AW: Thermalright HR-22 im Test: Was kann die Neuauflage des Kult-Kühlers?
Aber trotzdem finde ich solche Lösungen nicht optimal. Denn wenn man es wirklich silent möchte, dann greife ich doch lieber zu einer Wasserkühlung. Mittlerweile gibt es ja auch AIO Lösungen, die sich auch erweitern lassen und auch sonst recht gut sind.
Ne All-in-One Wasserkühlung hat leider meist (für Silent-Fans) mehr Nachteile, als Vorteile! Vor allem die Lautstärke zählt zu den großen Schwächen!!!
Aber es sind auch oft bekannte Probleme:
Gespart wird als erstes beim Lüfter (dieser muss exakt dieselbe Wärme vom Radiator wegtragen, wie der Lüfter auf nem Luftkühler!! )
Die integrierte Mini-Pumpe ist weder entkoppelt, noch sehr Vibrationsarm ---> Geräusche werden optimal übers Gehäuse weitergeleitet... der Resonanzkörper wächst auf ein vielfaches!!
Radiator nicht entkoppelt
und: eben NICHT einfach erweiterbar, da der Ausgleichsbehälter fehlt!
Wenn dann ne richtige Wasserkühlung, mit vernünftiger Pumpe, entkoppelt per Gummiband o. Ä., und so viel Radiatorfläche, dass sehr langsam drehende Silent-Lüfter ausreichend kühlen!
Aber ICH würde mir dann trotzdem noch nen Gehäuselüfter frontal auf's MB blasen lassen... der umliegenden Bauteile und Speichermedien wegen...
Aber mit Luft-only kann man ein System auch schon extrem leise bekommen!
Nen Haswell hat kaum abwärme für große Kühler --> mindestdrehzahl reicht oft aus
Bei der Graka auf obere Mittelklasse setzen
viele langsame Gehäuselüfter...
Alles ein wenig undervolten, verschiedene Profile für Office, Video, Gamen anlegen und fertig!
Dann wird's Maximal beim Zocken minimal lauter... muss aber nicht...