News Ex-Rockstar-Mitbegründer Dan Houser zu GTA 6: "Die Welt hat genug GTA von mir"

PCGH-Redaktion

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GTA 6 kommt erstmals seit über 25 Jahren ohne Mitwirken von Rockstar-Mitgründer Dan Houser aus. Die Entwickler-Legende ist aber ohnehin der Ansicht, dass die Welt genug Grand Theft Auto von ihm gesehen hat.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ex-Rockstar-Mitbegründer Dan Houser zu GTA 6: "Die Welt hat genug GTA von mir"

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Naja ich denke es geht ihm dort wie Chris Metzen (Warcraft), Brian Fargo (Fallout) oder Hideo Kojima (MGS). Irgendwann werden die Franchises zu groß, als dass einzelne Schreiber noch ihren kreativen Input wegweisend einbringen dürfen. Da werden dann viele Sachen zugunsten der Shareholder entschieden, die oft "auf Nummer sicher" gehen wollen, um die Fans nicht zu vergraulen. Das führt dann aber häufig zu einer kreativen Stagnation.
 
Ob GTA ohne Dan Houser überhaupt funktioniert bleibt abzuwarten.
Der Mann und sein Team haben mir schon unzählige spaßige Stunden mit vielen Lachern beschert.
Wenn ich mal die Zeit habe muss ich mal wieder alle GTAs ab Teil 3 und die Red Dead Spiele wiederholen.
Das führt dann aber häufig zu einer kreativen Stagnation.
Teilweise schlimmer, zu Rückschritten.
 
Ich denke, GTA 6 wird 'n Knaller.

Ganz einfach weil da so viel Professionalität und Anstrengung von so vielen Menschen rein geht, das kann gar nicht failen. Die lassen sich halt auch die Entwicklungszeit, die sie brauchen.
Nicht wie manche Titel, die einfach nach einem Jahr early Access released werden, obwohl noch weit entfernt von Version 1.0.
Wenn ich z.B. an die Professionalität von RDR2 denke ... was da allein für ein Aufwand für die Musik gemacht wurde.

Und ich bin natürlich neugierig, wie viel von neuer Technik da drin stecken wird.
Wird es bereits KI NPCs geben, die ein "Eigenleben" haben?
Wie weit wird die Engine gehen, was Beleuchtung angeht usw.

Ich freue mich jedenfalls drauf, das Game 2027 auf PC begrüßen zu dürfen. Dafür baue ich dann auch ’n neues System.
Hoffe, es fällt mit Start von Win 12 zusammen. :)
 
Wird es bereits KI NPCs geben, die ein "Eigenleben" haben?

Zumindest Hoden, die jetzt je nach Witterung schrumpfen oder umgekehrt, die sollten drin sein. :D

RDR2 ist was das "optische Gesamtpaket" angeht ja eins der führenden Spiele. Aber die eigentliche Interkativität ist 1990er Jahre. Ganz vorne: das Missionsdesign. Das ist so linear und so geskriptet, dass man nur einen falschen Pups lassen muss, der nicht im Drehbuch steht: Mission Fail. Und noch mal von vorn die Übung.

Ernüchternde Erkenntnis: Man muss wohl selbst mit Giganten-Teams Prioritäten setzen. Und wenn die Industrie die Wahl hat, dann entscheidet sie sich für das Audiovisuelle. Und natürlich das GANZ GROSSE DING. Das passt zwar nicht zu GTA, aber wo du das Theme Eigenleben der NPCs ansprichst: Es sind bislang eher die Indies mit Winzbudgets, die sich an Warren Spectors Traumidee versuchen: Keine gigantische Welt voller NPC-Zombies. Sondern ein Stadtblock, der en Detail mit allen Beziehungen simuliert wird. Dabei erfordert die Tiefe kaum weniger Aufwand als die Breite.

Ansonsten gilt: Grafik, Pferdhoden und Größenwahn. Lässt sich wohl einfacher vermarkten. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
@Svenc Als ich von "One City Block" las, erinnerte mich das irgendwie an Anfänge, wie "Little Computer People" (C=16? C=64?).
War damals innovativ.

Und RDR2 zähle ich für mich zu den Top5 der Computerspiel-Geschichte ever. :)
Ja, dass manche Missionen sehr festgelegt waren ... da hätte ich mir auch mehr Freiheit gewünscht.
Aber hab's gesuchtet. Also nur den Singleplayer.

Muss dazu sagen, dass ich auch so Western mag.

Hoffe GTA 6 kommt da zumindest nah ran.
 
@Svenc Als ich von "One City Block" las, erinnerte mich das irgendwie an Anfänge, wie "Little Computer People" (C=16? C=64?).
War damals innovativ.

Und RDR2 zähle ich für mich zu den Top5 der Computerspiel-Geschichte ever. :)
Ja, dass manche Missionen sehr festgelegt waren ... da hätte ich mir auch mehr Freiheit gewünscht.
Aber hab's gesuchtet. Also nur den Singleplayer.

Muss dazu sagen, dass ich auch so Western mag.

Hoffe GTA 6 kommt da zumindest nah ran.
Ich als RDO-Spielerin bin aber massivst von rdr2 enttäuscht. Der Fokus lag sehr auf dem Singleplayer, ja. Der Multiplayer war da dann doch etwas weniger wichtig, obwohl der das Spiel im Nachhinein am Laufen hält. Es war einfach zu wenig Content und zu wenig Fokus drauf. Gamebreakerbugs waren da teils für über 6 Monate im Spiel.
 
Es war einfach zu wenig Content und zu wenig Fokus drauf. Gamebreakerbugs waren da teils für über 6 Monate im Spiel.
Und Cheater. Der Online Part war für mich direkt zu Anfang tot. Hatte das Vergnügen, so Typen zu begegnen. Irgendwie witzig, wenn man plötzlich in einem fliegenden Gefängnis spawnt. :D
 
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