Mafia Definitive Edition im Techniktest: Nie waren Familienangelegenheiten so episch!

PCGH-Redaktion

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Mit Mafia Definitive Edition legt der Mafia-3-Entwickler Hangar 13 den ersten Teil der Reihe komplett neu auf. Neben einer behutsamen Modernisierung des Gameplays und des Missions-Designs stand offensichtlich insbesondere das grafische Update im Zentrum der Entwicklung. Die deutlich aufgewertete Optik ist sehr gefällig, die Performance zudem mehr als nur zufriedenstellend. Wir machen den Test und klären, mit welcher Hardware der verjüngte Spieleklassiker flüssig läuft.

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Auf CPU-Seite schon, wie so oft, enttäuschend...
...finde, da klingt der Artikel zu positiv. Mal wieder ein Titel, bei dem eine künftige GPU auch einen künftigen Prozessor zur Seite gestellt bekommen braucht, damit dann 2160p120 erreicht werden können. Klar, gibt viel schlimmeres; aber eben auch besseres.
 
Empfinde die allgemeine Performance angesichts der grafischen Qualität als wirklich gut. Dass mein uralter 4770K noch locker ausreicht, um die Vega 56 in WQHD ordentlich zu befeuern, kommt meiner latenten Aufrüstfaulheit sehr entgegen. :-) Somit kann ich demnächst beruhigt zugreifen und ordentlich Member Berries futtern.:daumen:
 
Der CPU Test ist interessant. Wieder ein Spiel, welches extrem auf Latenz reagiert.
@PCGH werdet ihr Zen3 auf mit Mafia testen, bzw nachtesten? Zen3 dürfte mit seinem großem Cache deutlich Zen2 davon rennen.
 
Sieht fantastisch aus besonders Nachts. Kommt an den Mammut Red Dead Redemption 2 zwar nicht ran aber dafür läuft es auch deutlich besser. Ich bin schwer beeindruckt vom Remake.
 
Jetzt wäre es noch interessant einen maximal übertakteten 10900K als Vergleich zu sehen.
Kann das daher mal einer der 10900K Besitzer hier im Forum mal kurz testen?
Denn wenn bereits schon ein OC 3900X 30% im Vergleich zu einem non OC oben drauf legt dann
legt ein 10900K OC sicher nochmals einen drauf.
 
Was mich freut:
Läuft auch mit Proton unter Linux sehr gut.
Und wenn ich die Benchmarks hier sehe auch
ohne großen Leistungsverlust.
 
schön, die 5700XT bei ü 70fps in wqhd - gefällt mir. bei den prozessoren tät mich aber mal interessieren, wo sich (m)ein 1800x so einordnen würde. ^^
 
alles klärchen, danke. wenn ihr mal nen account zusätzlich braucht, sagt bescheid. spiele müsst ihr aber selbst reinpacken. °lach
 
120 Fps in einem Open-World-Spiel zu verlangen ... nun, Erste-Welt-Probleme. =)

MfG
Raff
Ich meine das Szenario ganz ernst, ich kenne das selber aus erster Hand: Das erste Drakensang war damals auf Seiten der CPU-Performance unauffällig. Höchstens wurde mal kommentiert, dass es ja nicht einmal zwei Kerne auslastet. (wie hier jetzt mit den sechs Kernen) Heute, auf einem 2700 und 2080ti, sind massive GPU-Reserven vorhanden. Jetzt limitiert selbst mit viel SSAA in UHD noch die CPU und ist der einzige Grund, wieso die Framerate szenenabhängig unangenehm stark schwankend ist.
Das erste Risen, immerhin ein OpenWorldSpiel und damals nicht sonderlich performant im Vergleich zu Drakensang, läuft hingegen mittlerweile top und profitiert auch deutlich von 120FPS.
Beim zweiten Drakensang war dann die schwache CPU-Performance auch schon zeitgenössisch klar. Dass Nadoret schlecht performed und das an der CPU liegt, war ja auch schwer zu übersehen und wurde entsprechend kritisiert. (eine weitere Empfehlung, beide Titel für zukünftige CPU-Benches zu verwenden --- :D:D:D) Ohne Nadoret wäre dies allerdings abermals durch die Lappen gegangen.

Wieso sag ich das alles? Um darzustellen, dass bessere Kernskalierung für künftige Gamer von Nützen wäre. Gute zeitgenössische Performance ist nicht alles...
 
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120 Fps in einem Open-World-Spiel zu verlangen ... nun, Erste-Welt-Probleme. =)

MfG
Raff

Schon klar, ist es aber wirklich zu viel verlangt, dass ein Spiel im Jahre 2020 mit einer modernen Grafik-Schnittstelle ausgestattet wird? Dank DX11 hänge ich übel im CPU-Limit was nicht viel Spaß aufkommen lässt.
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Das Spiel fällt ständig unter 60FPS und in dieser Szene war absolut nichts los.
 
Eigentlich ein must have für jeden Freund von SP Games inkl. guter(Teil 2) bis sehr guter Story (Teil 1) in einem zauberhaft umgesetzten damals unverbrauchtem Setting. Habe noch alle Orginalteile somit auch noch deren tollen Soundtrack.
 
Mit meiner Combo habe ich schwankend auch so 75 bis 100irgenwas fps (Schatten wie immer bei mir eine Sufe runter und AA auch auf mittel und die Graka auf von 144 auf 75FPS/Herz durchgehend beschränkt und so läuft das ganze auch ziemlich flüssig und konstant. Image sharpening habe ich von 50 auf 65 hochgezogen und schaut alles wirklich sehr scharf aus.

Finde es Interresant das die Combo DSR/Bildschärfe sich gegenseitig verbessern. Habe DSR nie wirklich benutzt da das bild irgendwie so ne art weißen schleier über das bild legt.

Is das bei den meisten games so das man Combo DSR/Bildschärfe gut kombenieren kann ohne das es eben Milchig aussieht oder jetzt nur bei dem einen Speziellem game?

Zum Game: Ja ich finds geil aber bei der "Stadt erkunden" modus was man im hauptmenü wählen kann is zwar nett aber was soll ich erkunden? VOr kurzem MAFIA 2 nochmal gespielt da gibt es wenigstens offene Tankstellen/ /kleidergeschäfte/restaurants wo man kaufen kann speziell bei Waffenläden nicht nur aufheben was grade so "zuhause" im geschäft rumliegt.
Schiessen/ziehlen war auch besser im teil 2 (mit controller) Auto aim is zu heftig oder zu ungenau finde ich beid moduse.

Aber ja trotzdem geiles Spiel finde ich ;)
 
Lief in WQHD mit GTX1080 und nem 2700X wirklich gut.

Spiel hat Spass gemacht, besser als der meiste AAA Action-Kram der heute so erscheint. Kampange hat man halt relativ schnell durchgespielt und 40€ für irgendwie 8-12 Stunden eines Remakes sind halt auch net super günstig.
 
Interessant, das der R9-3900X OC in dem Spiel doppelt so schnell ist wie der i7-4770K/4790K.
Bleibt zu hoffen, dass so gute Optimierung die Zukunft ist und es sich endlich mal lohnt (min doppelt so schnell im Spiele-Index) den Haswell i7 zu ersetzen.

Der R9-5900X sollte den Takt des R9-3900X OC dann im Werkszustand erreichen und mit den Rund 20% mehr IPC nochmal ordentlich was drauflegen.
 
Spiel bietet genau das was ich erwartet habe, Mafia 1 in hübscher Grafik mit durchdachten Details um das ganze in die aktuelle Zeit zu transportieren, Motorräder steuern sich klasse, die Dialoge während der Fahrten wirken durchdacht und im Klassik Modus auf Sehr Schwer ist es für mich fordernd.
 
Zum Game: Ja ich finds geil aber bei der "Stadt erkunden" modus was man im hauptmenü wählen kann is zwar nett aber was soll ich erkunden?

Normalerweise wird sich immer darüber beschwert, dass in Spielen einem immer etwas tausendfach erklärt wird, aber hier begeht Mafia Definitive Edition einen massiven Fehler. Es ist schon erstaunlich das so viele Spieler scheinbar nicht wissen, dass es dort noch 11 Missionen gibt, die einen auch noch das ein oder andere Stündchen beschäftigen. Außerdem gibt es auch noch bei Bertone Postkarten und Hinweise zu 5 weiteren versteckten Autos mit etwas zusätzlichem Gameplay. Es wird einem, wenn ich mich nicht täusche, nicht einmal erklärt, wie man die Tageszeit wechselt, dazu muss man erst mal an den passenden Bilder, die an einer Wand hängen, vorbei laufen.

In jedem (anderen) Open-World Spiel rechnen die Leute, was die Spielzeit angeht, Nebenmission auch nicht aus dem Spielzeit raus, obwohl bei den ganz generischen davon, nicht mal sonderlich viel Spielspaß aufkommt. Mafia geht hier einen anderen Weg, und platziert diese Missionen nicht in der Story. Wobei diese Missionen meiner Meinung nach aber auch in die potentiell mögliche Spielzeit mit eingerechnet gehören, da sie auch nicht schlechter sind, als die Nebenmissionen in (anderen) Open World Spielen. Der Unterschied liegt halt darin, dass man in anderen Spielen teilweise gezwungen ist, solche Missionen in der Story/Kampagne zu spielen, oder diese einem zumindest stark aufgedrängt werden.

Wer aber bereit ist die zusätzlichen Missionen anzugehen, bekommt für seine 40 Euro also sehr wohl mehr als nur eine 10 Stunden Kampagne. Ich finde die 40 Euro absolut fair für die gebotene Qualität, und auch die Spielzeit geht in Ordnung, wenn man ausschöpft, was einem das Spiel anbietet.
 
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