Über Windows 10 lästern und dann Ubuntu empfehlen, ich hau mich weg. XD Ubuntu ist das Linux mit den meisten Lücken derzeit. Zum einen weil es zu schnell wächst und selbst die Entwickler nicht permanent jedes Fitzelchen Quellcode kontrollieren können, zum anderen weil es populärer wird und demzufolge auch mehr Interesse daran besteht Lücken zu finden (aber nicht zu veröffentlichen).
Kein hate gegen Linux ansich, aber wenn man wegen Datensicherheit wechselt sollte man KEIN Ubuntu-Derivat nehmen, es sei den man setzt sich hin und baut sich die kompletten iptable-chains selber (und übersieht dabei auch nichts).
Ich würde eher Debian, openSuse oder für Leute die keine Ansgt vor der Shell haben, Arch empfehlen.