Windows 10: Senden von Daten an Microsoft kann nicht verhindert werden

Hiho,

Ich habe mal ein wenig überlegt, wieso trotz Deaktivierung diese Anfragen gesendet werden, also die mit der threshold.appcache blablub, und ich denke, dass ich eine recht einfache Erklärung gefunden habe:

Win10 ist teilweise ein "Online-OS", viele Neuerungen basieren, wie bei Android, auf Online-Dienste die auf MS-Servern zur Verfügung gestellt werden, wozu eben u.a. Cortana gehört!

Ich vermute den Grund für diese threshold.appcache-Anfrage nicht hinter der (deaktivierten) Websuche, sondern beim (deaktivierten) Cortana-Dienst und ich denke es handelt sich dabei schlicht um die Anfrage durch Win10 an den Server, ob man Cortana aktiviert hat. ;)

Gruß

Alef
 
Über Windows 10 lästern und dann Ubuntu empfehlen, ich hau mich weg. XD Ubuntu ist das Linux mit den meisten Lücken derzeit. Zum einen weil es zu schnell wächst und selbst die Entwickler nicht permanent jedes Fitzelchen Quellcode kontrollieren können, zum anderen weil es populärer wird und demzufolge auch mehr Interesse daran besteht Lücken zu finden (aber nicht zu veröffentlichen).

Kein hate gegen Linux ansich, aber wenn man wegen Datensicherheit wechselt sollte man KEIN Ubuntu-Derivat nehmen, es sei den man setzt sich hin und baut sich die kompletten iptable-chains selber (und übersieht dabei auch nichts).

Ich würde eher Debian, openSuse oder für Leute die keine Ansgt vor der Shell haben, Arch empfehlen.

Bitte nenne mal eine Quelle bzw. Link hier zu deiner Quelle.
Solche Aussagen bitte untermauern.
 
Ich vermute den Grund für diese threshold.appcache-Anfrage nicht hinter der (deaktivierten) Websuche, sondern beim (deaktivierten) Cortana-Dienst und ich denke es handelt sich dabei schlicht um die Anfrage durch Win10 an den Server, ob man Cortana aktiviert hat. ;)

Dazu braucht man aber keine Onlineabfrage, das steht ja schon in den Einstellungen drin, das Cortana deaktiviert ist.
 
Bitte nenne mal eine Quelle bzw. Link hier zu deiner Quelle.
Solche Aussagen bitte untermauern.

Als wenn man eine Liste der Lücken online finden würde. Die findest du nicht mal von Windows. Du findest allerdings genug Artikel darüber, das die NSA auch verstärkt an Ubuntu interessiert ist. Wer denkt die würden da nicht ein paar Entwickler bei Canonical oder Anderen unterbringen können wo schon SHA, an dem die NSA aktiv beteiligt ist, in Linux benutzt wird ist etwas naiv. Ich beziehe mich auf Leute aus der Industrie / Wirtschaft, die mit IT-Sicherheit zu tun haben. Aber das gilt ja sicher wieder nicht, weil Links aus dem Internet vieeeel glaubhafter sind.
Es gilt für jedes System: Entweder man baut die komplette Überwachung und Kontrolle des Netzwerkverkehrs selbst, oder man lebt in falscher Sicherheit. Administratoren in Netzwerk- / Serverzentren sind nicht umsonst die paranoidesten Menschen die es gibt. Und deren Server laufen nicht mit Windows oder Mac.
 
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