Ich finde es schon mertkwürdig das einige meinen das es nun am Anwender liegen kann wenn Windows rumzickt.
Es liegt immer mit am User und dessen Einstellungen. Ein blankes Windows macht kein Theater.
Irgendwie habe da das Gefühl das diese Menschen die letzen 11+ Jahre keine IT Nachrichten verfolgt haben.
DAS ist eines der Probleme überhaupt. Diese IT-Nachrichten sind meist nur gebashe ohne Grundlage. Erst wird verkündet dass es ein Update gibt, dann werden zig "news" aufgemacht in denen berichtet wird dass es mal Probleme damit gab, dass User befürchten wieder Probleme zu haben und ganz wichtig... dass schon Probleme damit aufgetreten sind. Allerdings ohne zu erwähnen, dass diese im insider Programm aufgefallen und beseitigt wurden.
Wer nach Berichten über Fehler sucht, findet sie auch.
Ich kann es da nachvollziehen das da einige User (etwas?) vorsichtig sind.
Blöd nur, dass sie das vorrangig sind wenn es um das aufspielen der Updates geht, nicht aber, wenn es darum geht eigene Fehler nicht zu wiederholen.
Wie oft melden User dass sie das gleiche Fehlerbild nach jedem Update haben und sie Einstellung X immer wieder neu tätigen müssen? na vielleicht sollten diese User sich mal fragen, was genau sie da eigentlich einstellen und wie sich das genau auswirkt.
Wenn MS ein Update ausrollt dass irgendeine Funktion der Taskleiste ändert und danach laufen 1000 Drucke in einem Unternehmen nicht, während sie in den Unternehmen rechts und links daneben sehr wohl laufen, dann liegts sehr wahrscheinlich an einer fehlerhaften Konfiguration und nicht an den Updates.
Generell aber bleibt es eh bei dem Spruch:
Kein Backup, kein Mitleid!
Windows 11 läuft bei mir dermaßen stabil, dass ich privat und auf der Arbeit aufgehört habe backups zu erstellen.
Das ist ja was ich meine. Wäre es
nur das Update, würde es bei allen, oder den meisten usern auftreten.