News Windows 11 25H2 gegen Ubuntu 25.10: Test zeigt Benchmark-Unterschiede auf

PCGH-Redaktion

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Mit Windows 11 25H2 und dem Linux-basierten Ubuntu 25.10 stehen zwei größere Betriebssystem-Updates im Oktober an. Ein erster Test zeigt Leistungsunterschiede in Benchmarks.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11 25H2 gegen Ubuntu 25.10: Test zeigt Benchmark-Unterschiede auf

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"... soll Ubuntu 25.10 bei dem getesteten PC-System und der Mischung aus kreativen Workloads etwa 15 Prozent schneller sein als Windows 11 25H2. Wie Phoronix abschließend anmerkt, kann die Verwendung einer spezialisierten Distribution am Beispiel CachyOS im Vergleich zur typischen Ubuntu-Standardleistung sogar noch größere Vorteile bringen"

Ob dies einige Windows 10 User dazu bewegt, nicht auf Windows 11 zu upgraden ? :ka:
 
Also bei mir ist es umgekehrt :)
Same here... Bei der Arbeit ein unsäglich träger Win 11 Laptop aber zuhause dulde ich keine minderwertige Soft - und Hardware :-D

Freu mich schon auf die Kommentare "AbEr IcH hAbE sooooo viele sPeZIeLLe ProGrAmme wie Bildbearbeitung und so, DaS gEHt nUR mit WindOws"...

... witzigerweise wurden genau diese vor einigen Jahren immer angebracht um die Überlegenheit der Macs zu proklamieren :-D
 
Same here... Bei der Arbeit ein unsäglich träger Win 11 Laptop aber zuhause dulde ich keine minderwertige Soft - und Hardware :-D

Freu mich schon auf die Kommentare "AbEr IcH hAbE sooooo viele sPeZIeLLe ProGrAmme wie Bildbearbeitung und so, DaS gEHt nUR mit WindOws"...

... witzigerweise wurden genau diese vor einigen Jahren immer angebracht um die Überlegenheit der Macs zu proklamieren :-D
Ich hoffe ja noch immer, das die steigende Nutzerzahlen bei Linux auch ein Umdenken bei den Softwareanbietern bewirken kann.
Es ist nun mal Tatsache, das du in einigen Bereichen nicht auf die branchenübliche Software von Adobe, Autodesk, Corel, Maxon usw. verzichtet werden kann.

Wäre also schön, wenn die Programme auch auf Linux lauffähig wären und dort ebenso von der besseren Performance profitieren könnten.
 
Ich hoffe ja noch immer, das die steigende Nutzerzahlen bei Linux auch ein Umdenken bei den Softwareanbietern bewirken kann.
Es ist nun mal Tatsache, das du in einigen Bereichen nicht auf die branchenübliche Software von Adobe, Autodesk, Corel, Maxon usw. verzichtet werden kann.

Wäre also schön, wenn die Programme auch auf Linux lauffähig wären und dort ebenso von der besseren Performance profitieren könnten.
Also es war natürlich ein bisschen reisserisch geschrieben, gebe ich zu ;-)

Was mich aber bei den Adobe Tools etc wundert: Bekommt man die nicht mit Wine oder einem andren Kompatibilitätstool zum laufen? Das kann doch kaum komplexer als ein Game sein, oder doch? Oder wird es von den Entwicklern aktiv unterbunden?
 
Ich finde solche Tests immer cool, aber ich kann überhaupt nicht einschätzen wie aussagekräftig diese Ergebnisse sind. Bei Vergleichen zwischen Linux und Windows besteht ja oft eine Differenz zwischen den "üblichen Verdächtigen". Also es gibt Anwendungen die unter Windows quasi der Standard sind, welche unter Linux nicht richtig unterstützt werden. Deshalb gibt es dann unter Linux andere Standards.
In solch einem Test müsste man mMn also jeweils den Software-Klassenprimus wählen um Aufgaben abzuarbeiten und das dann gegenüberstellen.

Was bringt es mir eine Software zu nutzen die zwar auf beiden Systemen verfügbar ist, aber ganz klar auf eines von beiden optimiert?

Auch wurde zumindest für mich nicht klar, ob sie es geschafft haben die vielen aktiven Komponenten von Windows 11 wie den Copilot und die systemapps zu deaktivieren. Wenn das nicht der Fall war, lief nämlich die ganze Zeit der nun teilweise offline verfügbare Copilot mit und es wurde auf dem Windows-System die ganze Zeit noch ein weiterer Algorithmus ausgeführt, während Ubuntu nichts in der Richtung zu bewältigen hatte.

Auf meinem Arbeits-Notebook läuft beispielsweise immer Outlook, Teams, onedrive und ein Azure virtual Desktop Client.

Vor ein paar Jahren habe ich mal versucht auf Ubuntu die meisten MS Office Apps zum laufen zu bringen, was teilweise ging, teilweise nicht. Diese haben aber deutlich Leistung eingefordert.

Also ich finde den Test deshalb etwas schwierig.
Ändert aber nichts daran, dass ja diese Ergebnisse herausgekommen sind und stimmen. Es ist halt wirklich nur die Frage, wie man das einordnet.
 
Dabei wurde vornehmlich auf Anwendungen mit typischen "Creator-Workloads" und Fokus auf die CPU-Performance gesetzt, während die Grafikleistung nicht im Mittelpunkt stand und noch einmal separat abgehandelt werden soll.
Dieser separate Test könnte interessant werden.
 
Das Ubuntu so verbreitet ist kann ich nachvollziehen seit ich es mal in einer VM mit Gnome Desktop hatte. Was sofort auffällt ist wie schnell und knackig es reagiert und Apps laden. Das es so viel schneller als Windows ist, hatte ich aber nicht auf dem Schirm. Wobei ein schnell reagierender Desktop einen guten Eindruck macht, aber noch keine Rückschlüsse auf Benchmarks zulässt.
 
Das Ubuntu so verbreitet ist kann ich nachvollziehen seit ich es mal in einer VM mit Gnome Desktop hatte. Was sofort auffällt ist wie schnell und knackig es reagiert und Apps laden. Das es so viel schneller als Windows ist, hatte ich aber nicht auf dem Schirm. Wobei ein schnell reagierender Desktop einen guten Eindruck macht, aber noch keine Rückschlüsse auf Benchmarks zulässt.
Also wenn Linux nicht in der VM sondern nativ läuft (auf einer M2, und mit Grafikbeschleunigung) dann nimmt die Knackigkeit nochmal deutlich zu
 
Ich habe Linux in den Letzten Jahren als seriöses, sicheres, stabiles und effizientes Betriebssystem erlebt, was alles macht was ich möchte und alles unterlässt was ich nicht genehmigt habe. Sicher ist ein "auf bestimmte Software angewiesen sein", momentan noch ein Problem.

Das betrifft aber nur ein Bruchteil der privaten Nutzer. Sonst gibt für alles akzeptable Alternativen. Was ich manchmal vermisse ist der Catalyst Treiber von AMD mit seinen umfangreichen Möglichkeiten. Das ist aber nicht wirklich ein Problem, immerhin läuft alles spürbar reibungsloser als damals auf Windows. Allein die nervigen "sauberen Neuinstallationen", wenn mal wieder was zu langsam oder gar nicht mehr funktioniert, sind seit meinem Linux Umstieg komplett weggefallen. Sogar kleinere Unregelmäßigkeiten verschwinden mit den Updates von selber, so das es sich auf Linux kaum noch lohnt da Zeit reinzustecken.

Was das betrifft ist Linux längst erwachsener geworden, als es Windows je gewesen ist.
 
Windows zum Spielen...
Linux zum Arbeiten...
Ich würde für beides ja zu FreeDOS raten. Lotus 1-2-3 und Quattro Pro sind bester Excel Ersatz.

Dieser separate Test könnte interessant werden.
Zwar andere Testgrundlage, aber es gab in der Vergangenheit schon öfters solche Tests Seitens Phoronix. z.B.:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das stimmt, so viel Ahnung habe ich nicht. Ich weiß nur von den Leuten hier im Forum, dass es bei einigen Multiplayer-Spielen nicht funktioniert.
Die Multiplayer-Spiele würden ja funktionieren, wenn die Hersteller Linux kompatible :lol:"Anticheat"-Software :lol:benutzen würden. Der Dreck funktioniert allerdings schon bei Windows nicht, was Cheater angeht.
Und was die Geschwindigkeit am Windows Desktop angeht, wird es immer gruseliger. Da kannst du die schnellste SSD im System haben und dennoch benötigt Windows 11 gefühlt eine Ewigkeit, um das Programm zu starten. Bei Linux (hier CachyOS) geht alles knackig von dannen.
 
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