News Neues Konzept: Straßenlaternen könnten zu Ladestationen für E-Autos werden

PCGH-Redaktion

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Die Pennsylvania State Unviersity hat in Missouri mehrere Straßenlaternen zu Ladestationen umgebaut und die Vorteile dieser Lösung untersucht. Ein entsprechender Umbau ist zwar kostengünstiger, hat aber wohl auch einige Probleme.

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Das war doch schon vor Jahren ein Thema und wurde sogar in Deutschland umgesetzt. Allein in Berlin mehr als 800.
Damals hat man schon die gleichen Vor- wie Nachteile aufgelistet.
Die Uni in Pennsylvania hinkt da etwas hinterher :ugly:
 
Vor 20 Jahren wäre es nur ein bisschen dumm gewesen, mit der pseudo Privatisierung vieler Beleuchtungsnetze und deren Umbau zu kleineren Subnetzen, mit der Leistungsausrichtung an LED Leuchten, ist es in Deutschland aber einfach nur noch Schwachsinn. In den VSA dürfte es nicht groß anders aussehen.
 
Es ist nicht nur der Stromanschluss nötig, sondern eine einheitliche Bezahlmethode. Da aber jedes Stadtwerk das anders macht wäre das nicht lustig, hunderte von Apps pro Stadtwerk sozusagen vorzuhalten, oder im Verbund mit EnBW & Co gleich 79 Cent pro KWh zu verlangen (also sozusagen den Roaming Aufschlag, nur halt für Strom). Bei solchen Preisen lohnt es sich leider nicht, mit Strom Auto zu fahren.
 
Von Vandalismus mal ganz zu schweigen :schief: .

Zum Glück bin ich Verbrenner Fahrer und werde dies so lange es geht auch bleiben. Da ich Young und Oldtimer fahre dürfte das wohl bis zu meinem Ableben sein von daher tangiert mich dieses "better World" Problem nur sehr peripher :P .
 
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