News Asrock X870 LiveMixer WiFi: Neues AM5-Mainboard wartet mit 25 USB-Ports auf

PCGH-Redaktion

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Das ASRock X870 LiveMixer WiFi genannte AM5-Mainboard wurde bereits vor einem Monat präsentiert - zumindest in den USA erfolgte nun der Release. Das Hauptargument sieht der Hersteller in den USB-Ports, denn gleich 25 Anschlüsse werden zur Verfügung gestellt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Asrock X870 LiveMixer WiFi: Neues AM5-Mainboard wartet mit 25 USB-Ports auf

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Naja, ich hatte teilweise auch schon 4 SSDs im Rechner. Sich bei der Bearbeitung von großen Datenmengen den Flaschenhals Netzwerk zu sparen, ist doch ne nette Option. Mir erschließen sich dafür keine 10 USB Ports vorne. 😄
 
Wird ordentlich Lane-Sharing betrieben, zwischen den PCI-E und M.2 und nur 2 SATA
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Quelle Handbuch
 
Wie viele USB-Anschlüsse sind auf Ihrem Mainboard belegt?
Bei jedem Board bisher immer alle, der Rest über aktive Hubs. Wenn ich mal drüberfliege:

Interfaces für Gitarre, Drumcomputer, Mischpult, DJ Konsole und Masterkeyboard, zwei Kameras, mehrere Headsets und Mikrofone, VR Device, externe Festplatten, Maus/Keyboard, externe Soundkarte, Streamcontroller. Da kommt schon einiges zusammen.

Daher begrüße ich immer Boards mit vielen Anschlussmöglichkeiten wie beim genannten Livemixer.
 
Ich find die livemixer eigl immer recht interessant, weil viele andere hersteller mit den usb ports geizen, auch wenn ich jetzt nicht so viele brauche wie bei dem hier.
Aber auf der direkten website seh ich nur windows 11 support. Weiß jemand, ob auch windows 10 unterstützt wird?
 
Was spricht eigentlich gegen einen großen USB Hub? Die meissten Geräte brauchen ja nur wenig Bandbreite - oder ist es eher eine Frage der Latenz oder andere Gründe?
 
Es sind doch Ausnahmen das soviel USB Ports benötigt werden. Bei Boards mit WiFi und Bluetooth reichen 3 bis 4 USB 3.2 . Auch sollten die Standard Sata Ports zu gunsten von NVME m.2 aufgegeben werden.
 
Wird ordentlich Lane-Sharing betrieben, zwischen den PCI-E und M.2 und nur 2 SATA
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Quelle Handbuch

Aber sehr intelligent:
Asrock kopiert die USB4-Abschaltmöglichkeit von MSI, anstatt für den zweiten 5.0er die Grafikarte zu kannibalisieren und 4.0-Lanes des X870 kann man flexibel für Erweiterungen oder M.2 nutzen oder, auf den ersten Blick, auch für je halbe Anbindungsbreite.

Mal abwarten, wie sich die ganze Splittertechnik am Ende auf den Preis auswirkt. Aber mit fällt spontan jedenfalls nicht ein, wie man aus AM5-X870 (ohne zusätzliche Switches) mehr rausholen könnte. Vielleicht noch eine 3.0-Lane extra, wenn man SATA über Zusatzcontroller laufen lässt. Aber mehr ist mit der Ausgangsbasis halt nicht drin.

Ich find die livemixer eigl immer recht interessant, weil viele andere hersteller mit den usb ports geizen, auch wenn ich jetzt nicht so viele brauche wie bei dem hier.
Aber auf der direkten website seh ich nur windows 11 support. Weiß jemand, ob auch windows 10 unterstützt wird?

Für die neuen WLAN-Module gibt es allgemein nur noch Win-11-Treiber. Der Rest müsste eigentlich auch unter Windows 10 arbeiten.

Was spricht eigentlich gegen einen großen USB Hub? Die meissten Geräte brauchen ja nur wenig Bandbreite - oder ist es eher eine Frage der Latenz oder andere Gründe?

Die Latenz ändert sich nicht:
AM5-Prozessor und X870 inkl. Zusatzcontroller stellen nur 2× USB4, 8× USB 3.1/3.0 und 7× USB 2.0 bereit. Alles, was darüber hinausgeht wird über Onboard-USB-Hubs realisiert und ob man den Chip nun auf der Platine zwischen Root-Controller und Kabel zum Endgerät schaltet oder in einem extra Gehäuse, ändert nichts an seiner Latenz.
 
Ich finde das auf Kosten der S-ATA zu viel USB bereitgestellt wird. Hier hätten sie bei 4 S-ATA bleiben sollen und dafür auf 1 USB C oder 2 USB 2 verzichten können.

Die Aufteilung der Lanes zwischen den PCI-E und M.2 wird, so wie ich das Interpretiere, mit die Aufteilen bei Paralleler Nutzung auf je 2 Lanes für PCI-E und M.2 ermöglicht. Hier schließen sich die gleichzeitige Nutzung nicht aus, es wird nur die Bus Breite reduziert, auf 2 Lanes je Nutzer.
 
Die vielen USB Anschlüsse, das war einer der Gründe, warum ich mich für das Asrock Taichi Lite X870E entschieden habe. Ich habe doch recht viele USB Devices und das war auf dem alten Mainboard oft instabil. Jetzt habe ich Ruhe, alles funktioniert perfekt. War wohl doch gut investiert, beim Mainboard mal eine Schublade weiter oben zu kaufen. Seit 20 Jahren, habe ich endlich mal nichts zu meckern. Fast schon langweilig :)
 
AM5-Prozessor und X870 inkl. Zusatzcontroller stellen nur 2× USB4, 8× USB 3.1/3.0 und 7× USB 2.0 bereit. Alles, was darüber hinausgeht wird über Onboard-USB-Hubs realisiert und ob man den Chip nun auf der Platine zwischen Root-Controller und Kabel zum Endgerät schaltet oder in einem extra Gehäuse, ändert nichts an seiner Latenz.
Da kapier ich was nicht.
Ursprünglich war USB für bis zu 127 Geräte ausgelegt. (Wenn wir die Stromversorgung mal außer acht lassen, aber da gibts ja aktive Hubs für).
Sind die Controller beschnitten, das es mehrere Hubs geben muß? Oder von mir aus je einen für USB 2,3,4 = 3x127 Geräte? 🤔
 
Das Protokoll ist für 127 Geräte ausgelegt. Aber das heißt nicht, dass es jemals einen Controller mit 127 Ports gab. So viele USB-Devices lassen sich nur mit – tada! – Hubs anschließen. ;-)

AMD verbaut derzeit einen 4+1-Controller in den Prozessoren und 6+6 in den aktuellen I/O-Hubs, Intel hat 2er in Arrow Lake und 14er im PCH. Größere USB-Root-Controller sind mir nicht bekannt. Alle Geräte, die mehr bieten, haben entweder mehrere Root-Controller (also zum Beispiel Prozessor + I/O-Hub + 2. I/O-Hub bei X670E) oder, meist aber "und" Hubs. Letztere wiederum sind bei mir real begegnenden Board immer 1-auf-4, auch wenn es gegebenenfalls breitere Chips gibt. Aber auch da keinen 1-auf-126.

Ich finde das auf Kosten der S-ATA zu viel USB bereitgestellt wird. Hier hätten sie bei 4 S-ATA bleiben sollen und dafür auf 1 USB C oder 2 USB 2 verzichten können.

Die Aufteilung der Lanes zwischen den PCI-E und M.2 wird, so wie ich das Interpretiere, mit die Aufteilen bei Paralleler Nutzung auf je 2 Lanes für PCI-E und M.2 ermöglicht. Hier schließen sich die gleichzeitige Nutzung nicht aus, es wird nur die Bus Breite reduziert, auf 2 Lanes je Nutzer.

Es gibt bei AMD keine Doppelbelegung mit USB und seit 2021 auch bei Intel nicht mehr; die letzte Zwangskoppelung zwischen USB und SATA war im Sockel 1150 vor einem Jahrzehnt.
 
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Es sind doch Ausnahmen das soviel USB Ports benötigt werden. Bei Boards mit WiFi und Bluetooth reichen 3 bis 4 USB 3.2 . Auch sollten die Standard Sata Ports zu gunsten von NVME m.2 aufgegeben werden.
Also ich hätte mit weniger wie 6x USB def. ein Problem. Wobei mir 4 davon als 2.0 & 2 Stück als 3.xx oder 4.0 reichen. Auf die Sata Schnittstelle verzichten mit all den guten SSDs in meinen diversen Kisten das ist ein absolutes NoGo. Warum man hier die mittlerweile wohl meist als reine Datenspeicher genutzten Sata SSDs teuer auf Nvme umrüsten sollte erschliesst sich mir nicht.
 
Habe ein Live-Mixer B650 im Einsatz. Perfekt mit der Auswahl an USB-Konnektivität und man kann zwei Grafikkarten voll angebunden betreiben. Dort zwar nur PCIe 4.0 und PCIe 3.0, erfüllt aber den Zweck, wofür es genau gekauft wurde.
 
Das Mainboard hat 25 USB-Ports, aber wenn das Gehäuse vorne nur über zwei USB-Anschlüsse verfügt, wie kann ich dann die anderen Front-USB nutzen?
 
Das Mainboard hat 25 USB-Ports, aber wenn das Gehäuse vorne nur über zwei USB-Anschlüsse verfügt, wie kann ich dann die anderen Front-USB nutzen?
 
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