News Intel-Gerüchte: Core Ultra X, Panther Lake und 18A-Produktion

PCGH-Redaktion

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Die Vorstellung und Einführung von Intels mit dem hauseigenen 18A-Prozess gefertigten Panther-Lake-CPUs sollen bald bevorstehen. Mit Core Ultra X gibt es auch ein zusätzliches Namensgerücht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel-Gerüchte: Core Ultra X, Panther Lake und 18A-Produktion

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Ein Satz mit X - Intel X ^^ ;-P

Das 0815A äh 018A nicht der Überflieger ist, beweist der Fakt, dass ausschließlich mal wieder nur (vorerst) ein passender Mobilchip veröffentlicht wird.
Für den Desktop-Bereich ist die Fertigung schon wieder zu unausgereift.
Das war bei den letzten Fertigungsstrukturen auch immer so der Fall, dass dann bestimmte Klassen teilweise oder gar nicht kamen.
Ich frage mich, wie das Investoren und Käufer anlocken soll?
Fast hätte ich schon erwartet, das sich sogar Trump da höchstselbst hinpostiert und den Interessenten vor laufender Kamera da alles vom Himmel herunterlügt, so wie er es üblich tut.
Und dann hätte er auch gleich den Intel T Chip anpreisen können, was alleine seiner Person zu verdanken sei, bla bla bla.

Intel muss aufpassen, dass nicht ach noch TSMC's Resterampe Fertigung in Amerika dann ab 2027 Intel selbst im Kernland gefährlich wird und die Leute dorthin abwandern, falls der Preis stimmt.
Vielleicht steht das X für 3D V-Cache. :devil:
Wenn das mal nicht so gut läuft wie mit Twitter. lol ;-P
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr gut das Intel bei wichtigen Technologien wie der Stromversorgung über die Rückseite voranschreitet.
Intel der schlafende Riese der nie wirklich weg war.
Jetzt heißt es Daumen drücken, dass sie den Anschluss an AMD so schnell wie möglich wieder herstellen können damit der Laden wieder bei 100% oder besser 110% brummt.

Wenn sie bis Jahresende nur "1.000 - 5.000" Wafer pro Monat planen, also rund ein Zehntel dessen was die Fab eigentlich liefern soll, dann müssen sie noch ziemlich früh im Ramp stecken und diese "not at scale"-Kapazitäten zu 110 Prozent auszulasten, sollte einfach sein. :-D
 
Das Foto ist von der Embedded World und die Präsentation da wirkte recht improvisiert. Keine Beschriftung (außer den Codenamen), keine Einbindung in die Ausstellungsfläche, keine Hervorhebung. In Anbetracht dessen, dass unsere werten Mitbewerber den Stand mehre Stunden vor uns besucht, aber keine Fotos oder Berichterstattung geliefert haben, kann es sogar sein, dass der Aufsteller erst nachträglich aufgepflanzt wurde. Fingerabdrücke hätte man natürlich trotzdem wegwischen können, aber in real waren sie auch nicht ganz so auffällig, wie in diesem ungefähr aus Hüfthöhe aufgenommenen Foto.
 
Das Foto ist von der Embedded World und die Präsentation da wirkte recht improvisiert. Keine Beschriftung (außer den Codenamen), keine Einbindung in die Ausstellungsfläche, keine Hervorhebung. In Anbetracht dessen, dass unsere werten Mitbewerber den Stand mehre Stunden vor uns besucht, aber keine Fotos oder Berichterstattung geliefert haben, kann es sogar sein, dass der Aufsteller erst nachträglich aufgepflanzt wurde. Fingerabdrücke hätte man natürlich trotzdem wegwischen können, aber in real waren sie auch nicht ganz so auffällig, wie in diesem ungefähr aus Hüfthöhe aufgenommenen Foto.
Das passiert halt, wenn man die Marketingabteilung feuert und stattdessen die KI Firma beauftragt...
 
also rund ein Zehntel dessen was die Fab eigentlich liefern soll,
Vor allem, wie lange dauert es eine Fab hochzufahren? Also der Schritt von 5.000 zu 30.000 im Monat sollte doch eigentlich keine echte Herausforderung mehr sein. Oder sehe ich das falsch?

Was ich noch komisch finde, dass Backside Power Delivery die Taktbarkeit erhöhen soll, dennoch kommt nicht genug raus um Desktop Chips zu produzieren?
 
Vor allem, wie lange dauert es eine Fab hochzufahren? Also der Schritt von 5.000 zu 30.000 im Monat sollte doch eigentlich keine echte Herausforderung mehr sein. Oder sehe ich das falsch?
das sind schon einige Prozesse und Details die ineinander übergreifen müssen
Was ich noch komisch finde, dass Backside Power Delivery die Taktbarkeit erhöhen soll, dennoch kommt nicht genug raus um Desktop hips zu produzieren?
Kann dennoch sein, dass der Prozess noch nicht ordentlich taktet.
Bei 10nm gingen die Taktraten auch nicht auf 3 ghz hoch, 5-10% mehr hätte da auch nicht viel geholfen
 
Ich finde das mit X auch doof. Besser wäre ein Plus. Also Core Ultra+ 5/7/9 etc. Und die Gen danach heißt dann Core Ultra++ 5/7/9. Und die danach Core Ultra+++ 5/7/9 usw. usw.
 
das sind schon einige Prozesse und Details die ineinander übergreifen müssen
Grds ist es klar, dass einige Prozesse ineinander greifen müssen, aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es normalerweise knapp 1 Jahr dauert von Inbetriebnahme der Massenfertigung (wir reden bei 5000 Wafern ja von laufender Massenfertigung und keiner Pre Stufe) bis zur maximalen Auslastung.


Bei 10nm gingen die Taktraten auch nicht auf 3 ghz hoch
War das so schlimm damals?


Ich finde das mit X auch doof
Ist doch das gleiche Muster wie bei AMD, da gibt es mit X auch die höher getakteten Varianten.
 
Das passiert halt, wenn man die Marketingabteilung feuert und stattdessen die KI Firma beauftragt...

Panther Lake ist einfach kein Embedded Produkt, jedenfalls nicht vor weit nach 2026 rein. Die Abnehmerseite hat da überwiegend noch Alder Lake und teilweise Raptor Lake vorgestellt, aber selbst die ein Jahr zuvor geteaserten Meteor Lake Embedded musste man mit der Lupe suchen und die von Intel bereits vorgestellten (8-Kern-) Cascade Lake waren gar kein Thema. Das ist eine deutlich andere, viel trägere Welt. Das für den Messeauftritt zuständige Team hatte also sicherlich nicht die 1Q26-Notebook-Kollektion auf dem Plan und nach allem, was ich über die Jahre an internen Abläufen bei Intel mitbekommen habe, hätte denen auch in normalen Jahren niemand frühzeitig etwas über zusätzliche Ausstellungsobjekte gesagt. 50:1 das derjenige, der den Stand aufgebaut hat, gar nicht wusste, dass 12 h später eine Prototyp-CPU ins Rampenlicht gerückt werden soll. Trotzdem hätte man vor der Vitrine mal auf die Knie gehen und nach Dreck Ausschau halten sollen.

Vor allem, wie lange dauert es eine Fab hochzufahren? Also der Schritt von 5.000 zu 30.000 im Monat sollte doch eigentlich keine echte Herausforderung mehr sein. Oder sehe ich das falsch?

Von 5.000 zu 30.000 könnte dann gegebenenfalls schnell gehen. Aber von 5 zu 500 ist eine Herausforderung. Nicht im Sinne von "kriege ich den Knopf gedrückt, der das Band schneller laufen lässt?", sondern im Sinne von "wie viel Schrott will ich entsorgen müssen?". Da die 18A-Fabs frisch umgerüstet wurden sprechen wir hier nicht nur von einem Auftrag, sondern auch von einem neu installierten Maschinenpark. Bei hunderten von Teilschritten und jeweils hunderten bis tausenden Fehlerquellen und Justagemöglichkeiten gibt es unzähliges zu prüfen sowie gegebenenfalls zu korrigieren. Da plant man einfach viel unproduktive Zeit ein, in der genau das gemacht wird.

Was mich wundert, sind das relativ hoch liegende Zwischenziel bei rund 10 Prozent der Maximalkapazität und vor allem die hohe Spannweite von 500 Prozent in der Zielangabe bis Jahresende. Für die initiale Prüfphase der Anlage würde ich niedrigere Stückzahlen erwarten, sofern man nicht viel Schrott als Risikoproduktion in Kauf nimmt, und sobald zum ersten Mal ein Wafer komplett "wie geplant" von Anfang bis Ende durchgelaufen ist, hätte ich mit einem Sprung bis auf 20-50 Prozent gerechnet. Ziele im niedrigen zweistelligen Bereich klingen für mich so, als wäre sich Intel bislang gar nicht sicher, wie "wie geplant" eigentlich für 18A "at scale" aussieht. Mehr nach: "Okay, wir haben Prozesse, die liefern prinzipiell das Benötigte und wir haben genug Spielraum, um das Tempo zu skalieren. Aber ob Parameter X bei 50.000 Wafern/m um Faktor 900, 1.000 oder 1.100 gegen 50 Wafern/m angepasst werden muss, das bleibt abzuwarten respektive muss bei vorsichtigem Rantasten über 500, 1.000, 2.000, etc. erst noch ermittelt werden."

Was ich noch komisch finde, dass Backside Power Delivery die Taktbarkeit erhöhen soll, dennoch kommt nicht genug raus um Desktop Chips zu produzieren?

BSPD hilft bei Taktproblemen in großflächigen Verschaltungsnetzen. Aber wenn man dort gar nicht limitiert ist, hilft das einem beim Takt nicht. Obligatorischer Auto-Vergleich: Wenn deine Ventile nur bis 3.000 U/min richtig schließen, dann nützt es nichts, dass dein neuer Abtrieb 10.0000 verkraftet. Solange ihre Kapazitäten derart klein sind, verbieten sich große Desktop-Chips aber unabhängig vom erreichten Takt.
 
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