Tesla Full Self-Driving Chip: Eigenentwicklung ersetzt Nvidias Tegra Xavier

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Tesla hat auf seinem Autonomy Day seine erste eigene Chipentwicklung vorgestellt. Der Full Self-Driving Chip, FSD-Chip abgekürzt, ersetzt die bisherigen Tegra-Xavier-Systeme von Nvidia, um komplett autonomes Fahren nach Level 5 zu ermöglichen. Der Die bringt sechs Milliarden Transistoren auf einer Chipfläche von 260 mm² unter und wird bei Samsung in 14 nm gefertigt.

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Für Tesla sicher verständlich, da nVidia nicht unbedingt für ihre humanen Preise bekannt sind. Und so können sie einen perfekt auf ihr Fahrzeug angepassten Chip verbauen, statt eines zugekauften Semi-Customs, der noch zusätzlichen aber unnötigen Balast herumschleppt. Für nVidia hingegen etwas unschön, war Tesla der bisher mit Abstand größte Kunde in dem Segment, andere Firmen, wie Audi, testen da noch immer nur mit einer überschauberen Menge an funktionsfähigen Fahrzeugen...

Wobei die Namensgebungen in dem Artikel schon kurzfristig etwas verwirrend waren, dachte bei der Überschrift, es gäbe einen neuen nVidia-Chip mit Tesla-Technik (statt Pascal auf dem Xavier), an den gleichnamigen Fahrzeughersteller hatte ich dabei garnicht gedacht. ^^
 
Und das nachdem uns 4 Jahre lang pro pain killer und der andere Fuzzi die Ohren vollgeplärrt haben wie toll NV im Automotive aufgestellt sind.
 
Tesla wird noch so auf die Schnauze fliegen. Von wegen wie toll sich ihre Autos verkaufen, jetzt sind die Vorbestellungen ausgeliefert und tausende nagelneue Autos stehen auf Parkplätzen rum, der Umsatz geht in den Keller und es gibt wieder schön Verlust. Ist bei den Preisen auch kein Wunder, nur wenige geben 50.000€ für ein Auto aus, was noch dazu miserabel verarbeitet ist.
 
andere Firmen, wie Audi, testen da noch immer nur mit einer überschauberen Menge an funktionsfähigen Fahrzeugen...
Was ja auch kein Wunder ist. Was will ich mit einem Assistenten, bei dem ich alle x Sekunden wieder eingreifen muss und der nur auf gut ausgebauten Straßen (bevorzugt Autobahnen) ansatzweise zuverläsig nutzbar ist.

Für Level 5 setzt sich anscheinend selbst in den USA mittlerweile die Einsicht durch, dass es erst einmal ganz andrer Dinge bedarf wie nur der technischen Schönwetter-Lösung.

Aber hauptsache, Tasla bastelt an eigene Chips und schließt zur Gegenfinanzierung seine Showroooms.

Ist bei den Preisen auch kein Wunder, nur wenige geben 50.000€ für ein Auto aus, was noch dazu miserabel verarbeitet ist.
Selbst bei genügend Geld fehlt es in D schlicht massiv an der Infrastuktur. Da nützen auch die Supercharger nicht viel, wenn man sich das e-Auto nicht als Drittauto (bzw. als Singe als Zweitwagen) einzig für den Weg zur Arbeit in der nahen Umgebung leisten kann.
 
Die Reichweite stimmt schon und das Supercharger Netz ist akzeptabel, mit den großen Model S oder X kann man problemlos in den Urlaub fahren, nur für den Preis den die kosten kann ich mir eine S-Klasse kaufen und sorry, aber da kommt keine dieser Schrottkarre dran.
 
Tesla wird noch so auf die Schnauze fliegen. Von wegen wie toll sich ihre Autos verkaufen, jetzt sind die Vorbestellungen ausgeliefert und tausende nagelneue Autos stehen auf Parkplätzen rum, der Umsatz geht in den Keller und es gibt wieder schön Verlust. Ist bei den Preisen auch kein Wunder, nur wenige geben 50.000€ für ein Auto aus, was noch dazu miserabel verarbeitet ist.
OMG, jetzt haben sie die Dumpfbacken wieder rausgelassen!
Kannst dir ja einen VW kaufen.
 
OMG, jetzt haben sie die Dumpfbacken wieder rausgelassen!
Kannst dir ja einen VW kaufen.

Mal davon ab das du dich mit dem Kommentar selbst als Dumpfbacke deklariert hast hast du 0 Argumente für oder gegen Tesla beigetragen.

Ich kann hier nur sagen das mich Tesla`s Ambitionen bisher Null beidrucken.
Tesla nennt zwar seins System "Autopilot", das Ding ist genauso schlau/doof wie die Systeme anderer Autobauer.
Was Tesla kann, kann man BMW, Audi etc. auch. BMW und der Rest ist aber nicht so doof bzw auf die glorreiche Idee gekommen und nennt das Autopliot (was es eben nicht ist),
sonder das was es eben aktuell ist: Fahrassistenzsysteme.
Die kann ich zuschalten und dann fährt das Auto selber, muss aber wie Tesla Hände am Lenkrad lassen, aufpassen etc.

Und das wichtigste, die Kisten sind 1000x besser verarbeitet.
Sorry, aber Tesla hat da kein Erfahrung und das merkt man. Selbst Toyota und co. die das Billigsegment bedienen haben nicht solch Krasse Qualitätsprobleme.
Es kann nicht sein das bei einem Auto (Tesla Model S) man das Ding 5 Kilometer fährt und dann genervt Aussteigt, weil einem ein klappern die Fahrt versaut hat aufgrund einer schlecht zusammgepfuschten Hinterachse.
Zudem passen viele Splatmaße nicht, Innen wie außen, die Sitzenähte sind zum Teil einfach schlecht, die Verkleidung der A Säule auf beiden Seiten ist nicht wirklich fest und so weiter.
Da fahre ich doch lieber meinen 7er BMW mit Benzinmotor. Da hab ich zwar nix Elektroantrieb, aber der V8 tuts auch (klingt auch nicht schlecht (wems gefällt)) und fürs Geld gibts einen anständig verarbeiteten Innenraum.
 
Ich würde nie einen Computer die völlige Kontrolle über mein Auto überlassen.
Egal wie fortgeschritten die Technik ist und was Statistiken dazu sagen würden.
Ich steige auch in kein Flugzeug. Obwohl es eines der sichersten Verkehrsmittel ist.
Das ist rational vielleicht nicht nachvollziehbar... aber meine Intuition.
Dann müßte man mich schon ausser Gefecht setzen wie "B.A." vom A-Team.:D
 
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Die Reichweite stimmt schon und das Supercharger Netz ist akzeptabel, mit den großen Model S oder X kann man problemlos in den Urlaub fahren
Tolles Netz, die Karte von Tesla zeigt mir auf der A95 keinen einzigen Supercharger an, selbst in München ist keiner. Will ich von meinem Wohnort Richtung Stuttgart/Karlsruhe, muss ich also erst einmal fast 160km bis Günzburg kommen. In die andere Richtung muss ich auch einen riesigen Umweg fahren (München über A96 nach Kempten und weiter nach Oberstdorf) um akzeptabele Ladezeiten erreichen zu können. Da 300km im Winter selbst mit dem großen Model S schon an der Grenze liegen, müsste ich mir also in Oberstdorf ein (teures) Hotel mit Lademöglichkeit suchen. Aber klar, ins Allgäu fährt man nicht in den Urlaub.

Rein rechtlich habe ich keinen Anspruch darauf, in der TG des Mehrfamilienhauses auf eigene Kosten eine Ladestation anbringen zu lasen (der Hausanschluss würde es sowieso nicht hergeben, das wird also sehr teuer). Damit muss ich entweder das Auto ständig draußen irgendwo an der Ladesäule lassen oder riesige Umwege fahren, um nicht viele Stunden beim Laden zu verbringen.

Nutzbare Infrastuktur sieht für mich anders aus. Da fahre ich lieber meinen EURO 5 Diesel noch so lange, wie ich damit noch irgendwie an die Zielorte komme, verbrauche nicht unnötig Ressourcen für die Herstellung eines neuen Autos inkl. Akkus und bin effektiv auch noch bedeutend schneller und stressfreier am Ziel.
 
Ist eine gute Idee. Die sind immerhin ordentlich verarbeitet.

Für 50.000+ würde ich mir dann doch eher gleich einen Mercedes oder einen BMW kaufen.

Tolles Netz, die Karte von Tesla zeigt mir auf der A95 keinen einzigen Supercharger an, selbst in München ist keiner. Will ich von meinem Wohnort Richtung Stuttgart/Karlsruhe, muss ich also erst einmal fast 160km bis Günzburg kommen. In die andere Richtung muss ich auch einen riesigen Umweg fahren (München über A96 nach Kempten und weiter nach Oberstdorf) um akzeptabele Ladezeiten erreichen zu können. Da 300km im Winter selbst mit dem großen Model S schon an der Grenze liegen, müsste ich mir also in Oberstdorf ein (teures) Hotel mit Lademöglichkeit suchen. Aber klar, ins Allgäu fährt man nicht in den Urlaub.

Rein rechtlich habe ich keinen Anspruch darauf, in der TG des Mehrfamilienhauses auf eigene Kosten eine Ladestation anbringen zu lasen (der Hausanschluss würde es sowieso nicht hergeben, das wird also sehr teuer). Damit muss ich entweder das Auto ständig draußen irgendwo an der Ladesäule lassen oder riesige Umwege fahren, um nicht viele Stunden beim Laden zu verbringen.

Nutzbare Infrastuktur sieht für mich anders aus. Da fahre ich lieber meinen EURO 5 Diesel noch so lange, wie ich damit noch irgendwie an die Zielorte komme, verbrauche nicht unnötig Ressourcen für die Herstellung eines neuen Autos inkl. Akkus und bin effektiv auch noch bedeutend schneller und stressfreier am Ziel.

Es gibt überraschend viele die damit in Urlaub fahren, also irgendwie scheint es zu klappen, wie auch immer, zu einem reinen E-Auto greife ich erst, wenn mir die Bedingungen passen.
 
Es gibt überraschend viele die damit in Urlaub fahren, also irgendwie scheint es zu klappen, wie auch immer, zu einem reinen E-Auto greife ich erst, wenn mir die Bedingungen passen.

Im letzten Urlaub haben wir z.B. auch einen Model X gesehen, voll besetzt mit 5 Mann oder so. Aber natürlich nicht in Deutschland. Elektro hin oder her, selbst ein voll beladener Passat braucht im Urlaub dann nur seine 5.5l Diesel und kommt dank 70l-Tank weit über 1000km ohne Stopp. Das ist dann iwie doch entspannter.
 
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