News Weniger CPU-Leistung: Passmark vermeldet Rückwärtsentwicklung - einmalig in 21 Jahren

PCGH-Redaktion

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Eine aktuelle Auswertung von Passmark zeigt ein überraschendes Bild des Prozessormarkts: Erstmals seit 2004 ging die durchschnittliche CPU-Leistung zurück. Teils dürften dafür auch Intel und AMD verantwortlich sein.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Weniger CPU-Leistung: Passmark vermeldet Rückwärtsentwicklung - einmalig in 21 Jahren

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Es wird immer schwerer noch mehr Performance aus den CPUs zu quetschen. Neue Technologien werden notwendig sein um die CPU-Leistung weiter voran zu treiben. Zuerst kam der Schritt von Single- auf Multicore und aktuell wird beim Chipdesign zum Multi Chiplet Design gewechselt bzw. AMD hat den Schritt schon vor längerem getan. Aktuell kämpfen sowohl Intel als auch AMD darum, die Latenzen zwischen den Chiplets weiter zu minimieren um die Performance weiter zu steigern.

Interessant was AMD tun möchte: https://www.igorslab.de/amd-praesentiert-revolutionaere-chip-stapelung-technologie-zur-optimierung-der-die-nutzung/#:~:text=Multi-Chiplet-Designs ermöglichen es,Kontext eines zunehmend kompetitiven Marktes.

Die Zukunft bleibt spannend. Darum liebe ich die IT. :)
 
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Was soll man auch groß machen, wenn die Leistung immer länger reicht. Aktuell reicht mir z.B. Zen 3 samt 3D Cache noch vollkommen aus, Zen 5 hat nicht so überzeugt, evtl Zen 6 ansonsten halt eben AM6, wenn dann das GPU Limit dazukommt und man neue GPUs nicht bekommt, bzw. man nicht mehr gewillt ist diese teilweisen krankhaften Preise zu zahlen, endet es eben so.
 
Für viele sind diverse Upgrades auch gar nicht mehr notwendig oder sinnvoll. Ob man einen Intel 12900, 13900, 14900 oder 285k hat, merkt man im Alltag eigentlich nicht. Bei den gängisgten Programme nicht, und bei Games auch nicht. Die Leistung reicht immer.
Gleiches Bild bei AMD. Da tut sich auch nicht wirklich etwas. Ja, die neuen 9XXX3D sind schnell in spielen, auch deutlich Meßbar, ein 5700X3D kommt aber auch in keine Situation, in der er wirklich nicht mehr reicht. Mehr als 8 Kerne bringen in den populären Spielen kaum etwas, in einigen ausgewählten ist der Vorsprung auch nicht riesig. Schade eigentlich, ich bin mir sicher, das Entwickler durchaus mehr Performance durch mehr Kerne rausholen könnten. Aber dann machen die GPUs einen Strich durch die Rechnung. Grafikkarten sind teuer, und selbst High End Karten bekommt man schnell zum kotzen. CPU Limit... selten wirklich. Die meisten merken es nicht, weil die Leistung zufriedenstellend ist.

Und abseits von Spielen, wird immer mehr, das wirklich Leistung kostet, auf die GPU umgelagert. Rendern, KI und vieles mehr, braucht GPU Leistung um wirklich in Schwung zu kommen, da sehen CPUs kein Land mehr.
 
Windows 11 machte bei ein paar Programmen von mir ebenso Probleme.Woher ich das weis dank anderen die das für mich erledigt haben.Da kann man noch so viel CPU Leistung haben,wenn die Software nicht mit spielt,dann war es das.Wie es in Zukunft weiter gehen wird,ist ungewiss.
Und so setzt sich das leider bei allen anderen Proggrammen so fort, Unter dieser Bedinung wird es ne CPU sehr schwer haben.Mir geht es wie vielen Usern.Leistung wird teilweise benötigt wird jedoch meist sehr stark ausgebremst.
So das man auch mit weniger Auskommen kann.
Naja irgendwann wird sich wieder was ändern,nur eben halt Akutell nicht.
 
Kann es sein, das diese Auswertungen anhand von realen Usersystemen gewertet werden?
Tja, zum einen sind die Sprünge der letzten CPUs nicht gerade weltbewergend gewesen, und wenn ich die Tests der letzten Intel CPUs nehmen, sogar anscheinend leicht gegenüber der Vorgen. gesunken (Intel) und auch AMD hat sich nicht mit ausnehmend viel Mehrleistung feingemacht.

Aber, wie gesagt, wenn es reale Usersystem sein sollten, spielt doch bestimmt der Umstand, das es sich nicht so wirklich lohnt um zusteigen eine Rolle.....
Wenn man sich das Upgrade bei steigenden (Skalper) Preisen zunächst mal sparen, oder hinauszögern kann, dann ist das doch irgendwo logisch......

Von daher gedacht - keine Überraschung für mich, dass sich das mal in den Statistiken niederschlägt.
 
Das letzte CPU-Upgrade habe ich vor 1 1/2 Jahren gemacht und der Effekt war nicht so weltbewegend. Der letzte PC lief sogar über 6 Jahre ohne CPU-Wechsel, weil es einfach nicht durch den Sockel ging und teilweise nicht viel gebracht hätte.

Technisch stößt man langsam aber sicher an Grenzen, die im Moment nur schwer zu überwinden sind. Noch weiter verkleinern, zusätzliche Caches,... das bringt irgendwann nicht mehr viel.
 
Habe vor zwei Wochen von AM4 auf AM5 gewechselt und der Fokus lag für mich auf Strom sparen.
Die 12 Kerne des 5900X benötige ich nicht mehr.
Stattdessen interessierte mich die Leistungsfähige APU, der 8700G.
Nur 8 Lanes für die Grafikkarte war für mich kein Hindernis, da ich die 7900XTX eh nicht mit vollem Takt betreibe, und selbst wenn ist der Unterschied nur messbar.

Dafür kann ich jetzt den Hybridmodus nutzen (ginge auch mit jedem anderen AM5 Prozessor mit integrierter Grafik) und habe im Idle und beim Websurfen deutlich weniger Stromverbrauch.
Vorteil der 780M im 8700G ist, dass man viele anspruchslose Spiele in 1080p oder teilweise sogar in 1440p spielen kann und dabei richtig viel Strom spart.

Dann sagt man Windows einfach in welchen Spielen man die große Grafikkarte nutzen möchte und schon bin ich mehr wie zufrieden.
Allerdings habe ich den Stromfresser auf 20% Takt gestellt, was im 3D Mark Firestrike und Time Spy dann in der Leistung mit einer 4060 mobile gleich zieht. Extra auf dem Laptop gegengetestet.

So soll sich meine erste Stromnachzahlung im 3-stelligen Bereich nicht nochmal wiederholen. Außerdem heizt sich die Dachgeschosswohnung jetzt nicht mehr so auf, gerade im Sommer sollte es deutlich angenehmer werden.

Gekauft habe ich die Karte aufgrund des großen Grafikspeichers und der damit verbundenen "Zukunfstsicherheit", mir ist allerdings bewusst dass die Karte bei kommenden Spielen höher getaktet werden muss.

Kurzum: Für die Hybridfunktion und weniger Stromverbrauch habe ich gerne auf etwas CPU-Leistung verzichtet.
 
Kann ich persönlich nicht nachvollziehen, bin vom 2700x -> 5600x -> 5900x -> 7800x3D und jetzt 9800x3D und die Leistung ist immer gestiegen.
 
Verstehe die Mensch auch nicht, bin von einem 4 Zylinder auf einen 6 und jetzt 8 Zylinder umgestiegen.

Ich schließe immer von meiner individuellen & persönlichen Erfahrungen sowie Umfeld auf die Allgemeinheit, deshalb nix verstehen.
 
Das könnte auch sein das die meisten schon zumindest über einen 6 und teilweise 8 Kerner hatten und dann erwartet das es ne richtige leistungsexplosion geben würde.
ich kam ja von einem 4 Kerner direkt zu 10 Kerner und dann zu 18 und 16 Kerner. Das gab freilich dann ne Sätze Leistungssteigerung. Nun gibt es diese ja nicht mehr. Zumindest die massive Steigerung habe ich genossen gehabt. Der Geschwindigkeits rausch von 2x50 % war echt geil gewesen. sowas kann ich eben nun nicht mehr erwarten. Zumindest macht auch die Software das nicht mehr mit. Zumindest bin ich fast auf das maximum wo ich hin wollte. Habe für ne sehr lange Zeit ausgesorgt könnte ich sagen.

Es sei denn es geht einer der anderen PCs mal defekt. Dann nehme ich allerdings nicht das höchste Produkt sondern auf guten Preis und so.
ich werde also selbst das Tempo bremsen, so viel ist sicher.
 
Intels Core Ultra CPUs und Win11 24H2 werfen ihre Schatten aus...

Die Intels sind teils langsamer als die Vorgängerversionen und Win11 24H2 drückt die Performance, zumindest in Games, um 5-22% im Vergleich zu 23H2.
PCGH hats ja schon geschrieben: Wenn man von einem 7800X3D und 23H2 kommt, und auf einen 9800X3D und 24H2 wechselt merkt man praktisch keinen Unterschied... :wall::klatsch::heul:
 
wie hier schon so einige bemerkt haben brauchen wir gar nicht mehr so krasse leistungssprünge bei den cpus. da wir bei 20 kernen standart sind, also fast, ist erst mal das ausnutzen der vielen kerne dran. schliesslich ist das die technik um mehr leistung zu bekommen, wenn die devs dann aber auf ihren drei threads beharren wollen wird das eben nicht mit steigerungen. wer also eine moderne cpu mit 20 kernen sein eigen nennt, wird damit warscheinlich noch lange hin kommen da eine extreme steigerung der einzelkernleistung nicht zu erwarten ist. wir sind schliesslich dicht dran an der grenze was fequenz angeht.

langsamer fortschritt ist jetzt aber nicht wirklich schlimm, es liegt viel leistung brach und sollange die nicht vernünftig genutzt werden kann brauchen wir auch keine extreme steigerung. macht ja auch echt kein sinn einen 350kmh ferrari auf 25kmh zu drosseln damit man ihn mit mofaschein fahren kann.
 
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