's Creed: Prominenter Abgang nach Auslagerung wohl nicht ganz freiwillig

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Neue Besen fegen gut... muss man da jemanden hinterherweinen? Ich denke AC und generell Ubisoft-Reihen (auch FarCry) würde ein Wechsel des Personals ganz gut tun. Ich persönlich denke sogar, dass sich da mal redikal was ändern sollte. Staune das die Games überhaupt noch gespielt werden. Seit Jahren immer der gleiche Plot in anderem Setting. In AC liegt die Motivation des Hauptcharakters immer bei einem toten Familienmitglied und obwohl die Assassinen stehts am Ende siegen, ist die Bedrohung im nächsten Teil (anderes Zeitalter) wieder da, in selber Form. Far Cry hat genauso Probleme. Man erledigt für andere Aufgaben, welche (gerade in FC6) die Parteien eigentlich besser selbst am Besten erledigen könnten und ist im Prinzip nur Handlanger (eigentlich der Einzige der etwa wirklich macht). Die "Bösewichte" werden von Teil zu Teil unglaubwürdiger ... und und und

Mein Fazit: Personalwechsel tut Ubisoft sicher eher gut.
 
Mein Fazit: Personalwechsel tut Ubisoft sicher eher gut.
Weiß nicht. Marc Alexis Coté wurde von Ubisoft an die Luft gesetzt wegen kreativer Differenzen.
Vielleicht wollte er für die Marke nur das Beste. Er war immerhin sein halbes Leben für AC tätig und die neue Ausrichtung wird in eine richtig schlimme Richtung gehen, also noch schlimmer als jetzt schon. Er wollte dabei nicht mit machen und ist gegeangen worden. Ob das jetzt gut oder schelcht ist, werden wir erst in ein paar Jahren sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Far Cry hat genauso Probleme. Man erledigt für andere Aufgaben, welche (gerade in FC6) die Parteien eigentlich besser selbst am Besten erledigen könnten und ist im Prinzip nur Handlanger (eigentlich der Einzige der etwa wirklich macht). Die "Bösewichte" werden von Teil zu Teil unglaubwürdiger ... und und und

Mein Fazit: Personalwechsel tut Ubisoft sicher eher gut.
Ein ähnlich gutes innovatives Far Cry wie damals das einser ist wohl Far far away. Bis irgendwann evtl. doch mal ein Wunder eintritt bleibt einem nur Cry Baby Cry.
 
Weiß nicht. Marc Alexis Coté wurde von Ubisoft an die Luft gesetzt wegen kreativer Differenzen.
Vielleicht wollte er für die Marke nur das Beste. Er war immerhin sein halbes Leben für AC tätig und die neue Ausrichtung wird in eine richtig schlimme Richtung gehen, also noch schlimmer als jetzt schon. Er wollte dabei nicht mit machen und ist gegeangen worden. Ob das jetzt gut oder schelcht ist, werden wir erst in ein paar Jahren sehen.
Ich denke, gerade im Kreativbereich kann es mitunter hinderlich sein, wenn sich ein und die selbe Person mit Projekten beschäftig. Gibt dann so ne Art Betriebsblindheit.

Wie ich bereits anschnitt. Für mich ist gerade AC ein Inbegriff von Stillstand (Plot, Spielmechanik, Motivation der Charaktere). Da wo die Serie nicht einfallslos ist, da ist sie unausgereift, unbeholfen, logikfei etc..
 
Wie ich bereits anschnitt. Für mich ist gerade AC ein Inbegriff von Stillstand (Plot, Spielmechanik, Motivation der Charaktere). Da wo die Serie nicht einfallslos ist, da ist sie unausgereift, unbeholfen, logikfei etc..
Spiel mal AC Mirage! Es ist eine Mischung aus AC1 (Motivation? Es ist dein Job!) und Brotherhood (ohne die Rekruten und Nebenmissionen). Mir hat es richtig gut gefallen, auch wegen den 35 Stunden Spielzeit.
 
Spiel mal AC Mirage! Es ist eine Mischung aus AC1 (Motivation? Es ist dein Job!) und Brotherhood (ohne die Rekruten und Nebenmissionen). Mir hat es richtig gut gefallen, auch wegen den 35 Stunden Spielzeit.
Mit Motivation meinte ich, dass es (fast) immer die Motivation des Hauptcharakters ist, dass ein Familienmitglied getötet wurde. Denen fällt einfach nichts besseres ein. Ich habe die ersten Teile selbst ausgiebig gespielt, aber finde persönlich, dass sich die Serie ganz schön ausgelutscht hat. Da hilft ein Setting / Zeitalterwechsel mMn wenig. Ist praktisch alter Wein in neuen Schläuchen.

Wer Spaß daran findet - alles gut - für mich fehlt da so Einiges.
 
Mit Motivation meinte ich, dass es (fast) immer die Motivation des Hauptcharakters ist, dass ein Familienmitglied getötet wurde. Denen fällt einfach nichts besseres ein.
Du hast mich Missverstanden. Eigentlich war das als Rethorische Frage gedacht, weil ich die Antwort direkt hinterher geliefert habe.

In Mirage ist deine Motivation eben kein totes Familienmitglied sondern einfach nur deine Pflichterfüllung als Assassine. Ähnlich wie im ersten Teil.
 
Ja als AC noch was Neues war hab ich jeden Teil gesuchtet. Aber bei Origins haben sie mich verloren. Nur noch Masse und wenig Klasse. Wie immer wenn ein Franchise Tot gemolken wird. Würde Nintendo so vorgehen wären sie entweder längst Pleite oder ihre Games wären auch alle Multiplattform Titel.
 
Ubisoft ist halt ein Drecksladen und ich trauere einem Laden nicht wirklich hinterher, der im Prinzip nur 1 gutes Spiel hatte, dessen Formel seit Jahren derbe ausgelutscht ist und die es dann noch mir ihrem woken Unsinn kaputt machen und dabei auf die Kultur Japans spucken, mit dem was da als AC Shadows abgeliefert haben.
 
dabei auf die Kultur Japans spucken, mit dem was da als AC Shadows abgeliefert haben.
Ich sehe das mal nicht so streng und verbuche das unter künstlerische Freiheit. Denn auch Spiele sind ja mittlerweile fast überall als eine Kunstform anerkannt. Ansonsten müste ja jeder Hans und Franz ständig auf die Barrikaden gehen wenn seine heile Welt mal wieder irgendwo in Film, Fernsehen, Printmedien ihm nicht gefällig auf satierische Weise behandelt wird. Ja ok und nein Salafisten sind hier als nicht representativ zu werten.
 
Ich sehe das mal nicht so streng und verbuche das unter künstlerische Freiheit.
Naja, also wenn in dem Game die Kirschblüten im Sommer anstatt im Frühling blühen, kann man das als schlechte Recherche ansehen oder von mir aus als künstlerische Freiheit. Von mir aus auch, dass man Yasuke als Hauptcharakter nimmt, anstatt einen Japaner wie z.B. Sakamoto Ryoma, der wesentlich besser in die Welt gepasst hätte. Geschenkt...
Selbst dann man ihn als Samurai darstellt, was er nie war und ihn eine cringe Nebenstory mit zweifelhafter "Message" gibt... Tja, da hat sich wohl Sweet Baby Inc. dann durchgesetzt...

Wenn man aber:
- viele eindeutig chinesische Gegenstände als japanische verkauft
- Chinesische Hanzi, die es als japanische Kanji überhaupt nicht gibt benutzt
- Chinesische Architektur verwendet, die es in Japan nie gab benutzt
- Chinesische Symbolik benutzt, die es in Japan nicht gibt
Dann spuckt man direkt beiden Kulturen damit ins Gesicht!

Wenn man sich dann noch mehrfach über die Religion hinwegsetzt und:
- Insignien in Shinto Schreinen zerstörbar machen muss
- Einen weiblichen Sumo Ringer implementiert, nur um 2 weiter Checkboxes auf der Woke Agenda abzuhaken (female empowerment und body positivity)
Geht man meiner Meinung nach eindeutig zu weit.
Ist ja auch nicht so als ob es nicht genug dumme Meiwaku Touristen in Japan gibt, die ihr Namen in Torii Gates schnitzen oder Schreine verwüsten oder bescheuerte TikTok Videos drehen, in denen sie Pull Ups an Torri Gates machen.
Was die Sumo Geschichte angeht, Sumo ist tief im Shinto verankert und es darf dort einfach keine Frau in den Ring. Die lassen selbst eine Sanitäterin nur dann rein, wenn es unbedingt notwendig ist und danach wir der Ring rituell gereinigt.

Und das dann alles auch noch von den Leuten, die immer als erstes Kulturelle Aneignung schreien, wenn ein nicht Japaner einen Yukata oder Kimono trägt, obwohl damit in Japan niemand ein Problem hat.

Man stelle sich mal den Aufschrei vor die hätten das bei einer Story im Iran gemacht!
Selbst auf die Putzfrau bei Ubisoft wären eine Fatwa ausgerufen worden.
 
Naja ich hatte viel spaß mit dem Game (Shadows) und die geschichtliche, biologische, religiöse Korrektheit geht mir, da wo die Sonne nicht hin scheint, vorbei.
Jetzt mal ehrlich, Games sind Unterhaltungsmedien, Kunst und kein Lexikon bzw. Studienmittel. Wenn ihr Echtheit, wahre Begebenheiten und korrekte Darstellung von Ereignissen wollt, ab in in die Bib/Museen/ etc.
 
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