Ikea: 30 Gaming-Produkte, aber nicht nur mit Asus ROG

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Nachdem es bereits einen Frühstart bei Ikea in China gab, hat das schwedische Möbelhaus nun offiziell seine Gaming-Möbel-Kollektion vorgestellt. Nur Teile davon entstanden in Zusammenarbeit mit Asus ROG.

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Sieht ja zum Glück nicht zu "gamig" aus, sondern einfach nur wie Büroequipment im modernen Look. Schade dass es erst Ende 2021 hier landet, denn ich ziehe demnächst um und würde mir das ansonsten doch genauer ansehen. Zumindest wenn der Preis stimmt.
 
IKEA gibt 10 Jahre Garantie, ich bezweifle, dass der Stuhl in irgend einer Form "baugleich" ist....
Auch Möbel werden nur noch in einer chinesischen Megafabrik gebaut. Da gibts in Schweden kein Wunderland voll Trolle die das zusammenzaubern und glücklich sind. Nur Kinderhände die weinend für ne Hand Reis die IKEA Preise ermöglichen.
IKEA hat schon zu Ostzeiten von den Möbelkombinaten billigst fertigen lassen und es dann umgelabelt im Westen mit 300-1000% Gewinn verkauft.

Der Tisch scheint ne Option, aber nur weil er höhenverstellbar ist und 300 Eusen weniger kostet als ein baugleiches, nicht so hässliches Officeprodukt. Wer das nicht braucht: Von Trust gibts nen brauchbaren "Gamertisch" für 120 Euro. Mit wechselbaren Füßen zur höhenverstellung.

Der Stuhl ist Müll. Keine Lordosenstütze, keine Synchronmechanik, keine richtige Polsterung, keine 4D Armlehnen, kein Setup für kleine\große\schwere Leute. Aber es steht Anus drauf, da knallen sicher bei den meisten wieder die Synapsen durch. Kauft keine Gamermöbel. Lieber nen richtigen Officestuhl im Werksverkauf. Der hält dann auch ein Leben lang und tötet nicht eure vom Zocken geschwächten Körper. Wer lange vorm Rechner hockt braucht was gescheites, nicht so Netzbespanntes Scheißteil da oben. Sowas stellt man dem Filius vor den Schreibtisch weil man weiß das das Saubalg eh nie Hausaufgaben macht, da tuts aber auchn Markus.
 
Diese Spiele Möbel assoziiere ich vor allem mit Plastik, billig und zu verspielt.
Keine Ahnung warum die so ankommen, die haben nur wenig mit Qualität zu tun.
 
Die meisten Gaming-Stühle sind überteuerter Plastikschrott, besonders wenn man als Benutzer über die 80kg kommt. Viele günstige Office Stühle sind aber leider auch nicht besser.
Besser einmal etwas mehr Geld in die Hand nehmen und dann viele Jahre Ruhe haben als alle 2 Jahre neu kaufen weil mal wieder ein Plastik Teil bricht.

Der verstellbare Tisch ist interessant aber bevor mein aktueller Tisch nicht kaputt ist, gibt's keinen neuen. Mein aktueller hat mittlerweile fast 30 Jahre drauf und der scheint noch ne Weile zu halten. :D
 
Auch Möbel werden nur noch in einer chinesischen Megafabrik gebaut. Da gibts in Schweden kein Wunderland voll Trolle die das zusammenzaubern und glücklich sind. Nur Kinderhände die weinend für ne Hand Reis die IKEA Preise ermöglichen.
IKEA hat schon zu Ostzeiten von den Möbelkombinaten billigst fertigen lassen und es dann umgelabelt im Westen mit 300-1000% Gewinn verkauft.

Der Tisch scheint ne Option, aber nur weil er höhenverstellbar ist und 300 Eusen weniger kostet als ein baugleiches, nicht so hässliches Officeprodukt. Wer das nicht braucht: Von Trust gibts nen brauchbaren "Gamertisch" für 120 Euro. Mit wechselbaren Füßen zur höhenverstellung.

Der Stuhl ist Müll. Keine Lordosenstütze, keine Synchronmechanik, keine richtige Polsterung, keine 4D Armlehnen, kein Setup für kleine\große\schwere Leute. Aber es steht Anus drauf, da knallen sicher bei den meisten wieder die Synapsen durch. Kauft keine Gamermöbel. Lieber nen richtigen Officestuhl im Werksverkauf. Der hält dann auch ein Leben lang und tötet nicht eure vom Zocken geschwächten Körper. Wer lange vorm Rechner hockt braucht was gescheites, nicht so Netzbespanntes Scheißteil da oben. Sowas stellt man dem Filius vor den Schreibtisch weil man weiß das das Saubalg eh nie Hausaufgaben macht, da tuts aber auchn Markus.
Zum Glück für Ikea gibts auch Menschen, die sich mehr als ausreichend bewegen und trotzdem nen Bürostuhl für das lästige home office und am Abend für ne kleine Zocking-Runde brauchen...

...Besser einmal etwas mehr Geld in die Hand nehmen und dann viele Jahre Ruhe haben als alle 2 Jahre neu kaufen weil mal wieder ein Plastik Teil bricht....

Welchen Stuhl könntest Du für 1,90m und 100kg empfehlen?
 
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Auch Möbel werden nur noch in einer chinesischen Megafabrik gebaut. Da gibts in Schweden kein Wunderland voll Trolle die das zusammenzaubern und glücklich sind. Nur Kinderhände die weinend für ne Hand Reis die IKEA Preise ermöglichen.
IKEA hat schon zu Ostzeiten von den Möbelkombinaten billigst fertigen lassen und es dann umgelabelt im Westen mit 300-1000% Gewinn verkauft.

Der Tisch scheint ne Option, aber nur weil er höhenverstellbar ist und 300 Eusen weniger kostet als ein baugleiches, nicht so hässliches Officeprodukt. Wer das nicht braucht: Von Trust gibts nen brauchbaren "Gamertisch" für 120 Euro. Mit wechselbaren Füßen zur höhenverstellung.

Der Stuhl ist Müll. Keine Lordosenstütze, keine Synchronmechanik, keine richtige Polsterung, keine 4D Armlehnen, kein Setup für kleine\große\schwere Leute. Aber es steht Anus drauf, da knallen sicher bei den meisten wieder die Synapsen durch. Kauft keine Gamermöbel. Lieber nen richtigen Officestuhl im Werksverkauf. Der hält dann auch ein Leben lang und tötet nicht eure vom Zocken geschwächten Körper. Wer lange vorm Rechner hockt braucht was gescheites, nicht so Netzbespanntes Scheißteil da oben. Sowas stellt man dem Filius vor den Schreibtisch weil man weiß das das Saubalg eh nie Hausaufgaben macht, da tuts aber auchn Markus.

wow, du hast ja die weisheiten mit löffeln gefressen, arroganz, übermut und gehässigkeit noch dazu. bist bestimmt ein beliebter typ.
 
wow, du hast ja die weisheiten mit löffeln gefressen, arroganz, übermut und gehässigkeit noch dazu. bist bestimmt ein beliebter typ.

Ich fand es lustig zu lesen. Auch wenn es böse formuliert ist, steckt ein Funken Wahrheit drin.

Ich habe schon seit langem ein Problem mit "Enthusiasten" oder "Gamern" als klischeehafte Zielgruppe. Sowohl aus Sicht der Hersteller, als auch als Community-Selbstbezeichnung.

In beiden Fällen werden unreflektierte Konsumentscheidungen verantwortlungslos in den Wind geschlagen, weil ein "Gamer" auch zwingend "Gamerzubehör" braucht, um als "echter" Gamer erkannt zu werden. Teilweise gipfelt das in völlig irrationalen Ausgaben und völlig überzogenen Diskrepanzen zwischen Preis und Leistung. Allein das Thema RGB wäre hier zu nennen.

Gamertische, Gamerstühle, Gamertrinkflaschenhalter, Gamerklopapier... etc.

Man will den Leuten einen "Lifestyle" verkaufen, aber in Wahrheit handelt es sich um billigen Möbel- und Zubehörschrott mit netten Aufklebern und "futuristischen" Ornamenten. Nicht selten bekommt man für den gleichen Preis deutlich hochwertigere Alternativen, die dann natürlich keinen ROG Aufkleber haben.

Leute mit Stil legen in der Regel Wert auf Qualität, Understatements und schlichte Eleganz. Bling bling und fette Labels sind eher was für Bros mit Geltungsdrang. Gilt auch für andere Dinge wie Beats-Kopfhörer oder Markenklamotten. Immer ein Abwägen zwischen Schein und Sein.

Ich denke, es ist legitim, die Leute hin und wieder darauf hinzuweisen, dass man durch einen oberflächlichen Marken- und Lifestyle-Fetisch häufig keine qualitativ guten Entscheidungen trifft. Selbstreflexion hilft auch fanatischen Fanbois und Girls weiter.

Und wer schon bei IKEA (!) Gaming-Möbel kaufen will, kann eigentlich nur maximal 12 Jahre alt sein, um davon nicht herbe enttäuscht zu werden :-)
 
Man müsste meinen bei ernst gemeinten Begriffen wie "Republic of Gamers" würden die Satireprodukte nicht weit sein.

PCGH will nicht vielleicht Tischauflagen unter dem Namen "Kalifat der Couchpotatoes", oder "Kaiserreich der Kellerkinder" auf den Markt bringen?
 
Ich glaube, aufgrund der allgemeinen politischen Lage möchte sich Computec nicht mit Kalifaten und Reichsbürgern assoziieren. Sowjets und Imperien sind auch kein PR-Traum. Aber der verteilten Förderation der PC-Zocker würde ich jederzeit meine Unterstützung zusichern. :-)
 
Ich fand es lustig zu lesen. Auch wenn es böse formuliert ist, steckt ein Funken Wahrheit drin.

Ich habe schon seit langem ein Problem mit "Enthusiasten" oder "Gamern" als klischeehafte Zielgruppe. Sowohl aus Sicht der Hersteller, als auch als Community-Selbstbezeichnung.

In beiden Fällen werden unreflektierte Konsumentscheidungen verantwortlungslos in den Wind geschlagen, weil ein "Gamer" auch zwingend "Gamerzubehör" braucht, um als "echter" Gamer erkannt zu werden. Teilweise gipfelt das in völlig irrationalen Ausgaben und völlig überzogenen Diskrepanzen zwischen Preis und Leistung. Allein das Thema RGB wäre hier zu nennen.

Gamertische, Gamerstühle, Gamertrinkflaschenhalter, Gamerklopapier... etc.

Man will den Leuten einen "Lifestyle" verkaufen, aber in Wahrheit handelt es sich um billigen Möbel- und Zubehörschrott mit netten Aufklebern und "futuristischen" Ornamenten. Nicht selten bekommt man für den gleichen Preis deutlich hochwertigere Alternativen, die dann natürlich keinen ROG Aufkleber haben.

Leute mit Stil legen in der Regel Wert auf Qualität, Understatements und schlichte Eleganz. Bling bling und fette Labels sind eher was für Bros mit Geltungsdrang. Gilt auch für andere Dinge wie Beats-Kopfhörer oder Markenklamotten. Immer ein Abwägen zwischen Schein und Sein.

Ich denke, es ist legitim, die Leute hin und wieder darauf hinzuweisen, dass man durch einen oberflächlichen Marken- und Lifestyle-Fetisch häufig keine qualitativ guten Entscheidungen trifft. Selbstreflexion hilft auch fanatischen Fanbois und Girls weiter.

Und wer schon bei IKEA (!) Gaming-Möbel kaufen will, kann eigentlich nur maximal 12 Jahre alt sein, um davon nicht herbe enttäuscht zu werden :-)
selbes gilt also für dich, davon abgesehen ging es mir nicht um das kernthema sondern lediglich seine Art. Setzen 6.
Ich fand es lustig zu lesen. Auch wenn es böse formuliert ist, steckt ein Funken Wahrheit drin.

Ich habe schon seit langem ein Problem mit "Enthusiasten" oder "Gamern" als klischeehafte Zielgruppe. Sowohl aus Sicht der Hersteller, als auch als Community-Selbstbezeichnung.

In beiden Fällen werden unreflektierte Konsumentscheidungen verantwortlungslos in den Wind geschlagen, weil ein "Gamer" auch zwingend "Gamerzubehör" braucht, um als "echter" Gamer erkannt zu werden. Teilweise gipfelt das in völlig irrationalen Ausgaben und völlig überzogenen Diskrepanzen zwischen Preis und Leistung. Allein das Thema RGB wäre hier zu nennen.

Gamertische, Gamerstühle, Gamertrinkflaschenhalter, Gamerklopapier... etc.

Man will den Leuten einen "Lifestyle" verkaufen, aber in Wahrheit handelt es sich um billigen Möbel- und Zubehörschrott mit netten Aufklebern und "futuristischen" Ornamenten. Nicht selten bekommt man für den gleichen Preis deutlich hochwertigere Alternativen, die dann natürlich keinen ROG Aufkleber haben.

Leute mit Stil legen in der Regel Wert auf Qualität, Understatements und schlichte Eleganz. Bling bling und fette Labels sind eher was für Bros mit Geltungsdrang. Gilt auch für andere Dinge wie Beats-Kopfhörer oder Markenklamotten. Immer ein Abwägen zwischen Schein und Sein.

Ich denke, es ist legitim, die Leute hin und wieder darauf hinzuweisen, dass man durch einen oberflächlichen Marken- und Lifestyle-Fetisch häufig keine qualitativ guten Entscheidungen trifft. Selbstreflexion hilft auch fanatischen Fanbois und Girls weiter.

Und wer schon bei IKEA (!) Gaming-Möbel kaufen will, kann eigentlich nur maximal 12 Jahre alt sein, um davon nicht herbe enttäuscht zu werden :-)

Du titulierst jeden der bei Ikea "Gaming" Möbel kauft als maximal 12 Jährige und willst hier Irgendwas von Selbstreflexion faseln? Junge bitte...
 
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Den Tisch werde ich mir holen, wenns den hier auch für die 500€ geben würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welchen Stuhl könntest Du für 1,90m und 100kg empfehlen?
Ne Empfehlung kann ich dir da leider keine geben. Ich hab meinen vor 5 Jahren gekauft und bei nem Büro Möbel Händler einen Samstag mit probesitzen verbracht. Aktuell ist das zwar nicht möglich, aber probesitzen ist Gold wert.
Aktuell hab ich nen Pending Spirit Pro.
Das ist schon ein Brummer aus etwa 30kg alu und Leder. Konnte mir das Ausstellungs Modell mit Garantie für 600€ sichern. Ist zwar ein happiger Preis, aber trotzdem en schnapper im Vergleich zum Neupreis. Er sollte halt bequem und vorallem stabil sein.
Wenn ich das jetzt mit meinen letzten 3 Stühlen Vergleiche, haben die auch zusammen etwa 600€ gekostet und etwa 8 Jahre überbrückt. Knapp 130kg trennen halt schon die Spreu vom Weizen bei den Büro Hockern. :D

Aber selbst ein günstiger Stuhl vom Fachhandel sollte den meisten gleich teuren Gaming Stühlen überlegen sein.
 
Auch Möbel werden nur noch in einer chinesischen Megafabrik gebaut. Da gibts in Schweden kein Wunderland voll Trolle die das zusammenzaubern und glücklich sind. Nur Kinderhände die weinend für ne Hand Reis die IKEA Preise ermöglichen.
IKEA hat schon zu Ostzeiten von den Möbelkombinaten billigst fertigen lassen und es dann umgelabelt im Westen mit 300-1000% Gewinn verkauft.

Der Tisch scheint ne Option, aber nur weil er höhenverstellbar ist und 300 Eusen weniger kostet als ein baugleiches, nicht so hässliches Officeprodukt. Wer das nicht braucht: Von Trust gibts nen brauchbaren "Gamertisch" für 120 Euro. Mit wechselbaren Füßen zur höhenverstellung.

Der Stuhl ist Müll. Keine Lordosenstütze, keine Synchronmechanik, keine richtige Polsterung, keine 4D Armlehnen, kein Setup für kleine\große\schwere Leute. Aber es steht Anus drauf, da knallen sicher bei den meisten wieder die Synapsen durch. Kauft keine Gamermöbel. Lieber nen richtigen Officestuhl im Werksverkauf. Der hält dann auch ein Leben lang und tötet nicht eure vom Zocken geschwächten Körper. Wer lange vorm Rechner hockt braucht was gescheites, nicht so Netzbespanntes Scheißteil da oben. Sowas stellt man dem Filius vor den Schreibtisch weil man weiß das das Saubalg eh nie Hausaufgaben macht, da tuts aber auchn Markus.
Durchaus kernig formuliert...aber mit einer ordentlichen Prise Wahrheit. Seien wir doch mal ehrlich, auch ikea presst seine Hersteller aus..wie Zitronen, wie die meisten Unternehmen diesen Formats.
Warum man dem Postersteller deswegen eine "miese" Alltagsattitüde deswegen andichtet,erschliesst sich mir nicht.
 
Die meisten Gaming-Stühle sind überteuerter Plastikschrott, besonders wenn man als Benutzer über die 80kg kommt. Viele günstige Office Stühle sind aber leider auch nicht besser.
Besser einmal etwas mehr Geld in die Hand nehmen und dann viele Jahre Ruhe haben als alle 2 Jahre neu kaufen weil mal wieder ein Plastik Teil bricht.

Der verstellbare Tisch ist interessant aber bevor mein aktueller Tisch nicht kaputt ist, gibt's keinen neuen. Mein aktueller hat mittlerweile fast 30 Jahre drauf und der scheint noch ne Weile zu halten. :D

Ja ich meine auch, das ist am falschen Ende gespart.
 
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