HELA 2050 Platinum: Silverstone packt 2.050 Watt ins ATX-Format

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Silverstone hat mit dem HELA 2050 Platinum ein neues Netzteil angekündigt, das 2.050 Watt ins ATX-Format bringen soll. Im Fokus dürften stehen dabei Systeme mit zahlreichen GPUs.

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Hübsches 12V Schweißgerät. Nur hoffe ich das jemand der eine solche PSU verbaut seine eigene Phase hat und die Finger von Steckerleisten lässt.
 
Nur hoffe ich das jemand der eine solche PSU verbaut seine eigene Phase hat und die Finger von Steckerleisten lässt.
So extrem ist das noch nicht. 2050W sind bei 230V nicht mal 9A die fließen müssen. Bevor es (in einer sonst ordentlich bzw. normkonform ausgebauten) Elektroinstallation zu Problemen kommt müsste mindestens das doppelte laufen und das über längere Zeiträume.
Klar, solche größeren Verbraucher sollte man generell an eigenen Dosen/Anschlüssen/Sicherungen betreiben aber ein generelles Problem ists auch sonst noch nicht (sonst hätte man auch bei Toastern, Wasserkochern, Kaffeemaschinen usw. Probleme).
 
So extrem ist das noch nicht. 2050W sind bei 230V nicht mal 9A die fließen müssen. Bevor es (in einer sonst ordentlich bzw. normkonform ausgebauten) Elektroinstallation zu Problemen kommt müsste mindestens das doppelte laufen und das über längere Zeiträume.
Nunja, die 16A sollten schon als max anvisiert werden, klar kann man mehr durchdrücken und viele Sicherungen gehen nicht direkt bei 16A hoch + Überlast muss drin sein. Doch wie oft habe ich Stegleitungen durch die Tapete sehen können? Da bleibe ich eher bei 12A als Richtlinie und zur Not gibt es eine andere Phase.
Ich habe aber das Vertrauen in einige Installationen verloren als ich im Namen der Telekom Wallboxen (jep nicht nur Internet ;) ) installiert habe.
 
Ich habe aber das Vertrauen in einige Installationen verloren
Das ist ganz sicher so, bei mir ebenfalls.
Ich vertraue der Installation in meinem eigenen Haus hier durchaus weil sie noch nicht besonders alt ist, fachmännisch ausgeführt wurde und ich auch nahezu alle Details davon kenne. Da hätte/habe ich keine Schmerzen auch mal an die Grenzen zu gehen (und an einer Leitung mal den Wasserkocher und den Toaster kurz gleichzeitig zu betreiben was deutlich über die erlaubten 16A rausgeht bzw. die Trägheit des Automaten nutzt).
So ein 2 kW-PC wäre da gar kein Problem (auch wenn ich niemals ein solches System betreiben werde), auch ein e-Auto mit 10-15A dauerhaft anner Schukodose laden (oder 11-22kW per Drehstrom Wallbox) würde ich ohne schlechtes Gewissen hier tun.

Aber die Bude in der ich vorher gewohnt habe... meiomei. Die ganze Wohnung an gefühlt 3 Automaten, kein FI (der wäre eh immer ausgelöst gewesen bei den Fehlerströmen da :ugly: ), völlig random fallende Sicherungen, ein Sicherungskasten bei dessen Anblick man Angstzustände bekam da alles anscheinend selber zusammengeknaupt.

Es ist insgesamt eher davon abhängig wie vertrauenswürdig die Installation aussieht als wie hoch die Nennleistung eines solchen Netzteiles ist ob man das Ding guten Gewissens betreiben will denke ich.
 
Das ist ganz sicher so, bei mir ebenfalls.
Ich vertraue der Installation in meinem eigenen Haus hier durchaus weil sie noch nicht besonders alt ist, fachmännisch ausgeführt wurde und ich auch nahezu alle Details davon kenne. Da hätte/habe ich keine Schmerzen auch mal an die Grenzen zu gehen (und an einer Leitung mal den Wasserkocher und den Toaster kurz gleichzeitig zu betreiben was deutlich über die erlaubten 16A rausgeht bzw. die Trägheit des Automaten nutzt).
So ein 2 kW-PC wäre da gar kein Problem (auch wenn ich niemals ein solches System betreiben werde), auch ein e-Auto mit 10-15A dauerhaft anner Schukodose laden (oder 11-22kW per Drehstrom Wallbox) würde ich ohne schlechtes Gewissen hier tun.

Aber die Bude in der ich vorher gewohnt habe... meiomei. Die ganze Wohnung an gefühlt 3 Automaten, kein FI (der wäre eh immer ausgelöst gewesen bei den Fehlerströmen da :ugly: ), völlig random fallende Sicherungen, ein Sicherungskasten bei dessen Anblick man Angstzustände bekam da alles anscheinend selber zusammengeknaupt.

Es ist insgesamt eher davon abhängig wie vertrauenswürdig die Installation aussieht als wie hoch die Nennleistung eines solchen Netzteiles ist ob man das Ding guten Gewissens betreiben will denke ich.
Bist du da wirklich sicher, das da kein FI drin war. Das kann eigentlich nicht sein. Die sahen früher auch anders aus! und haben leider auch einen Fehlerstrom von 0,5A zugelassen, aber vorhanden waren die auch früher schon.
 
Ja. 100%tig sicher. Die Bude war (und ist bis heute) lebensgefährlich was das angeht. Da hatten auch fast alle Litzen die gleiche Farbe, PE gabs nur selten, völlig grausam. :ka:
Erlaubt ist und war das niemals, das hat nur auch keinen je interessiert.

Krasse Sache, aber gut das du da raus bist. Vor fast 20 Jahren, bei längst vergangenen Tätigkeiten, habe ich auch mal für die Stadwerke ein paar Zähler wechseln dürfen, aber ganz ohne FI ist mir auch dabei nie unter gekommen. Ansonsten alles Mögliche, was man sich ausmalen kann... Bei roten und gelben Adern, bitte auch nie mit dem Grün Gelben verwechseln ;) usw. Zusätzlich Abgänge vorm Zähler ;), oder was auch immer. Ich glaube sogar einmal gabs einen 1A FI.
 
Krasse Sache, aber gut das du da raus bist. Vor fast 20 Jahren, bei längst vergangenen Tätigkeiten, habe ich auch mal für die Stadwerke ein paar Zähler wechseln dürfen, aber ganz ohne FI ist mir auch dabei nie unter gekommen. Ansonsten alles Mögliche, was man sich ausmalen kann... Bei roten und gelben Adern, bitte auch nie mit dem Grün Gelben verwechseln ;) usw. Zusätzlich Abgänge vorm Zähler ;), oder was auch immer. Ich glaube sogar einmal gabs einen 1A FI.

Ich habe es nur noch ganz dunkel in Erinnerung, aber ich glaube die FI-Nachrüstpflicht galt nur für Feuchträume mit Gefahr von Anwenderkontakt. Da viele Badezimmer in Deutschland den Lichtschalter ohnehin draußen haben reicht es meinem Wissen nach, auch keine Steckdose drinnen zu haben und dann war auch ohne FI zulässig. Für Verkabelung gilt sowieso in aller Regel Bestandsschutz. (Aus aktueller Wohnlage kann ich anbieten: 3× 16 A Herdanschluss einphasig mit einem Nullleiter, bestenfalls 2,5 mm²)
 
Ich habe es nur noch ganz dunkel in Erinnerung, aber ich glaube die FI-Nachrüstpflicht galt nur für Feuchträume mit Gefahr von Anwenderkontakt. Da viele Badezimmer in Deutschland den Lichtschalter ohnehin draußen haben reicht es meinem Wissen nach, auch keine Steckdose drinnen zu haben und dann war auch ohne FI zulässig. Für Verkabelung gilt sowieso in aller Regel Bestandsschutz. (Aus aktueller Wohnlage kann ich anbieten: 3× 16 A Herdanschluss einphasig mit einem Nullleiter, bestenfalls 2,5 mm²)
Irgendwas klingelt da im Hinterkopf, war aber auch nie wirklich mein Thema. Gebäudeinstallation, durfte ich nur ein, zwei mal aushelfen, ansonsten halt nur industrielle Umgebung.

Wie Dick willst du denn sonst noch deinen 16A abgesicherten Herd noch verkabeln ;) Mehr als 2,5mm² halte ich für übertrieben. Außer wir reden hier von einem gewaltigen Gebäudekomplex, mit sehr sehr Hohen Leitungslängen.
 
Mittlerweile werden für Großverbraucher wie E-Herde wohl 4 mm² empfohlen und ich sage nicht umsonst "maximal", denn schätzen würde ich die Ader zwar auf mehr als 1,5 mm², aber nicht wesentlich über 1,5 mm Durchmesser = 1,8 mm², was es aber heute nicht mehr gibt. Der eigentlich Punkt ist allerdings die Summe der Leitungen: Wenn man den Anschluss voll aufschaltet, würden 52 A über den Nullleiter zurückfließen. Dagegen sind 170 Kurzschluss-Ampere über zwei 8-Pin-GPU-Stecker bei Silverstone noch wenig.
 
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