iPhone 13 soll in exotischen Farben kommen und die Fans freuen sich schon

PCGH-Redaktion

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Vermeintliche Leaker haben Rendervideos zum iPhone 13 veröffentlicht. Diese zeigen das vermutlich im Herbst erscheinende Modell in knalligen Farben wie Pink und Kupfer. Ob Apple damit das bekannte Design aufpeppen möchte?

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Pink, Nein Danke! Kupfer, hmmmm... müsste ich mir in Echt anschauen aber vermutlich auch nichts für mich .
 
Also das ist von Apples "innovation" von heute - andere Farben, ein bischen schneller
noch größere Kameras? Und natürlich noch teurer.

Whats new? Just another Brickphone...

Wie laaaangweiliiig kann Apple noch werden? :ka:
 
@Gamer090 die haben ein gutes händchen mit der Umsetzung der Farben, finde ich. Das Pazafikblau macht schon was her. Kupfer könnte definitiv ein highlight werden.
Allerdings.... ist mir die Schlagzahl bei Apple momentan viel zu hoch. Ich habe jetzt seit nem knappen halben Jahr das 12pro - leider (damals schon) knapp zu früh gekauft. ^^
Weil ja auch so viel der Farbe zu sehen ist, wenn 95% der Telefone ein Extracase haben ...

ich nich. nie - da gibts maximal ne Schutzfolie fürs Display.
 
Also das ist von Apples "innovation" von heute - andere Farben, ein bischen schneller
noch größere Kameras? Und natürlich noch teurer.

Whats new? Just another Brickphone...

Wie laaaangweiliiig kann Apple noch werden? :ka:

Die Aussage ist völlig aus der Luft gegriffen und willst du nur an irgendwelchen Renderbildern festmachen?
 
@Gamer090 die haben ein gutes händchen mit der Umsetzung der Farben, finde ich. Das Pazafikblau macht schon was her. Kupfer könnte definitiv ein highlight werden.
Allerdings.... ist mir die Schlagzahl bei Apple momentan viel zu hoch. Ich habe jetzt seit nem knappen halben Jahr das 12pro - leider (damals schon) knapp zu früh gekauft. ^^


ich nich. nie - da gibts maximal ne Schutzfolie fürs Display.
Ja das Blau beim 12 sieht richtig gut aus, aber Kupfer ist schwer. Sollte es kommen, matt sieht es eher nach Braun statt wirklich Kupfer aus. Glänzend könnte es aber was werden, dann vielleicht eine Überlegung wert.
 
Also das ist von Apples "innovation" von heute - andere Farben, ein bischen schneller
noch größere Kameras? Und natürlich noch teurer.

Whats new? Just another Brickphone...

Wie laaaangweiliiig kann Apple noch werden? :ka:
Hmm, Apple haben doch eigentlich die letzten Jahre beim iPhone-Design eher Rückschritte gemacht. Das aktuelle iPhone 12 (Pro-Mini-Max-Nothing-Sonstwas) hat sich zum Glück endlich wieder auf die Zeit des besten iPhone-Designs zurückbesonnen. Das wurde allerdings auch schon jahrelang gefordert; währenddessen konnten Fans und Kritiker nur den Kopf schütteln konnten, dass Apple diesen überfälligen Schritt immer und immer wieder nicht gegangen ist. Straßen rauf, Straßen runter erklang eine Leier "das iPhone 4, das hat noch was her gemacht. Klar, glänzendes Glas ist aus Usabilitysicht dumm, politiertes Metall auch, aber das grundlegende Design war top", wann immer iPhone-Design ein Gesprächsthema wurde.

Jetzt haben sie es endlich getan, jetzt sollten sie auch dabei bleiben und (im Bezug auf das Design) sich mal um die B-Noten, wie die bekannte Kamerabuckelsünde, kümmern. Oder eben um Themen an der Schnittstelle von Usability und Design, eben edle Oberflächen, die trotzdem oder sogar gerade deshalb robust und pflegeleicht sind. Sich um Sünden abseits des Designs zu kümmern wäre natürlich wichtiger, aber: Jetzt Apple dafür kritisieren zu wollen, dass sie das grundsätzliche Design beibehalten und den Fokus auf die Farben richten, ist abstrus. Langeweile? Nix da. Die letzten Jahre iPhone-Design waren auch super langweilig, aber darüber hinaus auch noch schlecht. Da ist Kontinuität bzw. Stagnation (je nach Blickwinkel) doch wohl die bessere Art von Langeweile, oder?

Wir reden hier ja gerade nicht vom Design der iMacs, bei denen ein Designupdate ein halbes Jahrzehnt, und zwar aus technologischen Gründen, überfällig war. (das gleiche beim MBA und sicher noch bei weiteren Produkten)

P.s.: Ein gutes Beispiel wäre der Treppenwitz namens Magic Mouse; einfach unfassbar peinlich. Die Technikwelt lacht über Apple, dass sie es auch bei der iMac-Neuauflage wieder versemmelt haben, die Magic Mouse funktional zu redesignen...
 
Hmm, Apple haben doch eigentlich die letzten Jahre beim iPhone-Design eher Rückschritte gemacht. Das aktuelle iPhone 12 (Pro-Mini-Max-Nothing-Sonstwas) hat sich zum Glück endlich wieder auf die Zeit des besten iPhone-Designs zurückbesonnen. Das wurde allerdings auch schon jahrelang gefordert; währenddessen konnten Fans und Kritiker nur den Kopf schütteln konnten, dass Apple diesen überfälligen Schritt immer und immer wieder nicht gegangen ist. Straßen rauf, Straßen runter erklang eine Leier "das iPhone 4, das hat noch was her gemacht. Klar, glänzendes Glas ist aus Usabilitysicht dumm, politiertes Metall auch, aber das grundlegende Design war top", wann immer iPhone-Design ein Gesprächsthema wurde.

Jetzt haben sie es endlich getan, jetzt sollten sie auch dabei bleiben und (im Bezug auf das Design) sich mal um die B-Noten, wie die bekannte Kamerabuckelsünde, kümmern. Oder eben um Themen an der Schnittstelle von Usability und Design, eben edle Oberflächen, die trotzdem oder sogar gerade deshalb robust und pflegeleicht sind. Sich um Sünden abseits des Designs zu kümmern wäre natürlich wichtiger, aber: Jetzt Apple dafür kritisieren zu wollen, dass sie das grundsätzliche Design beibehalten und den Fokus auf die Farben richten, ist abstrus. Langeweile? Nix da. Die letzten Jahre iPhone-Design waren auch super langweilig, aber darüber hinaus auch noch schlecht. Da ist Kontinuität bzw. Stagnation (je nach Blickwinkel) doch wohl die bessere Art von Langeweile, oder?

Wir reden hier ja gerade nicht vom Design der iMacs, bei denen ein Designupdate ein halbes Jahrzehnt, und zwar aus technologischen Gründen, überfällig war. (das gleiche beim MBA und sicher noch bei weiteren Produkten)

P.s.: Ein gutes Beispiel wäre der Treppenwitz namens Magic Mouse; einfach unfassbar peinlich. Die Technikwelt lacht über Apple, dass sie es auch bei der iMac-Neuauflage wieder versemmelt haben, die Magic Mouse funktional zu redesignen...
Na ja die Sache mit Apple im allgemeinen kann man halten wie man möchte. Was die IPhones im speziellen angeht kommt Apple dem eigenen Anspruch an "Innovationsfähigkeit" aber kaum mehr nach.

Und ja, ich rede hier von Innovation, nicht von technischem Fortschritt...

Zwar kann man das auch über viele andere Smartphone Hersteller sagen, die meisten von denen versuchen aber zumindest dann und wann mal etwas Neues oder haben es zumindest mal.

Wenn ich mir heute überlege wie "bunt" und vielfältig der Mobiltelefon Markt mal war, ist es eigentlich schon fast peinlich dass Apple seit dem IPhone (1) nicht ein einziges mal versucht hat einen neuen oder einfach nur anderen Weg bei Design oder Funktionalität zu gehen. Stattdessen seit über 10 Jahren Brickphones...

Doch was 2007 noch innovativ war, ist heute einfach nur noch ein Aufguss nach dem anderen. Und dafür lobt man Apple selbst heute noch oft in den höchsten Tönen...
 
Na ja die Sache mit Apple im allgemeinen kann man halten wie man möchte. Was die IPhones im speziellen angeht kommt Apple dem eigenen Anspruch an "Innovationsfähigkeit" aber kaum mehr nach.

Und ja, ich rede hier von Innovation, nicht von technischem Fortschritt...

Zwar kann man das auch über viele andere Smartphone Hersteller sagen, die meisten von denen versuchen aber zumindest dann und wann mal etwas Neues oder haben es zumindest mal.

Wenn ich mir heute überlege wie "bunt" und vielfältig der Mobiltelefon Markt mal war, ist es eigentlich schon fast peinlich dass Apple seit dem IPhone (1) nicht ein einziges mal versucht hat einen neuen oder einfach nur anderen Weg bei Design oder Funktionalität zu gehen. Stattdessen seit über 10 Jahren Brickphones...

Doch was 2007 noch innovativ war, ist heute einfach nur noch ein Aufguss nach dem anderen. Und dafür lobt man Apple selbst heute noch oft in den höchsten Tönen...
Natürlich ist das mit der Innovativität viel Marketing und wenig Faktenlage. Sie sind nur in wenigen Momenten innovativ. Ein Dyson, das gerne mit Apple verglichen wird, ist sicherlich innovativer; auch wenn dort die Innovation meistens meistens daraus besteht, die Expertise in eine neue Produktkategorie (Staubsauger → Lüfter; Staubsauger → Händetrockner; Staubsauger → Fön; Heizlüfter → Glätteisen) zu übertragen oder ein Details zu optimieren. Das ist aber auch der effizient synergetische Weg, um sich Innovativität leisten zu können. Tesla, das auch gerne mit Apple verglichen wird, halte ich designtechnisch hingegen bislang für weniger innovativ. Neuartig sieht der Cybertruck aus, der Rest ist gut gemachtes Mainstream-Design bzw. (Tesla Semi) positioniert sich dazwischen. Das halte ich aber auch für eine kluge Strategie für Tesla. Technologisch sind sie aber auch sicherlich innovativer als Apple, allerdings ist es wie bei Dyson so, dass viel von der Innovation darin besteht, die vorhandene Expertise in einen neuen Bereich zu übertragen. (Akkuauto → Akkupack; PKW → LKW)

Aber die fehlende Innovation im optischen (nicht zu verwechseln mit dem internen Design) sehe ich bei Apples iPhone-Sparte wirklich nicht als Problem an. Dass es vom 4S an bis zum 11er einschließlich designtechnisch langsam aber sicher immer weiter bergab ging, hingegen als ein großes; das hätte nicht passieren dürfen.

Apple ist halt in Wahrheit (durch einen gewissen Grad an Perfektionismus --- wobei das Wort Perfektionismus sich mit Apple eigentlich kaum verträgt, siehe MagicMouse oder Apple Pencil Gen1) irgendwo zwischen innovativ und konservativ angesiedelt: Sie werden ein (ent)faltbares Handy erst bringen, wenn sie sich sicher sind, dass sie daraus einen Massenmarkt machen ODER die Nische der Konkurrenten zumindest dominieren können.
 
Natürlich ist das mit der Innovativität viel Marketing und wenig Faktenlage. Sie sind nur in wenigen Momenten innovativ. Ein Dyson, das gerne mit Apple verglichen wird, ist sicherlich innovativer; auch wenn dort die Innovation meistens meistens daraus besteht, die Expertise in eine neue Produktkategorie (Staubsauger → Lüfter; Staubsauger → Händetrockner; Staubsauger → Fön; Heizlüfter → Glätteisen) zu übertragen oder ein Details zu optimieren. Das ist aber auch der effizient synergetische Weg, um sich Innovativität leisten zu können. Tesla, das auch gerne mit Apple verglichen wird, halte ich designtechnisch hingegen bislang für weniger innovativ. Neuartig sieht der Cybertruck aus, der Rest ist gut gemachtes Mainstream-Design bzw. (Tesla Semi) positioniert sich dazwischen. Das halte ich aber auch für eine kluge Strategie für Tesla. Technologisch sind sie aber auch sicherlich innovativer als Apple, allerdings ist es wie bei Dyson so, dass viel von der Innovation darin besteht, die vorhandene Expertise in einen neuen Bereich zu übertragen. (Akkuauto → Akkupack; PKW → LKW)

Aber die fehlende Innovation im optischen (nicht zu verwechseln mit dem internen Design) sehe ich bei Apples iPhone-Sparte wirklich nicht als Problem an. Dass es vom 4S an bis zum 11er einschließlich designtechnisch langsam aber sicher immer weiter bergab ging, hingegen als ein großes; das hätte nicht passieren dürfen.

Apple ist halt in Wahrheit (durch einen gewissen Grad an Perfektionismus --- wobei das Wort Perfektionismus sich mit Apple eigentlich kaum verträgt, siehe MagicMouse oder Apple Pencil Gen1) irgendwo zwischen innovativ und konservativ angesiedelt: Sie werden ein (ent)faltbares Handy erst bringen, wenn sie sich sicher sind, dass sie daraus einen Massenmarkt machen ODER die Nische der Konkurrenten zumindest dominieren können.
Ja und das ist im Grunde heute Apples Problem. Vom Thinktank innovativer Querdenker hin zum Mega-Monopolisten der nur noch etwas "wagt" wenn sicher ist, dass man es auch mindestens zweihundertmillionen mal verkaufen kann. :klatsch:

Wie gesagt die Technische Expertise kann man Apple nicht absprechen, da ist auch noch die gewisse innovativität gegeben, aber nicht aus der richtigen Motivation heraus, so wie früher. Und wenn man sich heutige Produkte so ansieht trifft einen schlagartig nur der Begriff "Kundenunfreundlich". Schlechtes Kühldesign in fast jedem Gerät. Allesamt praktisch unmöglich zu reparieren - es sei denn Apple macht es selber zu einem Preis "der sich gewaschen hat"... Und seit neuestem fängt man auch noch an die SSD's auf die Mainboards zu löten. Aber ist eigentlich egal, man konnte sie oft eh nicht mehr tauschen (weil darum...).

Allerdings zieht auch dass mit der mangelnden Reparaturmöglichkeiten immer weitere Kreise... Was ich bei den "wasserdichten" Smartphones noch verstehen konnte, ist spätestens aber bei Tablets und Laptops mit Aktiver Kühlung einfach nur sinnlos. Hauptsache der Kunde bezahlt bei der Reparatur noch mal ordentlich drauf...
Und auch da ist Apple mal wieder "Inovator der Herzen" :schief:
 
auf grund der massiven google integration bei allen geräten und zuletzt auch autos (tesla), kommt für mich ios nicht in frage.
hat irgendwie keinen sinn, ios zu nutzen und dann auf ios zur gänze auf google dienste zu setzen, die mit ios nur eingeschränkt funktionieren.
statt ner neuen kamera, sollte apple mal die letzten 5 jahre aufholen, die sie nem stock android 11/12 hinten nach sind.
ios 14 kommt mir vor wie android 7; wenn überhaupt.

was apple softwareseitig abliefert ist enttäuschend.
insbesondere siri ist übelst. google assistant ist auf grund der totalen google integration um lichtjahre besser.
der voice assistant ist bei android viel ausgereifter. war aber schon immer so.

siri wurde nie wirklich verbessert. mit dem iphone 13 wird sich da nichts ändern, da apple auch schon in den letzten generationen nicht aufschließen konnte.

stock android 11 auf nem google smart phone


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