News Nächste Einschnitte bei Intel: Beraterfirma soll Marketingangestellte durch KI ersetzen [Bericht]

Multiplattformtitel liefen auf der Wii schon extrem grottig, schau dir ein Video zum Wii Far Cry an und dann zum echten Far Cry, dann verstehst du es. Dennoch war die Wii ein massiver Erfolg. Es gibt auch gutes Wii U Spiele.
Die Wii ist halt einen komplett neuen Weg gegangen, der die Leute begeistern konnte und hat das, was sie gemacht hat, sehr gut gemacht. Dann kann man halt auch weitestgehend auf Multiplattformtitel verzichten. Wenn eine Plattform halt nicht auf Leistung setzt, braucht man sich aber auch nicht wundern, wenn eine Plattform, die das gleiche mit etwas mehr Leistung macht, keinen hinter dem Ofen vorlockt.
Palworld war damals ein unfertiges Spiel von einem Entwickler, der bis dahin nur einen Haufen unfertiger Early Access Leichen hinterlassen hat.
Ich sehe zwei EA-Titel und einen fertigen. Also weder ausschließlich, noch ein Haufen. Nicht schön, aber was soll man als kleines Studio machen, wenn das Spiel nicht läuft und es keine Aussicht darauf gibt, dass sich das ändert?
Na, dann hat das Marketing ja funktioniert.
Ja, das "Marketing", also ein Artikel hier vermutlich, hat insofern funktioniert, als das ich vage weiß, dass dieses Spiel existiert. Gekauft habe ich es aber nicht und ich denke auch nicht, dass das noch passieren wird.
 
Die Wii ist halt einen komplett neuen Weg gegangen, der die Leute begeistern konnte und hat das, was sie gemacht hat, sehr gut gemacht. Dann kann man halt auch weitestgehend auf Multiplattformtitel verzichten. Wenn eine Plattform halt nicht auf Leistung setzt, braucht man sich aber auch nicht wundern, wenn eine Plattform, die das gleiche mit etwas mehr Leistung macht, keinen hinter dem Ofen vorlockt.

Die Wii U war auch sehr innovativ. Der wichtigere Punkt ist, dass sie gute Spiele hatte.

Man kann Erfolg halt einfach nicht planen und die Wii U ist eine von drei großen Konsolen, die durch einen miesen Start versaut wurden. Im Fall von Nintendo lag es an zu wenig Marketing, wenn kaum einer dein Produkt kennt, dann kauft es auch kaum einer.

Ich sehe zwei EA-Titel und einen fertigen. Also weder ausschließlich, noch ein Haufen.

Soweit ich weiß, war Overdungeon damals noch nicht fertig.

Nicht schön, aber was soll man als kleines Studio machen, wenn das Spiel nicht läuft und es keine Aussicht darauf gibt, dass sich das ändert?

Wenn es dir einmal passiert, dann ist das eine blöde Sache. Eigentlich sollte die Firma daran Pleite gehen, aber aus irgendeinem Grund läßt man sie weiter machen. Bei zwei mal sollte klar sein, dass die Firma es nicht drauf hat. Wenn eine Firma schon drei EA Leichen produziert hat und ja, die waren damals, ohne das viele Geld, tot und dann ein weiteres EA aus der Taufe hebt, dann hat das gante System. Dann dient es nur dazu die Kundschaft übers Ohr zu hauen.

Man sollte nicht vergessen, dass Man bei Early Access ein kompletes Spiel kauft, es ist halt eben nur nicht fertig. Wenn eine Baugesellschaft pleite geht, bevor das Haus fertig ist, dann ist das Pech. Wenn die eine Ruine nach der anderen in die Landschaft stellen, dann muß man von Betrug ausgehen.

Wofür braucht Intel überhaupt Marketing?

Damit sie ihre Position halten können. Wenn sich Intel jetzt zurückzieht, dann springt AMD in die Bresche und dann kann man schauen, wer in 10 Jahren 70% Marktanteil hat. Mein Tip: es wird nicht mehr Intel sein.
 
Wenn es dir einmal passiert, dann ist das eine blöde Sache. Eigentlich sollte die Firma daran Pleite gehen, aber aus irgendeinem Grund läßt man sie weiter machen.
Wer genau hat was davon, wenn eine Firma wegen einem Fehlschlag pleite geht? Wer sollte sie daran hindern, weiterzumachen?
Dann dient es nur dazu die Kundschaft übers Ohr zu hauen.
Jeder kann die anderen Releases einsehen und sich ein eigenes Bild machen. Es gibt durchaus auch Studios, bei denen ich wegen ihrer Vorgeschichte sehr vorsichtig bin.
Man sollte nicht vergessen, dass Man bei Early Access ein kompletes Spiel kauft, es ist halt eben nur nicht fertig. Wenn eine Baugesellschaft pleite geht, bevor das Haus fertig ist, dann ist das Pech. Wenn die eine Ruine nach der anderen in die Landschaft stellen, dann muß man von Betrug ausgehen.
Man sollte aber auch nicht vergessen, dass EA nur ein Label ist. Es gibt sehr gute Titel, die extrem lange im EA waren oder immer noch sind und es gibt sehr schlechte Titel, die direkt als fertig deklariert auf den Markt kamen und genau so verlassen wurden.
 
Wer genau hat was davon, wenn eine Firma wegen einem Fehlschlag pleite geht? Wer sollte sie daran hindern, weiterzumachen?

Wenn ich bei jemanden etwas bestelle und der sagt dann einfach "jo, hab keinen Bock mehr, dein Problem", dann hindert ihn das Deutsche Recht daran einfach so weiter zu machen und den nächsten abzuzocken. So sollte es eigentlich auch da gehandhabt werden.

Du kannst nicht liefern? Dann stelle es fertig. Du kannst es nicht fertig stellen? Dann hoffe ich, dass du zumindestens eine Ltd hast und alles in den richtigen Bahnen verlaufen ist, denn sonst hängst du da auch nioch privat mit drin.

Davon hat man dann entweder ein fertiges Spiel oder die Leute überlegen sich dann sehr genau, was sie bei EA alles versprechen und ob der tolle Plan auch irgendwie zu verwirklichen ist. Das führt dnn auch zu mehr fertigen Spielen.

(...) und es gibt sehr schlechte Titel, die direkt als fertig deklariert auf den Markt kamen und genau so verlassen wurden.

Wenn die zu verbuggt sind, dann kann man die auch zurückgeben. Das sollten mehr Leute machen.
 
Du kannst nicht liefern? Dann stelle es fertig. Du kannst es nicht fertig stellen? Dann hoffe ich, dass du zumindestens eine Ltd hast und alles in den richtigen Bahnen verlaufen ist, denn sonst hängst du da auch nioch privat mit drin.
Fertigstellen? Nichts leichter als das, man entfernt einfach den EA-Status. Herzlichen Glückwunsch, das Spiel ist "fertig". Steam schreibt hier auch übrigens ziemlich eindeutig, dass es passieren kann, dass ein Entwickler ein Spiel nicht fertigstellen kann.
Wenn die zu verbuggt sind, dann kann man die auch zurückgeben. Das sollten mehr Leute machen.
Ich mache relativ häufig aus verschiedenen Gründen vom Refund Gebrauch und das kann man bei EA-Titeln ja auch machen.
 
Ich sehe Early Access oft als eine Art "Traumkauf" – man investiert in eine Idee, ohne wirklich sicher zu sein, ob sie je so umgesetzt wird, wie versprochen. Deshalb finde ich, ein gewisses Maß an Skepsis ist immer angebracht. Man sollte sich die Beschreibung und die Roadmap genau anschauen, bevor man zuschlägt. Und ganz ehrlich: Die Rückerstattungsfunktion bei Steam ist ein echter Segen – man sollte nicht zögern, sie zu nutzen, wenn man enttäuscht wurde.
 
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