Special EndeavourOS im Porträt: Die für viele Anwender derzeit beste Linux-Distribution im Detail

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die niederländische Linux-Distribution EndeavourOS trat im Juli 2019 in riesige Fußstapfen und wollte das geistige Erbe von Antergos antreten. Dieses Vorhaben darf als gelungen zu bezeichnen werden und zwar sowohl für x86-Computer als auch für ARM64-Systeme.

Was sagt die PCGH-X-Community zu EndeavourOS im Porträt: Die für viele Anwender derzeit beste Linux-Distribution im Detail

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"Dieses Vorhaben darf als gelungen zu bezeichnen werden"

Könnt ihr bitte etwas mehr Wert auf vernünftig formulierte Texte legen?

Da bekommt man regelmäßig Kopfschmerzen
 
Klingt interessant
Die mal kochen lassen
Wenn der Win12 umstieg ansteht werd ich wohl mal ein Versuch wagen
Bis dahin einfach weiter kochen 🫡
Och komm!
Du willst doch kein gefummel und aus 2,3 würde dann ja 3,4 werden.
Ganz wichtig Studium machen!

Wenn einem Win 11 gefällt warum macht man sich jetzt schon gedanken dem geliebten OS den Rücken zu kehren wenn es noch nicht auf dem Markt ist? Win 12 wird noch toller und besser als Win11. Das war doch bisher immer die Aussage von MS. Ein noch besseres Nutzererlebniss. So ganz ohne gefummel.
Also nicht kochen lassen sondern warten was MS da so backt.

Btw es gibt derzeit sehr gute Distros. Sicher auch Distros mit weniger gefummel als mit Endavouer. Aber gut mit einem Studium.
 
Och komm!
Du willst doch kein gefummel und aus 2,3 würde dann ja 3,4 werden.
Ganz wichtig Studium machen!

Wenn einem Win 11 gefällt warum macht man sich jetzt schon gedanken dem geliebten OS den Rücken zu kehren wenn es noch nicht auf dem Markt ist? Win 12 wird noch toller und besser als Win11. Das war doch bisher immer die Aussage von MS. Ein noch besseres Nutzererlebniss. So ganz ohne gefummel.
Also nicht kochen lassen sondern warten was MS da so backt.

Btw es gibt derzeit sehr gute Distros. Sicher auch Distros mit weniger gefummel als mit Endavouer. Aber gut mit einem Studium.

Das "Nutzererlebnis" basiert darauf, dass M$ zuvor ausgiebig die Nutzer ausspioniert, die Überwachung mit Win11 austestet und mit Win12 auf das maximal mögliche treiben wird.
Das fängt dann bereits beim Systemstart an, wenn man sich ohne Online zu sein, nicht einmal mehr auf seinem eigenen PC einloggen kann.
Ich weiß ja nicht wie andere darüber denken, aber ich möchte nicht das M$ (und wahrscheinlich damit auch Firmen), jeden Klick, jedes Programm, jedes Video-, oder Musikstück das ich verwende mitprotokoliert und ins Net schickt.
 
Das "Nutzererlebnis" basiert darauf, dass M$ zuvor ausgiebig die Nutzer ausspioniert, die Überwachung mit Win11 austestet und mit Win12 auf das maximal mögliche treiben wird.
Das fängt dann bereits beim Systemstart an, wenn man sich ohne Online zu sein, nicht einmal mehr auf seinem eigenen PC einloggen kann.
Ich weiß ja nicht wie andere darüber denken, aber ich möchte nicht das M$ (und wahrscheinlich damit auch Firmen), jeden Klick, jedes Programm, jedes Video-, oder Musikstück das ich verwende mitprotokoliert und ins Net schickt.
Na mein letztes Nutzererlebnsi liegt schon etwas zurück. Nannte sich Win8. Gerade ein altes ThinkPad fürs geschäftliche gekauft. Da hätte ich sogar die Möglichkeit mit Win10. Läuft nun astrein mit Linux Mint. Bis auf den Fingersensor funktioniert auch alles. Da ich diesen nicht benötige suche ich da auch keine Lösung.

Ich hätte auch ein ThinkPad welche befreit von Bloatware mit Win10 läuft erstehen können. Vermutlich kann man Win auch selber von dem ganzen Müll befreien. Aber das scheint mit zuviel Bastelei. Ich bin da bequem und habe es sehr gerne einfach. OS aufsetzen die wichtigsten Programme werden gleich mitgeliefert, zwei zusätliche Anwendungen aus dem Anwendungsmanager und alles unter einer Stunde. Was will man eigentlich mehr?
 
[...] Was will man eigentlich mehr?
Ich vermute mal, aber ganz wertfrei: Onlinezwang, Cloudzwang, KI-Zwang, Neue Hardware-Zwang, Werbungszwang, Bloatware-Zwang, Treiber händisch nachinstallier-Zwang, aufploppende Fenster, damit man endlich die neuste Version installiert-Zwang, Drittanbieter Software installieren, damit man nicht mehr allen Zwängen unterliegt-Zwang

Ich bleib erstmal bei Manjaro Linux. Mehr Auswahl ist allerdings nichts schlechtes.

derGronf
das ist mir ganz egal, jeder wie er mag
 
Ich vermute mal, aber ganz wertfrei: Onlinezwang, Cloudzwang, KI-Zwang, Neue Hardware-Zwang, Werbungszwang, Bloatware-Zwang, Treiber händisch nachinstallier-Zwang, aufploppende Fenster, damit man endlich die neuste Version installiert-Zwang, Drittanbieter Software installieren, damit man nicht mehr allen Zwängen unterliegt-Zwang

Ich bleib erstmal bei Manjaro Linux. Mehr Auswahl ist allerdings nichts schlechtes.

derGronf
das ist mir ganz egal, jeder wie er mag
Na Du scheinst das hier alles nicht so ganz ernst zu nehmen. Nun hat man doch auch endlich den Blue Screen of Death in Linux integriert damit sich wechselwillige auch zurecht finden. Allerdings muss da vermutlich auch eine Anwendung nachinstaliert werden die per Zufallsgenerator diese blaue Anzeige ab und an auch sichtbar macht. Vermutlich kommt für die Wechselwilligen auch irgendwann noch die Option zum Online- bzw Cloudzwang.
Nun fällt eigentlich nur noch das MS Nutzererlebnis.
 
Wenn der Win 11 Zwang kommt wird auf Linux gewechselt. Wahrscheinlich nobara oder irgendeine Gaming Distro. Win 10 war ja schon Müll aber Win 11 schießt echt den Vogel ab.
 
Endeavour habe ich bisher noch nicht ausprobiert, klingt aber ganz ok. Als Gaming-Linux werde ich ziemlich sicher auf ein Arch setzen, Ubuntu geht zwar auch, habe aber in letzter Zeit mehrfach Probleme mit den Nvidia Treibern gehabt, vielleicht wird das von einer Gaming-Distri besser gehandhabt.
 
Das "Nutzererlebnis" basiert darauf, dass M$ zuvor ausgiebig die Nutzer ausspioniert, die Überwachung mit Win11 austestet und mit Win12 auf das maximal mögliche treiben wird.
Das fängt dann bereits beim Systemstart an, wenn man sich ohne Online zu sein, nicht einmal mehr auf seinem eigenen PC einloggen kann.
Ich weiß ja nicht wie andere darüber denken, aber ich möchte nicht das M$ (und wahrscheinlich damit auch Firmen), jeden Klick, jedes Programm, jedes Video-, oder Musikstück das ich verwende mitprotokoliert und ins Net schickt.
Nutzt du ein Smartphone? :devil:
 
Es ist ja schön, dass Yet-another-Distro frei verfügbar wird...

Aber das Problem bei GNU-Linux ist ja nicht, dass es zu wenig Auswahl an Varianten gibt:

Die große Hürde ist Software, welche nicht bewältigt wird, indem man immer wieder eine neue Suppe mit den gleichen Zutaten aufkocht und halt anders würzt.

Anstatt so viel Dev-Power in das x-te Ubuntu/Mint/Manjaro zu stecken, könnte man die Ressourcen auch bündeln und dort ansetzen wo es weh tut -> Brauchbare Alternativen zu dringend notwendigen Programmen schaffen.

Solange ich beispielsweise keine vollwertige Alternative zu Fusion360 unter Linux zum laufen bekomme, werde ich keinen Millimeter von Windows weichen.
 
Solange ich beispielsweise keine vollwertige Alternative zu Fusion360 unter Linux zum laufen bekomme, werde ich keinen Millimeter von Windows weichen.

Fusion 360 läuft aber doch unter Linux?

Ich habe das nur mal bei Google eingetippt, schwupps habe ich mehr als genug Anleitungen und Berichte.
Hier z.B. 3 Möglichkeiten im Video:

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Alternativ mal nach Alternativen googeln, es werden mir je nach Seite 7, 10 oder gar 20 Möglichkeiten angezeigt, von 2D bis 3D.

Vielleicht hilft dir das ja mal den Kram auzuprobieren.
 
Fusion 360 läuft aber doch unter Linux?
Nur mit Bauchweh.
Spätestens im CAM/beim Rendern fliegt mir das Teil um die Ohren.
Schon in einer nativen Umgebung hat die Software ihre Ticks welche man umschiffen muss.

Alternativ mal nach Alternativen googeln, es werden mir je nach Seite 7, 10 oder gar 20 Möglichkeiten angezeigt, von 2D bis 3D.
Das einzige, was F360 nahe kommt ist FreeCAD.
Allerdings macht man damit enorme Abstriche, was den Funktionsumfang anbelangt.
 
Kollege von mir hatte EndeavourOS die Tage ausprobiert. Wurde nicht so glücklich damit. Hatte von Anfang an Flickern und graphische Glitches und beim ersten Update hat es ihm grad die graphische Session zerlegt.
Ist halt wie bei Arch direkt, da ist etwas Wissen und Können für die Selbsthilfe gefragt wenn etwas schiefgeht. Und ist vielleicht halt auch hier und da etwas zu bleeding edge.
Sitzt jetzt happy auf Manjaro auf der Stable Branch, damit er sich erstmal ein wenig eingewöhnen kann.
 
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