Für den Preis würde ich auf AM5 aufrüsten und lieber eine billige AM5 CPU nehmen welche die gleiche Gaming-Leistung des 5700 x3D entspricht. Dann kann man in 3-4 Jahren den Sockel nochmal aufrüsten (bevor die CPU's teurer werden und EDL gehen ^_^) Wer nicht aufrüsten will den würde ich zur Zeit eher einen Intel empfehlen.
Schlechte Idee. In 3-4 Jahren ist der AM6 da, wo man heute mit AM4 ist- Man hat ein altes AM5 Board und keiner weiß, wie sich die alten 10000er gegen die neuen 11000er machen. Nebenbei ist man unter Zugzwang, auf die 12000er zu warten ist dann auch etwas blöd, denn schneller werden die 10000er nicht.
Wenn man nicht sehr genau weiß, dass man aufrüsten wird, dann hat man das zusätzliche Geld für die Aufrüstoptionen in den Sand gesetzt. In dem Fall hätte man sich für mehr Geld die schlechtere CPU gekauft
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Piconnor in meinen Augen gab es den richtigen Zeitpunkt nicht für den 5800x3D. Für 10 % mehr Leistung hat der immer so 25 bis 40 % mehr gekostet.
Meines Wissens waren es gut 20% und dafür war der Preis durchaus angemessen.
Meine am längsten in Benutzung befindliche CPU ist übrigens ein 2014 für 330€ gekaufter i7-4790k. Erst hatte ich den 5 Jahre selber im Einsatz. Jetzt rennt er noch im Rechner meiner Mutter mit Win7pro und ist immer noch mehr als ausreichend schnell für alle möglichen Bürotätigkeiten und Youtubes Katzenvideos.
Meine am längsten genutzte CPU war der i7 3770 ohne K. Der hat von 2012 bis 2024 durchgehalten, also knapp 12 Jahre.
Mal schauen, wie lang der neue so durchhält.
Ein X3D braucht aktuell spezielles Packaging um die DIEs zu verschmelzen.
AMD will dies nicht mehr tun, entweder wirds zu teuer oder man braucht die Kapazitäten woanders.
Möglicherweise ist das die Vorbereitung für Zen6-X3D.
AMD schmeißt den Budgetbereich seit gut 20 Jahren mit alten CPUs. Ich vermute einfach mal, dass sie da eine Stufe höher gehen werden und der Platz des 5700X3D (preisvewußte Zocker) von einem 7000er oder 9000er übernommen werden soll.
Die CPU ist inzwischen zu teuer und DDR4 hat auch ordentlich zugelegt. Da kannst auch gleich AM5 kaufen, mit einem 7400F - 7600X, gibt sich beim Zocken nix, hab aber den alten Kram los.
Die sind aber langsamer. Wenn man etwas besser will, dann muß man zum 7600X3D greifen.
Keine Ahnung, ob ich dich richtig verstanden habe, aber ich denke, dass du falsch liegst. Der 5700X kam lange nach dem 5800X und war ein Abfallprodukt dessen. Genauso verhält es sich mit der X3D Variante, alle fertigen Chips, die der QA nicht genügten, wurden als kleinere Modelle später veröffentlicht. Und nebenbei gab es auch Ryzen CPUs mit 2 CCDs, wo der zweite einfach abgeschaltet wurde oder im worst case sogar beide aktiven CCDs lediglich in der Leistung (aber nicht in der Leistungsaufnahme) limitiert wurden.
Es kann schon so sein, wie er vermutet.
AMD brauchte eine Budget CPU für Zocker, der 5800X3D hat dem 7800X3D allerdings ein wenig zuviel ans Bein gepinkelt. Also haben sie ein paar Prozent Leistung rausgenommen und der Abstand stimmte wieder. Da für spricht, dass die 5800X3D eingestellt wurden. Normalerweise wird die schlechtere CPU immer seltener, da der Produktionsprozess im Laufe der Zeit immer ausgereifter wird. Hier war es umgekehrt.
Wohlfahrt die haben nichts weg zu werfen.
Man muß den Blick auf das gesamte Portfolio werfen. Wenn der 5800X3D zu gut ist, dann schadet es dem 7800X3D. Es ist nicht das erste mal, dass ein billigeres Produkt absichtlich schlechter gemacht wird, damit das teurere besser dasteht.
AMD, Intel und Nvidia geben sogar Geld aus, um stillgelegte Einheiten per Laser zu zerstören. Früher konnte man die abgeschalteten Kerne und Shader wieder aktivieren. Manche würden es "Perversion des Kapitalismus" nennen.